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Die Alben

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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 25. Februar 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 25. März 2008 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 10 de Classica-Répertoire - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra - Hi-Res Audio
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 3. November 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - 4 étoiles Classica
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 10. Februar 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 23. September 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 13. Mai 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Die gedeckten Farben liegen dem zum Bassbariton nachgedunkelten Matthias Goerne besonders. Mit den in ihrer Gesamtheit selten zu hörenden Liedern op. 32 von Johannes Brahms hat er für diese Entwicklung ein sehr fruchtbares Feld gefunden. Sechs von innerer Unruhe und unerfüllter Sehnsucht getränkte Gedichte August von Platens hat Brahms zwar nicht als Zyklus vertont, doch zu einer im Wesenskern zusammenhängenden Liederfolge aneinandergefügt. Goerne nimmt den Schmerz und die Verzweiflung im dramatischen Sinn sehr ernst und lässt seine Stimme groß und frei strömen. Sein Gesang ist dabei stets ein einziges Legato. Und vielleicht keimt aus dieser Stärke mitunter die kleine Schwäche auf, dem Fluss der Stimme mögliche Akzente zu versagen, die bei den drei letzten Liedern des Opus 32 auf Texte von Georg Friedrich Daumer die Farbpalette aufhellen könnten. Dafür aber singt er wunderbare freie, leise Linien und phrasiert höchst musikalisch, mitunter ein wenig auf Kosten der Textverständlichkeit. Goernes Edelknödel, der in seinen jungen Jahren stärker hervortrat, beeinträchtigt diese überlegene musikalische Gestaltung kaum. Auch die vom reiferen Brahms stammenden Heine-Vertonungen passen ins Konzept des schweren Gemüts. Hier schaffen Goerne und Eschenbach sehr emotionale musikalische Erzählungen, beide mit größter Zurückhaltung bei gleichzeitiger Aufrechthaltung der inneren Spannungsbögen agierend. Eschenbach neigt nicht zur Verdickung des Klangparts, der das schlanke Gerüst unter Goernes rundem, abschattiertem Gesang bleibt. Auch für die „Vier ernsten Gesänge“ ändern die beiden ihre Herangehensweise nicht: Eschenbach bleibt dezent konturierend, Goerne singt im Kontrast dazu extrem die Noten aneinanderbindend, alles aus einem sich in weitem Dunkel erstreckenden Urgrund schöpfend, über dem jedoch ein reiches Spektrum an Obertönen schimmert. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica
„Schubert überlagert Beethovens Leistungen im Liedbereich bis heute“, sagt Bassbariton Matthias Goerne. Und tatsächlich: So viel Beethoven oder BTHVN einem auch entgegenschlägt in all den Ankündigungen, die Corona-bedingt nicht alle Tat haben werden können, das Lied taucht allenfalls als Randelement im Huldigungsreigen auf. Und das, obwohl der Meister der bis zum Anschlag gehaltvoll gefüllten formalen Entwicklung sich hier mitunter als charmanter und emotional unmittelbarer Melodiker zu erkennen gibt. Goerne hat neben den zwei kleinen Zyklen der sechs Lieder auf Texte von Christian Fürchtegott Gellert und „An die ferne Geliebte“ eine repräsentative Auswahl getroffen – ohne Schmankerl wie „Der Kuss“ und „Ich liebe dich“, aber mit „Adelaide“, „Das Liedchen von der Ruhe“, „Resignation“, „Maigesang“, „Wonne der Wehmut“ und den beiden Fassungen von „An