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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2019 | Warner Records

Hi-Res Booklet
Brachiales Gitarrenriff, pampige Harmonica und binäre Rhythmen am Schlagzeug, da ist es sofort klar. Gleich in den ersten zwanzig Sekunden rückt Why Me? Why Not. mit der Sprache heraus:  Liam Gallaghers neueste Veröffentlichung zeigt einmal mehr, dass die Downtempo-Platte nicht in diesem Leben produziert wird... Nach zwei netten Alben in der Zeit seines Abstechers bei Beady Eye (2009 – 2014) veröffentlichte der vielseitigere der beiden Duo-Partner der Gruppe Oasis sein erstes Album unter eigenem Namen (As You Were). Jene, die es eventuell vergessen haben, erinnerte der nun 45-jährige Mann aus Manchester daran, welche Wahnvorstellungen aus den 60er Jahren er gehabt hatte. Seine Songs hatten aber vor allem Bravour, weil er ihnen oft die Arrangements oder potentiell überflüssige Schnörkel erspart hatte. Zwei Jahre später untermauert er nun diesen ungehobelten und direkten Eindruck mit einem Why Me? Why Not., und damit ist er im Einklang mit dem, was man ja von ihm auch erwarten kann. Auf Once macht er wie nie zuvor einen ganz auf Lennon, auf Halo hält er sich möglichst nah an McCartney und auf Be Still schafft es Liam Gallagher sogar nach Oasis ohne Noel zu klingen. Er bietet zwar nichts Überraschendes, erfindet das Rad nicht neu und bringt auch keine Revolution ins Rollen, aber er hat sich ganz fest vorgenommen, seine bisher erworbenen Kunstfertigkeiten, und vor allem seine Texte auszufeilen. Hervorragende Arbeit. © Clotilde Maréchal/Qobuz
HI-RES29,99 Fr.
CD25,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Records

Hi-Res
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juli 2019 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Records

Seine so eigenartige Stimme ist gleich bei der ersten Silbe zu erkennen, sodass man ein von Liam Gallagher gesungenes Lied nicht hören kann, ohne früher oder später an Oasis, und zwar nur an Oasis zu denken. Und dieses erste richtige Soloalbum des kleinen Bruders der berühmtesten, verfeindeten Brüder aus Großbritannien bildet natürlich keine Ausnahme… Nach einem Umweg über Beady Eye mit zwei ausgemacht anständigen Alben bringt Liam Gallagher das erste Album unter seinem alleinigen Namen heraus. Und da er nicht Gefahr läuft, sich nach seinem 45. Lebensjahr noch zu ändern, findet man hier eben all das, worauf er in den Sixties versessen war und was auch den musikalischen Nährboden für seine berühmte Gruppe bildete, die er mit seinem ebenso berühmten Bruder gegründet hatte. Hier allerdings stammen die Texte nicht von Noel, sondern einzig und allein von Liam! Und man muss zugeben, dass seine Songs vor allem große Klasse sind. As You Are enthält daher zahlreiche Kompositionen, die durchaus zu Hits werden können, denn oft hat er ihnen Arrangements oder eventuell überflüssige Ausschmückungen erspart. Diese Lebensenergie ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass er das Loch wieder verlassen hat, in das ihn das Ende von Oasis, die erfolglosen Platten mit Beady Eye und vor allem die Scheidung gestürzt hatten. Eine Art hübsches Comeback. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juni 2019 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2019 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Juni 2019 | Warner Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Mai 2017 | Warner Records

HI-RES29,99 Fr.
CD25,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2019 | Warner Records

