Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD19,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 29. Januar 2016 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 3. Januar 2020 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique
Gleichsam als Solitär ragen Jean-Marie Leclairs zwölf Violinkonzerte aus der französischen Barockmusik hervor: Sie vereinen extrovertierte italienische Virtuosität vom Kaliber eines Locatelli mit der nach innen gerichteten, selbstgenügsamen Grazilität eines Marais. Bereits 1977/78 brach Gérard Jarry mit dem Orchestre de chambre Jean-François Paillard eine Lanze für diese einzigartigen Stücke, unbefangen und noch völlig frei von historischen Überlegungen, aber mit gutem Geschmack und bemerkenswerter Eleganz. Die erste Gesamtaufnahme auf alten Instrumenten legte 1993-95 Simon Standage mit dem Collegium musicum 90 vor, sehr gewissenhaft und durchdacht, wenn auch ein wenig spröde. Was Igor Ruhadze 2018 mit den Violini Capricciosi zu diesem Thema beitrug, klingt hingegen sehr ambitioniert, geht aber am Wesen der Musik vorbei. Ganz anders nun Leila Schayegh und La Cetra im zweiten Teil ihrer Gesamtaufnahme: Hier stimmt einfach alles, vom gesamten Duktus und Gestus angefangen bis hin zur kleinsten Verzierung. Leclair versieht seine Spielanweisungen oft mit „non troppo“, „ma poco“ oder „assai“ (was seinerzeit nicht „sehr“, sondern „genug“ bedeutete), und diese Mäßigung gibt Schayegh und La Cetra Raum für die Entfaltung eines warmen, luftigen Klangs, für geschmeidige Gesten und für sanfte Impulse, die nicht übers Ziel hinausschießen. Man achte nur darauf, wie elegant und differenziert hier die Inégalité in Sechzehntelläufen gestaltet wird, welche Leichtigkeit selbst schwierigste Sprünge erhalten, wie kultiviert und charmant zugleich der Ausdruck allenthalben ist. Dies und noch vieles mehr bildet einen wohltuenden Kontrast zu dem ungehobelten Mainstream unserer Tage. Es gibt noch Hoffnung für die Alte Musik! © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
CD12,99 Fr.

Violinkonzerte - Erschienen am 4. Mai 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Josef Mysliveček (1737-81), Sohn eines Müllermeisters und selbst zunächst in diesem Beruf tätig, gilt als der einzige Böhme, der sich dauerhaft und erfolgreich als Komponist in Italien behaupten konnte. In seinem kurzen Leben hat er alle wichtigen musikalischen Gattungen bedient, und sein Einfluss auf Mozart wird in der Literatur immer wieder betont. In der Tat entstanden dessen Violinkonzerte kurz nach denen Myslivečeks, doch auch wenn gewisse Parallelen nicht zu übersehen bzw. überhören sind, sollte man die Nähe zu Haydn nicht aus dem Blick verlieren, vor allem in den langsamen Sätzen und in der Verbindlichkeit des Tonfalls. Was das Lagenspiel betrifft, verlangt Mysliveček dem Solisten mehr ab als Mozart, doch seine virtuosen Läufe sind nie schematisch, sondern mit immer neuen musikalischen Ideen gefüllt. Es ist im besten Sinne unterhaltsame Musik, dankbar sowohl für die Musiker als auch für die Zuhörer. Gemessen daran führt Mysliveček auf dem Konzertpodium immer noch ein Schattendasein – zu Unrecht, wie Leila Schayegh jetzt beweist. Der schweizerischen Barockgeigerin gelingt es vorzüglich, das außerordentlich Freundliche dieser Musik zur Geltung zu bringen. Zwar verfügt sie über eine fabelhafte Technik, doch alles Demonstrative ist ihr fremd. Stattdessen wirbt sie mit Eleganz und dezenter Sinnlichkeit um Aufmerksamkeit, und zwar weniger für sich als für die Komposition. Einen besseren Dienst kann man Mysliveček nicht leisten. Das weiß auch Václav Luks, der mit seinem Prager Collegium 1704 die Solistin hellwach begleitet und die musikalischen Strukturen artikulatorisch wie dynamisch sehr gut aufbereitet, ohne zu übertreiben oder gar aufzutrumpfen. Zwischen den drei Violinkonzerten erklingen auf dieser CD eine kurze Sinfonie und eine Ouvertüre, die deutlich machen, dass Mysliveček von der Oper aus dachte. Für sie gilt, was Mozart über ihren Urheber sagte: „Voller Feuer, Geist und Leben.“ © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
