Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

CD32,99 Fr.

Pop - Erschienen am 13. Dezember 2019 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Diese Live-Einspielung von Katie Melua strahlt vor allem ein aufrichtiges Gefühl aus, und das ist unter anderem auf den autobiografischen Gehalt des Programms zurückzuführen. Das im Dezember 2018 in der Londoner Westminster Central Hall eingespielte Album startet mit Tu Ase Turpa Ikavi, einem traditionellen Lied aus (ihrem Geburtsland) Georgien, und anschließend geht es weiter mit Plane Song, wo die Sängerin ihre Ankunft in Nordirland (ihrem neuen Zuhause) im Jahre 1993 beschreibt. Innerhalb von wenigen Minuten gelingt es Katie Melua, ihren Werdegang voller unverhüllter Emotion wiederzugeben. Die Künstlerin wird dabei bloß von einer Gitarre, einem Klavier und einer diskreten Rhythmussektion begleitet, sodass sie in aller Freiheit ihre samtweiche Stimme zur Geltung bringen kann, genauso wie ihre erstklassigen, irgendwo zwischen Pop und Folk angesiedelten Liedtexte.Unumgängliche Titel wie etwa Nine Million Bicycles und The Closest Thing to Crazy sind natürlich vorhanden, aber das Konzert bietet auch einige Überraschungen wie zum Beispiel die Neuinterpretation von Just Like Heaven von The Cure sowie jene von What A Wonderful World. Dadurch, dass sie für Louis Armstrongs Song das Tempo runterdreht und auf die Dienste des Gori Women’s Choir zurückgreift (der auch noch in vielen anderen Songs auf dem Album zu hören ist), schafft Katie Melua in diesem Londoner Konzertsaal eine andachtsvolle Atmosphäre. Zu den Neuinterpretationen zählt auch das mitreißende All-Night Vigil - Nunc Dimittis (eine im Jahre 1915 entstandene, liturgische Komposition des russischen Pianisten Sergej Rachmaninow), sowie Stings Fields of Gold. Es wird dabei klar, dass Katie Melua gerne in den musikalischen Spagat geht, dank ihrer leidenschaftlichen Stimme und Sensibilität gelingt es ihr aber, dieses stimmungsvolle Konzert ganz in ihren Zauber einzuhüllen. © Nicolas Magenham/Qobuz
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 16. Oktober 2020 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Hi-Res
Als nunmehr 36-Jährige bringt die Königin komplexer, persönlicher Balladen jetzt ihr achtes Album heraus, das sie ganz einfach Album No. 8 genannt hat. Der Titel ist zwar sehr schlicht, aber die zu Produktionszwecken instandgesetzten Mittel waren es weitaus weniger: Katie Melua hatte das Glück, vom Georgian Philharmonic Orchestra Unterstützung zu bekommen, denn die junge Wahl-Britin hat mit ihren georgischen Wurzeln einen ganz besonderen Bezug zu diesem Land. Die Streicher untermalen auf prunkvolle Art die großteils autobiografischen Titel, auf denen Katie Melua von einer in ie dBrüche gegangenen Beziehung gleichermaßen erzählt (A Love Like That, Airtime) wie von einer Reise ihres Vater in den Kaukasus (Leaving the Mountain). Zwar ist das Orchester auf allen Titeln präsent, aber erdrückend wirkt es angesichts dieser zartfühligen Songs keineswegs. Noch dazu, wo einige Solisten (Sax, Klavier, Gitarre…) oder auch eine mal funkige, mal jazzige Rhythmussektion dem Ganzen einen unbeschwerten Touch geben (Voices in the night). Die manchmal an die Sensibilität eines Nick Drake oder an die kontemplativ ergreifende Art eines John Barry erinnernden Arrangements auf dem Album sind dem Produzenten Leo Abrahams zu verdanken. Auch die Hommage an die Choreografien Pina Bausch ist erwähnenswert, an der sich Katies Bruder Zurab beteiligt hatte (Maybe I Dreamt It), die auf liebevolle Art beschriebene Kindheit der Sängerin (Heading Home), aber auch der verführerische Titel English Manner ist bemerkenswert. Letzterer bringt mit dem Porträt einer Dreierbeziehung einen etwas weniger fugenlosen Aspekt von Katie Meluas Kunst ans Licht. © Nicolas Magenham/Qobuz 
CD21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 5. Oktober 2018 | BMG Rights Management GmbH

CD14,49 Fr.