Hi-Res Booklet
sofort klar. Gleich in den ersten zwanzig Sekunden rückt Why Me? Why Not. mit der Sprache heraus:  Liam Gallaghers neueste Veröffentlichung zeigt einmal mehr, dass die Downtempo-Platte nicht in diesem Leben produziert wird... Nach zwei netten Alben in der Zeit seines Abstechers bei Beady Eye (2009 – 2014) veröffentlichte der vielseitigere der beiden Duo-Partner der Gruppe Oasis sein erstes Album unter eigenem Namen (As You Were). Jene, die es eventuell vergessen haben, erinnerte der nun 45-jährige Mann aus Manchester daran, welche Wahnvorstellungen er in den Sechzigern gehabt hatte. Seine Songs hatten aber vor allem Bravour, weil er ihnen oft die Arrangements oder potentiell überflüssige Schnörkel erspart hatte. Zwei Jahre später untermauert er nun diesen ungehobelten und direkten Eindruck mit einem Why Me? Why Not., und damit ist er im Einklang mit dem, was man ja von ihm auch erwarten kann. Auf Once macht er wie nie zuvor einen ganz auf Lennon, auf Halo hält er sich möglichst nah an McCartney und auf Be Still schafft es Liam Gallagher sogar nach Oasis ohne Noel zu klingen. Er bietet zwar nichts Überraschendes, erfindet das Rad nicht neu und bringt auch keine Revolution ins Rollen, aber er hat sich ganz fest vorgenommen, seine bisher erworbenen Kunstfertigkeiten, und vor allem seine Texte auszufeilen. Hervorragende Arbeit. © Clotilde Maréchal/Qobuz
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 10. August 2017 | Warner Bros.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Juni 2017 | Warner Records

HI-RES26,49 Fr.
CD22,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Bros.

Hi-Res
Seine so eigenartige Stimme ist gleich bei der ersten Silbe zu erkennen, sodass man ein von Liam Gallagher gesungenes Lied nicht hören kann, ohne früher oder später an Oasis, und zwar nur an Oasis zu denken. Und dieses erste richtige Soloalbum des kleinen Bruders der berühmtesten, verfeindeten Brüder aus Großbritannien bildet natürlich keine Ausnahme… Nach einem Umweg über Beady Eye mit zwei ausgemacht anständigen Alben bringt Liam Gallagher das erste Album unter seinem alleinigen Namen heraus. Und da er nicht Gefahr läuft, sich nach seinem 45. Lebensjahr noch zu ändern, findet man hier eben all das, worauf er in den Sixties versessen war und was auch den musikalischen Nährboden für seine berühmte Gruppe bildete, die er mit seinem ebenso berühmten Bruder gegründet hatte. Hier allerdings stammen die Texte nicht von Noel, sondern einzig und allein von Liam! Und man muss zugeben, dass seine Songs vor allem große Klasse sind. As You Are enthält daher zahlreiche Kompositionen, die durchaus zu Hits werden können, denn oft hat er ihnen Arrangements oder eventuell überflüssige Ausschmückungen erspart. Diese Lebensenergie ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass er das Loch wieder verlassen hat, in das ihn das Ende von Oasis, die erfolglosen Platten mit Beady Eye und vor allem die Scheidung gestürzt hatten. Eine Art hübsches Comeback. © CM/Qobuz
CD2,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 27. September 2017 | Warner Records

CD10,99 Fr.

Folk - Erschienen am 1. Januar 2005 | Liam Gallagher

CD22,99 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Records

Seine so eigenartige Stimme ist gleich bei der ersten Silbe zu erkennen, sodass man ein von Liam Gallagher gesungenes Lied nicht hören kann, ohne früher oder später an Oasis, und zwar nur an Oasis zu denken. Und dieses erste richtige Soloalbum des kleinen Bruders der berühmtesten, verfeindeten Brüder aus Großbritannien bildet natürlich keine Ausnahme… Nach einem Umweg über Beady Eye mit zwei ausgemacht anständigen Alben bringt Liam Gallagher das erste Album unter seinem alleinigen Namen heraus. Und da er nicht Gefahr läuft, sich nach seinem 45. Lebensjahr noch zu ändern, findet man hier eben all das, worauf er in den Sixties versessen war und was auch den musikalischen Nährboden für seine berühmte Gruppe bildete, die er mit seinem ebenso berühmten Bruder gegründet hatte. Hier allerdings stammen die Texte nicht von Noel, sondern einzig und allein von Liam! Und man muss zugeben, dass seine Songs vor allem große Klasse sind. As You Are enthält daher zahlreiche Kompositionen, die durchaus zu Hits werden können, denn oft hat er ihnen Arrangements oder eventuell überflüssige Ausschmückungen erspart. Diese Lebensenergie ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass er das Loch wieder verlassen hat, in das ihn das Ende von Oasis, die erfolglosen Platten mit Beady Eye und vor allem die Scheidung gestürzt hatten. Eine Art hübsches Comeback. © CM/Qobuz