CD12,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 17. Februar 2017 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Dass Leila Schayegh ihre Geige hier nicht auf, sondern unter dem Schlüsselbein hält und den Bogen mit dem Daumen nicht an der Stange, sondern unter dem Frosch greift, ist nicht nur dem Streben nach größtmöglicher historischer Genauigkeit geschuldet, sondern hat Auswirkungen auf das Resonanzverhalten des Instruments, die Tongebung und das Spielgefühl. Dementsprechend klingen die Sonaten und Canzonen einerseits besonders frei und entspannt, andererseits hört man (im positiven Sinne) deutlicher als sonst, dass Holz, Schafsdarm und Rosshaar eben natürliche Materialien sind – ein vorbildlicher und gewinnbringender Interpretationsansatz! © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Violinkonzerte - Erschienen am 5. April 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit vier Violinkonzerten von Jean-Marie Leclair setzt Leila Schayegh ihre Erkundung des Violinrepertoires auf Glossa fort und vereinigt dabei außergewöhnliche Musikalität und Virtuosität sowie umfassendes historisches Wissen. Der Komponist Leclair wuchs in Lyon auf und wurde in Turin ausgebildet, eher er sich nach Paris begab, wo er in den 1730er Jahren kurzfristig eine Stellung am Hof Ludwigs XV. innehatte. Zu seinem Schaffen zählen Sonaten und Duette sowie seine gefeierten Konzerte. Leila Schayegh, die derzeit Barockvioline an der Schola Cantorum Basiliensis unterrichtet, geht in ihrem Booklettext darauf ein, wie gebannt Leclair – selbst ein herausragender Geiger – vom italienischen Instrumentalstil war. Ihm lag jedoch sehr viel daran, dass seine Musik nicht zu schnell gespielt wurde; man pries seine netteté, eine Mischung aus makelloser Technik und musikalischer Perfektion. Diese erste Platte einer geplanten Serie mit Leclairs Violinkonzerten umfasst die Nummern 2 und 6 aus Opus 7 und Opus 10 (beide Reihen bestehen aus jeweils sechs Konzerten). Das Konzert g-moll Op. 10 Nr. 6 wird häufig als Höhepunkt im Schaffen Leclairs bezeichnet. Die Schweizer Geigerin, die eine Violine von Andrea Guarneri aus dem späten 17. Jahrhundert spielt, besticht auch mit ihrer atemberaubenden Kunst. Sie leitet das La Cetra Barockorchester Basel mit seiner Konzertmeisterin Eva Saladin und der zweiten Solovoline Sonoko Asabuki – Leclairs Violinkonzerte sind oft mit bis zu drei Solisten besetzt. © Glossa
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Duette - Erschienen am 14. September 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Johannes Brahms’ Violinsonaten sind das Ergebnis langwieriger und selbstkritischer Überlegungen, und die drei überlieferten Werke stammen von einem Komponisten, der sich in seiner reifen Schaffenszeit befand. Die Sonate Nr. 1 wurde ungefähr zur gleichen Zeit komponiert wie das Violinkonzert, während die Sonaten Nr. 2 & Nr. 3 zeitgleich mit dem Klaviertrio in c-moll und der Zweiten Cellosonate entstanden. Außerdem sind in den Sonaten Anklänge an Lieder zu hören, die Brahms über Gedichte von Klaus Groth schrieb. Diese romantische Atmosphäre spiegelt sich in den Interpretationen dieses neuen Glossa-Album wider, eingespielt von der Geigerin Leila Schayegh und dem Pianisten Jan Schultsz. Schayegh spielt auf dem Nachbau eines historischen Instruments und verwendet einen französischen Bogen aus dem 19. Jahrhundert. Jan Schultsz spielt ein Streicher-Instrument aus dem Jahr 1879. Die beiden Musiker wollen die Aufführungstraditionen der Brahms-Zeit wieder aufleben lassen und die Werke so spielen, wie es Brahms vorschwebte. Die Interpreten legen großen Wert auf wichtige Interpretationsfragen in Hinblick auf Musik des späten 19. Jahrhunderts, wobei sie gleichzeitig auf intuitive Weise emotional auf den Gefühlsüberschwang der ersten beiden Sonaten und auf die eher düsteren Töne der dritten reagieren. © Glossa
