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Die Alben

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Pop/Rock - Erschienen am 31. Mai 2019 | Play It Again Sam

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Dieser Mitschnitt eines Konzerts in der National Concert Hall in Dublin im Oktober 2018 beginnt mit zwei Songs aus ihrem dritten Album At Swim (2016), einer Art musikalischem Wachtraum, in dem sie ihre Freuden (ein wenig) und ihre Sorgen (vor allem!) zum Ausdruck bringt. Mit dieser Live-Performance verstärkt die Sängerin das Traumhafte ihrer Lieder nicht nur durch den besonderen Zauber des Konzerts sondern auch durch die leicht irisierenden Arrangements. Das zeitgenössische klassische Musikkollektiv s t a r g a z e begleitet sie unter der Leitung des deutschen Dirigenten Andre de Ridder auf diesem perlmuttschimmernden und hypnotischen Weg. Die beiden anderen Studioalben von Lisa Hannigan sind ebenfalls gut vertreten, vor allem durch den Sonnenstrahl Lille und den ergreifenden Walzer Nowhere to go aus Sea sew von 2008 bzw. Passenger von 2011. Lisa Hannigans Folk ist in dieser Wiederaufnahme ihrer großen Lieder zwar noch präsent, s t a r g a z e schafft jedoch eine Färbung, die dem Stil und der Aussage der ehemaligen Kollaborateurin von Damien Rice eine tiefe Allgemeingültigkeit verleiht. Live in Dublin weicht selten von der ätherischen Atmosphäre ab, die durch diese originelle Orchestrierung entsteht (und vor allem durch die weiche und mitreißende Stimme der Sängerin), auch wenn das besondere Tempo des Albums manchmal durch energetischere Titel unterbrochen wird, bei denen die Rhythmik eine wichtige Rolle spielt (Swan, A sail, Lo). Es sei auch auf eine Art überraschendes Palimpsest von Only you von The Platters (Prayer for the dying) hingewiesen, sowie auf einen neuen Titel (Bookmark), dessen Melodie gleichzeitig melancholisch und majestätisch ist und zutiefst berührt. ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Pop/Rock - Erschienen am 19. August 2016 | Play It Again Sam

Aus dem Schatten ihres langjährigen Partners Damien Rice getreten erspielt sich die irische Musikerin Lisa Hannigan seit 2007 einen sehr guten Ruf in der Singer-Songwriter-Szene. "At Swim" nimmt sie in New York mit Aaaron Dessner von The National als Produzenten auf. Trotzdem singt sie auf diesem Album, ihr erstes seit fünf langen Jahren, viel von der Natur. Im Grunde will man in dieses herrliche Album immer wieder versinken. Fragil arrangiert überzeugt "Fall" zu Beginn mit Akustikgitarrenbegleitung, dezenter atmosphärischer E-Gitarre und sanften Streichern. Hannigan säuselt immer noch so wunderbar wie zu Zeiten, als sie noch an der Seite von Rice gesungen hat. Für den Herbst kann man sich kaum hinreißendere Musik vorstellen. "Prayer For The Dying" hüllt die Irin ins tiefste nebelverhangene Moll mit tristen Streichern, Klaviertupfern und einer nach Fernweh klingenden Slidegitarre. Wehmütig brilliert die mittlerweile 35-jährige in dem Track mit wunderschönen, ergreifenden Gesangsharmonien, die einen melancholischen Schleier um den Hörer legen. In einer leicht trüben Stimmung lässt sich das Album zudem hervorragend genießen, aber auch zu einem schönen Sonnenaufgang am frühen Morgen erweist sich die Musik als ziemlich geeignet. Trotz aller Schwermütigkeit besitzen Hannigans Arrangements weder etwas Verkopftes noch allzu Verschlossenes. In "Lo" weicht die Melancholie einem nach vorne gehenden Arrangement, das Hannigan mit ihrer süßlichen Stimme veredelt. Das Album bietet somit neben eher nachdenklichen Momenten auch viele Facetten und Feinheiten im Songwriting. In "Undertow" sorgen leichte elektronische Farbtupfer für Abwechslung. Das sich der Refrain beim Hörer festbeißt, untermauert nur, auf welchem beachtlichen songwriterischen Niveau sie sich mittlerweile befindet. "We, The Drowned" klingt mit mollartigen Klavierfolgen und schleppenden Schlagzeugklängen intim und zerbrechlich. Der klagende Refrain berührt den Hörer mit sehr viel Emotionalität. "Tender" mit Akkordeonbegleitung versprüht leichtes Nick-Cave-Flair. Den Song garniert Hannigan mit Elementen aus der irischen Folklore. In "Funeral Suit" kehrt mit marschierenden Drums und in Moll getränkten Akkordeon- und Klavierklängen anschließend wieder Trauer ein. Bis in "Barton" dezente Durakkorde in das Geschehen dringen, bewegt sich das Album schließlich schon dem Ende zu. Dennoch lässt es einen nicht kalt, mit welchem Nachdruck Hannigans beeindruckende Stimme den Songs Emotionalität und Erfahrung einhaucht. In seiner elegischen Befindlichkeit avanciert "At Swim" zu einem exzellenten Singer-Songwriter-Album, wie man es die letzten Jahre selten gehört hat. Da möchte man gerne noch länger darin schwelgen. © Laut
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Pop - Erschienen am 12. September 2008 | Play It Again Sam

