Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD12,99 Fr.

Pop - Erschienen am 9. Februar 2009 | Parlophone UK

Booklet
"It's Not Me, It's You" macht Mädchenträume wahr. Nicht nur, dass es eben diese mit Goldschleifchen verpackt präsentiert: Es erfüllt auch meine rosafarbene Traumwelt mit den passenden Tönen. Schon die erste Single "The Fear" wirkt nur auf den ersten Blick großspurig. In Wahrheit kommt Lily mit diesem ersten Lebenszeichen nach breit getretenen privaten Krisen daher wie eine verschreckte Katze, in deren Samtpfoten noch die Scherben der nahen Vergangenheit stecken. Sie ist dieses Mal "on her own little mission". Eine Vorbildfunktion möchte sie nicht mehr einnehmen. Lily schlägt lyrisch immer noch auf andere ein, doch sieht sie sich inzwischen als viel konsumierende Dame, bei der alles cool ist, so lang sie nur ein wenig abnimmt. Ihre scharfe Zunge darf man immer noch nicht allzu wörtlich nehmen. Aber auf "It's Not Me, It's You" geht es weit tiefgründiger und dunkler zu als noch auf dem Vorgänger "Alright, Still". Herzerweichende Balladen sind Lilys neue Meisterwerke. Während früher quirlig-fröhliche Tracks dominierten, ergreift einen bei "The Fear" Unsicherheit und leise Wut. Die bewegende Ballade "Who'd Have Known" erzählt eine brüchige Liebesgeschichte mit vorläufigem Happy End, musikalisch bei Take Thats "Shine" geborgt, gerahmt von wohliger Sanftheit der Melodie. Jeder Song ist ein Ohrwurm, der mich nicht mehr loslässt. Leider aber zeigen sich die Strukturen nicht immer so perfekt wie die catchy Melodie. So beginnt "I Could Say" - passend zur Geschichte einer gescheiterten Liebe - als hallende Klavierballade, schießt dann jedoch Jahrmarkt-Claps und geschmacklose Synthies auf die Story. Auch "Back To The Start" präsentiert sich zu gehetzt, zu gewollt mit seinen billigen Electro-Loops und -Beats. Viel besser gelingen Lily "Not Fair" und "Never Gonna Happen". Hier ist ihre Fröhlichkeit musikalisch mit mehr Bedacht umgesetzt. Ich höre das verschmitzte Lächeln auf ihrem Gesicht, das eigentlich bedauern sollte, sich aber lieber ganz und gar frei fühlt. "Never Gonna Happen" ersetzt Elektronik großteils durch Glockenspiel und Akkordeon, ich sehe Miss Allen mit riesiger rosafarbener Zuckerwatte in der Hand vor mir. In "Fuck You" setzen sich Klavier und ergreifende Melodie gegen ein Gerüst aus achtziger Computer-Gestampfe durch und verlassen tagelang meinen Gehörgang nicht mehr. Dieses Album verwirklicht einen meiner Mädchenwünsche: Der quietschbunte Kaugummi verliert trotz Klebrigkeit seinen Geschmack auch nach Stunden des Kauens nicht. Ich träume weiter: "I no longer feel alone". © Laut
Ab
CD21,49 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. Mai 2009 | Parlophone UK

Ab
CD21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 9. Februar 2009 | Parlophone UK

