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Die Alben

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 27. April 2010 | PentaTone

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 9. Oktober 2011 | SWR Classic

Auszeichnungen Herausragende Tonaufnahme
Prospective buyers of this 2011 release of Carl Orff's Carmina Burana should note the small print on the cover that indicates that this is the arrangement for chamber choir, two pianos, and percussion, not the full orchestral version. There is a considerable difference in the impact, intensity, and instrumental coloration of the music, so anyone who wants a powerful recording of "O Fortuna," or who relishes the robust sonorities of the 1934-1936 original should give this Hänssler Classic release a pass, and seek out one of many available recordings on major labels of the popular score. This pared-down version was arranged in 1956 by Wilhelm Killmayer, and Orff endorsed it because school choral groups and music societies without an orchestra could more readily perform it. This rendition by the SWR Vokalensemble Stuttgart, under the direction of Rupert Huber, is well-sung and skillfully played, and Orff's famous ostinati and crisp rhythms are expertly executed by the ensemble. Prominent is the piano duo GrauSchumacher, which carries the piece with solid pacing, and the vocals of soprano Lenneke Ruiten, tenor Christoph Genz, and baritone Stephan Genz give the performance a distinctively personal quality in this rather close-up setting. This CD may interest choral directors and fans of choral performance, and students of Orff's work should certainly give it a hearing. But the majority of listeners will regard this as an item of specialized interest. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 2. April 2013 | SDG

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HI-RES17,99 Fr.
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Oper - Erschienen am 4. September 2020 | Claves Records

Hi-Res Booklet
Was für eine herrliche kammermusikalische Einleitung! Die tiefen Streicher beginnen düster, das Solocello singt von Sehnsucht, das Fagott formt eine epische Phrase. Und dann schnurrt eine Rossini-Walze los und führt in eine Ouvertürenpassage à la Donizetti. Die folgende Cavatina der unglücklich verliebten Teolinda bringt die Fülle des dramatischen und lyrischen Materials, wie geschaffen für eine Callas. Damit haben Sängerinnen wie Julia Varady oder Diana Damrau geglänzt. Die Sopranistin Lenneke Ruiten ist allerdings keine Callas und gerät bei der Dramatik durch Äußerlichkeit an manche Grenze, doch das Lyrische gelingt ihr in feineren Schattierungen. Das alles klingt wie reinster Rossini – der Text der Kantate stammt auch von Gaetano Rossi, der Libretti für Donizetti und Rossini schrieb. Und doch stammt diese interessante Musik vom 25-jährigen Giacomo Meyerbeer, der damit 1816 seine erste Talentprobe im italienischen Fach präsentierte. Teolindas Klagen finden zwar keine Antwort durch Armidoro, aber dafür werden ihre Liebesfantasien in den Soli der Klarinette laut, die die folgenden Nummern durchziehen. Der Klarinettist Davide Bandieri narrt die arme Verliebte bald mit klangschönen Phrasen und Läufen, bald singt er den Widerhall ihrer eigenen Klagen. Auch ein Chor der Schäfer scheint mit dem Lob des friedlichen arkadischen Lebens Teolindas Leiden zu verhöhnen. Sie wundern sich nur, wer es denn wage, ihren Frieden zu stören. Der Herrenchor der Lausanner Oper entwickelt ganz schön Energie dabei, die Ruhestörerin zu vertreiben, die alleine bleibt mit ihrem Schmerz. Diego Fasolis begleitete in diesem Konzert die beiden Solisten feinfühlig mit dem Kammerorchester der Lausanner Oper. © Feuchtner, Bernd / www.fonoforum.de
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CD21,59 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Brilliant Classics

Booklet