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Die Alben

HI-RES19,99 Fr.
CD14,49 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 8. Juni 2018 | Getting Out Our Dreams, Inc. - Def Jam Recordings

Hi-Res
Seit der Ankündigung der G.O.O.D.-Serie warten die Fans mit Spannung auf das geplante gemeinsame Album von Kanye West & Kid Cudi. Mit dem Erfolg von 808 & Heartbreak im Kopf erscheint einem diese Zusammenarbeit ganz natürlich, denn die Persönlichkeiten der beiden Künstler scheinen perfekt aufeinander abgestimmt zu sein. Beide befanden sich in letzter Zeit in einer sensiblen Phase ihres Lebens, haben dunkle und holprige Passagen mit selbstzerstörerischen Tendenzen durchquert. Und genau aus dieser Dunkelheit heraus erstrahlt Kids See Ghosts in vollem Glanze. Wie alle Projekte der G.O.O.D.-Reihe sind auch hierauf sieben Titel zu hören. Darin stellen die beiden Künstler sich ihren persönlichen Dämonen und verarbeiten ihre Melancholie in ihrer Musik. Kanye rappt wie ein Wahnsinniger auf jedem einzelnen Song und Cudi fliegt mit seiner weiträumigen und fiebrigen Stimme hoch hinaus, zwischen hemmungslosem Rock-Folk, traditionellen Trommelklängen und unbeschwerter Freiheit. Den Einstieg macht Pusha T mit Feel The Love, in welchem die Phantome der jugendlichen Versionen der beiden Rapper herauszuhören sind. Auf dem Titeltrack ertönt Mos Def mit seiner saubersten Darstellung seit Jahren, während die leicht depressiv klingenden Schlussakkorde bei Kurt Cobain höchstpersönlich ausgeliehen zu sein scheinen. Zwischen Leiden und Entzückung scheinen in Freeee - dem Nachfolger von Ghost Town aus dem Album Y - klangliche Yōkais in der Luft herumzuschwirren. Zwischen Zerstörung und Neugeburt erleben wir hier eine Symbiose zwischen den widersprüchlichen Persönlichkeiten von Kanye West und Kid Cudi. Dieses Album stellt für beide eines der besten ihrer jeweiligen Diskographien dar. © Aurélien Chapuis/ Qobuz
CD14,49 Fr.

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 8. Juni 2018 | Getting Out Our Dreams, Inc. - Def Jam Recordings

Seit der Ankündigung der G.O.O.D.-Serie warten die Fans mit Spannung auf das geplante gemeinsame Album von Kanye West & Kid Cudi. Mit dem Erfolg von 808 & Heartbreak im Kopf erscheint einem diese Zusammenarbeit ganz natürlich, denn die Persönlichkeiten der beiden Künstler scheinen perfekt aufeinander abgestimmt zu sein. Beide befanden sich in letzter Zeit in einer sensiblen Phase ihres Lebens, haben dunkle und holprige Passagen mit selbstzerstörerischen Tendenzen durchquert. Und genau aus dieser Dunkelheit heraus erstrahlt Kids See Ghosts in vollem Glanze. Wie alle Projekte der G.O.O.D.-Reihe sind auch hierauf sieben Titel zu hören. Darin stellen die beiden Künstler sich ihren persönlichen Dämonen und verarbeiten ihre Melancholie in ihrer Musik. Kanye rappt wie ein Wahnsinniger auf jedem einzelnen Song und Cudi fliegt mit seiner weiträumigen und fiebrigen Stimme hoch hinaus, zwischen hemmungslosem Rock-Folk, traditionellen Trommelklängen und unbeschwerter Freiheit. Den Einstieg macht Pusha T mit Feel The Love, in welchem die Phantome der jugendlichen Versionen der beiden Rapper herauszuhören sind. Auf dem Titeltrack ertönt Mos Def mit seiner saubersten Darstellung seit Jahren, während die leicht depressiv klingenden Schlussakkorde bei Kurt Cobain höchstpersönlich ausgeliehen zu sein scheinen. Zwischen Leiden und Entzückung scheinen in Freeee - dem Nachfolger von Ghost Town aus dem Album Y - klangliche Yōkais in der Luft herumzuschwirren. Zwischen Zerstörung und Neugeburt erleben wir hier eine Symbiose zwischen den widersprüchlichen Persönlichkeiten von Kanye West und Kid Cudi. Dieses Album stellt für beide eines der besten ihrer jeweiligen Diskographien dar. © Aurélien Chapuis/ Qobuz