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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 3. Februar 2015 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Kammermusik - Erschienen am 3. Juni 2016 | PentaTone

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 16. März 2018 | PentaTone

Booklet
Hier liegt uns die Neuauflage einer 2008 realisierten Aufnahme vor. Schon damals forschte Matt Haimovitz gerne nach originellem Repertoire, was diese 1782 von Mozart umgeschriebenen Präludien und Fugen von Bach beweisen. Mozart hatte nicht nur Stücke aus dem Wohltemperierten Klavier, sondern auch aus der Kunst der Fuge, aus zwei Orgelsonaten und sogar aus einem Werk von Wilhelm Friedemann bearbeitet. Vier von den Adagio-Präludien stammen von ihm selbst, zwei vom Kantor. Sie bilden sowohl in formaler als auch inhaltlicher Hinsicht eine Art Brücke von Bach zu Mozart. Die Konzeption für Streichtrio kann nur vom göttlichen Wolfgang Amadeus stammen: es handelt sich auf keinen Fall um eine Transposition der drei Musiker auf diesem Album. Das geniale Divertimento KV 563 von 1788, hier das einzige vollendete Werk für Streichtrio – bis auf die Experimente mit Bach, versteht sich – ist ganz und gar Mozart. Die Tonart Es-Dur – dieselbe wie in der Zauberflöte - sowie die Widmung an den Logenbruder Michael Puchberg (der vor allem ein sehr großzügiger Freund war und Mozart oft von finanzieller Bedrängnis befreite) machen es zu einem Lieblingsstück von Freunden der Freimaurer. Es ist aber vor allem eine meisterliche Demonstration, in der Mozart beweist, dass er mit nur drei Saiten echten sinfonischen Geist und tragische Atmosphäre schaffen konnte, besonders in dem herzzerreißenden Adagio und den nicht weniger bewegenden Moll-Variationen im Andante. Größter Mozart mit unglaublich kleinen Mitteln. © Marc Trautmann/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 6. November 2020 | PentaTone

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 2. September 2016 | PentaTone

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 8. Mai 2020 | PentaTone

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Kammermusik - Erschienen am 29. September 2017 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Welche Troika gemeint ist, wird hier nicht genau gesagt. Zwei Erklärungen sind denkbar: Erstens, das Album greift den Titel des Satzes „Troika“ aus der Suite Leutnant Kishe von Prokofjew auf. Die besagte Troika ist ein russischer Schlitten, der von drei Pferden gezogen wird – daher der Name. Zweitens kann sich die Überschrift aber auch auf das Triumvirat der drei großen russischen Komponisten Rachmaninow, Prokofjew und Schostakowitsch beziehen, die jeder mit einer Sonate für Violoncello und Klavier vertreten sind. Oder „beides-mein-General“... Wie dem auch sei, der Cellist Matt Haimovitz und sein Komplize und Pianist Christopher O’Riley bieten uns eine erstklassige Auswahl an bedeutenden Werken, ergänzt durch Perlen, von denen einige ziemlich schwarz sind: die explosive Transkription für Violoncello und Klavier (von beiden Interpreten) von Virgin Prayer Put Putin Away etwa, die drei Mitgliedern der Gruppe Pussy Riot, Urheberin dieser Punk-Blasphemie einige Zeit im Arbeitslager eingebracht hat, oder eine Transkription des Liedes Back in the USSR von den Beatles sowie eine weitere des berühmten russischen Rocksängers Viktor Tsoi. Haimovitz, der für seine Ausflüge in weniger klassische Bereiche bekannt ist, weicht auch hier nicht von seiner Gewohnheit ab – was der außerordentlichen Qualität dieses Albums selbstverständlich keinen Abbruch tut. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2016 | PentaTone

Booklet
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Klassik - Erschienen am 7. August 2015 | PentaTone

Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2020 | PentaTone

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1989 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 4. April 2006 | Oxingale Records

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Klassik - Erschienen am 21. Juni 2019 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | PentaTone

Booklet
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Klassik - Erschienen am 4. April 2006 | Oxingale Records

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Klassik - Erschienen am 27. September 2005 | Oxingale Records

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | TransArt Live

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Klassik - Erschienen am 12. Juli 2019 | PentaTone