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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 4. März 2016 | Impulse!

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Er hat schon einige Jahre mit dem Kontrabassisten Kiyoshi Kitagawa und dem Schlagzeuger Johnathan Blake gespielt, doch noch nie hatte Kenny Barron ein Album mit einem Rhythmus gemacht, der ihm so außergewöhnlich gut steht. Und genau diese großartige Kombination der Musiker und des Rhythmus‘ ist es, die Book of Intuition, das beim Label Impulse erscheint, sofort in unsere Ohren springen und dort verweilen lässt. Elegant, intelligent, raffiniert und mit einem mehr als perfekten Swing, ist dieses Album  eine Art Botschafter des berühmten Mottos „Weniger ist mehr“. Nicht zu viel. Kein unnötiges Getue. Jedem musikalischen Moment (alle geschrieben von Barron außer zwei Cover von Thelonious Monk, Shuffle Boil und Light Blue, und eines von Charlie Haden, Nightfall) wird hier mit formidable Klasse gewidmet. Kenny Barron ist einer der letzten Giganten dieses ewigen und zeitlosen Klavier, der nicht das Genre oder ein Instrument zu revolutionieren versucht, sondern stets danach strebt, den richtigen Ton zu finden. Ein Versuch, der dank der Beteiligung von Kitagawa und Blake gelingt. Die drei Musiker erreichen hier eine Art ästhetische Anmut. Ein großartiges Album, das immer wieder gehört werden kann. © MZ / Qobuz
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Jazz - Erschienen am 4. Mai 2018 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Nach dem großartigen Book Of Intuition mit dem Kontrabassisten Kiyoshi Kitagawa und dem Schlagzeuger Johnathan Blake, das im Jahre 2016 erschienen ist, verstärkt Kenny Barron sein Trio mit dem Tenorsaxophonisten Dayna Stephens und dem Trompeter Mike Rodriguez. Die Eleganz, die Intelligenz, die Raffiniertheit und der perfekte Swing des aus Philadelphia stammenden Pianisten, der in New York lebt, sind uns schon bekannt, aber für seinen Einstieg beim Label Blue Note findet er beim vollen Elan seiner Bläserfreunde eine zusätzliche Inspiration. Für sein neues Album Concentric Circles stattete Barron sein Repertoire hauptsächlich mit eigenen Kompositionen aus und fügte außerdem Aquele frevo axe von Caetano Veloso, L's Bop des Schlagzeugers Lenny White und Reflections von Thelonious Monk hinzu. Sein Quintett bewegt sich mitten durch den Bereich des Hard Bop, lässt aber zwischendurch lateinamerikanische Rhythmen heraushören. In erster Linie sind es aber die spontanen Einlagen sowie die lockeren Interaktionen zwischen den fünf Musikern, welche die Platte zu einem echten Vergnügen machen. Niemand behauptet hier, das Rad erfunden zu haben; sie sind einfach da, um hochkarätigen Jazz ohne Bluff oder sonstige Extras zu machen. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 3. November 2006 | ENJA RECORDS Matthias Winckelmann

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 4. März 2016 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Er hat schon einige Jahre mit dem Kontrabassisten Kiyoshi Kitagawa und dem Schlagzeuger Johnathan Blake gespielt, doch noch nie hatte Kenny Barron ein Album mit einem Rhythmus gemacht, der ihm so außergewöhnlich gut steht. Und genau diese großartige Kombination der Musiker und des Rhythmus‘ ist es, die Book of Intuition, das beim Label Impulse erscheint, sofort in unsere Ohren springen und dort verweilen lässt. Elegant, intelligent, raffiniert und mit einem mehr als perfekten Swing, ist dieses Album  eine Art Botschafter des berühmten Mottos „Weniger ist mehr“. Nicht zu viel. Kein unnötiges Getue. Jedem musikalischen Moment (alle geschrieben von Barron außer zwei Cover von Thelonious Monk, Shuffle Boil und Light Blue, und eines von Charlie Haden, Nightfall) wird hier mit formidable Klasse gewidmet. Kenny Barron ist einer der letzten Giganten dieses ewigen und zeitlosen Klavier, der nicht das Genre oder ein Instrument zu revolutionieren versucht, sondern stets danach strebt, den richtigen Ton zu finden. Ein Versuch, der dank der Beteiligung von Kitagawa und Blake gelingt. Die drei Musiker erreichen hier eine Art ästhetische Anmut. Ein großartiges Album, das immer wieder gehört werden kann. © MZ / Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1986 | ENJA RECORDS Matthias Winckelmann

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 19. September 2008 | ENJA RECORDS Matthias Winckelmann

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 6. März 2020 | Dare2 Records

