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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 24. März 2008 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 29. Mai 2020 | ECM

Hi-Res Booklet
Sechzehn Jahre schon geht Marcin Wasilewski bei ECM ein und aus. Beim Münchner Label hat sich der polnische Pianist inzwischen einen sehr persönlichen, aber wesentlichen Platz erobert, und zwar mit seinem Trio, zu dem seine Landsmänner - der Kontrabassist Slawomir Kurkiewicz und der Schlagzeuger Michał Miśkiewicz - gehören. Anlässlich dieses Jahrestages hat die Gruppe zu ihrer Fiesta in kleinem Rahmen einen hochkarätigen Tenorsaxophonisten zu Gast gebeten: Joe Lovano. Die nie aufdringlich wirkende Lyrik des Amerikaners schmiegt sich ideal an das von Bill Evans und Keith Jarrett inspirierte Klavier an, während Wasilewski sich stets mit recht sparsamen Mitteln ausdrückt. Aber nicht alles besteht einzig und allein aus Klugheit und Bedachtsamkeit, denn Wasilewski ist, wie etwa in dem unzähmbaren Cadenza, durchaus redegewandt, ja unvorhersehbar. Bei der einzigen Neuinterpratation der Platte, Improvisationen zu Carla Bleys Klassiker Vashkar, entpuppt er sich als besonders mysteriös. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 10. September 2021 | ECM

Hi-Res Booklet
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Jazz - Erschienen am 10. Oktober 2014 | ECM

Hi-Res Booklet
Einmal mehr präsentieren Marcin Wasilewski und seine beiden Partner sich als Meister des innigen Zusammenspiels. Hier und da ziehen sie den schwedischen Balladenstilisten Joakim Milder hinzu, etwa für Krzysztof Komedas „Sleep Safe And Warm“ aus dem Polanski-Klassiker „Rosemary’s Baby“, das dieser Saxophonist schon auf Tomasz Stankos „Lithania“-CD mitinterpretierte. Das Titelstück ist zweimal zu hören: mit und ohne Milder. Das Trio selbst steigt mit einer Hymne an den allzu jung verstorbenen L.A.-Pianisten Austin Peralta ein und steigert in Stings „Message In A Bottle“ oder Hancocks „Actual Proof“ mächtig den Druck. © Klostermann, Berthold / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 14. September 2018 | ECM

Hi-Res Booklet
Nur ein Jahre noch, dann hat das Marcin Wasilewski Trio in Sachen Langlebigkeit jenes des ungleich bekannteren Label-Kollegen Keith Jarrett eingeholt. Das jugendliche Aussehen des 43-jährigen Pianisten täuscht gewaltig, der seit seinem 15. Lebensjahr eine musikalische Beziehung zu dem Bassisten Sławomir Kurkiewicz pflegt. 1993 komplettierte dann der Schlagzeuger Michał Miskiewicz das einige Jahre schlicht genannte „Simple Acoustic Trio“. Dass zum 25-jährigen Band-Jubiläum die überfällige Veröffentlichung eines Live-Albums zeitlich mit dem Ableben ihres Mentors Tomasz Stanko zusammenfiel, ist ein seltsamer Zufall. Legten die drei doch 2001 auf dessen „Soul Of Things“ in jugendlicher Frische die Grundlagen für ihre Weltkarriere. Wie sehr sich seither ihr vertrautes Interplay zu elegant-reifer Gelassenheit entwickelt hat, zeigt nun „Live“ – ihr 2016 in Antwerpen mitgeschnittener Auftritt. Bereits die ersten Takte des Openers „Spark Of Life“, der später in den „Sudovian Dance“ übergeht, lassen luzid leuchten, wie Marcin Wasilewski als Primus inter Pares das Spielgeschehen gestaltet. Da perlen duftige Pianomelodien von flirrendem Spielwitz, denen Sławomir Kurkiewicz mit schönem Ton derart delikate Bass Lines unterlegt, dass der Tastenzauber wahrhaft schwebt. Dazu glänzt das raffinierte Drumming von Michał Miskiewicz, der von verhaltenem Pulsen auf Toms über delikates Timekeeping und knackige Snare Shots bis hin zu prasselnden Cymbals stets die zum Momentum passenden Akzentuierungen liefert. Faszinierend, wie organisch die drei im Flow sind, der zwischen intimer Nähe und offenen Strukturen mäandert, wobei sich immer wieder Raum für monologische Entfaltung, aber auch Tändeleien à deux findet. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 24. März 2008 | ECM