die Hoffnung“. Die Gellert-Lieder, die oft steif und statisch wirken, gewinnen schon im Vorspiel eine emotionale Tiefe, die aufhorchen lässt. Hinzu kommt, dass Goerne nicht jeweils nur die erste Strophe der vier nicht durchkomponierten Lieder singt, sondern alle. Dadurch dehnt sich der Zyklus zeitlich, vor allem aber auch in die Tiefe der Auseinandersetzung mit dem Text. Damit ist der überzeugende Grundton dieser wertvollen Aufnahme gesetzt: Goerne gestaltet Lied für Lied durchdachte Spannungsbögen, singt dynamisch höchst differenziert und behält dabei stets seinen klangreichen Stimmcharakter. Jan Lisiecki, im solistischen Vortrag mitunter noch etwas unentschieden wirkend, erweist sich hier als idealer Liedbegleiter, der wie Goerne die Vortragsangaben ebenso sorgsam wie innig durchdrungen umsetzt. Eine Aufnahme, die Beethoven eindeutig als Romantiker verortet und ihn als Liedkomponisten eindringlich ins Bewusstsein rückt. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 17. April 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 4. Januar 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Kunstlieder - Erschienen am 21. April 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 4 étoiles Classica
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 31. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Dass Matthias Goerne in seinen frühen Karrierejahren häufiger die Partie des Papageno übernahm, mutet aus heutiger Sicht fast etwas unwirklich an. So wie der Körper, so ist auch die Stimme des Sängers kompakter geworden; sie bewährt sich mittlerweile sogar im Heldenfach (Wotan). Der früh begonnene Liedgesang steht aber weiterhin im Zentrum von Goernes Wirken und scheint für den Sänger vor allem Anlass, Gefühle von Wehmut, Schmerz und Entsagung auszudrücken. Nicht von ungefähr hat er einst Brahms- und Eisler-Aufnahmen mit „Ernste Gesänge“ übertitelt. Über seinem jetzigen Schumann-Recital steht das Wort „Einsamkeit“, wie beim fünften Lied der „Sechs Gesänge und Requiem“ auf Verse des seelisch ähnlich gestimmten Nikolaus Lenau (das textanonyme „Requiem“ galt dem vom Komponisten fälschlich für tot gehaltenen Dichter). Der Begriff „Einsamkeit“ wird übrigens nicht beengend verstanden, steht darüber hinaus für friedvolle Ruhe (Goethes „Nachtlied“) oder jahreszeitlichen Abschied („Herbstlied“ von Wilfried von der Neun) und lässt die „stille Nacht“ Trost spenden (Eichendorffs „Einsiedler“). Selbst die Träne, prinzipiell ein Zeichen von Trauer, besitzt ambivalenten Charakter. Die „einsame Träne“ bei Heinrich Heine erinnert wehmutsvoll an eine alte Liebe, die bewältigt zu sein schien. Bei Friedrich Rückert ist sie vom Himmel gefallen und wird nun glückselig als „reinste deiner Tropfen“ gehütet. Gleichwohl wirkt Goernes Programm insgesamt trauerverschattet. Die dunkle, vollmundige Baritonstimme des Sängers transportiert Gefühle von Melancholie in idealer Weise. Der Wirkung kommt wesentlich zugute, dass der Sänger besondere Intensität dem Piano- und Pianissimo-Ausdruck abzugewinnen weiß. Mit dem leicht stockenden Beginn bei „Meine Rose“ setzt Klavierpartner Markus Hinterhäuser sogleich ein Zeichen für sein auch später sensibles Accompagnement. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
