Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 23. März 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Auf Oslo beweisen Michael Wollny und seine treue Rhythmus-Gruppe (der Bassist Christian Weber und der Schlagzeuger Eric Schaefer) einmal mehr wie gut ihre solide Zusammenarbeit klingen kann. Wollny macht auf diesem, im Rainbow Studio der norwegischen Hauptstadt im September 2017 aufgenommenen Album deutlich, dass er zu den talentiertesten deutschen Jazzpianisten seiner Generation gehört. Er spielt wie gewohnt mit einem weiten Piano-Sound, der auch mal Raum für Pausen lässt. Darin lässt sich eine ehrliche, aber niemals übertriebene Romantik erkennen und ein Hang zu leiseren Tönen. Egal, ob er dabei Werke von Fauré, Debussy oder Rautavaara neuinterpretiert oder eigene Themen spielt, der bekennenden Fan von Keith Jarrett, Brad Mehldau, Esbjörn Svensson und Paul Bley bleibt dabei immerzu seinem eigenen Stil treu. Auf drei Titeln wird das Trio dabei vom Norwegian Wind Ensemble unterstützt. © Max Dembo/Qobuz
Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 30. September 2016 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Gesucht haben sie sich nicht, aber gefunden, die beiden Sympathieträger der doch recht raren deutsch-französischen Jazzbeziehungen. Nach einem spontanen Duett waren sie so voneinander angetan, dass Akkordeonvirtuose Peirani den Tastenzauberer Wollny für sein Trio-Album „Thrill Box“ einlud. Jetzt kommen sie als fein eingespieltes „Tandem“ wieder. Schon auf den eigenen Platten der beiden verblüfft ja das breite Spektrum musikalischer Quellen, aus denen sie schöpfen. Jetzt führen sie ihre Faibles zusammen und spannen den Bogen weit, schaffen mit filigranem Spiel und delikatem Klangsinn aber ein stimmiges Ganzes. Los geht’s gleichsam ohne Titel („Song Yet Untitled“ vom Schweizer Vokalisten Andreas Schaerer), und endet mit einem versteckten Titel, dem verträumten „The Kiss“ der 70er-Jahre-Songwriterin Judee Sill. Von dem aktuellen Singer-Songwriter Sufjan Stevens stammt „Fourth of July“, geschrieben zum Tode seiner Mutter. Bei Fremdkompositionen wie „Hunter“ von Pop-Ikone Björk oder „Travesuras“ von dem Modern-Tango-Komponisten und Gitarristen Tomás Gubitsch erklingt schon auf dem Original ein Akkordeon bzw. Bandoneon, umso reizvoller, sie hier als Akkordeon-Klavier-Duett zu hören. An Samuel Barbers „Adagio for Strings“ dürfte Film-Fan Wollny sicherlich gereizt haben, dass das Stück schon oft als Soundtrack diente, und mit Gary Peacocks „Vignette“, das dieser etwa mit Keith Jarrett und Jack DeJohnette einspielte, findet sich auch eine veritable Jazzkomposition auf dem Album. Die beiden Partner bringen je zwei Originals mit, unter denen etwa Wollnys „Bells“ von Klangkaskaden und Clusters, Peiranis „Did You Say Rotenberg?“ von Musette-Anklängen geprägt ist. Einen etwas sparsameren Umgang mit Arpeggio-Begleitung mag man sich hier und da wünschen, aber das innige Zusammenspiel der beiden ist hinreißend. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
Ab
CD21,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 23. Februar 2007 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
Ab
CD17,27 Fr.