Debut album from rising young Irish singer/songwriter probably best known to British audiences for her vocal performances on records by her fellow countryman Damien Rice. Hannigan's quirky, literate, acoustic folk-pop, rich with the backing of strings, brass, and glockenspiel, is more upbeat than Rice's, and is comparable to the work of Kathryn Williams and Juliet Turner. This self-produced debut has garnered several award nominations and substantial praise both in her homeland and in the U.S. © TiVo
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Folk - Erschienen am 20. September 2011 | [PIAS]

Irish singer/songwriter Lisa Hannigan's second studio album, the lush yet hushed and evocative Passenger, firmly establishes the former Damien Rice accompanist as a formidable solo artist in her own right. Bolder than her 2009 Mercury Prize-nominated debut and cut with an effortless blend of defiance and sweetness, the ten-track collection stays true to Hannigan's folksy roots while establishing a more expansive pop sound. Throughout it all, it’s her mercurial voice that dominates, a croon that can go from the whispery, back-of-the-throat moan of Jesse Sykes and Vashti Bunyan to the crystal-clear, goosebump-inducing rallying cries of Florence + the Machine and Sandy Denny in a heartbeat. Hannigan marches through the gate triumphantly with “Home,” a soulful, heavily orchestrated anthem built on the notion that “Every falling flake of snow, it has to give in, oh but we spin, and we spin and we spin.” If anything, it’s that fine line between grace and futility that propels Passenger's finest moments, like the honest, post-breakup nostalgia of “Little Bird” and “Paper House” and the sinister north-country stomp of “Knots,” the latter of which skillfully entwines the woodsy defiance of Gillian Welch with the bluesy windswept angst of Fiona Apple. Solid yet understated, it's Hannigan's obvious gift for melody, tasteful arrangements, and remarkably emotive elocution (when her voice breaks, the heart follows suit) that keeps Passenger afloat, while the world schemes and churns beneath. © James Christopher Monger /TiVo
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Folk - Erschienen am 10. September 2012 | [PIAS] Recordings

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Folk - Erschienen am 12. September 2011 | Hoop Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juli 2016 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. April 2017 | Play It Again Sam

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Pop/Rock - Erschienen am 21. Januar 2019 | Play It Again Sam

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Pop/Rock - Erschienen am 23. April 2019 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2016 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. März 2018 | Play It Again Sam

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Pop/Rock - Erschienen am 26. März 2019 | Play It Again Sam

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Folk - Erschienen am 28. Mai 2012 | [PIAS]

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Folk - Erschienen am 9. September 2021 | Ergodos

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Der Interpret

Lisa Hannigan im Magazin