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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1979 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1996 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1976 | UMe Direct 2

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Jeder dritte Rockstar jenseits der 35 hat sich wenigstens einmal in seiner Jugend als Demon, Starchild, Spaceman oder Catman verkleidet. Egal ob Tom Morello, Rivers Cuomo, Dimebag Darrell, Kurt Cobain, Bela B. oder Lenny Kravitz: Sie alle drehten Mitte der siebziger Jahre am Rad, als sich vier Jungs aus New York die Gesichter anmalten, die Haare toupierten, sich in kiloschwere Plateau-Boots zwängten und auf der Bühne plötzlich Feuer und Blut spuckten. "You wanted the best, you got the best! The hottest band in the world: Kiss!", dröhnt es auch heute noch, fast vierzig Jahre nach Bandgründung, vor jedem Konzert der Combo durch die Hallen-Lautsprecher. Man mag von der Band halten, was man will, gerade aufgrund ihres pompösen Gehabes auf und neben der Bühne, aber letztlich kommt auch der größte Kritiker nicht drum herum, dem Quartett einen musikalischen Einfluss auf die nachfolgenden Generationen zu bescheinigen, der dem von Bands wie AC/DC, Queen oder den Ramones in nichts nachsteht. Das für viele Anhänger größte und einflussreichste Juwel innerhalb der Band-Diskografie erblickte am 15. März 1976 das Licht der Welt und wurde auf den Namen "Destroyer" getauft. Nach den ersten drei Studio-Alben, die sich nur schleppend verkauften, ging es der Band darum, den theatralischen Urknall ihrer Live-Shows auf Platte zu bannen. Der kommerzielle Erfolg des sechs Monate zuvor veröffentlichten ersten Live-Albums der Band "Kiss Alive" diente den Verantwortlichen als Messlatte für "Destroyer". Erstmals nahm die Band beim Songwriting Hilfe von außen in Anspruch und bediente sich der Talente von bereits etablierten Songschreibern wie Bob Ezrin, Kim Fowley und Mark Anthony. Ezrin zeichnete zudem als Produzent verantwortlich und die Band begab sich im Sommer 1975 ins New Yorker Record Plant Studio, wo sich im Januar 1976 die letzten Knöpfe drehten. Das Ergebnis: Neun Songs, die in ihrer Gesamtheit im Bereich Hardrock den Maßstab in Sachen Opulenz und Bombast neu definierten. Mit dem Uptempo-Rocker "Detroit Rock City", dem grollenden Stampfer "God Of Thunder", der Stadion-Hymne "Shout It Out Loud" und der schmachtenden Piano-Ballade "Beth" präsentierte das Quartett vier Songperlen, die (abgesehen von "Beth") heute noch zum Standardprogramm einer jeden Ü-30er-Hardrock-Party zählen. Es gibt bis zum Hier und Jetzt nur wenige Konzerteröffnungen, die es mit der krachenden Symbiose aus "Detroit Rock City" und "King Of The Night Time World" aufnehmen können. Den Beweis dafür lieferten Kiss eineinhalb Jahre später auf ihrem zweiten Live-Output "Kiss Alive II". Kein Kiss-Song passt dermaßen maßgeschneidert auf Gene Simmons' Demon-Alter Ego wie "God Of Thunder" und kaum eine Anhängerschaft vermag es mit der stimmgewaltigen KISS-Army aufzunehmen, wenn diese drei Minuten lang "Shout It Out Loud" brüllt. "Destroyer" lässt sich in drei Hälften unterteilen: Zwischen dem donnernden Beginn und dem nicht minder feudalen Ende des Selbstinszenierungs-Rockers "Do You Love Me" fällt der Mittelteil mit zwar solidem, aber nicht bahnbrechendem Hardrock-Handwerk etwas ab. Vor allem die Halbballade "Great Expectations" tut sich im Vergleich zum Rest des Materials schwer. Dennoch gilt "Destroyer" nicht nur bei eingefleischten Jüngern des Vierers als stimmigstes und authentischstes Werk innerhalb der opulenten Band-Diskografie. Selbst die Protagonisten werfen immer wieder den Blick zurück ins Jahr 1976, wenn es darum geht, den ultimativen Kiss-Sound zu beschreiben. Seit dem '92er-Werk "Revenge" versuchen Kiss bekanntlich händeringend, eine Brücke zwischen "Destroyer" und der Neuzeit zu schlagen. Selbst die immer noch zahlreiche Langzeit-Gefolgschaft muss sich dabei eingestehen, dass dieses Vorhaben bis zum heutigen Tage noch nicht von Erfolg gekrönt war. Aber was solls, manche Errungenschaften stehen halt gern für sich allein. Und "Destroyer" steht heute noch: Felsenfest, unantastbar und richtungsweisend. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1975 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1996 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1974 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1982 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1975 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1974 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1982 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1977 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. August 2013 | Sanctuary Records

