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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klaviersolo - Erschienen am 8. September 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Sibelius’ Klavierwerke sind nach wie unbekanntes Terrain – sie werden vernachlässigt oder von anderen ästhetischen Standpunkten aus wenig einfühlsam betrachtet und schnell abgetan. Manchmal ist die Kritik berechtigt. "Ich bin der Erste, der zugibt, dass Sibelius’ Klavierwerke nicht von gleichbleibender Güte sind", sagt Leif Ove Andsnes und er verweist darauf, dass die eher zynische Position, die Sibelius gegenüber seinem Œuvre für Klavier einnahm, möglicherweise auch ein Grund dafür ist, dass die wahren Schätze darunter bisher nicht als solche gewürdigt wurden. Doch Andsnes sieht es andererseits auch als seine Mission an, Sibelius’ Klavierwerke endlich aus ihrem Schattendasein zu befreien. "Ich glaube wirklich an diese Musik und möchte, dass die Leute sie hören", sagt er. Andsnes hat sämtliche Klavierwerke des finnischen Komponisten eingehend studiert und dabei Stücke für dieses Album ausgewählt, die ihn nicht nur als Pianisten ansprechen, sondern auch als einen Musiker, der sich Sibelius schon lange sehr nahe gefühlt hat. Bei Sibelius gibt es viele Klavierwerke, in denen sein orchestrales Denken das Ausdrucksspektrum des Instruments erweitert, auch wenn es den ausführenden Pianisten bis an die Grenzen des technisch Gewohnten bringt. Wie man es sich vorstellen kann, beherrscht Andsnes dieses Repertoire mit Eleganz und aus leichter Hand.
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Klassik - Erschienen am 8. April 2011 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 29. September 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Rechtzeitig zum Start der letzten Saison von Leif Ove Andsnes’ „Beethoven Journey“ veröffentlicht Sony die letzte CD seines Konzertzyklus mit dem Mahler Chamber Orchestra. Ihre beiden Vorgängerinnen wurden musikweltweit gefeiert als Zeugnisse einer weitgehend perfekten Umsetzung der Partituren in Verbindung mit einem fein ausgehörten, quasi kammermusikalischen Zusammenspiel des Orchesters mit dem vom Flügel aus dirigierenden Solisten. Dieselben Qualitäten zeichnen auch die Neuproduktion mit Live-Aufzeichnungen des Es-Dur-Konzerts und der „Chorfantasie“ aus. Während man auch in den berühmtesten der älteren Einspielungen öfter mal auf leichte Unschärfen stößt, haben Andsnes und die Seinen die Texte wirklich bis auf den Grund ausgeleuchtet: vorbildlich. Dennoch habe ich leichte Scheu, der Aufnahme die Höchstbewertung zuzuerkennen. Beethovens Opus 73 wird im englischen Sprachraum recht treffend als „Emperor Concerto“ bezeichnet. Der Spitzname spielt auf den majestätischen Charakter vor allem des ersten Satzes an, aber ausgerechnet diese Eigenart bleibt in Andsnes’ Interpretation leicht unterbelichtet: Die knappe Streicherbesetzung garantiert zwar klangliche Transparenz, kann aber nicht auch noch üppigen Glanz bieten. Trotz ihrer Vorzüge (und glänzender „Chorfantasie“) wird es die Aufnahme daher auf Dauer wohl nicht leicht haben, sich neben den traditionell fülligeren, repräsentativeren Spitzenaufzeichnungen von Fischer/Furtwängler bis Brendel/Rattle zu behaupten. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klavierkonzerte - Erschienen am 3. März 2014 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
The presence of the young Mahler Chamber Orchestra and the decision by pianist Leif Ove Andsnes to conduct it from the keyboard may lead you to expect a smaller-scale performance than listeners actually get here, in this second album of Andsnes' "Beethoven Journey." Certainly this isn't keyboard-pounding Beethoven. The slow movement of the Piano Concerto No. 4 in G major, Op. 58, has none of the giant-stomping-around quality it often received in golden-age recordings. But neither is the chamber-sized Beethoven. Instead, Andsnes and his young musicians focus on lithe dialogue between piano and orchestra, with grand gestures played down in favor of the threads that run through tutti and solos alike. In the entire Piano Concerto No. 4, where the thematic material is constantly being developed as it is batted between piano and orchestra, the effect is magical; Andsnes and the orchestra achieve a more sensitive balance than has been heard in some years. The Piano Concerto No. 2 in B flat major, Op. 19, actually Beethoven's first concerto, is a bit less successful although it shares many of the other performance's virtues: the bumptious, syncopated quality of the young Beethoven's music gets lost in this very low-key reading. In general, though, this is a major, original statement in the field of the exhaustively recorded Beethoven concertos. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2010 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Musik von Frédéric Chopin spricht den großen norwegischen Pianisten an wie nur wenige andere Komponisten. Für ihn sind die Ballades wie eine Zusammenfassung der reichen Gefühle, des epischen Atems und der melodischen Schönheit des polnischen Komponisten. "Ich kenne keinen anderen Komponisten, der mich auf die gleiche Weise anrührt“, gesteht Leif Ove Andsnes. Der Pianist beschloss, für sein neues Album die vier Ballades mit drei Nocturnes als Intermezzos aufzunehmen, um die Epik der Ballades zu kontrastieren und wie durch einen Traum zu unterbrechen, und beabsichtigt, neben seinem eigenen ein Selbstportrait von Chopin zu präsentieren. Leif Ove Andsnes liebt diesen geradezu literarischen Korpus seit seiner Kindheit und hat wie auf einen lange gehegten Traum darauf gewartet, diese vier Ballades aufnehmen zu können. Nach einem spannenden und sehr gelungenen Album, das Werken von Sibelius gewidmet ist, hat er sich endlich entschlossen, die Werke aufzunehmen, die ihn während seiner ganzen Karriere begleitet haben. Der für die Atmosphäre eines Ortes sehr sensible Leif Ove Andsnes suchte lange nach dem idealen Ort für diese Aufnahme, die ihm so viel bedeutet. Er wollte auf keinen Fall in das Teldex-Studio in Berlin zurückkehren, das keinerlei Intimität aufweist. Im Bremer Sendesaal fand der Pianist endlich die ideale Akustik, besonders gut isoliert und sehr inspirierend. Das ist zweifellos der Grund, warum dieses neue Album in einer Wahrheit erklingt, die einer ruhigen inneren Reife entspricht, und warum das herrlich eingestellte Klavier mit einer solchen Intensität singt. © François Hudry/Qobuz
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Instrumentalmusik - Erschienen am 24. September 2012 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
The "Beethoven Journey" (and, worse, the "Vision for Humanity") described in the graphics for this Sony Classical release is a pure marketing concept; what you get here are a pair of Beethoven's early piano concertos, recorded with Norwegian Leif Ove Andsnes, conducting the Mahler Chamber Orchestra from the keyboard. Andsnes, who isn't known as a Beethoven interpreter, decided to embark on a Beethoven concerto cycle, believe it or not, when he heard a pair of the concertos playing in a hotel elevator in Brazil. As it happens, his readings are very strong. He gets the real benefits available from the piano-and-conducting combination; the Mahler Chamber Orchestra seems very closely interwoven with what Andsnes is doing at the keyboard. In the Piano Concerto No. 1 in C major, Op. 15, effects of the historical-performance movement are audible although he is using a modern piano; in the opening movement Andsnes gives his horns and percussion plenty of space in the orchestral exposition and then answers them with a leisurely, discursive piano part that would be called lazy in mood if it were not so rigorously worked out in its details. Andsnes is not averse to pushing the tempos a bit -- listen to the piano entrance in the first movement of the Piano Concerto No. 3 in C minor, Op. 37, where the second little chunk is pulled out of its rhythmic context quite dramatically -- but his rhythmic moves are always local and tailored to some specific purpose. The technical gifts that have made Andsnes a star are abundantly on display, with clean lines throughout and great power in the left hand. These are fresh, vital Beethoven performances that are well worth the attention of even those with several versions of these works in their collections already. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Konzeptalben sind heute – mit unterschiedlichem Erfolg – sehr beliebt. Der Pianist Leif Ove Andsnes, der seit langem für seine Ernsthaftigkeit und außergewöhnliche Musikalität bekannt ist, hat sich für das vorliegende und das unmittelbar folgende Album auf zwei wichtige Jahre aus Mozarts Leben konzentriert. Mozart befand sich im Jahr 1785 auf dem Gipfel seiner Schaffenskraft. Er war gerade in die Freimaurerei eingeweiht worden, die damals in Wien stark verbreitet war, vollendete die seinem Freund Haydn gewidmeten 6 Streichquartette, begann mit der Komposition der Hochzeit des Figaro und gab zahlreiche "Akademien", wo er seine eigenen Werke auf dem Klavier spielte. Leif Ove Andsnes beschäftigt sich in seinem Projekt mit dieser fruchtbaren Zeit und stellt drei sehr unterschiedliche Klavierkonzerte aus demselben Jahr vor: das dramatische in d-Moll (Nr. 20, KV 466), das leuchtende in C-Dur (Nr. 21, KV 467) und das redselige in Es-Dur (Nr. 22, KV 482), das auch das längste (33 Minuten) und eines der originellsten ist. In diesem Jahr entstanden auch die Fantasie in c-Moll, die an den exzentrischen Carl Philipp Emanuel Bach zu erinnern scheint, die Maurerische Trauermusik in der gleichen dunklen Tonart und das Klavierquartett in g-Moll, einer weiteren Tonart, in der Mozart mehrere Meisterwerke schrieb Als Pianist, Kammermusiker und Dirigent bietet uns Leif Ove Andsnes hier ein ebenso historisch stimmiges wie musikalisch gelungenes Album. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. Oktober 2014 | Sony Classical

Hi-Res
