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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 11. März 2016 | Mack Avenue

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Für sein erstes Album bei dem Label Mack Avenue und seinem vierten insgesamt hat Julian Lage sich in Gesellschaft von Bassist Scott Colley und Schlagzeuger Kenny Wollesen begeben. Ein kraftvolles Trio für ein starkes Album. Der New Yorker Gitarrist stürzt sich stets Hals über Kopf in die Musik, die sich auf Improvisation und Kommunikation zwischen den drei Musikern konzentriert. Besonders interessant wird das Album dadurch, dass man Julian Lage, dessen Virtuosität wir vor allem im Umgang mit der Akustik-Gitarre kennen, ausschließlich mit der E-Gitarre hört. Das junge Genie, um das die Dokumentation „Jules At Eight“ im Jahre 1997 sich drehte, hat seitdem einen langen Weg bestritten, damit sein Kasper-Image dem eines ernstzunehmenden, talentierten Musikers weicht. Hier nun widmet sich Lage mit dem Telecaster in der Hand den alten, beinahe vergessenen Repertoires. Jazz-Stücke von Willard Robison über Sidney Bechet, Jack Teagarden, Bix Beiderbecke bis zu Spike Hughes und anderen, mit denen er einer seiner weiteren Leidenschaften Tribut zollen kann: dem amerikanischen Keith Jarrett Quartett. Eine faszinierende große Bandbreite von alten Werken auf der einen und den avantgardistischen Klängen auf der anderen Seite, die das Album hier abdeckt. Dem Trio gelingt es auf brillante Weise, alle scheinbaren Unterschiedlichkeiten miteinander verschmelzen und als homogene Einheit erscheinen zu lassen und der Gitarrist beweist, dass ihm dieses Repertoire ebenso liegt wie jenes und er die E-Gitarre mindestens genauso gut beherrscht wie die Akustik-Gitarre. © MD / Qobuz
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Jazz - Erschienen am 11. Juni 2021 | Blue Note Records

Hi-Res
Eigentlich hätte es nach einem Village-Vanguard-Engagement ins Studio gehen sollen, doch dann kam die Pandemie dazwischen. Julian Lage überdachte sein Albumkonzept und versuchte, was ihn an politischen Brennpunkten um­ gab, dazu die erzwungene Isolation, in seiner Musik zu spiegeln. Trotzdem ist ihm mit dem Trioalbum „Squint“ eine Einspielung geglückt, die weithin hoffnungsvoll hell klingt. Tatsächlich wollte er sich mit dem Debütalbum für Blue Note mit dem Erbe des Labels verbinden: Zum Beispiel mit Grant Greens „Idle Moments“, Joe Hendersons „Inner Urge“ oder McCoy Tyners „Time For Tyner“ mit Bobby Hutcherson. Scheiben, die ihm immer wichtig waren. Aber auch mit der Musik von Charles Lloyd, dem Lage mit dem eigens komponierten „Familiar Flower“ ein klingendes Denkmal setzt. Ihnen allen sei, so Lage, eine gewisse Sanglichkeit eigen, die er in seine eigenen Songs hinüberretten wolle. Das gelingt ihm durch eine Nähe zum Singer/Songwriter-Milieu (Margaret Glaspy ist seine Lebenspartnerin) und zum Bluegrass-Sound. Überhaupt ist erstaunlich, wie groß momentan der Einfluss von Bill Frisell auf die Gitarristengilde ist. Dass Lage hier ein so lockerleicht gewebtes Album hinlegt, liegt jedoch nicht allein am Rückbezug auf Frisell, sondern ist auch den beiden Sidemen des Trios, dem Bassisten Jorge Roeder und dem Bad­-Plus-­Drummer Dave King, geschuldet. Sie drängeln sich nie vor, bleiben stets in enger Kommunikation mit dem Leader, fahren keine Egotrips. Das wird nicht zuletzt in der Ballade „Emily“ deutlich. Überhaupt betont Lage, dass er eben kein virtuoses Jazzgitarrenalbum im Kopf gehabt habe, sondern eher mit den Essentials der Musik dealen wolle. Und das gelingt. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 22. Februar 2019 | Mack Avenue Records

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„In Heaven“ von Peter Ivers und Kultregisseur David Lynch, „Tomorrow Is The Question“ von Ornette Coleman, dazu „Trudgin” von Jimmy Guiffre oder „The Windup“ von Keith Jarrett – wie passt das alles zusammen? Tatsächlich widmet sich Gitarrist Julian Lage in seiner neuen Einspielung „Love Hurts“ einer recht eigenwilligen Erweiterung des American Songbook – und er tut es auf kühne, mitunter begeisternde Art und Weise. Natürlich ist damit die alte Frage neu gestellt: Wie könnte eine „Landkarte“ amerikanischer Populärmusik klingen? So quert das Trio wie in einem Roadmovie die Landstriche – von David Lynchs Los Angeles zum New Yorker Broadway bis hin zur Südstaaten-Schmonzette von Roy Orbison. Live aufgenommen in anderthalb Tagen in „The Loft“ in Chicago macht die Band einen ganzen Strauss an Stilen auf. Dabei trimmt Lage sämtliche Songs mit seiner eigenen Handschrift, heimst Klassiker wie „I'm Getting Sentimental Over You“ ein, gibt sich abgefahren rockig oder auch schon mal countrylike à la Bill Frisell wie beim Titelsong des Albums. Manchmal mag man schmunzeln, wie sich die Songs hier biegen und neu zusammengesetzt werden. Mit Jorge Roeder am Bass und Bad Plus-Drummer Dave King stehen Lage zwei ausgebuffte Profis zur Seite und brechen in jede musikalische Himmelsrichtung auf. Wieder einmal wird Lage mit der aktuellen Scheibe seinem Ruf als begnadeter gitarristischer Tausendsassa gerecht. Und wirft trotzdem die Frage auf, ob dieser Eklektizismus und Stilpluralismus auf Dauer reichen wird, um einen nachhaltigen Eindruck auf der Jazzlandkarte zu hinterlassen. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 2. Februar 2018 | Mack Avenue Records

