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Ähnliche Künstler

Die Alben

HI-RES29,99 Fr.
CD25,99 Fr.

Electronic - Erschienen am 17. Mai 1999 | Mute, a BMG Company

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD22,99 Fr.

Electronic - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
CD22,99 Fr.
18

Electronic - Erschienen am 14. Juni 2004 | Mute, a BMG Company

CD22,99 Fr.

Electronic - Erschienen am 4. Juli 2011 | Mute, a BMG Company

Das 2006 erschienene Album Go ist die erste Zusammenstellung von Moby, dem Electronica-Künstler aus New York City, das sowohl die Singles aus den frühen Neunzigern und Material aus seinem bahnbrechenden Mainstream-Album Play von 1999 enthält. Neben einer aktualisierten Version des von Rave-Klängen durchzogenen Titelstücks präsentiert die Sammlung Lieblingsstücke der Fans wie das gefühlvolle „Honey“ und die schillernde atmosphärische Komposition „God Moving Over the Face of the Waters“. Die Doppel-CD enthält auch das bislang unveröffentlichte „New York, New York“ mit einem Gesangspart von Blondies Debbie Harry und eine komplette CD mit Remixes von Club-Koryphäen wie Timo Maas und Mylo. © Eric Schneider /TiVo
HI-RES20,49 Fr.
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Electronic - Erschienen am 15. Mai 2020 | Embassy One

Hi-Res
Als scharfer Kritiker von Donald Trump trat Moby in der Medienlandschaft in letzter Zeit fast mehr als eine politische Figur auf und weniger als Musiker. Aber er war in den letzten Jahren sehr produktiv und veröffentlichte mitten im Präsidentschaftswahlkampf 2016 das apokalyptische These Systems Are Failing, dann das Trip-Hop Album Everything Was Beautiful, and Nothing Hurt (2018), bevor er 2019 den zweiten Teil von Long Ambients herausbrachte. Hier ist er nun zurück mit einer Platte, die uns seit langer Zeit wieder auf den Dancefloor bringt: All Visible Objects. Wenn, wie Moby erklärt, "Everything Was Beautiful and Nothing Hurt" nach Trip-Hop klang, weil er sich beim Komponieren alte Soul- und Reggae-Schallplatten anhörte, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er für diese Platte einen Ausflug in seine alten House/Techno-Gewohnheiten der 90er machte. Der Opener, Morningside, zeigt die Nüchternheit der Orchestrierung (ein einziges "Yeah", das sich über einen Rave-Beat erstreckt) eines Albums, das aus den Wurzeln Mobys schöpft - zwischen frühem House, Cyberpunk-Techno (Power Is Taken, mit Dead Kennedys Schlagzeuger D. H. Peligro), Downtempo (One Last Time, erinnert an das Ambiente seines 1999er Kultalbums Play) und sogar Ambient (zum Abschluss des Titeltracks). Ein Beweis dafür, dass man nie vergessen sollte, wo man herkommt... © Smaël Bouicaci
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Electronic - Erschienen am 14. März 2005 | Mute, a BMG Company

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Electronic - Erschienen am 29. Juni 2009 | Because Music

CD21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

CD21,49 Fr.

Electronic - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

HI-RES47,98 Fr.
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Electronic - Erschienen am 15. März 2019 | Little Idiot

Hi-Res
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Electronic - Erschienen am 31. März 2008 | Mute, a BMG Company

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Electronic - Erschienen am 26. Februar 2016 | Little Idiot

CD21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 6. November 2015 | Mute, a BMG Company

CD21,49 Fr.

Electronic - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

CD17,49 Fr.

Dance - Erschienen am 27. September 2013 | Embassy of Music

CD18,99 Fr.

Electronic - Erschienen am 2. März 2018 | Embassy of Music

 „Ich sehe mich eher als Aktivist denn als Musiker.“ Der knapp über fünfzig Jahre alte Moby hat seine Prioritäten zurechtgerückt, indem er die selbstzerstörerische Energie seiner Jugendzeit (die er in seiner drastischen Autobiographie Porcelain an den Tag legte) auf vielseitigen Aktivismus umlenkte - für Tierschutz und Umweltschutz, und mehr oder weniger gegen die Politik von Donald Trump. Mit diesem neuen Album macht sich der auf den sozialen Netzwerken nach wie vor recht aktive Moby daran, das Durcheinander der Amerikaner zu beschreiben, in dem sie seit der letzten Präsidentenwahl leben, und wie sie dazu gekommen sind, so „falsche Entscheidungen“ zu treffen. „Ich habe Lust, sie anzubrüllen, aber ich werde versuchen, es zu verstehen und es nachzuvollziehen“, erklärte er Billboard.Das Bild, mit dem er dieses Amerika schildert, ist - und das ist keine Überraschung - sehr düster, wie etwa auf dem ersten Titel, dem apokalyptischen Mere Anarchy, den man besser ohne Whiskyglas in der Hand und ohne Pistole in Reichweite anhören sollte. Der Rest der Platte breitet auf Trip-Hop-Tracks das ganze Vokabular der Depression vor uns aus (wahrscheinlich aufgrund des Spleens, der dem Bristolsound innewohnt), und zwar mit The Tired and the Hurt („Die Müden und die Verletzten“), Welcome to Hard Times („Willkommen in schlechten Zeiten“), The Sorrow Tree („Der Kummerbaum“), und es endet mit A Dark Cloud Is Coming („Eine dunkle Wolke kommt auf uns zu“), aber es gibt auch den Negro-Spiritual-Klassiker Motherless Child (mit Raquel Rodriguez), dieses Symbol der leidenden Sklaven. Ein leider recht zeitgenössisches (fantastisches) Album… © Smaël Bouaici/Qobuz
CD15,99 Fr.

Electronic - Erschienen am 27. Juli 1992 | Little Idiot

CD21,49 Fr.

Electronic - Erschienen am 13. Mai 2002 | Mute, a BMG Company

CD2,99 Fr.

Electronic - Erschienen am 3. September 2007 | Mute, a BMG Company

CD21,49 Fr.

Rock - Erschienen am 14. Juni 2004 | Mute, a BMG Company

Der Interpret

Moby im Magazin
  • Wählen Sie Moby!
    Wählen Sie Moby! Stets politisch engagiert veröffentlicht Moby mit "All Visible Objects" einen Retro-Techno-Trip mit Einflüssen des House, wie wir es schon früher von ihm kannten...