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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Oktober 2003 | naïve

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Reissue
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Electronic - Erschienen am 25. Januar 2005 | naïve

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Reissue
Before the Dawn Heals Us is M83's follow-up to the 2003 international breakthrough Dead Cities, Red Seas & Lost Ghosts. If you're noticing a trend toward drifting album titles, that's deliberate -- M83 mastermind Anthony Gonzalez loves crafting antigravity masterpieces of layered and meandering synthesizers. He's also the principal player on Dawn, with previous collaborator Nicolas Fromageau having moved into solo work. Left to his own devices, Gonzalez has made a more cohesive record than Dead Cities. As nice as they were, that album's synthesized soundscapes tended to drift into a foggy territory between Boards of Canada and Tangerine Dream. Dawn remedies that with the addition of vocals, more consistent beats, and a cinematic pace. "Teen Angst" and "Don't Save Us From the Flames" pin gorgeous melodies to an indie electronic sound comparable to the Notwist; "Flames" in particular is a great departure, roaring out of the gate with giddy drum fills and an oscillating keyboard squiggle. "Farewell/Goodbye" is an icy, Air-ish duet between Ben of Cyann & Ben and Big Sir vocalist Lisa Papineau; it's not the most effective thing on Before the Dawn Heals Us, but it works as a love theme to the imaginary Michael Mann film Gonzalez seems at times to be directing. (Check out that cover art.) The album also has its stretches of instrumental wander. "I Guess I'm Floating," for example, features a scattered sample of children's laughter over lingering keyboard flourishes. But Gonzalez never gets carried away on the breeze -- he'll set a mood, but he'll cut it wide open, too. "Let Men Burn Stars" is a breathy and innocuous lull before the recording's most intense passage, "Car Chase Terror." "Look at my hands, I'm shaking...." a woman (actress Kate Moran) says over the hiss of crickets, her words tense with fear. A moody electronic pulse fades in, and suddenly you're in the midst of the chase, narrated by the same scared voice -- "Turn the key! Go! Go!" -- and the melody is melodramatic and terrifying all at once. Before the Dawn Heals Us is ambitious for sure, an emphatic step forward from the linger of Dead Cities. But it might also be a transition album for Gonzalez, a storyboard of where he'll take M83 next. © Johnny Loftus /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Oktober 2011 | M83 Recording Inc