Eine reine Berio-Aufnahme. Und doch nicht ganz. Denn das BBC Symphony Orchestra hat unter Josep Pons nicht nur die fünfteilige Sinfonia von 1968 – von Leonard Bernstein 1970 in New York uraufgeführt – aufgenommen, sondern auch zehn „Wunderhorn“-Vertonungen von Gustav Mahler, die meisten davon in einer Orchestrierung von Luciano Berio. Zunächst zur Sinfonia: Pons findet zu einem wunderbar transparenten Klang. Wenn dann die Synergy Vocals einsteigen, ergibt sich eine gelungene Synthese aus Sinnlichkeit und Abstraktion. Die inhaltliche Verbindung zwischen Sinfonia und den Liedbearbeitungen bildet der dritte Satz, in dem Berio das Scherzo aus Mahlers Zweiter zur Folie für eine finessenreiche musikhistorische Reise nutzt. Mahler wabert durchweg im Hintergrund durch diesen Satz, während die übrigen Zutaten Stoff für ein musikalisches Ratespiel bieten: Ravel, Brahms, Berio, Hindemith, Berg und andere mehr – vieles ist hier versammelt. Zwanzig Jahre nach der Sinfonia schrieb Berio Mitte der 80er, im Auftrag der Mahler-Wochen von Toblach, Orchesterbearbeitungen von Mahlers Liedern in möglichst enger Anlehnung an die für Klavier komponierten Originale. Auch hier spielt das BBC Symphony Orchestra sehr licht und gut gestaffelt und immer mit offenem Ohr für die Ideen des Sängers. Der heißt Matthias Goerne und gestaltet diese Lieder eindrucksvoll. Sein dämmerungsintensives Timbre passt zum Charakter vieler dieser Lieder ausgezeichnet. Da Goerne so ungemein textverständlich singt und jedes Detail der Partitur genau verinnerlicht hat, entsteht – selbst bei den Klagelauten in „Erinnerung“ – ein eindrucksvolles Tondokument, reich an Farben und Nuancen. Ob ein Hauch von Sehnsucht, ein Anflug von Trauer oder kurz schäumender Übermut, Goerne beherrscht alle Möglichkeiten, um diesen Mini-Dramen ein Maximum an Überzeugungskraft zu entlocken. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Kunstlieder - Erschienen am 24. November 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 25. August 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Hier ist ein weltbekanntes und zugleich extrem vernachlässigtes Repertoire zu hören: die Kantaten von Bach. Natürlich sind einige davon zu Berühmtheit gelangt, vor allem dank der stimmlichen Qualitäten der Interpreten, die sich seit einigen Jahrzehnten ihrer angenommen haben – Fischer-Dieskau, Elly Ameling, um nur mal zwei zu nennen…während einige Gesamtausgaben die CD-Sammlungen von Liebhabern schmücken. Dabei gibt es in diesen Kantaten genügend Material, mit dem man ein gutes Dutzend Passionen oder Oratorien in der bekannten Art „zusammenzustellen“ könnte. Übrigens hat Bach selbst nicht gezögert, aus diesem Fundus zu schöpfen und Arien, Ensembles, Chöre und Sinfonien anderweitig wiederzuverwenden. Zu den berühmtesten, die seit der 50er Jahre durch Fischer-Dieskau besonders gewürdigt werden, gehören zwei Kantaten für Bariton, Ich will den Kreuzstab gerne tragen von 1726 und Ich habe genug aus dem folgenden Jahr, beide mit Oboen- und Streicherbegleitung. Mit genau dieser Besetzung stellt sich das Freiburger Barockorchester in den Dienst von Matthias Goerne, einem Schüler von Elisabeth Schwarzkopf und …Fischer-Dieskau! Der deutsche Bariton, der auf den renommiertesten Bühnen der Welt zuhause ist, gibt diesen fast kammermusikalischen Kompositionen seine voluminöse Stimme und verleiht ihnen einen Charakter, der weit entfernt ist vom Gesangsstil, den ein Berg, Wagner oder Strauss fordern. Ergänzend zu diesem Programm, im Hinblick auf die Oboe, enthält diese Aufnahme das Konzert für Oboe d’amore BWV1055R, eine moderne Rekonstruktion des Cembalokonzerts in A-Dur, das allem Anschein selbst aus der Wiederverwendung eines älteren Konzerts für Oboe d’amore von Bach entstanden ist. Die vorbildliche Katharina Arfken spielt in den Kantaten auf der Oboe und im Oboenkonzert die Oboe d’amore. © SM/Qobuz.
