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Die Alben

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Modern Jazz - Erschienen am 13. Oktober 2011 | Outnote Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Le top 6 JAZZ NEWS - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 31. Januar 2020 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Das ist beinahe zu schön, um wahr zu sein: „Epilog zur Hoffnung“ heißt das magische Intro dieses Albums. Und es hängt die Messlatte für dieses Duo von Klavier und Geige schon einmal unglaublich hoch. Umso traumhafter, dass Joachim Kühn und Mateusz Smocynski sie nie reißen werden. Dabei schlägt schon das nächste Stück eine vollkommen andere Tonart an. Wie ein Frage- und Antwortspiel werden nun Motive angerissen, fortgeführt, ausgesponnen – und ja, da ist der selbstvergessene Anfang wie weggeblasen und macht einer enormen Dringlichkeit Platz, die die Aufnahme durchziehen wird. Sicher, der polnische Geiger aus dem Atom String Quartett begreift das Musizieren hörbar als komplett sinnlichen Moment: Seine Geige singt, seufzt, gibt sich stets hochmusikantisch und erzählerisch. Hier schlägt die Musik einen weiten Bogen, ist „Schubertauster“ vom Akkordeonisten Vincent Peirani zu hören, auch Rabih Abou-Khalils „I’m Better Off Without You“, dazu abseitiges wie Gurdjiefs „No. 40“ aus seinem „Asian Songs And Rhythms“. Dazu Eigenes von Kühn, der sich melodisch gibt wie selten, sich zu erinnern scheint an seine frühe Zeit, als er klassische Musik spielte. Ein Stück von ihm ist nach dem Teufelsgeiger „Paganini“ benannt. Anderes tönt wieder sehr modern. Über allem aber scheint die gemeinsame Besinnung an den berühmten Geiger Zbigniew Seifert zu stehen, mit dem Kühn eng befreundet war. Für Smocynski ist Seifert eher ein Übervater, ein Leit- und Vorbild. Aber auch eine kritische Instanz, was das eigene Spiel anbetrifft. Selten haben sich zwei Musiker derart gut verstanden. Das Treffen von Kühn und Smocynski ist ganz einfach ein Glücksfall! © Urbach, Tilman / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 26. Januar 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Liebe und Frieden. Das Motto des Albums von Joachim Kühn ist klar. Zusammen mit seinem im Jahre 2015 gegründeten Trio, bestehend aus dem Schlagzeuger Eric Schaefer und dem Kontrabassisten Chris Jenning, scheint der 73-jährige deutsche Pianist ein neues Spielfeld gefunden zu haben, auf welchem vor allem seine Melodien im Mittelpunkt stehen. Kühn, der eher in die Kategorie der Avantgarde- bzw Free-Musiker gehört und der Konventionen sein Leben lang von sich gewiesen hat, gleitet hier natürlich nicht in die Dunklen einer einseitigen und aalglatten Musik ab. Im Gegenteil. Neben relativ kurzen Themen lässt er seine Improvisationen aufatmen und nimmt sich die Zeit, mit dem Raum und mit der Ruhe zu spielen. Diese Themen sind fast alle Eigenkompositionen, bis auf Ausnahmen von Werken der Doors (The Crystal Ship), von Moussorgski (Das alte Schloss, Auszug aus Bilder einer Ausstellung) und von Ornette Coleman (Night Plans). Bereits auf der ersten Platte des Trios aus dem Jahre 2016, Beauty & Truth, konnte man eine eher ungewöhnliche Seite Kühns entdecken. Auf Love & Peace scheint er einen inneren Frieden gefunden zu haben, die seine Musik noch berührender macht. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. Juni 2009 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1994 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 25. Februar 2011 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 4. Januar 2011 | Jazzwerkstatt