Etwas besseres hat der gemeine Freund eingängiger Synth-Pop-Rock-Hymnen in letzter Zeit nicht zu Ohren bekommen: Ein zirpender Synthie, gellendes Motiv eines Stückes, an dem in den vergangenen Wochen kaum ein Weg vorbeiführte, für immer ins klangliche Erinnerungsvermögen eingeschrieben. Dazu butterweich vorgetragene Lyrics, die in üppiger Orchestrierung verebben, dringliche Electronica-Elemente, mehrstimmig übereinander gelagerte Gesangsspuren und ein Saxophon-Solo, so seventies, wie es zuletzt nur von Dan Bejar Destroyer zu hören war. Glitzernd, brillierend, größenwahnsinnig: So klingt "Midnight City", Killersingle und Vorbote des neuesten Werks von M83. Neugier und Vorfreude stiegen gleichermaßen ins Unermessliche, zur selben Zeit antizipierte man unschöne Szenarien im Kopf: Was, wenn die Unwiderstehlichkeit des transluzenten Übersongs einsamer Höhepunkt des sechsten Studioalbums bleiben sollte? Doch das ist kaum zu befürchten. Wäre die Musik des Perfektionisten Anthony Gonzalez für ihn allein bestimmt, säße er wohl noch immer in der Isolation seiner Studiowände und frickelte am ersten Track des insgesamt 22 Stücke starken Doppelalbums "Hurry Up, We're Dreaming". Das beginnt mit waberndem Vibrieren in der Luft, jäh durchstoßen von einem Synthesizer, der gebrochene Zweiklang-Akkorde klimpert. Konspirativ flüstert eine Frauenstimme. Das Wabern weitet sich zu hellen Flächen aus, schallend ruft es dazwischen: "Carry on! Carry on!". Dumpf setzt die Bassdrum ein, Glockenspiele flimmern, das Schlagzeug arbeitet sich an ausschweifenden Arrangements ab. Engelschöre und Blechbläser überhöhen das letzte Drittel des Stücks, der Abklang geschieht zu funkelnden Synth-Arpeggios. Das "Intro" komprimiert im Grunde genommen die Essenz der Platte: Weitschweifige und großflächige Kompositionen, verhallter Gesang, Gesten zwischen Hybris und Pathos, zunehmende Dichte von Soundstruktur, Dynamik und Ausdrucksfülle, auf die klassisch Höhepunkt, retardierendes Moment und Ausklang folgen. So reizt der Franzose die musikalische Spannungskurve aus. Aufpeitschend, fesselnd und aufwühlend geraten seine Tonfiguren. Selbst Zwischenstücke, die im Sturm der Klang gewordenen Befindlichkeiten mit Akustikgitarre und leisem Piano wie Ruhepunkte wirken ("Where The Boats Go", "When Will You Come Home?"), entwickeln Takt um Takt eine feierliche Gravität, die Rührung und Schauder evozieren. Verfremdung findet selten statt, Kontraste werden meist bloß angedeutet, um dann vage ineinander zu verschwimmen. Das Gros des Werkes ist definiert durch Konsonanz und sakrale Erhabenheit, die Bezugspunkte aus den 80s mit Sinfonischem verbindet. Eine eindringliche Phrasierung unterstreicht jeweils die Dramatik der Stücke. Gonzalez gelingt die Inszenierung seiner Gefühlswelten dort, wo er das elektronische Instrumentarium mit Akustik zusammenführt, ohne die Emphase zu ausladend werden zu lassen. Stellenweise aber gerät es gar zu aristokratisch, und der goldene Lack bröckelt unter den Strapazen von Leidenschaft und Zierde ("Steve McQueen"). Shoegaze übersetzt Gonzalez ins 21. Jahrhundert, indem er sich seiner Strukturelemente bedient und diese zu schillernd glänzendem Synthpop umformt, der der Nostalgie nach jenseitigen Welten frönt. Dies auch die inhaltliche Substanz des Albums, dessen Konzept um Träume und Unbewusstseinszustände kreist. Was klischiert klingen mag, entfaltet im Strom der ineinander fließenden Tracks Glaubwürdigkeit. Das Halbwache als Zentralmotiv legitimiert sich in so unscharfen Stücken wie "Soon, My Friend", "Fountains" oder "Echoes Of Mine": Ambient-aufwändige Klangsynthese mit Grillenzirpen und Vogelzwitschern. Choral-Episches findet stets Einzug in den Songreigen: Selbst das überraschend leichtfüßige "Raconte-Moi Une Histoire" und "Claudia Lewis", das Achtziger kaum sein könnte, wenden sich zusehends rauschender Intensität zu. Ebenso "Wait", das zunächst sanft zu Gitarre und Flageolett federt, steigert sich in eine Melancholia-Tirade, die gut Lars von Triers neueste Weltuntergangsfantasien begleiten könnte. Das "Outro" entlässt den Hörer nach gut 70 Minuten in den Zustand persönlicher Katharsis. "The city is my church": Die nächtliche Stadtszenerie ist still und leer, bloß Stimmen prallen ab an Mauern und Wolkenkratzern und werfen ein leises Echo zurück. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. April 2016 | M83 Recording Inc