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Kunstlieder - Erschienen am 14. Oktober 2008 | harmonia mundi

Auszeichnungen 10 de Classica-Répertoire
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Klassik - Erschienen am 16. April 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Das neueste Album von Matthias Goerne und dem koreanischen Pianisten Seong-Jin Cho (Erster Preis beim Chopin-Wettbewerb 2015) – mit einem für das Berliner Teldex-Studio ganz ungewohnten unangenehmen Nachhall – ist Liedern zwischen Tag und Nacht von Wagner, Pfitzner und Richard Strauss gewidmet. Das Abendrot ist ein wesentliches Element der deutschen Romantik und steht für die dunkle, tiefe Seite der menschlichen Seele, oft mit einem tragischen oder dramatischen Beigeschmack und einem dämmrigen Licht, das Erinnerungen vorzeitig verblassen lässt. Die berühmten Wesendonck-Lieder, zu denen Wagner durch eine unmögliche Liebe inspiriert wurde und deren Harmonien die von Tristan und Isolde vorwegnehmen, finden in Matthias Goerne und seiner tiefen Stimme einen inspirierten Interpreten. Der deutsche Bariton verficht seit langem die Musik von Hanz Pfitzner, einem Zeitgenossen von Richard Strauss, die für südeuropäische Ohren oft akademisch klingt. Daher freuen wir uns über diese Auswahl an Liedern, die das Wunder der sich im Lauf der Jahreszeiten verändernden Natur in nostalgische Landschaften heraufbeschwören. Richard Strauss folgt dem Beispiel mit seinen Metaphern von der Sonne: Verdunkelung (Traum durch die Dämmerung), Verheißung zukünftiger Freude (Morgen) oder ewiger Ruhe (Ruhe, meine Seele!), Traum von Frieden und Schönheit (Freundliche Vision) und Müdigkeit des erlöschenden Lebens (Im Abendrot). Ein ganzes Album über die Melancholie, in der diese drei Komponisten so gerne schwelgten. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2021 | CapriccioNR

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Klassik - Erschienen am 24. November 2017 | harmonia mundi

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Warum so bescheiden? Wagner-Projekt heißt die Doppel-CD mit großen Bass­ und Baritonszenen von Wagner, die Matthias Goerne vorlegt. Aber diese Wagner-Rollen sind kein Zukunftsprojekt für ihn. Wotans Speer hat er ja bereits geführt, als Gesamtaufnahme dokumentiert. Er kann das. Wie hat sich dieser Mann vom schlank auf Zehenspitzen tänzelnden lyrischen Liedsänger zum veritablen Wagnerrecken entwickelt, der allerdings immer noch gerne die Absätze der Schuhe schont. Doch es gibt viele andere Gründe, die Goerne zu einem überzeugenden Interpreten des Schusters Hans Sachs machen. Und des Wotan. Und des Holländers. Und des Amfortas. Ja, und sogar des Königs Marke. Letzterer, eine Partie, die die seriösen Bässe gerne unter sich ausmachen, erhält bei Goerne durch die kluge Sprachbehandlung und den Fluss der Stimme im samtenen Wohllaut eine Bedeutung, die näher an der Figur ist als bloße Stimmschwärze. Wo echte Bässe gerne grob werden, bleibt bei ihm alles sonor und edel. Und wo die Wagner-Exkursionen eines Fischer­Dieskau nicht ganz dem Verdacht der Anmaßung entkommen konnten (mit Ausnahme natürlich des traumhaften Wolfram im „Tannhäuser“ und des jugendlich-genialen Kurwenal unter Furtwängler), so ist sein Meisterschüler Goerne ganz glaubhaft in diese Rollen hineingewachsen. Und er fühlt sich unüberhörbar wohl. Seine Stimme ist zu Hause. Matthias Goerne verkörpert die lyrische Seite des Dramatischen, auch das Mächtige hat bei ihm etwas Weiches. Das Wagner-Projekt hat zudem eine zweite Seite, eine instrumentale. Denn das Schwedische Radio-Sinfonieorchester kann sich mit Nummern aus „Meistersinger“ (Vorspiel 3. Akt), „Tristan“ (Vorspiel und Liebestod), „Holländer“ und „Parsifal“ (Vorspiel 1. Akt und Karfreitagszauber) als kultiviertes Wagner-­Orchester präsentieren, das Daniel Harding ohne Ego­-Allüren musizieren lässt. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2004 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Decca Music Group Ltd.

Der Interpret

Matthias Goerne im Magazin
  • Matthias Goerne & Seong-Jin Cho: Im Abendrot
    Matthias Goerne & Seong-Jin Cho: Im Abendrot Das neueste Album von Matthias Goerne und dem koreanischen Pianisten Seong-Jin Cho (Erster Preis beim Chopin-Wettbewerb 2015) – mit einem für das Berliner Teldex-Studio ganz ungewohnten unangenehme...