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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 24. August 2010 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2004 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 6. März 2012 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2008 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Berlin Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin vollenden Mari Kodama und ihr Ehemann Kent Nagano die Einspielung aller Klavierkonzerte Beethovens gewissermaßen mit einem Sprung in die doppelte Vergangenheit: Als letztes Element der in über 13 Jahren entstandenen Gesamtaufnahme spielten sie das Nullte Klavierkonzert Beethovens ein - von Mari Kodama anhand des Autographen persönlich editiert. Der Autograph des nullten Klavierkonzerts liegt in der Staatsbibliothek in Berlin. Es handelt sich nicht etwa um eine fertige Partitur, denn es fehlt die Orchestrierung. Allerdings hat Beethoven das Particell vor allem in den ersten beiden Sätzen mit Anmerkungen versehen, welches Instrument welche Stimme zu spielen hat. Die Orchesterpartitur, die heute vorliegt, wurde auf dieser Basis im frühen 20. Jahrhundert geschrieben. Nur: „Heute würde man dieses Konzert mit dem Wissen, das man inzwischen über den jungen Beethoven zusammengetragen hat, an vielen Stellen anders spielen“, sagen Mari Kodama und Kent Nagano übereinstimmend. So präsentieren sie eine sehr persönliche Adaption, die bei den Proben mit dem Orchester und während der Aufnahme entstanden ist und Kodamas und Naganos individuelle Vorstellung von Beethoven widerspiegelt. Die ungestüme Frische, der Aufbruchsdrang des jungen, fast noch kindlichen Beethoven, der das Werk als 14-Jähriger schrieb, kurz vor seiner künstlerischen Explosion, sein Lebensmut und seine unbändige Vitalität aber auch die Anlehnung an die Verspieltheit von Haydn und Mozart – das alles soll zu hören sein. So will es Mari Kodama. Und genau so abwechslungsreich spielt sie es auch. Zusammen mit dem klassischen Kanon der Klavierkonzerte Nr. 1-5 ergibt sich daraus eine umfängliche Edition, die durch das Tipelkonzert für Klavier, Violine und Violoncello, op. 56, das Rondo, WoO 6 und den Eroica-Variationen, op. 35 ergänzt wird. Ein Einblick in eine über Jahre gewachsene Auseinandersetzung mit ihrem musikalischen Wegbegleiter Ludwig van Beethoven. Und auch innerhalb der Werke wandelt man quer durch das Leben des Komponisten. „Wenn man sie alle spielt, dann ist es, als würde man mit Beethoven einmal durch sein Leben reisen“, sagt Mari Kodama. Und Kent Nagano fügt hinzu: „Man erkennt ja nicht nur das musikalische Genie, sondern auch die Entwicklung der europäischen Musik, deren Treiber Beethoven zweifelsohne gewesen ist.“ Struktur, Form und Harmonien haben sich unter seiner Feder verändert, nicht minder radikal wie sich die Welt damals verändert hat in Gesellschaft und Wirtschaft nach der Französischen Revolution und mit dem Beginn der Industrialisierung. „Er ist und bleibt ein Optimist, einer, der gar nicht anders kann als an das zu glauben, was er uns mit seiner Musik vermitteln will“, so Kodama. Das helfe ihr. Daran, dass auch sie eine Optimistin sei, habe Beethoven sicher einen Anteil. Kodama, Nagano und das DSO – man könnte sie sich fast als Trio denken, in dem sich die Musiker allesamt blind vertrauen und deshalb in der Lage sind, eine musikalische Intensität zu hervorzubringen, die den jungen sowie den alten Beethoven noch einmal auferstehen lässt. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 6. November 2012 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 27. August 2013 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. März 2011 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 17. April 2020 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Die japanische Pianistin Mari Kodama, Wahl-Pariserin und Schülerin von Geneviève Joy-Dutilleux hat Beethovens 32 Klaviersonaten aufgenommen und im Konzert aufgeführt. Hier bietet sie uns mit einer Auswahl eher unbekannter Transkriptionen – fast alles Erstaufnahmen – einen originellen und willkommenen Beitrag zum "Beethovenjahr".Die vorliegende Anthologie stellt Transkriptionen für Klavier von Auszügen aus fünf Streichquartetten von Beethoven vor, wie sie im 18. und 19. Jahrhundert üblich waren. Zu einer Zeit, als Musik fast nur durch eigenes Musizieren verbreitet wurde, waren solche Umwidmungen bei vielen Laienmusikern bei ihrer privaten Hausmusikpraxis sehr beliebt. Es gibt unzählige solcher Umschriften, wie Cyprien Katsaris in seiner „A Chronological Odyssey“ (Piano 21) mit großer Beharrlichkeit zeigt. Was Mari Kodamas Auswahl so besonders macht, ist die Tatsache, dass diese Werke von Saint-Saëns, Balakirev und Mussorgsky stammen, deren Persönlichkeiten leicht auf die Musik des großen Meisters abfärben.Die letzten Minuten des Albums sind einer köstlichen Nachspeise gewidmet: dem letzten Satz von Mozarts Klarinettenquintett KV 581 in einer Beethoven zugeschriebenen Transkription für Hammerklavier, die 1812 unter dem Titel "wunderbare Melodie mit Variationen von Mozart von Lewis van Beethoven" in Edinburgh veröffentlicht wurde. Das Rätsel wird auch durch die Kommentare im Beiheft nicht gelöst... © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. November 2016 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 10. Oktober 2014 | Berlin Classics

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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2009 | Analekta

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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2020 | PentaTone