Hi-Res Booklet
Da hat man kurz Angst gehabt, man müsse diesen Sommer nochmals mit Tame Impalas "Currents" bestreiten, da haut der Pionier der Glückseligkeitsmusik Anthony Gonzalez zum genau richtigen Zeitpunkt das Album des Sommers, ach was, des Jahres raus. Verdammt ewige fünf Jahre waren seit dem Überalbum "Hurry Up, We're Dreaming" ins Land gegangen, nun die Erlösung: "Junk". Es ist, wie eines Songwriters seiner Klasse würdig, ein Meisterwerk geworden. Soundtrack-Gonzalez rotzt dem Hörer wie gewohnt nicht einfach ein paar Songs hin, sondern erschafft eine ganze Welt mit 15 wunderschönen Kompositionen. Eine Welt voller Fantasie, epischen Melodien, allen möglichen Emotionsauslösern, detaillierten Sprach- und Klangbildern und Synthie-Schönheiten. Diesmal: mehr Streicher, mehr Gitarren, mehr französisch, mehr Melancholie. Aber noch immer hier und da der typische M83-Sound: das kreischende Elektrogewitter, extrovertiert psychedelisch, manchmal nahe an der Grenze zum Trash, aber niemals belanglos. Dabei fängt "Junk" sogar recht leicht an. "Do It, Try It" faster stronger? Ach nee, falsche französische Band, aber einen daftpunkigen Einschlag hat die Eröffnungsnummer. Darauf folgt ein unverwechselbarer M83-Track. "Go!" hat wieder das volle Programm: Frauenstimme, eingängiger Refrain - vermutlich der Hit des Albums - und die ersten Gitarren. Mit "Moon Crystal" kredenzt Gonzalez eine Instrumentalnummer, die nach 80er-Jahre-Serienoutro oder der musikalischen Untermalung einer nächtlichen Dauerwerbesendung erinnert. Selbstverständlich ist auch auf dieser Platte eine Menge Platz für Melancholie. Hier in Form der Balladen "For The Kids", gesungen von Susanne Sundførd, "Solitude" oder "Atlantique Sud". Bei "Laser Gun" hingegen ist man versucht, die Rollerblades rauszuholen und paar Runden zu drehen, bis man eben hinfällt. In diesem Song wieder dabei: Das M83-typische Kurz-"Hey". Und dann wäre da noch der traumhafte, eskapistische Song "Tension". Perfekt, das alles. Auf "Junk" wird die Sehnsucht des Franzosen nach der Kindheit noch deutlicher als bisher. Neben dem niedlichen Cover hört man auf der Platte immer wieder Kinderstimmen und auch sonst klingt alles manchmal sehr nach Zirkus ("Bibi The Dog"), Nostalgie und Verträumtheit. Dieses Kindheitsmotiv kulminiert im schönsten Song des Albums "Sunday Night 1987", mit dem das Album schließt. Besungen werden Julia und Alexander, Chiffren für tatsächliche Wegbegleiter, die im Laufe des Lebens eben verloren gehen. Die entronnene Kindheit kann man nicht wiederholen, das Wunderwerk "Junk" mittels Repeat zum Glück schon. © Laut
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Original Soundtrack - Erschienen am 9. April 2013 | Back Lot Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2019 | naïve

Booklet
Anthony Gonzalez alias M83 hat sich nach der Tournee mit seinem letzten Album die Zeit genommen, bei sich zu Hause in Südfrankreich Bilanz zu ziehen, weitab von hektischen Treiben in Los Angeles, wo er seit zehn Jahren lebt. Er gehört zu den wenigen, aus Frankreich kommenden Künstlern, denen in den USA der Durchbruch gelungen ist, und nun brauchte der Mann aus Antibes eine Pause nach einem Album, dem seiner Meinung nach ein enttäuschender Empfang bereitet worden war. Er zieht sich also in sein Haus zurück und verbringt einen ganzen Sommer damit, „im Mittelmeer zu schwimmen, zu lesen, Filme zu gucken und Videospiele aus den 80er Jahren zu spielen”. Und die Musik dieser Videospiele von früher war es, die ihn zu diesem neuen Album inspirierte, das wohl sein persönlichstes seiner ganzen Karriere ist. Er verschafft sich ausschließlich alte Synthesizer (einen ARP 2600, Jean-Michel Jarres Lieblingsinstrument, den Prophet 6, der Moroder gehört hatte, den Roland Jupiter 6, den sowohl Tangerine Dream, Kevin Saunderson als auch die Pet Shop Boys benutzt hatten) und macht sich an die Arbeit, um also denselben Weg einzuschlagen wie Suzanne Ciani, Brian Eno oder John Carpenter, die Pioniere der Elektromusik. Er liefert somit eine Platte, in die Ruhe eingekehrt ist; keine Spur mehr von einem Gedanken an Pop; auch den Erwartungen, die die Fans seit dem internationalen Hit Midnight City gehegt hatten, hat er den Rücken gekehrt. Eine zeitlose Musik, eine perfekte Beschreibung, wie man sich einen Aufenthalt an der Côte d’Azur vorstellt. „In der Musik für Videospiele gibt es etwas sehr Naives und Ergreifendes. Es ist simpel, unvollendet, genau das, was ich mit Digital Shades Vol. 2. versucht habe.“ Auftrag erfüllt. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. September 2011 | M83 Recording Inc