"We created another page in Kisstory tonight, this is awesome!", erklärt ein berührter Paul Stanley vor 50.000 begeisterten Zuschauern am 28. Februar in Melbournes Telstra Dome. Krachige Töne mit Streicherbegleitung - handelt es sich wirklich um einen weiteren Höhepunkt in einer Karriere, in der es an Superlativen nicht mangelt? Die Verbindung zwischen Hardrock und Klassik ist so alt wie das Genre selbst. Deep Purple taten es, die Scorpions auch und Metallica sowieso. Aber Kiss wären nicht Kiss, würden sie andere lediglich nachahmen. Aus ihrem Oeuvre machten sie eine Symphonie, anstatt ein erlauchtes Ambiente wie ein Theater oder Opernhaus aufzusuchen, mieteten sie ein Stadion und überredeten selbst das Orchester, sich zu schminken. Nachdem er sein Abbild auch noch für den CD-Silberling hergeben musste, dreht sich Beethoven wohl ununterbrochen in seinem Grab. Selbstverständlich mit Kiss-Visage. Das ist lustig und zahlt schon die halbe Miete. Oder eher die Nebenkosten, denn die Musik hinkt der Verpackung nicht hinterher. Die Kiss-Symphonie besteht aus drei Akten. Im ersten tritt die Band solo auf, wobei Ersatzgitarrist Tommy Thayer den untergegangenen Ace Frehley alles andere als vermissen lässt; unter dem Schmodder sehen eh alle gleich aus. Mit "Deuce", "Strutter" und "Lick It Up" sichert sich die Band die Gunst der Anwesenden, das abschließende "Psycho Circus" stammt sogar aus ihrem letzten Studioalbum. Gut eingestimmt beginnt der zweite (akustische) Akt mit einem Höhepunkt: Zehn geschminkte Streicher plus Dirigent erscheinen auf der Bühne und stimmen "Beth" an. Schnulziger geht es kaum, aber selbst Drummer Peter Criss läuft der Schauer am Mikro hörbar den Rücken hinunter. Mit "Goin' Blind" und "Sure Know Something" gibts zwei weitere bekannte Stücke, das Intermezzo endet mit dem selten live gespielten "Shandi". Als sich der dritte Klangvorhang öffnet, ist die Begeisterung bei Publikum und Band nicht mehr zu bremsen. Ein Höhepunkt jagt den nächsten. Perfekt abgemischt, scheinen hunderttausende Zuschauer mit zu singen. Ob "Detroit Rock City", "Do You Love Me", "Shout It Out Loud" oder "I Was Made For Lovin' You" - der Sound von Band und 60-köpfigem Orchester ist überzogen, aber gnadenlos mitreißend. Selbst der Kinderchor auf "Great Expectation" kann überzeugen. "I wanna rock'n'roll all night and party every day" ertönt es schließlich aus 50.004 Kehlen im Finale furioso. Oder eher doch nur Halbfinale? Nach unzähligen Abschiedskonzerten sind Kiss in den nächsten Monaten wieder auf ausgedehnter US-Tour. Ohne Orchester, dafür mit umso mehr Schminke. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1987 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1978 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1976 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1980 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1983 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1992 | UMe Direct 2

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1993 | UMe Direct 2

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