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Booklet
In den ausgehenden 1950er Jahre endete für das London Symphony Orchestra (LSO) eine der turbulentesten Perioden seiner Geschichte. Es war mit der Konkurrenz von neuen, nach Ende des Krieges gegründeten Orchestern konfrontiert worden: das von Beecham gegründete und geleitete Royal Philharmonic Orchestra einerseits und das Philharmonia Orchestra, das von Walter Legge als Studioorchester für die renommierten Aufnahmen des EMI-Labels gegründet wurde, andererseits. Von 1950 bis 1954 brauchte es das Talent und die Geduld des Wiener Dirigenten Josef Krips, um den früheren Ruf des zu einem Routineorchester unter der Leitung von zweitklassigen Dirigenten gewordenen LSO wiederherzustellen. Krips war für das Konzert auf der vorliegenden Aufnahme, das am 17. Januar 1957 in der Royal Festival Hall mitgeschnitten wurde, als Gastdirigent zurückgekehrt. Er hatte die Vierte Sinfonie von Mahler ausgewählt, zu einer Zeit, als der Komponist noch nicht oft auf einem Konzertprogramm erschien.Die belgische Sängerin Suzanne Danco, Solistin des Schlussliedes Wir geniessen die Himmlischen Freuden aus Des Knaben Wunderhorn, befand sich damals auf dem Höhepunkt ihrer brillanten, aber ziemlich kurzen Karriere, die bald durch Stimmbandprobleme unterbrochen wurde. Bei demselben Konzert nahm sie auch an der englischen Uraufführung von Voices of Night, einer Kantate für Sopran, Bariton, Chor und Orchester von Franz Reizenstein mit dem Bariton Thomas Hemsley, teil. Mit ihrer frischen und klaren Stimme und ihrer perfekten Diktion war Danco eine ideale Lied-Interpretin.Ihre Zusammenarbeit mit Josef Krips hatte bereits früher mit der berühmten Referenzaufnahme von Mozarts Don Giovanni begonnen, die Decca 1955 für die aufkommende Stereophonie mit den besten Solisten der Wiener Oper jener Zeit, Cesare Siepi, Fernando Corena, Lisa Della Casa, Anton Dermota und Hilde Güdden realisiert hat. Suzanne Danco, die nicht zum Ensemble gehörte, interpretiert eine leidenschaftliche Donna Anna mit einem makellosen Gesangsstil. Diese Rolle sang sie nur für die Aufnahme, da sie auf der Bühne immer die Rolle von Donna Elvira bevorzugte, insbesondere in Aix-en-Provence, wo sie von Anfang an eine der großen Stars war. Die Sängerin sang Mahlers Vierte Sinfonie mehrmals, ohne sie jemals offiziell aufzunehmen, zuletzt 1970 in Genf bei einem Konzert mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Paul Kletzki. Aber Dancos schöne Stimme war bereits verschwunden. Dieses Album ist daher das einzige Zeugnis ihrer Stimme in diesem Werk.In dieser Konzertversion können wir die anpassungsfähige und hingebungsvolle Leitung von Josef Krips bewundern. Sein Wiener Sinn für Rubato, seine moderaten Tempi und seine Eleganz werden dieser fröhlichen Sinfonie mit ihren klassischen Proportionen perfekt gerecht. Unbeschwert und fröhlich, manchmal auch naiv, erinnert sie an die wunderbare Welt der Kindheit und den langsamen Aufstieg der menschlichen Seele ins Paradies. © François Hudry/Qobuz
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