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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 1. September 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Sibelius’ Klavierwerke sind nach wie unbekanntes Terrain – sie werden vernachlässigt oder von anderen ästhetischen Standpunkten aus wenig einfühlsam betrachtet und schnell abgetan. Manchmal ist die Kritik berechtigt. "Ich bin der Erste, der zugibt, dass Sibelius’ Klavierwerke nicht von gleichbleibender Güte sind", sagt Leif Ove Andsnes und er verweist darauf, dass die eher zynische Position, die Sibelius gegenüber seinem Œuvre für Klavier einnahm, möglicherweise auch ein Grund dafür ist, dass die wahren Schätze darunter bisher nicht als solche gewürdigt wurden. Doch Andsnes sieht es andererseits auch als seine Mission an, Sibelius’ Klavierwerke endlich aus ihrem Schattendasein zu befreien. "Ich glaube wirklich an diese Musik und möchte, dass die Leute sie hören", sagt er. Andsnes hat sämtliche Klavierwerke des finnischen Komponisten eingehend studiert und dabei Stücke für dieses Album ausgewählt, die ihn nicht nur als Pianisten ansprechen, sondern auch als einen Musiker, der sich Sibelius schon lange sehr nahe gefühlt hat. Bei Sibelius gibt es viele Klavierwerke, in denen sein orchestrales Denken das Ausdrucksspektrum des Instruments erweitert, auch wenn es den ausführenden Pianisten bis an die Grenzen des technisch Gewohnten bringt. Wie man es sich vorstellen kann, beherrscht Andsnes dieses Repertoire mit Eleganz und aus leichter Hand.
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Klassik - Erschienen am 8. April 2011 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 12. September 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2010 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klavierkonzerte - Erschienen am 14. Februar 2014 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Musik von Frédéric Chopin spricht den großen norwegischen Pianisten an wie nur wenige andere Komponisten. Für ihn sind die Ballades wie eine Zusammenfassung der reichen Gefühle, des epischen Atems und der melodischen Schönheit des polnischen Komponisten. "Ich kenne keinen anderen Komponisten, der mich auf die gleiche Weise anrührt“, gesteht Leif Ove Andsnes. Der Pianist beschloss, für sein neues Album die vier Ballades mit drei Nocturnes als Intermezzos aufzunehmen, um die Epik der Ballades zu kontrastieren und wie durch einen Traum zu unterbrechen, und beabsichtigt, neben seinem eigenen ein Selbstportrait von Chopin zu präsentieren. Leif Ove Andsnes liebt diesen geradezu literarischen Korpus seit seiner Kindheit und hat wie auf einen lange gehegten Traum darauf gewartet, diese vier Ballades aufnehmen zu können. Nach einem spannenden und sehr gelungenen Album, das Werken von Sibelius gewidmet ist, hat er sich endlich entschlossen, die Werke aufzunehmen, die ihn während seiner ganzen Karriere begleitet haben. Der für die Atmosphäre eines Ortes sehr sensible Leif Ove Andsnes suchte lange nach dem idealen Ort für diese Aufnahme, die ihm so viel bedeutet. Er wollte auf keinen Fall in das Teldex-Studio in Berlin zurückkehren, das keinerlei Intimität aufweist. Im Bremer Sendesaal fand der Pianist endlich die ideale Akustik, besonders gut isoliert und sehr inspirierend. Das ist zweifellos der Grund, warum dieses neue Album in einer Wahrheit erklingt, die einer ruhigen inneren Reife entspricht, und warum das herrlich eingestellte Klavier mit einer solchen Intensität singt. © François Hudry/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 11. September 2012 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 18. Februar 2002 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 19. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Der von Okkultismus, Somnambulismus und Magnetismus faszinierte Dichter und Arzt Justinus Kerner inspirierte den jungen Schumann, der die Verse dieses einzigartigen Dichters bereits im Alter von siebzehn Jahren vertonte. 1840 kam er mit einem seltsamen Zyklus, einem "Meisterwerk der Verlassenheit" (nach Brigitte François-Sappey) darauf zurück, den er schrieb, um seine psychische Krankheit auszutreiben: In diese Serie von zwölf Gedichten (Zwölf Lieder Op. 35, besser bekannt als "Kerner-Lieder"), projiziert Schumann sein eigenes Schicksal. Er hinterfragt sich selbst und versucht zu verstehen, warum Traurigkeit von seiner Seele Besitz ergreift, obwohl er jung verheiratet und verliebt ist. Sein Weltschmerz hat eine Reihe von Meisterwerken hervorgebracht, deren hohe musikalische und philosophische Tragweite wir immer noch bewundern. Der Liederkreis Op. 24 stammt ebenfalls von 1840, einem erstaunlich produktiven Jahr, in dem Schumann wie besessen komponierte. Sein erster Liederzyklus nach Gedichten von Heinrich Heine erzählt von der Liebe mit ihren unvermeidlichen Folgen: Warten, Hoffnung, Ernüchterung und Abschied. Das 2018 in Berlin aufgenommene Album ist das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Matthias Goerne und Leif Ove Andsnes. Es wird sicher zu einem Meilenstein in der Interpretation von Schumanns Werken werden. Die reife Stimme des deutschen Baritons ist dunkler geworden und offenbart in Momenten des Zweifels und der Trostlosigkeit eine einzigartige Tiefe. Die Kraft und Intensität im Spiel des norwegischen Pianisten tragen zu einer Intensivierung dieses Ausdrucks bei. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Dacapo