"It's Not Me, It's You" macht Mädchenträume wahr. Nicht nur, dass es eben diese mit Goldschleifchen verpackt präsentiert: Es erfüllt auch meine rosafarbene Traumwelt mit den passenden Tönen. Schon die erste Single "The Fear" wirkt nur auf den ersten Blick großspurig. In Wahrheit kommt Lily mit diesem ersten Lebenszeichen nach breit getretenen privaten Krisen daher wie eine verschreckte Katze, in deren Samtpfoten noch die Scherben der nahen Vergangenheit stecken. Sie ist dieses Mal "on her own little mission". Eine Vorbildfunktion möchte sie nicht mehr einnehmen. Lily schlägt lyrisch immer noch auf andere ein, doch sieht sie sich inzwischen als viel konsumierende Dame, bei der alles cool ist, so lang sie nur ein wenig abnimmt. Ihre scharfe Zunge darf man immer noch nicht allzu wörtlich nehmen. Aber auf "It's Not Me, It's You" geht es weit tiefgründiger und dunkler zu als noch auf dem Vorgänger "Alright, Still". Herzerweichende Balladen sind Lilys neue Meisterwerke. Während früher quirlig-fröhliche Tracks dominierten, ergreift einen bei "The Fear" Unsicherheit und leise Wut. Die bewegende Ballade "Who'd Have Known" erzählt eine brüchige Liebesgeschichte mit vorläufigem Happy End, musikalisch bei Take Thats "Shine" geborgt, gerahmt von wohliger Sanftheit der Melodie. Jeder Song ist ein Ohrwurm, der mich nicht mehr loslässt. Leider aber zeigen sich die Strukturen nicht immer so perfekt wie die catchy Melodie. So beginnt "I Could Say" - passend zur Geschichte einer gescheiterten Liebe - als hallende Klavierballade, schießt dann jedoch Jahrmarkt-Claps und geschmacklose Synthies auf die Story. Auch "Back To The Start" präsentiert sich zu gehetzt, zu gewollt mit seinen billigen Electro-Loops und -Beats. Viel besser gelingen Lily "Not Fair" und "Never Gonna Happen". Hier ist ihre Fröhlichkeit musikalisch mit mehr Bedacht umgesetzt. Ich höre das verschmitzte Lächeln auf ihrem Gesicht, das eigentlich bedauern sollte, sich aber lieber ganz und gar frei fühlt. "Never Gonna Happen" ersetzt Elektronik großteils durch Glockenspiel und Akkordeon, ich sehe Miss Allen mit riesiger rosafarbener Zuckerwatte in der Hand vor mir. In "Fuck You" setzen sich Klavier und ergreifende Melodie gegen ein Gerüst aus achtziger Computer-Gestampfe durch und verlassen tagelang meinen Gehörgang nicht mehr. Dieses Album verwirklicht einen meiner Mädchenwünsche: Der quietschbunte Kaugummi verliert trotz Klebrigkeit seinen Geschmack auch nach Stunden des Kauens nicht. Ich träume weiter: "I no longer feel alone". © Laut
Ab
HI-RES26,49 Fr.
CD22,99 Fr.

Pop - Erschienen am 8. Juni 2018 | Parlophone UK

Hi-Res
In ihrer Karriere als Pop-Sängerin erregte die 33-jährige Lily Allen mit ausschweifenden Partyexzessen oftmals die Gemüter. Dabei veröffentlichte sie von 2006 bis 2014 insgesamt drei Alben, die zwischen Reggae ("Alright, Still") und Electro ("Sheezus") von ihrer stilistischen Vielfalt zeugen. Mit "No Shame" besinnt sie sich nun auf das Wesentliche. Die intimen Einblicke in ihr von Höhen und Tiefen geprägtes Privatleben, die sie auf dem Album gestattet, flankierte eine besondere PR-Maßnahme. Nachdem ein Fan ein Live-Foto von ihr tweetete, auf dem man ihre Vagina erkennen konnte, veröffentlichte die Sängerin das Foto einfach selbst, verwies darauf, dass sie drei Kinder geboren habe und setzte darunter den Hashtag #noshame sowie das Veröffentlichungsdatum der Platte. In "Trigger Bang", einer Zusammenarbeit mit dem Rapper Giggs, schaut sie zu leichtfüßigen Pianoakkorden und Hip Hop-Beats auf ihre Teenagerzeit zurück, als sie erste Erfahrungen mit Drogen und Alkohol sammelte. Auf dem Höhepunkt ihres Ruhms vor rund neun Jahren betäubte sie ihren Schmerz mit Kokain. "Everyone knows what cocaine does / Numbing the pain when the shame comes", fasst sie in dem Song zusammen, was sie mit dieser Droge verbindet. Zuvor singt die Mutter von zwei Kindern über ihre zerbrochene Ehe mit Sam Cooper in "Come On Then" mit effektbeladener Stimme zu hektischen Electro-Pop-Klängen "I'm a bad mother / I'm a bad wife". Ihre Ausgelassenheit hat sie auf "No Shame" nicht verloren. Dennoch kommt das Album nachdenklicher als ihre bisherigen Werke daher. Musikalisch bündelt die Scheibe sämtliche Qualitäten der Sängerin auf knapp einer Stunde. Darüber hinaus klingt die Platte dank modernen Hip Hop- und Dancehall-Elementen alles andere als vorgestrig. "Your Choice" erinnert an das karibische Flair ihres Debüts "Alright, Still", während der Nigerianer Burna Boy die Nummer mit seinen lässigen Raps erfrischend auflockert. In "Lost My Mind" führen zirpende Synthies und exotische Rhythmen auf die falsche Fährte, wenn sie sich mit ihrer Depression auseinandersetzt. Vor allem die ruhigen Momente in der Mitte des Albums sind ihr gelungen, allen voran "Family Man", eine zerbrechliche Ballade über die Angst, an den Anforderungen des Lebens zu scheitern, die Mark Ronson mit eleganten Streicherteppichen unterlegt. Dass sich Familie und Tourleben im Grunde genommen nur schwer miteinander vereinbaren lassen, skizziert die Britin in "Three". Für Dramatik sorgen in der Nummer Pianotöne in tiefstem Moll. Diese Unverfälschtheit sucht man im aktuellen Pop-Geschäft mit der Lupe. Politische Songs wie "Fuck You" von 2009, eine ironische Abrechnung mit dem ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, sucht man leider vergebens. Einen Verweis auf die #metoo-Bewegung stellt "Cake" dar, das sich an die R'n'B-Ästhetik der 90er-Jahre anlehnt. Darin fordert Lily ihre Zeitgenossinnen auf, für ihre Rechte einzutreten. Davor blickt sie im euphorischen, mit Trap-Beats versehenen "Pushing Up Daisies" zuversichtlich in die Zukunft. Schließlich prägen positive Phasen das Leben genauso wie persönliche Krisen. Lily Allens schonungslose Offenheit auf "No Shame" nötigt eine Menge Respekt ab. Gleichzeitig entwickelt sich die Sängerin musikalisch auf natürlichem Wege weiter. Dafür kristallisieren sich Ohrwürmer wie "Smile" und "Not Fair" erst nach mehreren Hördurchgängen heraus. Den zu überladenen Vorgänger "Sheezus" macht diese Platte schnell wieder vergessen. © Laut
Ab
CD2,39 Fr.

