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Die Alben

HI-RES9,00 Fr.17,99 Fr.(50%)
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Duos - Erschienen am 3. Juni 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
HI-RES16,49 Fr.
CD10,99 Fr.

Classique - Erschienen am 4. November 2014 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
HI-RES34,49 Fr.
CD22,99 Fr.

Duos - Erschienen am 15. November 2019 | Alpha

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Qobuzissime für das letzte Album dieser durchweg harmonischen Trilogie! Seit einigen Jahren verfolgen wir schon die Karriere dieses eleganten aber coolen Duos, das sich aus dem Geiger Lorenzo Gatto und dem Pianisten Julien Libeer zusammensetzt. Das Tandem aus Belgien hat seine Gesamtaufnahme der Beethoven-Sonaten für Klavier und Violine abgeschlossen. Spontaneität wird hier großgeschrieben, aber diese Frische steht nicht für Lässigkeit. Ganz im Gegenteil ist diese Gesamtaufnahme gut überlegte Arbeit, die sich auf leidenschaftliche Weise, wie ein Roman in drei Bänden, weiterentwickelt. Die erste CD eröffnet das Ganze wie der Vorhang eines Theaters mit der emblematischen Kreutzer Sonate, eine Partitur, die es in sich hat und die Erwartungen dieses Genre übertrifft. Die dramatische Vehemenz ihres ersten Satzes, langsam und in Moll, kontrastiert mit der Süße des zweiten Satzes und bestätigt, dass diese Sonate für zwei gleichgestellte Instrumente gedacht ist und kein Handlanger für das Klavier darstellt (hier ein Steinway). Die zweite CD setzt die Grenzen eines expandierenden Genres. Von der ersten bis zur letzten Sonate über die bekannteste, Frühling, kann man der Kraft sämtlicher musikalischer Mittel lauschen. Vom Opus 12 bis zum Opus 96 vergrößert sich die Form, die spieltechnischen Schwierigkeiten häufen sich und es wird Platz für Rhetorik geschaffen. Für das zweite Album hat das Duo die Brillanz eines Klaviers von Chris Maene mit parallel gespannten Saiten ausgewählt. Das Instrument gibt die nötige Resonanz her und kann einerseits mehr Transparenz als auch das Subtile der Partitur wiedergeben. Dieses dritte Album schließt den Kreis um den Glanz des Steinways (bei den Sonaten Nr. 6 und Nr.7) und den Klang des Maene Klaviers (Sonaten Nr. 3 und Nr. 8), indem es sich den Werken widmet, die zu der Zeit entstanden sind, als sich die Gehörlosigkeit des Komponisten einnistete. Paradoxerweise wurde der Albtraum des Komponisten für uns zu etwas Positivem: verschiedene Timbres, Charakter und Stile, die sich immer erneuern sowie Innovationen, die uns Gatto und Libeer während des gesamten Zyklus präsentieren. Unsere Auszeichnung rückt diese ersten beiden Meilensteine in einer Retrospektive ins Licht und ehrt ein Abenteuer, das sein Versprechen gehalten hat. Eine Gesamtaufnahme, die bald als Referenz dienen wird! © Elsa Siffert/Qobuz
HI-RES17,99 Fr.
CD11,99 Fr.

