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Die Alben

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Mélodies - Erschienen am 5. Juli 2019 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Die amerikanische Sopranistin Melody Moore, die in so unterschiedlichen Rollen wie Tosca (Puccini), Mimi (La Bohème von Puccini), die Gräfin (Die Hochzeit des Figaro von Mozart), Carmen (Bizet), Pamina (Mozarts Zauberflöte) oder Senta (Wagners Fliegender Holländer) zu hören ist, bietet uns hier ein Rezital amerikanischer Lieder ("An American Song Album"). Es repräsentiert eine Art Panorama der Vereinigten Staaten als Symbol für einen großen Schmelztiegel verschiedener Kulturen, mit Liedern, die von irischer, walisischer, chilenischer, deutscher, arabischer und afroamerikanischer Dichtung inspiriert sind.Das Repertoire dieses höchst originellen Albums umfasst unter anderem Samuel Barber's Hermit Songs. Dieser wunderschöne Zyklus von zehn Liedern entstand 1953 nach Texten aus einer Sammlung anonymer Gedichte von irischen Mönchen und Gelehrten des 7. bis 13. Jahrhunderts, die im 20. Jahrhundert von verschiedenen Autoren übersetzt wurden. Weiterhin finden wir einen Zyklus aus jüngster Zeit, These Strangers, den Jake Heggie 2018 zu engagierten Texten von Emily Dickinson, Frederik Douglass, Martin Niemöller und Walt Whitman verfasst hat. Es folgen eine Reflexion über die Mutterschaft in Carlisle Floyds The Mystery sowie eine vielfältige Auswahl an Vokalwerken von Gordon Getty. Melody Moore wird von Bradley Moore, Pianist und Repetitor der Metropolitan Opera of New York, begleitet, mit dem sie regelmäßig zusammenarbeitet. © François Hudry/Qobuz