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Für sein erstes, beim Label Mack Avenue 2016 herausgebrachtes Album, bearbeitete Julian Lage mit seinem Trio, zu dem der Bassist Scott Colley und der Schlagzeuger Kenny Wollesen gehören, frühere, teilweise vergessene Kompositionen von Willard Robison, Sidney Bechet, Jack Teagarden, Bix Beiderbecke und Spike Hughes und zugleich brachte er Originalversionen unter, mit denen er einem seiner anderen Favoriten die Ehre erwies: Keith Jarretts amerikanischem Quartett. Mehr als überraschend war jedoch, Lage ausschließlich an der E-Gitarre zu hören, wo man doch bisher in erster Linie sein virtuoses Spiel an der Akustikgitarre gewohnt war… Zwei Jahre später wandelt er, immer noch in Begleitung von Colley und Wollesen, auf dem elektrischen Pfad weiter und kombiniert weiterhin Jazz, Blues, Country und Rock. Da Julian Lage mit seinem Plektron seine Klassiker aus dem Effeff beherrscht, wandert er von einem Bekanntenkreis zum nächsten. Vom Stil eines Bill Frisell rutscht man erst in Richtung Pat Metheny, bevor es etwas schlichter wird und man sich dem Stil eines Jim Hall nähert, der doch mit Colley und Wollesen zusammengearbeitet hat. Lages Fender Telecaster aber lässt sich offensichtlich nicht so einfach kopieren, da kann einer noch so virtuos sein. Das ehemalige Wunderkind aus Kalifornien räumt mit seinen dreißig Jahren nicht nur mit seiner persönlichen Kultur auf, sondern setzt einen ihm ganz eigenen Stil durch, da er sich beim Komponieren immer besser auskennt. Und die Kompositionen seines Albums Modern Lore gehören zu den Gelungensten. Schließlich ist dieses fünfte Album auch das Resultat seines immer größeren Interesses für rhythmische Fragen. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2009 | Universal Music Group International

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Jazz - Erschienen am 11. November 2016 | Mack Avenue Records

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Jazz - Erschienen am 11. Juni 2021 | Blue Note Records

Eigentlich hätte es nach einem Village-Vanguard-Engagement ins Studio gehen sollen, doch dann kam die Pandemie dazwischen. Julian Lage überdachte sein Albumkonzept und versuchte, was ihn an politischen Brennpunkten um­ gab, dazu die erzwungene Isolation, in seiner Musik zu spiegeln. Trotzdem ist ihm mit dem Trioalbum „Squint“ eine Einspielung geglückt, die weithin hoffnungsvoll hell klingt. Tatsächlich wollte er sich mit dem Debütalbum für Blue Note mit dem Erbe des Labels verbinden: Zum Beispiel mit Grant Greens „Idle Moments“, Joe Hendersons „Inner Urge“ oder McCoy Tyners „Time For Tyner“ mit Bobby Hutcherson. Scheiben, die ihm immer wichtig waren. Aber auch mit der Musik von Charles Lloyd, dem Lage mit dem eigens komponierten „Familiar Flower“ ein klingendes Denkmal setzt. Ihnen allen sei, so Lage, eine gewisse Sanglichkeit eigen, die er in seine eigenen Songs hinüberretten wolle. Das gelingt ihm durch eine Nähe zum Singer/Songwriter-Milieu (Margaret Glaspy ist seine Lebenspartnerin) und zum Bluegrass-Sound. Überhaupt ist erstaunlich, wie groß momentan der Einfluss von Bill Frisell auf die Gitarristengilde ist. Dass Lage hier ein so lockerleicht gewebtes Album hinlegt, liegt jedoch nicht allein am Rückbezug auf Frisell, sondern ist auch den beiden Sidemen des Trios, dem Bassisten Jorge Roeder und dem Bad­-Plus-­Drummer Dave King, geschuldet. Sie drängeln sich nie vor, bleiben stets in enger Kommunikation mit dem Leader, fahren keine Egotrips. Das wird nicht zuletzt in der Ballade „Emily“ deutlich. Überhaupt betont Lage, dass er eben kein virtuoses Jazzgitarrenalbum im Kopf gehabt habe, sondern eher mit den Essentials der Musik dealen wolle. Und das gelingt. © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 22. Januar 2015 | Modern Lore Records

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Jazz - Erschienen am 3. September 2013 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2009 | Universal Music Group International

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Jazz - Erschienen am 21. September 2018 | Mack Avenue Records

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