Pop - Erschienen am 10. November 2013 | Parlophone UK

Ab
CD12,99 Fr.

Pop - Erschienen am 17. Juli 2006 | Parlophone UK

Ab
CD25,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. Mai 2009 | Parlophone UK

Ab
CD12,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 17. Juli 2006 | Parlophone UK

Ab
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 20. Januar 2014 | Parlophone UK

Ab
CD25,99 Fr.

Pop - Erschienen am 2. Mai 2014 | Parlophone UK

Ab
CD21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 9. Februar 2009 | Parlophone UK

Videos
"It's Not Me, It's You" macht Mädchenträume wahr. Nicht nur, dass es eben diese mit Goldschleifchen verpackt präsentiert: Es erfüllt auch meine rosafarbene Traumwelt mit den passenden Tönen. Schon die erste Single "The Fear" wirkt nur auf den ersten Blick großspurig. In Wahrheit kommt Lily mit diesem ersten Lebenszeichen nach breit getretenen privaten Krisen daher wie eine verschreckte Katze, in deren Samtpfoten noch die Scherben der nahen Vergangenheit stecken. Sie ist dieses Mal "on her own little mission". Eine Vorbildfunktion möchte sie nicht mehr einnehmen. Lily schlägt lyrisch immer noch auf andere ein, doch sieht sie sich inzwischen als viel konsumierende Dame, bei der alles cool ist, so lang sie nur ein wenig abnimmt. Ihre scharfe Zunge darf man immer noch nicht allzu wörtlich nehmen. Aber auf "It's Not Me, It's You" geht es weit tiefgründiger und dunkler zu als noch auf dem Vorgänger "Alright, Still". Herzerweichende Balladen sind Lilys neue Meisterwerke. Während früher quirlig-fröhliche Tracks dominierten, ergreift einen bei "The Fear" Unsicherheit und leise Wut. Die bewegende Ballade "Who'd Have Known" erzählt eine brüchige Liebesgeschichte mit vorläufigem Happy End, musikalisch bei Take Thats "Shine" geborgt, gerahmt von wohliger Sanftheit der Melodie. Jeder Song ist ein Ohrwurm, der mich nicht mehr loslässt. Leider aber zeigen sich die Strukturen nicht immer so perfekt wie die catchy Melodie. So beginnt "I Could Say" - passend zur Geschichte einer gescheiterten Liebe - als hallende Klavierballade, schießt dann jedoch Jahrmarkt-Claps und geschmacklose Synthies auf die Story. Auch "Back To The Start" präsentiert sich zu gehetzt, zu gewollt mit seinen billigen Electro-Loops und -Beats. Viel besser gelingen Lily "Not Fair" und "Never Gonna Happen". Hier ist ihre Fröhlichkeit musikalisch mit mehr Bedacht umgesetzt. Ich höre das verschmitzte Lächeln auf ihrem Gesicht, das eigentlich bedauern sollte, sich aber lieber ganz und gar frei fühlt. "Never Gonna Happen" ersetzt Elektronik großteils durch Glockenspiel und Akkordeon, ich sehe Miss Allen mit riesiger rosafarbener Zuckerwatte in der Hand vor mir. In "Fuck You" setzen sich Klavier und ergreifende Melodie gegen ein Gerüst aus achtziger Computer-Gestampfe durch und verlassen tagelang meinen Gehörgang nicht mehr. Dieses Album verwirklicht einen meiner Mädchenwünsche: Der quietschbunte Kaugummi verliert trotz Klebrigkeit seinen Geschmack auch nach Stunden des Kauens nicht. Ich träume weiter: "I no longer feel alone". © Laut
Ab
CD5,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. Mai 2009 | Parlophone UK