Jazz - Erschienen am 25. September 2009 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 25. September 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Über Einsamkeit zu grübeln ist manchmal leichter, wenn man… einsam ist? So stellt sich Michael Wollny auf Mondenkind vor. Nicht ganz so einsam im Grunde genommen, weil er dabei von so prominenten Figuren wie Alban Berg, Rudolf Hindemith, Sufjan Stevens, Tori Amos und der kanadischen Gruppe Timber Timbre umgibt. Wenn der deutsche Pianist Stücke dieses facettenreichen Castings aus den vergangenen Jahrzehnten neu interpretiert, spielt er auf seine typische, immer schon recht offene Art und Weise mit Gedanken rund um die Einsamkeit. Den Höhepunkt bilden seine Eigenkompositionen, denen zwei Drittel dieses Soloalbums gewidmet sind, mit dem er auch Klangforschung betreibt. Und zwar mit dem Klang seines Instruments. Jenem Klang im Berliner Teldex Studio, wo er im April 2020 die Einspielung gemacht hat. Aber er stellt sich auch Fragen zu seinem Bezug zu klassischer Musik, der im Mittelpunkt dieser schönen Platte steht und wie eine Reise ins Innere anmutet. © Max Dembo/Qobuz
Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 30. April 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Die wilden Tiere sind los! Ende 2019, ein paar Monate bevor weltweit der Vorhang fiel, haben sich der Pianist Michael Wollny (hier ausschließlich elektrisch), der Saxophonist Émile Parisien, der Bassist Tim Lefebvre und der Schlagzeuger Christian Lillinger in Berlin, ohne Bedienungsanleitung und GPS im Club A-Trane in Klausur begeben. Während acht Sets dialogisieren diese vier faszinierenden Koryphäen des zeitgenössischen Jazz miteinander, provozieren, schlagen, umarmen, umklammern und messen sich... Die Musik, die in diesem Berliner Ring entsteht, ist zugleich Jazz, Elektro, Krautrock, Free und Progressive. Mit Hilfe des Rockproduzenten Jason Kingsland (Kaiser Chiefs, Band of Horses, Belle and Sebastian) haben sie fast 8 Stunden Live-Aufnahmen auf 45 Minuten Studiomaterial zusammengeschnitten. Das Ergebnis ist faszinierend. Natürlich ist dieses XXXX nicht so eingänglich wie Petite fleur von Sidney Bechet. Aber dennoch wird man von diesem lebhaften und verrückten Austausch, von der Energie der vier Musiker, die nie in der Selbstzufriedenheit eines Insider-Jams versinken, in den Bann gezogen. Nichts für schwache Nerven! © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 9. Oktober 2015 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Er ist zweifellos einer der lebendigsten deutschen Jazzpianisten seiner Generation. Und Nachtfahrten ist ein neuer und wesentlicher Teil der Arbeit, die Michael Wollny seit einigen Jahren aufbaut. Im Trio mit dem Schlagzeuger Eric Schaefer und dem Kontrabassisten Christian Weber liefert er ein Klavierspiel mit einer aufrichtigen, aber nie übertriebenen Romantik und einem faszinierend gedämpften Ton. Produziert von Siggi Loch alias Mr. ACT Records, erinnert Nachtfahrten sicherlich an eine Vielzahl von Einflüssen (insbesondere Keith Jarrett, Brad Mehldau, Esbjörn Svensson und Paul Bley), aber vor allem ermöglicht es uns, die ihm eigene Semantik besser denn je zu verstehen. Auf der Repertoire-Seite ist die Versammlung gewagt und einzigartig (man kreuzt Kompositionen von Wollny selbst mit jenen von Bernard Herrmann, Angelo Badalamenti oder Guillaume de Machaut!) Michael Wollny gehört zu dieser Familie von Musikern, die nicht ausschließlich mit dem Klang des Jazz aufgewachsen sind - ob Klassik oder Rock, man kann seine gierige Inspiration in vielen musikalischen Texturen spüren. Die Vereinigung der vielen musikalischen Universen macht Nachtfahrten zu einer kompakten und einfach schönen Platte © CM/Qobuz
Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 31. Januar 2014 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 23. März 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Das am 15. September 2017 in der Thüringer Wartburg bei Eisennach aufgenommene Livealbum zeigt eine abenteuerlustigere Facette des Michael Wollny Trios, als man es bis hierhin gewohnt ist. An der Seite seiner treuen Rhythmusgruppe- dem Bassisten Christian Weber und dem Schlagzeuger Eric Schaefer- nimmt der deutsche Pianist gewagte Ausfahrten in hügelreiche Gebiete. Auf diesen vier Titeln treffen die drei Musiker auf das ungezähmte Spiel des Saxofonisten Emile Parisien. Nur eine Sache hätten wir da noch zu bemängeln: Wir hätten uns nur noch mehr Tracks dieser spannenden Begegnung gewünscht. © Max Dembo/Qobuz
Ab
CD17,27 Fr.

Jazz - Erschienen am 16. Mai 2014 | ACT Music

Booklet
Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 31. Oktober 2014 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Ist musikalische Magie wiederholbar? Ein halbes Jahr nach den Aufnahmen von Michael Wollnys hochgelobter CD „Weltentraum“, die auch international höchste Auszeichnungen auf sich vereinte, wählte der Ausnahmepianist daraus Stücke für ein Live-Konzert in der Philharmonie Berlin. Das Konzert beginnt mit Wollnys einfühlsamem Arrangement von Alban Bergs „Nacht“, das phasenweise noch intensiver klingt als auf dem Studioalbum. Ähnlich verhält es sich mit dem Original „Engel“. Zusätzlichen Esprit erhält der Auftritt durch Kompositionen des Drummers Eric Schaefer, wobei sich dessen rasanter „Phlegma Phighter“ als Steilvorlage für die Improvisationslust der Protagonisten herausstellt. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 26. Februar 2016 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES23,02 Fr.
CD17,27 Fr.

Jazz - Erschienen am 30. August 2013 | ACT Music

Hi-Res Booklet

Der Interpret

Michael Wollny im Magazin