Hi-Res
Im Jahre 2014 hatte der Produzent Jean-Philippe Allard die hervorragende Idee, die beiden langjährigen Freunde Kenny Barron und Dave Holland, die bis dahin noch nie einen Versuch als Duo unternommen hatten, in ein Studio einzusperren. Der amerikanische Pianist und der britische Kontrabassist kamen erst wieder mit dem herrlichen, treffend genannten The Art of Conversation heraus, das dann bei Impulse! erschien. Sechs Jahre später geht diese Konversationskunst mit einem zusätzlichen Gesprächspartner weiter, dem um 30 Jahre jüngeren Schlagzeuger Johnathan Blake. Auf Samtpfoten daherkommend vollführt das Trio akrobatische Kunststücke, bei denen die Fähigkeit zuhören zu können und ein gewisser guter Geschmack am meisten zählen. Allmonatlich überschwemmen zig Klavier-Kontrabass-Schlagzeug-Alben den Markt, dieses aber - ohne zu behaupten, revolutionär zu sein oder es auch nur sein zu wollen - zeigt vor allem, dass es den Improvisationen entsprechenden Platz einräumt. Unverhohlen schön ist Duke Ellingtons Warm Valley, weil Barron mit umwerfender Finesse genau den richtigen Ton findet. © Marc Zisman/Qobuz

Jazz - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Sunnyside

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Fans der schwarzweißen Tasten dürfte die in „The Art Of Piano Duo – Live“ dokumentierte Begegnung von Kenny Barron mit Mulgrew Miller ein erstklassiges Hörvergnügen bereiten. Dabei handelt es sich um Mitschnitte von Konzerten in Europa, die 2005 in Marciac, Frankreich und 2011 in Genf und Zürich stattfanden. Der auf die 80 Jahre zugehende Kenny Barron demonstrierte auf einer ganzen Reihe hervorragender Alben als Sideman (Dizzy Gillespie, Stan Getz) sowie zahlreichen eigenen Platten seine Ausnahmestellung in der Hierarchie der Modern-Jazz-Pianisten. Barron zählt zur raren Schar von Interpreten, deren klischeefreie Improvisationen mit außergewöhnlicher Motivdichte angereichert sind. Der leider schon im Jahr 2013 verstorbene Mulgrew Miller war einer der interessantesten Pianisten im sich gegen Ende der 1970er-Jahre anbahnenden Neobop. Seine hart swingenden Improvisationen, die dabei gleichzeitig bluesbezogene Feinglasur aufweisen, ergänzen speziell in „I Mean You“ und „Blue Monk“ die Beiträge von Kenny Barron. Außer den Klassikern von Thelonious Monk griffen die beiden Ausnahmemusiker auf andere bekannte Jazzthemen zurück. Mit „When Lights Are Low“ verneigten sie sich vor dem Swing-Musiker Benny Carter, ihre rasanten Improvisationen treffen die Stimmung von Charlie Parkers „Yardbird Suite“, und mit „Joy Spring“ erinnern sie an den Hardbop-Trompeter Clifford Brown. Doch den Hauptanteil des Programms bilden Standards, zum Beispiel das mit rauschendem Akkordspiel interpretierte atmosphärische „Stars Fell On Alabama“ und das sehnsüchtige „Memories Of You“. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1994 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1996 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2001 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2016 | SteepleChase

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Jazz - Erschienen am 4. Januar 2008 | UPTOWN JAZZ

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Jazz - Erschienen am 4. Mai 2018 | Blue Note

Nach dem großartigen Book Of Intuition mit dem Kontrabassisten Kiyoshi Kitagawa und dem Schlagzeuger Johnathan Blake, das im Jahre 2016 erschienen ist, verstärkt Kenny Barron sein Trio mit dem Tenorsaxophonisten Dayna Stephens und dem Trompeter Mike Rodriguez. Die Eleganz, die Intelligenz, die Raffiniertheit und der perfekte Swing des aus Philadelphia stammenden Pianisten, der in New York lebt, sind uns schon bekannt, aber für seinen Einstieg beim Label Blue Note findet er beim vollen Elan seiner Bläserfreunde eine zusätzliche Inspiration. Für sein neues Album Concentric Circles stattete Barron sein Repertoire hauptsächlich mit eigenen Kompositionen aus und fügte außerdem Aquele frevo axe von Caetano Veloso, L's Bop des Schlagzeugers Lenny White und Reflections von Thelonious Monk hinzu. Sein Quintett bewegt sich mitten durch den Bereich des Hard Bop, lässt aber zwischendurch lateinamerikanische Rhythmen heraushören. In erster Linie sind es aber die spontanen Einlagen sowie die lockeren Interaktionen zwischen den fünf Musikern, welche die Platte zu einem echten Vergnügen machen. Niemand behauptet hier, das Rad erfunden zu haben; sie sind einfach da, um hochkarätigen Jazz ohne Bluff oder sonstige Extras zu machen. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1991 | Candid Productions

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Bebop - Erschienen am 1. Januar 1992 | Kenny Barron The Moment

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Bebop - Erschienen am 6. Juni 1990 | Kenny Barron The Only One

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Jazz - Erschienen am 28. Januar 2009 | Timeless Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2005 | Universal Music Division Decca Records France