Ab
CD22,99 Fr.

Pop - Erschienen am 8. Juni 2018 | Parlophone UK

In ihrer Karriere als Pop-Sängerin erregte die 33-jährige Lily Allen mit ausschweifenden Partyexzessen oftmals die Gemüter. Dabei veröffentlichte sie von 2006 bis 2014 insgesamt drei Alben, die zwischen Reggae ("Alright, Still") und Electro ("Sheezus") von ihrer stilistischen Vielfalt zeugen. Mit "No Shame" besinnt sie sich nun auf das Wesentliche. Die intimen Einblicke in ihr von Höhen und Tiefen geprägtes Privatleben, die sie auf dem Album gestattet, flankierte eine besondere PR-Maßnahme. Nachdem ein Fan ein Live-Foto von ihr tweetete, auf dem man ihre Vagina erkennen konnte, veröffentlichte die Sängerin das Foto einfach selbst, verwies darauf, dass sie drei Kinder geboren habe und setzte darunter den Hashtag #noshame sowie das Veröffentlichungsdatum der Platte. In "Trigger Bang", einer Zusammenarbeit mit dem Rapper Giggs, schaut sie zu leichtfüßigen Pianoakkorden und Hip Hop-Beats auf ihre Teenagerzeit zurück, als sie erste Erfahrungen mit Drogen und Alkohol sammelte. Auf dem Höhepunkt ihres Ruhms vor rund neun Jahren betäubte sie ihren Schmerz mit Kokain. "Everyone knows what cocaine does / Numbing the pain when the shame comes", fasst sie in dem Song zusammen, was sie mit dieser Droge verbindet. Zuvor singt die Mutter von zwei Kindern über ihre zerbrochene Ehe mit Sam Cooper in "Come On Then" mit effektbeladener Stimme zu hektischen Electro-Pop-Klängen "I'm a bad mother / I'm a bad wife". Ihre Ausgelassenheit hat sie auf "No Shame" nicht verloren. Dennoch kommt das Album nachdenklicher als ihre bisherigen Werke daher. Musikalisch bündelt die Scheibe sämtliche Qualitäten der Sängerin auf knapp einer Stunde. Darüber hinaus klingt die Platte dank modernen Hip Hop- und Dancehall-Elementen alles andere als vorgestrig. "Your Choice" erinnert an das karibische Flair ihres Debüts "Alright, Still", während der Nigerianer Burna Boy die Nummer mit seinen lässigen Raps erfrischend auflockert. In "Lost My Mind" führen zirpende Synthies und exotische Rhythmen auf die falsche Fährte, wenn sie sich mit ihrer Depression auseinandersetzt. Vor allem die ruhigen Momente in der Mitte des Albums sind ihr gelungen, allen voran "Family Man", eine zerbrechliche Ballade über die Angst, an den Anforderungen des Lebens zu scheitern, die Mark Ronson mit eleganten Streicherteppichen unterlegt. Dass sich Familie und Tourleben im Grunde genommen nur schwer miteinander vereinbaren lassen, skizziert die Britin in "Three". Für Dramatik sorgen in der Nummer Pianotöne in tiefstem Moll. Diese Unverfälschtheit sucht man im aktuellen Pop-Geschäft mit der Lupe. Politische Songs wie "Fuck You" von 2009, eine ironische Abrechnung mit dem ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, sucht man leider vergebens. Einen Verweis auf die #metoo-Bewegung stellt "Cake" dar, das sich an die R'n'B-Ästhetik der 90er-Jahre anlehnt. Darin fordert Lily ihre Zeitgenossinnen auf, für ihre Rechte einzutreten. Davor blickt sie im euphorischen, mit Trap-Beats versehenen "Pushing Up Daisies" zuversichtlich in die Zukunft. Schließlich prägen positive Phasen das Leben genauso wie persönliche Krisen. Lily Allens schonungslose Offenheit auf "No Shame" nötigt eine Menge Respekt ab. Gleichzeitig entwickelt sich die Sängerin musikalisch auf natürlichem Wege weiter. Dafür kristallisieren sich Ohrwürmer wie "Smile" und "Not Fair" erst nach mehreren Hördurchgängen heraus. Den zu überladenen Vorgänger "Sheezus" macht diese Platte schnell wieder vergessen. © Laut
Ab
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 17. November 2013 | Parlophone UK