Hi-Res Booklet
Manchmal kann das Renommee eines Interpreten einem verkannten oder unbekannten Komponisten zu größerer Bekanntheit verhelfen. Dies ist beim vorliegenden monografischen Album der Fall. Es enthält Werke des dänischen Komponisten Bent Sørensen (geboren 1958), die eigens für drei skandinavische Musiker geschrieben wurden: den Pianisten Leif Ove Andsnes, den Klarinettisten Martin Fröst und den Trompeter Tine Thing Helseth. Bent Sørensens zutiefst nostalgische Musik erinnert an alte Gemälde oder vergilbte Fotos, die man an einem Regentag aus einem Karton hervorholt. Sie arbeitet mit Reminiszenzen, mit wellenartig auftauchenden Tonarten und Glissandi, in denen die Harmonie wie ein allmählich verblassender Traum verschwimmt.Dem zweiten Klavierkonzert La Mattina mit seiner fünfsätzigen Struktur, das zwischen 2007 und 2009 entstand, liegt die Erinnerung an ein Après-Konzert in einer Bar zugrunde, bei dem Leif Ove Andsnes einen von Busoni transkribierten Choral von Bach spielte. Sørensen hat diesen magischen Moment in einer Partitur verewigt, die mit einer klassischen Instrumentierung wie in Mozarts Klavierkonzert Nr. 17 zur Metaphysik tendiert. Das Ergebnis ist sehr beeindruckend und äußerst bezaubernd.Serinidad für Klarinette und Orchester stammt aus dem Jahr 2011. Der Komponist war schon immer von der Idee eines schwebenden Klarinettenklangs besessen, der wie ein Vogel versucht, dem Orchester und dem Konzertsaal zu entfliehen, als wolle er sein Nest verlassen. Auch hier verbindet sich Melancholie mit moderner Romantik, in der die Stimme des Solisten wie ein singendes Raunen hervortritt. Das Trompetenkonzert (2012-2013) greift auf das klassische Orchester von Haydn und Hummel zurück, jedoch mit modernen Klängen. Die Musik beginnt mit Händereiben und Sandpapiergeräuschen und schafft vor dem Einsatz der Trompete eine Klangwelt, in die man wie in einen Wald mit seinen Schatten und Geheimnissen eintaucht. Bent Sørensens Musik oszilliert ständig zwischen Bewusstem und Unbewusstem. Sie kreiert eine faszinierende Welt, in der fortwährend neue Träume und Wunder auftauchen. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. September 2014 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 9. Februar 1999 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. September 2003 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 12. September 2006 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 11. Februar 2008 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 13. Dezember 2019 | Simax Classics

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Klassik - Erschienen am 3. September 2012 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2000 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 27. März 2001 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Warner Classics

Der Interpret

Leif Ove Andsnes im Magazin