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Die Alben

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Pop - Erschienen am 30. März 2018 | Girl Gang Records

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Pop - Erschienen am 6. August 2007 | Polydor Records

Mit ihrem beeindruckenden Debütalbum „Made of Bricks” präsentiert die britische Sängerin Kate Nash, die mehrere Instrumente spielt, eine souveräne und dynamische Sammlung von Pop-Songs. Wenngleich die temperamentvolle Stimme der jungen Künstlerin und ihre furchtlose Darbietung an ihre Zeitgenossin Lily Allen erinnern (vor allem der bissige Song „Dickhead”), bewegt sich Nash öfter auf dem Terrain der nachdenklichen Träumereien einer Fiona Apple oder Regina Spektor, wie die ohnmächtige Geschichte „Birds” und das spielerische pianobegleitete Lied „Skeleton Song” zeigen. Der klare Höhepunkt von „Bricks” ist jedoch der dynamische elektrisch-gefärbte Song „Foundations”, ein Track, der Nash zu Berühmtheit in Großbritannien verhalf und ihren wachen Verstand und feinen Sinn für Melodien bestens präsentiert. © Eric Schneider /TiVo
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Pop - Erschienen am 6. August 2007 | Polydor Records

Mit ihrem beeindruckenden Debütalbum „Made of Bricks” präsentiert die britische Sängerin Kate Nash, die mehrere Instrumente spielt, eine souveräne und dynamische Sammlung von Pop-Songs. Wenngleich die temperamentvolle Stimme der jungen Künstlerin und ihre furchtlose Darbietung an ihre Zeitgenossin Lily Allen erinnern (vor allem der bissige Song „Dickhead”), bewegt sich Nash öfter auf dem Terrain der nachdenklichen Träumereien einer Fiona Apple oder Regina Spektor, wie die ohnmächtige Geschichte „Birds” und das spielerische pianobegleitete Lied „Skeleton Song” zeigen. Der klare Höhepunkt von „Bricks” ist jedoch der dynamische elektrisch-gefärbte Song „Foundations”, ein Track, der Nash zu Berühmtheit in Großbritannien verhalf und ihren wachen Verstand und feinen Sinn für Melodien bestens präsentiert. © Eric Schneider /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Mai 2021 | Girl Gang Records

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Pop - Erschienen am 26. November 2013 | Have 10p Records.

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Pop - Erschienen am 19. April 2010 | Polydor Records

Etwas seltsam ist es schon: Das neue Kate Nash-Album wurde sehnlichst erwartet - aber nicht, weil "Foundations" vom Debüt mit etwas Verspätung doch noch zum Tanzflächenfüller der Indie-Disko wurde. Auch nicht, weil die Engländerin live so charmant war. Nein, es brauchte schon die Teilnehmerin einer deutschen Castingshow, die Nashs Songs vor einem Massenpublikum interpretierte - und damit die Verkaufszahlen von "Made Of Bricks" drei Jahre nach dem Release noch einmal ankurbelte. "Schreibt Lena denn nicht ihre eigenen Songs?", zitierte der Spiegel die überraschte Engländerin. Dieses Zitat zeigt wunderbar, wie authentisch Nash ist, weil sie mit Castingshows eben nichts zu tun hat. Weil sie eigentlich das Gegenteil einer Castingshow-Kandidatin verkörpert: Ihre eigenen Stücke lud sie 2006 bei MySpace hoch, wurde erst von Lily Allen, kurz darauf von Fiction Records entdeckt. Ihre Lieder erzählen vier Jahre später immer noch Geschichten, die direkt aus dem Alltag einer jungen Frau aus North Harrow, London gegriffen sind. Die Art, diese Geschichten zu erzählen, ist immer noch großartig: kein Blatt vor dem Mund und den Mittelfinger in der Luft. "I wanna be fucked and then rolled over / 'Cause I'm an independent woman of the twentyfirst century / No time for knits, I want sex and debauchery", lässt die Sängerin ihrem Ärger über Groupies auf einem Festival Luft. Etwas harmloser ist da "Kiss That Grrrl", eine adrette 60s Pop-Nummer mit Retro-Gitarren, Streichern und Schlagzeug-Solo: der perfekte Titelsong zum nächsten Tarantino-Film. Zu dem würde auch die erste Single "Do-Wah-Doo" passen, in der sich Nash über die Damenwahl ihres besten Freundes auslässt: "Everyone thinks that girl's a lady - but I don't / I think that girl's shady." Tolle Songs – auch wenn die Arrangements etwas sparsamer hätten ausfallen dürfen. "Don't You Want To Share That Guilt" bewegt sich in denselben Twee Pop-Gefilden, in denen auch schon Belle And Sebastian und Hello Saferide unterwegs waren - nur klingt Nash eben immer noch wie das weibliche Pendant zu Jamie T. und Mike Skinner. So weit, so absehbar. Doch Nash hat kein zweites "Made Of Bricks" aufgenommen. Man bekommt den Eindruck, das möchte sie möglichst eindrücklich beweisen. "I Just Love You More" beginnt mit kreischender Rückkopplung und gibt sich auch sonst experimentell: dreckige Akkorde, dazwischen Gitarren-Frickeleien. Nash haucht anfangs nur ein verhalltes "I Just Love You More" ins Mikro, verliert sich zum Ende des Songs in dieser Zeile; sie kreischt, faucht und stöhnt. Es gibt eben nicht nur nette, augenzwinkernde Popsongs auf "My Best Friend Is You". Klingt nach einer großen Palette musikalischer Vielfalt, die uns die Engländerin da auftischt. Eines ist "My Best Friend Is You" sicher nicht geworden: homogen. Das kann, wenn man das Album am Stück hört, durchaus etwas anstrengend sein. Doch es beweist auch, was für eine großartige Songwriterin an Kate Nash verloren gegangen wäre, hätte sie sich für die einst angestrebte Schauspielerkarriere entschieden. So bleibt ein tolles Album - und ein großer Schritt aus dem ewigen Schatten Lily Allens. © Laut
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Pop/Rock - Erschienen am 19. November 2012 | Have 10p Records.

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Pop - Erschienen am 21. April 2017 | Girl Gang Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. März 2013 | Girl Gang Records

Ihre ersten Stücke veröffentlichte Kate Nash via MySpace, bevor sie 2006 unter Vertrag genommen wurde. Zunächst dem Indiepop verschrieben, veröffentlichte sie die Alben Made of Bricks und My Best Friend Is You, in denen neben der Gitarre hauptsächlich Klavier und Synthesizer zu hören waren. 2013 brach sie allerdings mit dieser Tradition und ging klar in Richtung Alternative Rock: für ihr drittes Studioalbum Girl Talk schlug sie den Weg des Riot Grrrls ein. So sorgen gitarrenlastige wie experimentelle Melodien dafür, dass sich eine Art Pop-Punk um die zarte Stimme der Singer-Songwriterin legt. Es finden sich zwar auch gewohnt ruhige Stücke wie "You're So Cool, I'm So Freaky", die an ihre Erstlingswerke erinnern, aber auch überraschende Momente wie ihre Rap-Einlage in "Rap for Rejection", auf dem sie sich mit Sexismus auseinandersetzt. © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. September 2021 | Girl Gang Records

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Pop - Erschienen am 23. Juni 2019 | Girl Gang Records

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Rock - Erschienen am 18. Januar 2019 | Girl Gang Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Polydor Records

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Pop - Erschienen am 14. November 2016 | Platoon

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Polydor Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Polydor Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2007 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Februar 2007 | Moshi Moshi Records

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Pop - Erschienen am 8. September 2021 | Maisie Music Publishing, LLC