Ab
CD5,99 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. Mai 2009 | Parlophone UK

Ab
CD16,99 Fr.

Pop - Erschienen am 9. Februar 2009 | Parlophone UK

Booklet
"It's Not Me, It's You" macht Mädchenträume wahr. Nicht nur, dass es eben diese mit Goldschleifchen verpackt präsentiert: Es erfüllt auch meine rosafarbene Traumwelt mit den passenden Tönen. Schon die erste Single "The Fear" wirkt nur auf den ersten Blick großspurig. In Wahrheit kommt Lily mit diesem ersten Lebenszeichen nach breit getretenen privaten Krisen daher wie eine verschreckte Katze, in deren Samtpfoten noch die Scherben der nahen Vergangenheit stecken. Sie ist dieses Mal "on her own little mission". Eine Vorbildfunktion möchte sie nicht mehr einnehmen. Lily schlägt lyrisch immer noch auf andere ein, doch sieht sie sich inzwischen als viel konsumierende Dame, bei der alles cool ist, so lang sie nur ein wenig abnimmt. Ihre scharfe Zunge darf man immer noch nicht allzu wörtlich nehmen. Aber auf "It's Not Me, It's You" geht es weit tiefgründiger und dunkler zu als noch auf dem Vorgänger "Alright, Still". Herzerweichende Balladen sind Lilys neue Meisterwerke. Während früher quirlig-fröhliche Tracks dominierten, ergreift einen bei "The Fear" Unsicherheit und leise Wut. Die bewegende Ballade "Who'd Have Known" erzählt eine brüchige Liebesgeschichte mit vorläufigem Happy End, musikalisch bei Take Thats "Shine" geborgt, gerahmt von wohliger Sanftheit der Melodie. Jeder Song ist ein Ohrwurm, der mich nicht mehr loslässt. Leider aber zeigen sich die Strukturen nicht immer so perfekt wie die catchy Melodie. So beginnt "I Could Say" - passend zur Geschichte einer gescheiterten Liebe - als hallende Klavierballade, schießt dann jedoch Jahrmarkt-Claps und geschmacklose Synthies auf die Story. Auch "Back To The Start" präsentiert sich zu gehetzt, zu gewollt mit seinen billigen Electro-Loops und -Beats. Viel besser gelingen Lily "Not Fair" und "Never Gonna Happen". Hier ist ihre Fröhlichkeit musikalisch mit mehr Bedacht umgesetzt. Ich höre das verschmitzte Lächeln auf ihrem Gesicht, das eigentlich bedauern sollte, sich aber lieber ganz und gar frei fühlt. "Never Gonna Happen" ersetzt Elektronik großteils durch Glockenspiel und Akkordeon, ich sehe Miss Allen mit riesiger rosafarbener Zuckerwatte in der Hand vor mir. In "Fuck You" setzen sich Klavier und ergreifende Melodie gegen ein Gerüst aus achtziger Computer-Gestampfe durch und verlassen tagelang meinen Gehörgang nicht mehr. Dieses Album verwirklicht einen meiner Mädchenwünsche: Der quietschbunte Kaugummi verliert trotz Klebrigkeit seinen Geschmack auch nach Stunden des Kauens nicht. Ich träume weiter: "I no longer feel alone". © Laut
Ab
CD5,99 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Parlophone UK

Ab
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 16. Oktober 2009 | Parlophone UK

Ab
HI-RES2,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 26. April 2019 | Parlophone UK

Hi-Res
Ab
CD5,99 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Parlophone UK