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Die Alben

HI-RES17,99 Fr.
CD14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Matador

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Ein Debütalbum erst im Alter von 66 Jahren aufzunehmen, das passiert nicht jeden Tag. Kim Gordon, die singende Bassistin von Sonic Youth mit ihrem 15 Kilometer langen Lebenslauf hatte sich nämlich bisher nie die Zeit genommen, sich ganz und gar im Alleingang zu äußern. Dieses treffend genannte No Home Record (ein Wink in Richtung Chantal Akerman und ihren Film No Home Movie über die Beziehung der Regisseurin zu ihrer Mutter, die Auschwitz überlebt hatte) ist vor allem das Ergebnis eines gut abgesteckten Musiklebens. Sonic Youths von No Wave/Punk beeinflusste Musik bleibt hier intakt, aber passt sich, von elektronischer Musik durchzogen, trotzdem der Zeit entsprechend an. Dieses absolut nirgendwo anzusiedelnde Album bietet eine ganze Palette von Schätzen unterschiedlicher Kaliber: Noise-Rock-Sequenzen, Passagen mit düsterem Ambient, Stücke avantgardistischer Elektronikfrickler, mystische Balladen usw. Das von Justin Raisen (Angel Olsen, Yves Tumor, John Cale, Charli XCX…) produzierte und im Sphere Ranch Studio in Los Angeles eingespielte No Home Record klingt fast nach Engagement, bunt zusammengewürfelt zwar, aber trotzdem lässt es sich wie ein einheitliches Gebilde auffassen. Wie ein in Kapitel gegliedertes Werk, das uns die Hausherrin auf beeindruckende Weise mit ihrem unnachahmlichen Sprechgesang voller kompromissloser Trostlosigkeit präsentiert. © Marc Zisman/Qobuz
CD14,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Matador

Ein Debütalbum erst im Alter von 66 Jahren aufzunehmen, das passiert nicht jeden Tag. Kim Gordon, die singende Bassistin von Sonic Youth mit ihrem 15 Kilometer langen Lebenslauf hatte sich nämlich bisher nie die Zeit genommen, sich ganz und gar im Alleingang zu äußern. Dieses treffend genannte No Home Record (ein Wink in Richtung Chantal Akerman und ihren Film No Home Movie über die Beziehung der Regisseurin zu ihrer Mutter, die Auschwitz überlebt hatte) ist vor allem das Ergebnis eines gut abgesteckten Musiklebens. Sonic Youths von No Wave/Punk beeinflusste Musik bleibt hier intakt, aber passt sich, von elektronischer Musik durchzogen, trotzdem der Zeit entsprechend an. Dieses absolut nirgendwo anzusiedelnde Album bietet eine ganze Palette von Schätzen unterschiedlicher Kaliber: Noise-Rock-Sequenzen, Passagen mit düsterem Ambient, Stücke avantgardistischer Elektronikfrickler, mystische Balladen usw. Das von Justin Raisen (Angel Olsen, Yves Tumor, John Cale, Charli XCX…) produzierte und im Sphere Ranch Studio in Los Angeles eingespielte No Home Record klingt fast nach Engagement, bunt zusammengewürfelt zwar, aber trotzdem lässt es sich wie ein einheitliches Gebilde auffassen. Wie ein in Kapitel gegliedertes Werk, das uns die Hausherrin auf beeindruckende Weise mit ihrem unnachahmlichen Sprechgesang voller kompromissloser Trostlosigkeit präsentiert. © Marc Zisman/Qobuz
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