Auszeichnungen CHOC de JAZZmagazine-jazzman
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Jazz - Erschienen am 30. September 2011 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 27. Februar 2009 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 26. Februar 2021 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Man kennt Joachim Kühn als Teil zahlloser Formationen und spannender Projekte. Auf seinem neuesten Album Touch the Light erleben wir den deutschen Pianisten nun in sich gekehrt und mit nichts und niemanden beschäftigt als mit sich und seinem Klavier. Ein intimes Balladen-Album, das nach dem Licht greift. Neben Jazz-Interpretationen von bekannten Pop-Songs wie Princes Purple Rain, Bob Marleys Redemption Song, Eddie Cooleys Fever sowie Themen aus Jazz und Klassik wie Bill Evans' Peace Piece oder Beethovens Allegretto aus der 7. Sinfonie beschert uns Joachim Kühn auch Eigenkompositionen. Der deutsche Jazz-Pianist, der wohl zu den international erfolgreichsten seiner Generation zählt, hat das besondere Jahr 2020 und die damit einhergehende Abgeschiedenheit genutzt, um ein Album zu schaffen, das, mit Blick auf seine Vorgänger, überraschend introvertiert wirkt. Musikalisch gewinnt die Melodie über die Improvisation und die Emotion über das große Spektakel. Und passenderweise erscheint das Album nun zu Beginn dieses neuen Jahres 2021 mit einem zuversichtlichen Titel, das zum Licht am Ende des Tunnels weist und über dessen Titelstück Joachim Kühn selbst sagt: „Hier steckt eine Menge Liebe drin. Und Freude.“ © Qobuz
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Jazz - Erschienen am 18. März 2016 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Als zirka 18-jähriger Pianist bei Ernst-Ludwig Petrowsky begann seine Karriere. Schon mit 20 Jahren hatte Joachim Kühn ein erstes Trio. Das bekannteste und aufregendste formierte er 1985 mit dem Bassisten JF Jenny-Clarke und dem Drummer Daniel Humair in Paris. Nach dem Tode Jenny-Clarkes 1998 setzte für den Pianisten ein Neuorientierungsprozess ein. Kühn wurde aktiver denn je, auch risikofreudiger und neugierig auf ungewöhnliche Begegnungen: etwa mit Ornette Coleman, Archie Shepp, Pharoah Sanders und Majid Bekkas. Zum Trio-Format aus Piano, Bass und Drums kehrt Joachim Kühn jetzt mit „Beauty & Truth“ zurück. Und siehe da: Es ist seine beste Platte seit Jahren – die, nein, nicht kommerziellste, aber zugänglichste und am besten auf den Punkt gespielte Aufnahme. Es gibt einfach keinen Leerlauf, die Abfolge der Stücke leuchtet ein, der Faden der Inspiration läuft durch (und durch). Ein Drittel der Stücke hat Kühn selbst geschrieben, die anderen könnten die Überschrift „My Favourite Songs“ tragen. Hand aufs Herz: Hätten Sie auf Anhieb hinter Track 2 – einem massiv groovenden Reggae, gleich nochmal schön aufgegriffen in „Sleep On It“ – das altbekannte „The End“ von den Doors erkannt? „Sleep Safe And Warm“ aus Komedas Musik zum Film „Rosemary’s Baby“ fokussiert dagegen auf jene Polanski-Welt, mit der Joachim Kühn von Anfang an vertraut war. Der typische Kühn-Triller im hohen Register darf natürlich nicht fehlen, wenn die Wellen der Emotion hochschlagen, aber hier sitzt er richtig. Der in Paris lebende Kanadier Chris Jennings trägt ebenso zum Gelingen bei wie der Drummer Eric Schaefer, seit zehn Jahren mit Michael Wollny erfahren in der Trio-Arbeit. Schaefer ist vermutlich der einzige deutsche Drummer, der Reggae im Jazz kann. Kurz, „Beauty & Truth“ ist kein mühsam der gepeinigten Seele abgerungenes Alterswerk, sondern eine Ode an die Freude. © Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 22. Februar 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Der Pianist Joachim Kühn erzählt im Booklet seines Albums, dass er in der Zeit zwischen 1995 und 2000 16 Konzerte mit dem großen Saxophonisten Ornette Coleman gegeben hat. „Vor jedem Konzert schrieb Ornette zehn neue Stücke, die wir eine Woche lang probten und anschließend in seinem Studio Harmolodic in Harlem aufnahmen. Er wollte, dass ich die Akkorde und Klänge zu seinen Melodien mitgestaltete. Daher war ich direkt in den Schaffensprozess involviert. Nachdem das Konzert zu Ende war, wurden die Lieder nie wieder gespielt. Jetzt bin ich allein im Besitz der Aufnahmen und Partituren von insgesamt 170 Stücken. Nach 20 Jahren habe ich die schönsten Lieder und Balladen zusammengestellt und sie für Solo-Klavier aufgenommen. Mit Ausnahme von Lone Woman hatte Ornette keines dieser Stücke aufgezeichnet.“ Dank dieser faszinierenden Roadmap konnte Kühn ein hochkarätiges Solo-Album herausgeben. Mit 75 Jahren ist sein Spiel von einigen Diktaten des Free Jazz befreit und er verfügt inzwischen über eine umfangreiche Klangpalette. Bei diesem Album mit dem passenden Titel Melodic Ornette Coleman achtet er vor allem darauf, immer den melodischen roten Faden zu bewahren. Immerhin sitzt Joachim Kühn am Klavier, da sind die Improvisationen alles andere als glatt. Und in sehr melancholischen Momenten offenbart der deutsche Pianist eine ganz unbekannte und berührende Seite seiner musikalischen Persönlichkeit. Wunderschön. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 31. Juli 2020 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 28. Februar 2014 | ACT Music

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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 23. März 2010 | Rhino Atlantic

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Jazz - Erschienen am 26. September 2005 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1998 | Universal Music Division Decca Records France

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Jazz - Erschienen am 18. Dezember 2015 | MPS

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1990 | CMP Records

Der Interpret

Joachim Kühn im Magazin