Ab
CD12,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 9. November 2009 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
CD12,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 7. Februar 2012 | Glossa

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
CD12,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 4. März 2014 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD19,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Glossa

Hi-Res Booklet
Es war kein Geringerer als Joseph Joachim, einer der berühmtesten Geiger seiner Zeit, der Johann Sebastian Bachs Sechs Sonaten und Partiten für Violine, BWV 1001-1006 einst treffend als Triumph des Geistes über die Materie bezeichnete. Die renommierte Schweizer Barockgeigerin Leila Schayegh hat bereits vor einigen Jahren mit ihrer Aufnahme der Sonaten für Violine und obligates Cembalo, BWV 1014-1019 auf dem Glossa-Label eindrücklich ihren Rang als herausragende Bach-Exegetin unserer Tage nachgewiesen, wie die Auszeichnungen der Einspielung mit dem "Diapason d'or de l'année", "Editor s Choice" und der Aufnahme in die Jahresbestenliste der "Deutschen Schallplattenkritik" belegen. Ihre Kenntnisse und Erfahrung gibt Schayegh seit 2010 als Dozentin an der Schola Cantorum Basiliensis weiter, wo sie als Nachfolgerin von Chiara Banchini gemeinsam mit Amandine Beyer eine Klasse für Violine in alter Mensur leitet und ihren Interpretationsansatz an die jüngere Generation weitergibt: bestimmt von großer Expressivität basierend auf einer umfassenden Kenntnis der historischen Quellenlage. Nun wagt sie sich an die Sei solo, jenes Monument der solistischen Violinmusik, das sowohl Respekt einflößender Prüfstein als auch Wunschtraum für jeden Geiger ist, ob er sich nun auf die historische Aufführungspraxis spezialisiert hat oder auf einem konventionellen Instrument spielt. Die Künstlerin legt auch hier mit einer individuellen Herangehensweise und erstaunlicher technischer Perfektion ein eindrückliches Zeugnis dafür ab, dass Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo in ihrer Deutungsvielfalt wohl niemals in Gänze ausgeschöpft sein werden. © Glossa
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Mit ihrer Version von Vivaldis Vier Jahreszeiten setzt Leila Schayegh ihre Erkundung des Violinrepertoires fort und kombiniert dabei stets musikalische Expertise, virtuose Brillanz und historisches Verständnis. In den letzten Jahren hat sich die Schweizerin zu einer der führenden Geigerinnen ihrer Generation entwickelt (und hilft der nächsten dank ihrer Position als Professorin an der Schola Cantorum Basiliensis). Bei dieser fulminanten Einspielung wird Schayegh – die ein Instrument von Andrea Guarneri aus dem späten 17. Jahrhundert spielt – von dem exquisiten und nuancenreich spielenden Ensemble Musica Fiorita unter der Leitung von Daniela Dolci begleitet. In diesen vier Violinkonzerten ist der Opernkomponist Vivaldi allgegenwärtig, auch durch die Verwendung von Merkmalen der barocken Theaterkunst: Die Geräusche von Windmaschinen oder Vogelpfeifen tragen dazu bei, dass dies eine reizvolle, faszinierende und »andere« Version eines der meistaufgenommenen Werke aller Zeiten ist. Auf dem Album sind auch Vivaldis Follia (Sonate op. 1 Nr. 12) und seine Ciaccona aus dem Violinkonzert in D-Dur enthalten. Ein Essay von Leila Schayegh selbst ergänzen das Projekt, das für viele Hörer eine vergnügliche Überraschung darstellen wird. © Glossa