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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 15. März 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In ihrer neuen Aufnahme mit Musik von Alessandro Scarlatti demonstrieren Josetxu Obregón und sein Ensemble La Ritirata ihr mitreißendes Können als Sänger und Instrumentalisten. So entstand eine weitere Glossa-Projekt mit neapolitanischem Flair, auf dem die Musiker vier Kantaten mit Blockflöten und Violinen sowie eine Sopran-Kantate präsentieren. Alessandro Scarlatti hat über 800 weltliche Kantaten komponiert. Die aus dieser Fülle ausgewählten Werke zeichnen sich durch fantasievolle Rezitative, ausdrucksvolle, dramatische Arien und farbenreiche, anspruchsvolle instrumentale Sinfonien und Ritornelle aus. Daraus ergibt sich in jedem Werk eine elegante und kompakte Einheit, in der poetische Texte vertont werden, die den Ansprüchen der Accademia degli Arcadi genügen, einem literarischen Zirkel, der in Rom um die Wende zum 18. Jahrhundert gegründet wurde. Stefano Russomanno zeichnet in seinem Booklettext den Kontext der überbordenden Kreativität Scarlattis nach. Die Vokalparts werden von führenden Interpreten unserer Tage übernommen: Mezzosopranistin Giuseppina Bridelli, Countertenor Filippo Mineccia und Sopranistin Alicia Amo. Die langjährigen Mitglieder des Ensembles La Ritirata Tamar Lalo (Blockflöte) und Hiro Kurosaki (Violine) stellen sich bravourös den technischen Anforderungen dieser Werke. Ihnen treten der Flötist Michael Form und der Geiger Pablo Prieto zur Seite. Lalo und Kurosaki waren gemeinsam mit dem Cellisten Obregón auch die führenden Solisten in der letzten Platte des Ensembles, „Neapolitan Concertos for various instruments“. © Glossa
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Kammermusik - Erschienen am 19. Januar 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Barock war in Neapel, insbesondere in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, eine dynamischlebendige Zeit für die Instrumentalmusik, wie Josetxu Obregón und La Ritirata mit der vorliegenden Einspielung von sechs Instrumentalkonzerten aus dieser Epoche demonstrieren. Die neapolitanische Schule, deren Entstehung besonders auf Provenzale zurückgeht, blühte unter dem Einfluss von Mancini, Porpora, Fiorenza, Pergolesi und Alessandro Scarlatti, den Komponisten der Konzerte auf dieser neuen Glossa-Aufnahme. Durch die vier führenden Konservatorien der Stadt entstand ein erstaunlich produktives und innovatives Umfeld für Musiker, sowohl für die Studenten als auch für ihre Lehrmeister. Zu dieser Zeit hatte das neapolitanische Konzert einen eigenständigen formalen Aufbau, der sich deutlich von Vivaldis venezianischem Modell unterschied. Außerdem herrschte in der Stadt ein stetiger Wettstreit unter den Musikern, ihre Virtuosität unter Beweis zu stellen. Wie die Mitglieder von La Ritirata mit ihrer Aufnahme Il Spiritillo Brando bereits gezeigt haben, stehen sie ihren neapolitanischen Vorgängern stilistisch und technisch in Nichts nach. Die Solisten, die Josetxu Obregón für diese Aufnahme um sich geschart hat, gehören zu den spanischen Spitzenmusikern unserer Tage. Zu hören sind der Geiger Hiro Kurosaki (in einem Konzert von Fiorenza), die Blockflötistin Tamar Lalo (Scarlatti und Mancini), die Cembalisten Ignacio Prego und Daniel Oyarzabal (Pergolesi) und schließlich Obregón selbst, der das Cellosolo in den Werken von Fiorenza und Porpora spielt.© Glossa
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Klassik - Erschienen am 22. Mai 2020 | Glossa

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In seiner Jugend in Venedig (in den 1680er/1690er Jahren) erntete Caldara viel Lob für sein eigenes Cellospiel, und sein Verständnis für das Instrument und seine Möglichkeiten blieb ihm während einer Karriere erhalten, die ihn auch in die reiche musikalische Kultur Mantuas und Roms eintauchen ließ, bevor er ein geschätztes Mitglied der Wiener Hofkapelle wurde; dort arbeitete er die letzten zwanzig Jahre seines Lebens und trug zum Ruhm des österreichisch-italienischen Barock am kaiserlichen Hof des hochmusikalischen Karls VI. bei. Hier wird das Violoncello, das von lyrisch bis virtuos reicht, als Solist in Konzert-, Sinfonie- und Sonatenstücken eingesetzt, aber diese Aufnahme wird noch durch die Anwesenheit zweier Sängerinnen, der Sopranistin Eugenia Boix und der Mezzosängerin Luciana Mancini, bereichert – eine Kantate, Porgete per pietà, mit Boix und drei Arien mit Mancini. Letztere singt »Pompe inutili« (aus dem Oratorium Maddalena ai piedi di Cristo), dessen hinreißende Gesangslinien mit dem obligaten Cellopart übereinstimmen. Josetxu Obregón hat bereits mehrere Glossa-Einspielungen zur Frühgeschichte des Cellos gemacht und mit La Ritirata mit dem Programm The Cervantes Operas von Antonio Caldara zur Neubewertung dieser bedeutenden Komponistenpersönlichkeit beigetragen. Jetzt kommt eine lebhafte und abwechslungsreiche Veröffentlichung zum Gedenken an die 350 Jahre seit der Geburt von Caldara! © Glossa
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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2015 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 17. Dezember 2013 | Verso

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