Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES54,49 Fr.
CD38,99 Fr.

Operette - Erschienen am 1. Januar 1976 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1993 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Ab
CD127,92 Fr.

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 20. August 2021 | Orfeo

Booklet
Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD19,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 6. August 2021 | Orfeo

Hi-Res Booklet
Die vorliegende konzertante Fassung von Verdis Requiem, die während des Festivals für Kirchenmusik 1980 in Herzogenburg vom Österreichischen Rundfunk aufgezeichnet wurde, ist aufgrund ihrer vier berühmten Solostimmen bemerkenswert: Angefangen mit der deutschen Sopranistin ungarischer Herkunft, Julia Varady, die als Stammgast an großen deutschen Bühnen in wichtigen Verdi-Partien, aber auch in Opern von Mozart und Wagner durch ihr eindrucksvolles und vielseitiges Repertoire aufgefallen ist. Die inzwischen pensionierte Julia Varady eroberte das Publikum mit der Kraft ihres Gesangs und der Hingabe, mit der sie ihre Rollen darstellte. In dieser Live-Aufnahme wird sie von anderen großen Solisten begleitet: der bulgarischen Mezzosopranistin Alexandrina Miltcheva, die ebenfalls unter renommierten Dirigenten an der Pariser Oper, der Mailänder Scala, dem San Carlo in Neapel und der Bayerischen Staatsoper große Rollen des Repertoires gesungen hat. Der etwas jüngere italienische Tenor Alberto Cupido trat in den größten italienischen Theatern in mehr als vierzig Opern auf, darunter auch selten aufgeführte Werke. Der 2014 verstorbene Nicolas Ghiuselev ist als eine der schönsten tiefen Bassstimmen des Jahrhunderts in die Geschichte des Gesangs eingegangen. Er sang rund 50 verschiedene Rollen, von Philippe II., über den Teufel (Mephisto) von Berlioz und Gounod, bis Boris Godunow. Seine große Ausdruckskraft, die manchmal verspottet wurde, gab allem, was er sang, eine besondere Farbe. Der finnische Dirigent Leif Segerstam wählt relativ langsame Tempi, ohne das Opernhafte der Partitur zu stark hervorzuheben, wie es oft der Fall ist. Die Tonaufnahme ist befriedigend, jedoch kann die übermäßig hallige Akustik keine Wunder bewirken. Die vorliegende Aufnahme wurde vom Österreichischen Rundfunkorchester als Vinyl in einer sehr begrenzten Auflage herausgegeben. Diese hier zum ersten Mal in digitaler Form veröffentlichte Aufführung richtet sich in erster Linie an Liebhaber großer Stimmen. © François Hudry/Qobuz
Ab
CD45,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1992 | Decca Music Group Ltd.

Ab
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

Ab
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

Ab
CD12,99 Fr.

Oper - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

Ab
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

Ab
CD19,49 Fr.

Oper - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

Ab
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

Ab
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1979 | Deutsche Grammophon (DG)

Klassik - Erschienen am 1. September 2021 | UMG Recordings, Inc.

Download nicht verfügbar
Ab
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Profil

Ab
CD19,49 Fr.

Oper - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

Ab
CD12,99 Fr.

Oper - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

Ab
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo

Ab
CD38,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | Deutsche Grammophon (DG)

Ab
CD12,99 Fr.

Oper - Erschienen am 1. Januar 2016 | Orfeo