Pop - Erschienen am 23. September 2005 | BMG Rights Management GmbH

HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 14. Oktober 2016 | BMG Rights Management (UK) Ltd.

Hi-Res Booklet
CD18,49 Fr.

Pop - Erschienen am 5. März 2012 | Dramatico Entertainment Ltd

CD14,49 Fr.

Pop - Erschienen am 21. Mai 2010 | Dramatico Entertainment Ltd

CD14,49 Fr.

Pop - Erschienen am 3. November 2003 | BMG Rights Management GmbH

CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 28. August 2015 | BMG Rights Management (UK) Ltd.

CD22,99 Fr.

Pop - Erschienen am 18. Mai 2009 | Dramatico Entertainment Ltd

CD21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 10. November 2017 | BMG Rights Management (UK) Limited

CD18,49 Fr.

Pop - Erschienen am 3. Dezember 2012 | Dramatico Entertainment Ltd

CD21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 16. Oktober 2020 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Als nunmehr 36-Jährige bringt die Königin komplexer, persönlicher Balladen jetzt ihr achtes Album heraus, das sie ganz einfach Album No. 8 genannt hat. Der Titel ist zwar sehr schlicht, aber die zu Produktionszwecken instandgesetzten Mittel waren es weitaus weniger: Katie Melua hatte das Glück, vom Georgian Philharmonic Orchestra Unterstützung zu bekommen, denn die junge Wahl-Britin hat mit ihren georgischen Wurzeln einen ganz besonderen Bezug zu diesem Land. Die Streicher untermalen auf prunkvolle Art die großteils autobiografischen Titel, auf denen Katie Melua von einer in ie dBrüche gegangenen Beziehung gleichermaßen erzählt (A Love Like That, Airtime) wie von einer Reise ihres Vater in den Kaukasus (Leaving the Mountain). Zwar ist das Orchester auf allen Titeln präsent, aber erdrückend wirkt es angesichts dieser zartfühligen Songs keineswegs. Noch dazu, wo einige Solisten (Sax, Klavier, Gitarre…) oder auch eine mal funkige, mal jazzige Rhythmussektion dem Ganzen einen unbeschwerten Touch geben (Voices in the night). Die manchmal an die Sensibilität eines Nick Drake oder an die kontemplativ ergreifende Art eines John Barry erinnernden Arrangements auf dem Album sind dem Produzenten Leo Abrahams zu verdanken. Auch die Hommage an die Choreografien Pina Bausch ist erwähnenswert, an der sich Katies Bruder Zurab beteiligt hatte (Maybe I Dreamt It), die auf liebevolle Art beschriebene Kindheit der Sängerin (Heading Home), aber auch der verführerische Titel English Manner ist bemerkenswert. Letzterer bringt mit dem Porträt einer Dreierbeziehung einen etwas weniger fugenlosen Aspekt von Katie Meluas Kunst ans Licht. © Nicolas Magenham/Qobuz 
CD14,49 Fr.

Pop - Erschienen am 15. Mai 2009 | Dramatico

HI-RES3,49 Fr.
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 30. Juni 2020 | BMG Rights Management (UK) Ltd

Hi-Res
CD21,59 Fr.

Pop - Erschienen am 28. September 2007 | Dramatico

CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 26. November 2010 | Dramatico Entertainment

CD21,59 Fr.

Pop - Erschienen am 23. September 2005 | Dramatico

CD21,59 Fr.

Pop - Erschienen am 20. September 2013 | Dramatico

CD21,59 Fr.

Pop - Erschienen am 2. März 2012 | Dramatico

Der Interpret

Katie Melua im Magazin