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Die Alben

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 20. August 2020 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Februar 2013 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. Juni 2020 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. März 2014 | Major Movez

"Nie mehr der falsche Move, nie mehr der falsche Song." Es klingt wie ein Mantra. Das gefloppte Album, die miserabel besuchte Tour: Schnee von gestern. "Scheiß auf meine alten Fehler, scheiß auf meine alten Props." Laas Unltd. drückt den Resetknopf, setzt alles auf Null und bekundet grimmige Entschlossenheit, sich seine "Zweite Chance" um nichts in der Welt mehr nehmen zu lassen. "Was soll mich jetzt noch schocken? Was soll mich jetzt noch stoppen?" Wieder einmal zeigt sich die alte Weisheit: Die angeschlagenen Boxer sind die gefährlichsten. Wie ein Phoenix entsteigt Laas Unltd., Kapuze überm Cap, dem schwelenden Aschehaufen, der von seiner Karriere übrig blieb, weniger strahlend als vielmehr stinkwütend. Diese Aggressivität bringt, gepaart mit Biss, eine wahre Ausgeburt an zorniger Dynamik hervor. "Eins, zwei: Okay, ich bin ready. Drei, vier: Fuck it, lass' uns battlen." Es bedarf schon eines gerüttelten Maßes an Irrsinn, gegen diesen "Gladiator" in die Arena zu steigen. Drob Dynamic hat es gewagt und Laas bei Rap am Mittwoch das Comeback seines Lebens - und vermutlich auch das Comeback der deutschen Rap-Geschichte - beschert. Die Energie daraus trägt nun sein gesamtes Album. Dessen Regeln diktiert der Battleking. Ach was, Regeln! Im Grunde genügt eine einzige: "Ich reduzier' die zehn Rapgesetze runter auf eins. Wie? Erstens: Du musst dope sein." Diesem Anspruch wird "Blackbook II" auf ganzer Länge gerecht. Mit Rückendeckung von DJ Smoove, der die alleinige Oberhoheit über die Produktion behält, startet Laas seinen Kreuzzug zurück ins Bewusstsein, getrieben von einem wie in Fels gemeißelten Vorsatz: "I. Will. Not. Lose." Nee. Tut er auch nicht. Im Rapschwanzvergleich spielt Laas Unltd. seit jeher in der ersten Liga. Skills und Erfahrung, zudem noch mariniert in Herzblut und einer hingebungsvollen Liebe zum Hip Hop, der auch die schändlichste Missachtung seiner Person nichts anhaben konnte, schaden dabei aber auch kein bisschen. "Das hier ist mein Leben" - und das wiederum glaube ich spätestens nach der mehrere Dekaden abreißenden Hommage an unser aller Lieblingsgenre in "808 & Beatbreaks" aufs Wort. Laas Unltd. setzt sich als "Gladiator", als "Spitta", als "MC MG" in Szene. Großspurig, ja. Die Technik-Latte, die er selbst in schwindelnde Höhen legt, überspringt er dabei allerdings mühelos. "Es würd' meine Würde nehmen, würd' ich nicht jede Hürde nehmen, sie würden mich nie würdigen, würd' ich nicht annähernd so wütend klingen." Insofern vielleicht sogar ein Segen, dass Laas Unltd. der Wind der Ablehnung in der Vergangenheit derart eisig um die Nase wehte. "Kuck, das sind die Reaktionen auf einen, der nichts will, außer rappen": Das konträre Echo hat zweifellos seinen Teil dazu beigetragen, aus Laas Unltd. den zweiten Teil seines "Blackbooks" heraus zu kitzeln. Schon interessant, wer jetzt, wo er wieder Oberwasser hat, plötzlich alles "seit Tag eins unter seinen Supportern" gewesen sein will. Gnadenlos entlarvt Laas die Wendehals-Mentalität, die ihm, paradox genug, einige nun wieder selbst anzukreiden versuchen. Den einzigen Vorwurf, den man "Blackbook II" tatsächlich machen darf, bringt er auch gleich selbst aufs Tapet: "Oh, er macht nur Rap", Rap über Rap. Hardcore-Rapnerds tut er damit einen Gefallen. Allen anderen macht Laas Unltd. mit der inhaltlichen Selbstbeschränkung auf "Ich liebe Rap, schon immer, für immer" auf der einen und "Ihr kriegt mich nicht weg" auf der anderen Seite das Bei-der-Stange-Bleiben aber nicht gerade leicht. Immerhin: Smoove baut auch denen, denen "Blackbook II" inhaltlich zu mager ausfällt, eine goldene Brücke nach der anderen. Von dem dunklen, von einem Klavier dominierten Einstieg über angemessen monumentale Theatralik in "Gladiator" und den bratzenden, deutlich synthetischeren Vibe der "Blockparty" bis hin zum drückenden Bass, der das "MC MG" flankiert, treffen seine Produktionen den Nerv der Tracks und bergen bei aller Macht ungeheuer viel Melodie. Laas' Entscheidung, für den zweiten Teil von "Blackbook" wieder nur mit einem einzelnen Produzenten zusammen zu arbeiten, trägt die gewünschten Früchte: Eine einheitliche Handschrift kennzeichnet das Klangbild, auch wenn der Faden, der alles durchzieht, unterschiedliche Schattierungen von Rot besitzt. "Mein Blackbook, Teil zwei der Show, meine Vision": Laas Unltd. hält seinen Traum erst hoch, um ihn der Welt dann zu Füßen zu legen. Sollte sie ihn erneut in den Dreck treten, würde das diesen Mann vermutlich auch nicht mehr brechen: "Wenn die Zeit kommt, zu gehen, geh' ich grinsend." Recht so. Aber bitte noch nicht so bald. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Januar 2016 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 12. Oktober 2012 | Major Movez