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. April 2008 | M83 Recording Inc

Like fellow Frenchmen Air and Daft Punk, M83's Anthony Gonzalez has the knack for making sounds others might think of as outdated, or even tacky, into music that feels stylish and fresh. Saturdays=Youth lives up to its evocative title, but the youth it captures is filtered through nostalgia for the unrepentantly fake sounds of the '80s, transforming them into delicate fantasy pop. Synths whoosh like wind tunnels and ping like lasers, guitars are whipped into ethereal froth, the drums are robotic and proud of it, and the production reproduces the cleaner-than-clean, almost brittle style of the era almost too perfectly. The largely instrumental "Couleurs" races through the night on synth and drum swells that haven't been heard since Miami Vice's heyday, while "Skin of the Night" sounds like it borrows Phil Collins' kit from No Jacket Required. Though Saturdays=Youth often plays like a love letter to artists ranging from the Cocteau Twins to Mr. Mister, it never seems like an exercise designed to just re-create those sounds. The cinematic feel of Before the Dawn Heals Us is stronger than ever here, from the 11-minute finale "Midnight Souls Still Remain," which unfolds like closing credits, to the Breakfast Club-meets-fashion shoot album cover, which makes Saturdays=Youth appear to be the soundtrack to the most glamorous film John Hughes never made. This hyper-stylized teen romance and angst drive the album, taking it to the highest highs and the lowest lows. "We Own the Sky" is jubilant, stretching out into a summery haze of airy vocals and synths; "Too Late" contemplates the end in melodramatic, ultra-romantic fashion, ending with a whispered "you, always." Saturdays=Youth also features some of M83's purest pop yet, which provide many of the album's standouts. "Kim & Jessie" heart-racing young love is one of Gonzalez's finest sonic confections, along with "Graveyard Girl" and the Kate Bush-worshiping "Up!," a sci-fi fairy tale that boasts some fittingly unearthly singing by guest vocalist Morgan Kibby. As super-stylized as its sounds and emotions are, Saturdays=Youth always seems genuine, even when it feels like its songs are made from the memories of other songs. For all of its nostalgic haze, it's some of M83's most focused music. © Heather Phares /TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 9. April 2013 | Back Lot Music

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Original Soundtrack - Erschienen am 18. November 2013 | M83 Recording Inc

Following his well-received score for the multi-million-dollar Tom Cruise vehicle Oblivion, M83's Anthony Gonzalez returns to the sound stage to score a film which could not be more different -- a low-budget French sex comedy directed by his brother Yann and starring former Manchester United striker Eric Cantona in one of the lead roles. Naturally the music is very different too, leaving behind Oblivion's epic bombast for a mellow, romantic, intimate orchestral offering which pays homage to the French cinema of the '70s. © John D. Buchanan /TiVo
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M83

Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2001 | naïve

The self-titled 2001 debut by the French electronica act M83 displays the group's signature synthesizer-heavy sound at an early stage, but also shows the group floating abstract sonic landscapes that only hint at its later pop-informed aesthetic. (The surging "Sitting" seems like a dry run for the majestic "Run Into Flowers" from Dead Cities, Red Seas & Lost Ghosts.) Featuring spare beats and occasional guitar riffs amidst dense keyboard lines, the disc is practically vocal-free (excepting only a few samples), making it a more conceptual though still compelling record. © Eric Schneider /TiVo
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Original Soundtrack - Erschienen am 8. März 2019 | M83 Recording Inc

