Ähnliche Künstler

Die Alben

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Elektro - Erschienen am 1. März 2017 | Mute, a BMG Company

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
22,99 Fr.

Elektro - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Mit dem Album Play steckt Moby neue Grenzen ab, verzichtet auf den halsbrecherischen Drive des Techno-Punks und nutzt stattdessen freiere, fetzigere Strukturen, gestützt auf dance-orientierten Hip-Hop - ein Schritt, der eine ganz neue Stimmung auf Mobys riesige und vielseitige musikalische Leinwand zaubert. Mehrere Songs, darunter die Hitsingle „Honey“, sind durch den Einsatz von frühen amerikanischen Außenaufnahmen, wiederkehrenden Stücken afro-amerikanischer Spirituals und Folk-Songs aus der Alan Lomax-Kollektion gekennzeichnet. Wenn Keyboards und Percussion (sowie Gitarre und Gesang) Schicht um Schicht einen reichen und dichten Klangteppich erzeugen, ist Mobys Vorliebe für komplexe Komposition deutlich erkennbar. Play zeigt, dass Mobys hochentwickelter Sinn für Soundkollagen nicht abgestumpft ist. Die Kombination dieser weitreichenden akustischen Experimente mit einzigartigen historischen Samples und ursprünglicheren, zugänglicheren Beats lässt erkennen, dass seine künstlerische Vorstellung sich stetig verändert.
22,99 Fr.

Elektro - Erschienen am 4. Juli 2011 | Mute, a BMG Company

22,99 Fr.
18

Elektro - Erschienen am 14. Juni 2004 | Mute, a BMG Company

18,99 Fr.

Elektro - Erschienen am 2. März 2018 | Embassy of Music

 „Ich sehe mich eher als Aktivist denn als Musiker.“ Der knapp über fünfzig Jahre alte Moby hat seine Prioritäten zurechtgerückt, indem er die selbstzerstörerische Energie seiner Jugendzeit (die er in seiner drastischen Autobiographie Porcelain an den Tag legte) auf vielseitigen Aktivismus umlenkte - für Tierschutz und Umweltschutz, und mehr oder weniger gegen die Politik von Donald Trump. Mit diesem neuen Album macht sich der auf den sozialen Netzwerken nach wie vor recht aktive Moby daran, das Durcheinander der Amerikaner zu beschreiben, in dem sie seit der letzten Präsidentenwahl leben, und wie sie dazu gekommen sind, so „falsche Entscheidungen“ zu treffen. „Ich habe Lust, sie anzubrüllen, aber ich werde versuchen, es zu verstehen und es nachzuvollziehen“, erklärte er Billboard. Das Bild, mit dem er dieses Amerika schildert, ist - und das ist keine Überraschung - sehr düster, wie etwa auf dem ersten Titel, dem apokalyptischen Mere Anarchy, den man besser ohne Whiskyglas in der Hand und ohne Pistole in Reichweite anhören sollte. Der Rest der Platte breitet auf Trip-Hop-Tracks das ganze Vokabular der Depression vor uns aus (wahrscheinlich aufgrund des Spleens, der dem Bristolsound innewohnt), und zwar mit The Tired and the Hurt („Die Müden und die Verletzten“), Welcome to Hard Times („Willkommen in schlechten Zeiten“), The Sorrow Tree („Der Kummerbaum“), und es endet mit A Dark Cloud Is Coming („Eine dunkle Wolke kommt auf uns zu“), aber es gibt auch den Negro-Spiritual-Klassiker Motherless Child (mit Raquel Rodriguez), dieses Symbol der leidenden Sklaven. Ein leider recht zeitgenössisches (fantastisches) Album… © Smaël Bouaici/Qobuz
21,49 Fr.

Elektro - Erschienen am 14. März 2005 | Mute, a BMG Company

Hotel lässt sich offensichtlich nur selten von der New-Wave- und Post-Punk-Ära inspirieren, die laut Moby nach wie vor aktuell ist. Die erste Hälfte enthält einfache moderne Rocksongs, die hymnische und tiefgehende Tendenzen zeigen. Die ironische Leadsingle "Beautiful", das nach Mobys Vorstellung von beschäftigungslosen Promipärchen gesungen wird, bildet allerdings eine Ausnahme. Egal, wie umgänglich, vegan und liberal er ist oder ob er eine Brille trägt - die eigentliche Ironie liegt in der Tatsache, dass ein Millionär und früherer Liebhaber von Natalie Portman einen solchen Song geschrieben hat. Als deutlichster Anknüpfungspunkt des Albums zum Post-Punk erweist sich die sehr einfühlsame Version von New Orders „Temptation“. Damit beginnt der nicht rockige Teil des Programms, der Fans von Play and 18 vielleicht besser gefällt. ~ Andy Kellman
15,99 Fr.

Elektro - Erschienen am 29. Juni 2009 | Because Music

Wait for Me ist das geschlossenste und unaufdringlichste Album von Moby. Noch besser, es ist eine verblüffende Sammlung von elegant verschlafenem Material, eine große Veränderung gegenüber den hedonistischen Club-Titeln von Last Night. Das von Instrumentalparts dominierte „Shot in the Back of the Head“ ist ein besonders atmosphärischer Titel dieses Albums. Es stammt scheinbar aus einem unveröffentlichten Film von David Lynch, der von den Afghan Whigs wie ihr Album Gentlemen orchestriert wurde: ein Klagegesang aus der Staubschüssel, voller schwermütiger Slide-Gitarre und kaltem E-Piano. Anders als bei „Mistake“, einem depressiven Titel des Neo-Post-Punk, der trotz der kathartischen Auflösung bedrückend bleibt, überlässt Moby den Gesang hier einer Reihe von Frauen (offenbar Freundinnen aus der Nachbarschaft), die bei jeweils einem Song mitwirken. Das rauchige, übernächtigt klingende Gospel-Geflüster von Throwback-Soul-Sängerin Leela James in „Walk with Me“ stiehlt jedoch allen die Show. ~ Andy Kellman
17,49 Fr.

Elektro - Erschienen am 25. Dezember 2018 | Embassy of Music

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Elektro - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

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Elektro - Erschienen am 16. Mai 2011 | Little Idiot Because Music

21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 1. März 2017 | Mute, a BMG Company

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Elektro - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

15,99 Fr.

Elektro - Erschienen am 1. März 2017 | Mute, a BMG Company

21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

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Pop - Erschienen am 1. März 2017 | Mute, a BMG Company

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Elektro - Erschienen am 3. September 2007 | Mute, a BMG Company

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House - Erschienen am 3. April 2017 | Suara

21,49 Fr.

Rock - Erschienen am 14. Juni 2004 | Mute, a BMG Company

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Elektro - Erschienen am 1. März 2017 | Mute, a BMG Company

21,49 Fr.

Elektro - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company