Duos - Erschienen am 15. November 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Qobuzissime für das letzte Album dieser durchweg harmonischen Trilogie! Seit einigen Jahren verfolgen wir schon die Karriere dieses eleganten aber coolen Duos, das sich aus dem Geiger Lorenzo Gatto und dem Pianisten Julien Libeer zusammensetzt. Das Tandem aus Belgien hat seine Gesamtaufnahme der Beethoven-Sonaten für Klavier und Violine abgeschlossen. Spontaneität wird hier großgeschrieben, aber diese Frische steht nicht für Lässigkeit. Ganz im Gegenteil ist diese Gesamtaufnahme gut überlegte Arbeit, die sich auf leidenschaftliche Weise, wie ein Roman in drei Bänden, weiterentwickelt. Die erste CD eröffnet das Ganze wie der Vorhang eines Theaters mit der emblematischen Kreutzer Sonate, eine Partitur, die es in sich hat und die Erwartungen dieses Genre übertrifft. Die dramatische Vehemenz ihres ersten Satzes, langsam und in Moll, kontrastiert mit der Süße des zweiten Satzes und bestätigt, dass diese Sonate für zwei gleichgestellte Instrumente gedacht ist und kein Handlanger für das Klavier darstellt (hier ein Steinway). Die zweite CD setzt die Grenzen eines expandierenden Genres. Von der ersten bis zur letzten Sonate über die bekannteste, Frühling, kann man der Kraft sämtlicher musikalischer Mittel lauschen. Vom Opus 12 bis zum Opus 96 vergrößert sich die Form, die spieltechnischen Schwierigkeiten häufen sich und es wird Platz für Rhetorik geschaffen. Für das zweite Album hat das Duo die Brillanz eines Klaviers von Chris Maene mit parallel gespannten Saiten ausgewählt. Das Instrument gibt die nötige Resonanz her und kann einerseits mehr Transparenz als auch das Subtile der Partitur wiedergeben. Dieses dritte Album schließt den Kreis um den Glanz des Steinways (bei den Sonaten Nr. 6 und Nr.7) und den Klang des Maene Klaviers (Sonaten Nr. 3 und Nr. 8), indem es sich den Werken widmet, die zu der Zeit entstanden sind, als sich die Gehörlosigkeit des Komponisten einnistete. Paradoxerweise wurde der Albtraum des Komponisten für uns zu etwas Positivem: verschiedene Timbres, Charakter und Stile, die sich immer erneuern sowie Innovationen, die uns Gatto und Libeer während des gesamten Zyklus präsentieren. Unsere Auszeichnung rückt diese ersten beiden Meilensteine in einer Retrospektive ins Licht und ehrt ein Abenteuer, das sein Versprechen gehalten hat. Eine Gesamtaufnahme, die bald als Referenz dienen wird! © Elsa Siffert/Qobuz
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Duos - Erschienen am 10. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Diese zwei belgischen Solisten - auch wenn man meinen könnte, dass der Name Lorenzo Gatto eher italienisch klingt - versammeln sich seit mehreren Jahren um Beethovens Werke. Diesmal spielen sie drei Sonaten: die Erste, die sogar noch vor Ende des 18. Jahrhunderts im Jahr 1798 geschrieben wurde, gefolgt von der Zehnten in G-Dur, Op. 96 aus 1812 - für den berühmten Violonisten Pierre Rode kreiert, der sich mit dem anscheinend hervorragenden Pianisten und Erzherzog Rudolf von Österreich-Ungarn zusammentat -, und endend mit einer der berühmtesten, der Fünften. Auch wenn letztere “erst” im Jahr 1801 entstanden ist, so unterscheidet sie sich doch dezidiert von der Ersten aufgrund ihrer architektonischen Reife, ihrer lyrischen Intensität und ihres Wagemuts. Gatto, der Preisträger des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs, spielt auf einer “Joachim”-Stradivarius, während der leidenschaftliche Kammermusiker Libeer sich auf einem Konzertpiano mit Parallelsaiten und quasi-orchestralem Klang vergnügt. Die erste Ausgabe der zwei Musiker, die im Jahr 2016 erschienen ist, hatte bei Kritikern und Publikum großes Lob geerntet. Auch auf Qobuz verzeichnete sie einen enormen Erfolg. © SM/Qobuz
CD17,49 Fr.

Classique - Erschienen am 1. April 2013 | UT3-Records

CD14,99 Fr.

Classique - Erschienen am 1. November 2009 | UT3-Records

Der Interpret

Lorenzo Gatto im Magazin