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Jazz - Erschienen am 29. Mai 2020 | ECM

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Das Trio des polnischen Pianisten Marcin Wasilewski besteht seit rund drei Dekaden. Als Tomasz Stanko die ausgezeichneten Musiker für sein Quartett engagierte und mit ihnen die Platte „Soul Of Things“ (2001) einspielte, wurden ihre Namen auch bei uns bekannt. Es folgten weitere Aufnahmen mit dem legendären Trompeter, aber auch vielbeachtete Einspielungen im Trioformat für ECM Records. Die auf „Arctic Riff“ dokumentierte Kooperation des Wasilewski-Trios mit dem amerikanischen Saxofonisten Joe Lovano stellt eine Variante zu der ebenfalls im Quartett eingespielten Platte „Spark Of Life“ (2014) mit dem schwedischen Saxofonisten Joakim Milder dar. Im Kontrast zum Vorgänger fällt die musikalische Allianz mit Lovano wesentlich intensiver aus. Das beruht sicher auf der Flexibilität, mit der sich Lovano sowohl im zeitgenössischen Modern Jazz wie auch der Avantgarde bewegt. Damit ist er für Wasilewski der ideale musikalische Partner. Das zeigt sich in den gemeinsam komponierten Stücken wie dem munteren „Stray Cat Walk“, dem mysteriösen, mit gestrichenem Bass einsetzenden „Arco“ und bei der in sich stimmigen Kollektivimprovisation von „Cadenza“. Noch nachhaltiger wirkt aber der von Marcin Wasilewskis eigener Musik ausgehende Charme, wie er sich in der Ballade „Glimmer Of Hope“ und dem turbulenten „L’Amour Fou“ herausbildet. Zwischen den Originals des Leaders, den Stücken der Combo und einem Stück des Saxofonisten stehen zwei Versionen von „Vashkar“. In beiden Fassungen wird das aparte Thema von Carla Bley von dem Quartett mit hinreißenden Improvisationen versehen, die eine liebevolle Hommage an die Komponistin sind. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 10. September 2021 | ECM

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Jazz - Erschienen am 14. September 2018 | ECM

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Nur ein Jahre noch, dann hat das Marcin Wasilewski Trio in Sachen Langlebigkeit jenes des ungleich bekannteren Label-Kollegen Keith Jarrett eingeholt. Das jugendliche Aussehen des 43-jährigen Pianisten täuscht gewaltig, der seit seinem 15. Lebensjahr eine musikalische Beziehung zu dem Bassisten Sławomir Kurkiewicz pflegt. 1993 komplettierte dann der Schlagzeuger Michał Miskiewicz das einige Jahre schlicht genannte „Simple Acoustic Trio“. Dass zum 25-jährigen Band-Jubiläum die überfällige Veröffentlichung eines Live-Albums zeitlich mit dem Ableben ihres Mentors Tomasz Stanko zusammenfiel, ist ein seltsamer Zufall. Legten die drei doch 2001 auf dessen „Soul Of Things“ in jugendlicher Frische die Grundlagen für ihre Weltkarriere. Wie sehr sich seither ihr vertrautes Interplay zu elegant-reifer Gelassenheit entwickelt hat, zeigt nun „Live“ – ihr 2016 in Antwerpen mitgeschnittener Auftritt. Bereits die ersten Takte des Openers „Spark Of Life“, der später in den „Sudovian Dance“ übergeht, lassen luzid leuchten, wie Marcin Wasilewski als Primus inter Pares das Spielgeschehen gestaltet. Da perlen duftige Pianomelodien von flirrendem Spielwitz, denen Sławomir Kurkiewicz mit schönem Ton derart delikate Bass Lines unterlegt, dass der Tastenzauber wahrhaft schwebt. Dazu glänzt das raffinierte Drumming von Michał Miskiewicz, der von verhaltenem Pulsen auf Toms über delikates Timekeeping und knackige Snare Shots bis hin zu prasselnden Cymbals stets die zum Momentum passenden Akzentuierungen liefert. Faszinierend, wie organisch die drei im Flow sind, der zwischen intimer Nähe und offenen Strukturen mäandert, wobei sich immer wieder Raum für monologische Entfaltung, aber auch Tändeleien à deux findet. © Thielmann, Sven / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 17. August 2018 | ECM