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Dezember 2003 | naïve

On the list as one of the most radiant keyboard albums, M83's absurdly lush Dead Cities, Red Seas & Lost Ghosts combines a small arsenal of antiquated synths and drum machines with a shoegaze aesthetic to create a giant starburst of sound and analog miasma. A French duo comprised of Nicolas Fromageau and Anthony Gonzalez, the pair's songs seem to evolve from one major chord to the next with tremendous velocity, always accumulating dense new layers of sound along the way. The keyboards throb, quiver, arpeggiate, and drone with such unbridled intensity that there's rarely any space (or need) for anything else. But while the shrill analog thrash of "America," the frenzied overload of "0078H," and the sustained crescendo of "Noise" certainly prove beyond doubt that guitars needn't be a prerequisite for post-rock dramatics, M83 are so much more than just a quiet-loud-quiet-loud outfit with a twist. As evidenced by the singsongy hymnal of "In Church," the sweetly sung vocals on "Run Into Flowers," and the provincial chimes of final track "Beauties Can Die," M83 is a keyboard band of the best kind: one with nuance, tone, thrash, and color. © Mark Pytlik /TiVo
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Dance - Erschienen am 24. Februar 2012 | M83 Recording Inc

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Februar 2017 | M83 Recording Inc

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Pop/Rock - Erschienen am 7. Mai 2012 | M83 Recording Inc - naïve

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2005 | naïve

Before the Dawn Heals Us is M83's follow-up to the 2003 international breakthrough Dead Cities, Red Seas & Lost Ghosts. If you're noticing a trend toward drifting album titles, that's deliberate -- M83 mastermind Anthony Gonzalez loves crafting antigravity masterpieces of layered and meandering synthesizers. He's also the principal player on Dawn, with previous collaborator Nicolas Fromageau having moved into solo work. Left to his own devices, Gonzalez has made a more cohesive record than Dead Cities. As nice as they were, that album's synthesized soundscapes tended to drift into a foggy territory between Boards of Canada and Tangerine Dream. Dawn remedies that with the addition of vocals, more consistent beats, and a cinematic pace. "Teen Angst" and "Don't Save Us From the Flames" pin gorgeous melodies to an indie electronic sound comparable to the Notwist; "Flames" in particular is a great departure, roaring out of the gate with giddy drum fills and an oscillating keyboard squiggle. "Farewell/Goodbye" is an icy, Air-ish duet between Ben of Cyann & Ben and Big Sir vocalist Lisa Papineau; it's not the most effective thing on Before the Dawn Heals Us, but it works as a love theme to the imaginary Michael Mann film Gonzalez seems at times to be directing. (Check out that cover art.) The album also has its stretches of instrumental wander. "I Guess I'm Floating," for example, features a scattered sample of children's laughter over lingering keyboard flourishes. But Gonzalez never gets carried away on the breeze -- he'll set a mood, but he'll cut it wide open, too. "Let Men Burn Stars" is a breathy and innocuous lull before the recording's most intense passage, "Car Chase Terror." "Look at my hands, I'm shaking...." a woman (actress Kate Moran) says over the hiss of crickets, her words tense with fear. A moody electronic pulse fades in, and suddenly you're in the midst of the chase, narrated by the same scared voice -- "Turn the key! Go! Go!" -- and the melody is melodramatic and terrifying all at once. Before the Dawn Heals Us is ambitious for sure, an emphatic step forward from the linger of Dead Cities. But it might also be a transition album for Gonzalez, a storyboard of where he'll take M83 next. © Johnny Loftus /TiVo
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Pop/Rock - Erschienen am 26. November 2012 | M83 Recording Inc - naïve

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Dezember 2016 | M83 Recording Inc

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 5. Juli 2010 | naïve