Von einem Stilwandel will Laas nicht sprechen, als kleinen Umbruch darf man sein fünftes Studioalbum aber durchaus verstehen. Genug Anlass liefern allein die immer wieder betont selbstreflektierten Lyrics: Lars Hammerstein, bislang vorrangig als übers Rappen rappender Backpacker bekannt, hat mit knapp 30 Jahren seine Vorliebe für nachdenkliche Zeilen gefunden. Hand in Hand mit dieser (Weiter-) Entwicklung geht auch die Beatauswahl im Allgemeinen und die melodischen, vielschichtigen Instrumentals von Pokerbeats ("Großer Junge"), DJ Smoove ("Tränen Aus Gold") und Monroe ("Häuser") im Besonderen. Die ebenfalls von letzterem produzierte Videosingle "Hier Und Jetzt" bescherte dem gebürtigen Gütersloher schon im Vorfeld eine Menge Feedback, spaltete sie doch sowohl das eingefleischte Fanlager, als auch das breitere Deutschrap-Publikum. Der zentrale Vorwurf: Laas Unltd. biedere sich bei Cro und dessen Feelgood-Texten an, um neue Fans einzusammeln. Zumindest eine Parallele zum maskierten Senkrechtstarter besteht - der Song lebt von seiner Eingängigkeit. Fühlt man sich beim ersten Eindruck noch extrem von der gesungenen Hookline genervt, verursacht gleich die zweite Chance einen hartnäckigen, wiederkehrenden Ohrwurm und dadurch etliche weitere Durchläufe. Schnell folgt die Erkenntnis, dass es sich um eine gelungene Ode an den Moment handelt. Der Track repräsentiert obendrein eine immer wieder eingebrachte, angenehme Grundattitüde. Über weite Strecken mimt Laas völlig glaubwürdig den lebensbejahenden Optimisten, beispielsweise indem er über wohltuendem Monroe-Beat jegliche Art von Erlebnissen als "Bittersüßes Rauschgift" akzeptiert - "egal, ob Asche auf'm Couchtisch oder ein Leben auf'm Laufsteg (...) egal, ob Urlaub auf'm Traumschiff, oder ein Traum, der in die Haut sticht." DJ Smoove, der sich zuletzt auch an Savas' "Aura" und dessen erst kürzlich veröffentlichtem Album mit Xavier Naidoo beteiligte, sorgt für den ebenfalls vorab ausgekoppelten Albumhöhepunkt "Aus Den Augen Verloren". Laas versucht sich an dieser Stelle erfolgreich als Storyteller und verarbeitet eine (vorerst) gescheiterte, aber unvergessene Freundschaft. Gute Ansätze finden sich bei jedem einzelnen Track, ob in lyrischer oder musikalischer Form. Umso bedauerlicher, dass Laas sich nicht in jedem Fall so durchweg treffsicher zeigt wie zu Beginn der Platte. So gerät etwa der Partybericht "Die Nacht Ist Jung" in musikalischer Hinsicht dank stolperndem Breakbeat genial, inhaltlich aber eher flach. Auf seltsame Art und Weise zieht die Energie vorbei, die Laas ganz offensichtlich in das selbstkritische "Butcher" steckte. "Letzte Nacht vor Abgabe, mein Flug geht am Morgen / doch ich geb immer das Beste in der Booth für den Song" - man glaubt ihm aufs Wort, nur bleibt sein Herzblut an dieser Stelle erstaunlich wirkungslos. Dass der Gesamteindruck auf "Im Herzen Kind" letztlich trotzdem positiv ausfällt, verdankt man nicht zuletzt dem "Morgengrauen" und der "Abendröte". Die liebevollen Pokerbeats-Produktionen legen sich als Intro und Outro wie ein sanfter Schutzmantel über die Tracklist. Auch hier beweist Laas sein neuentdecktes Talent für poetische, hin und wieder fast schon meditative Zeilen. Mit den neuen Stilmitteln des Wahlberliners scheint sich nicht jedes Mitglied der hart erarbeiteten Fanbase anzufreunden, das beweist nicht zuletzt der Charteinstieg auf Platz 93. Doch obwohl Laas Unltd. das vorhandene kreative Potenzial leider nicht komplett auf die Platte gehievt hat, wertet der mit "Im Herzen Kind" eingeschlagene Weg sein Oeuvre wesentlich auf. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 20. August 2020 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. Juni 2020 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 27. August 2020 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 16. Juli 2020 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 26. August 2011 | Major Movez

Der Rapper Laas Unlimited thematisiert auf seinem vierten Soloalbum durchgehend den Hip Hop und seine Community – er kritisiert jüngere Rapper auf "Up Next", zieht auf "Respect" seinen Hut vor einflussreichen Hip-Hop-Musikern, thematisiert auf "Star Wars" die Fehden zwischen verschiedenen Rappern, und erzählt auf "Back to the Future" seine eigene Geschichte, während er anderen Rappern dankt, die ihn unterstützt haben. Auf anderen Stücken greift er die "Hasser" in Internetforen an ("Offline") und rappt eine Liebeserklärung an die Stadt Hamburg ("Letter to the City"). Als Gäste auf dem von 7inch (The Game, Kool Savas) produzierten Album tauchen Fler ("Star Wars") und Moe Mitchell ("Beautiful") auf. Blackbook stieg auf Platz 37 in die deutschen Albumcharts ein. © TiVo
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 16. Juli 2020 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. August 2020 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 27. August 2020 | Major Movez

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 20. Februar 2009 | No Image Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Januar 2016 | Major Movez