Released as separate CDs between 2012 and 2014, Leif Ove Andsnes' recordings of Ludwig van Beethoven's five piano concertos and the Choral Fantasy have been brought together in this slip-covered package from Sony. The loose concept behind this project was to show how Beethoven's musical development reflected the events and journeys of his life, from his early Classical period through his heroic, visionary works. This simple theme, a commonplace in Beethoven biography, and Andsnes' speculative commentary, are secondary to the performances, though, which he delivers with a somewhat streamlined and muscular style in his readings with the Mahler Chamber Orchestra. While using modern instruments and only approximating a Classical sound in the orchestra's lean textures, Andsnes offers little to appeal to early music enthusiasts, though his concessions to historically informed practice are noticeable. Overall, however, Andsnes' interpretations are fresh and energetic, and there is much in this set to attract mainstream classical listeners. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 18. Februar 2002 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 19. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Der von Okkultismus, Somnambulismus und Magnetismus faszinierte Dichter und Arzt Justinus Kerner inspirierte den jungen Schumann, der die Verse dieses einzigartigen Dichters bereits im Alter von siebzehn Jahren vertonte. 1840 kam er mit einem seltsamen Zyklus, einem "Meisterwerk der Verlassenheit" (nach Brigitte François-Sappey) darauf zurück, den er schrieb, um seine psychische Krankheit auszutreiben: In diese Serie von zwölf Gedichten (Zwölf Lieder Op. 35, besser bekannt als "Kerner-Lieder"), projiziert Schumann sein eigenes Schicksal. Er hinterfragt sich selbst und versucht zu verstehen, warum Traurigkeit von seiner Seele Besitz ergreift, obwohl er jung verheiratet und verliebt ist. Sein Weltschmerz hat eine Reihe von Meisterwerken hervorgebracht, deren hohe musikalische und philosophische Tragweite wir immer noch bewundern. Der Liederkreis Op. 24 stammt ebenfalls von 1840, einem erstaunlich produktiven Jahr, in dem Schumann wie besessen komponierte. Sein erster Liederzyklus nach Gedichten von Heinrich Heine erzählt von der Liebe mit ihren unvermeidlichen Folgen: Warten, Hoffnung, Ernüchterung und Abschied. Das 2018 in Berlin aufgenommene Album ist das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Matthias Goerne und Leif Ove Andsnes. Es wird sicher zu einem Meilenstein in der Interpretation von Schumanns Werken werden. Die reife Stimme des deutschen Baritons ist dunkler geworden und offenbart in Momenten des Zweifels und der Trostlosigkeit eine einzigartige Tiefe. Die Kraft und Intensität im Spiel des norwegischen Pianisten tragen zu einer Intensivierung dieses Ausdrucks bei. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1991 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Dacapo

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Manchmal kann das Renommee eines Interpreten einem verkannten oder unbekannten Komponisten zu größerer Bekanntheit verhelfen. Dies ist beim vorliegenden monografischen Album der Fall. Es enthält Werke des dänischen Komponisten Bent Sørensen (geboren 1958), die eigens für drei skandinavische Musiker geschrieben wurden: den Pianisten Leif Ove Andsnes, den Klarinettisten Martin Fröst und den Trompeter Tine Thing Helseth. Bent Sørensens zutiefst nostalgische Musik erinnert an alte Gemälde oder vergilbte Fotos, die man an einem Regentag aus einem Karton hervorholt. Sie arbeitet mit Reminiszenzen, mit wellenartig auftauchenden Tonarten und Glissandi, in denen die Harmonie wie ein allmählich verblassender Traum verschwimmt.Dem zweiten Klavierkonzert La Mattina mit seiner fünfsätzigen Struktur, das zwischen 2007 und 2009 entstand, liegt die Erinnerung an ein Après-Konzert in einer Bar zugrunde, bei dem Leif Ove Andsnes einen von Busoni transkribierten Choral von Bach spielte. Sørensen hat diesen magischen Moment in einer Partitur verewigt, die mit einer klassischen Instrumentierung wie in Mozarts Klavierkonzert Nr. 17 zur Metaphysik tendiert. Das Ergebnis ist sehr beeindruckend und äußerst bezaubernd.Serinidad für Klarinette und Orchester stammt aus dem Jahr 2011. Der Komponist war schon immer von der Idee eines schwebenden Klarinettenklangs besessen, der wie ein Vogel versucht, dem Orchester und dem Konzertsaal zu entfliehen, als wolle er sein Nest verlassen. Auch hier verbindet sich Melancholie mit moderner Romantik, in der die Stimme des Solisten wie ein singendes Raunen hervortritt. Das Trompetenkonzert (2012-2013) greift auf das klassische Orchester von Haydn und Hummel zurück, jedoch mit modernen Klängen. Die Musik beginnt mit Händereiben und Sandpapiergeräuschen und schafft vor dem Einsatz der Trompete eine Klangwelt, in die man wie in einen Wald mit seinen Schatten und Geheimnissen eintaucht. Bent Sørensens Musik oszilliert ständig zwischen Bewusstem und Unbewusstem. Sie kreiert eine faszinierende Welt, in der fortwährend neue Träume und Wunder auftauchen. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Februar 1999 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 12. September 2006 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1991 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 3. September 2012 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Februar 1998 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 22. Februar 2000 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 27. März 2001 | Warner Classics

Der Interpret

Leif Ove Andsnes im Magazin