Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
CD15,49 Fr.

Pop - Erschienen am 25. Januar 1986 | A&M

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Although Janet Jackson had released two records in the early '80s, they were quickly forgotten, and notably shaped by her father's considerable influence. Janet's landmark third album, 1986's Control, changed all that. On the opening title track, Jackson, with passion and grace, declares her independence, moving out of the gargantuan shadow of her brother Michael and on to the business of making her own classic pop album. The true genius of Control lies in the marriage of her extremely self-assured vocals with the emphatic beats of R&B production wizards Jimmy Jam and Terry Lewis. The duo was already well established in the music industry, but the practically flawless Control showcased Jam and Lewis' true studio mastery. For the better part of two years, Janet remained on the pop chart, with two-thirds of the album's tracks released as singles, including the ever-quotable "Nasty," the assertive "What Have You Done for Me Lately," the frenetically danceable "When I Think of You," and the smooth, message-oriented ballad "Let's Wait Awhile." Jackson achieved long-awaited superstar status and never looked back. © Jason Thurston /TiVo
Ab
HI-RES21,99 Fr.
CD15,49 Fr.

Pop - Erschienen am 25. Januar 1986 | A&M

Hi-Res
Although Janet Jackson had released two records in the early '80s, they were quickly forgotten, and notably shaped by her father's considerable influence. Janet's landmark third album, 1986's Control, changed all that. On the opening title track, Jackson, with passion and grace, declares her independence, moving out of the gargantuan shadow of her brother Michael and on to the business of making her own classic pop album. The true genius of Control lies in the marriage of her extremely self-assured vocals with the emphatic beats of R&B production wizards Jimmy Jam and Terry Lewis. The duo was already well established in the music industry, but the practically flawless Control showcased Jam and Lewis' true studio mastery. For the better part of two years, Janet remained on the pop chart, with two-thirds of the album's tracks released as singles, including the ever-quotable "Nasty," the assertive "What Have You Done for Me Lately," the frenetically danceable "When I Think of You," and the smooth, message-oriented ballad "Let's Wait Awhile." Jackson achieved long-awaited superstar status and never looked back. © Jason Thurston /TiVo
Ab
CD19,49 Fr.

R&B - Erschienen am 1. Januar 1993 | Virgin Records

Ab
CD19,49 Fr.

R&B - Erschienen am 7. Oktober 1997 | Virgin Records

Ab
CD17,99 Fr.

Pop - Erschienen am 10. Oktober 1995 | A&M

Ab
CD17,99 Fr.

R&B - Erschienen am 1. Januar 2001 | Virgin Records

Ab
CD28,49 Fr.

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 7. September 1989 | A&M

After shocking the R&B world with 1986's Control -- a gutsy, risk-taking triumph that was a radical departure from her first two albums -- Michael and Jermaine Jackson's younger sister reached an even higher artistic plateau with the conceptual Rhythm Nation 1814. Once again, she enlists the help of Time graduates Jimmy Jam and Terry Lewis (one of the more soulful production/songwriting teams of 1980s and '90s R&B) with wildly successful results. In 1989, protest songs were common in rap but rare in R&B -- Janet Jackson, following rap's lead, dares to address social and political topics on "The Knowledge," the disturbing "State of the World," and the poignant ballad "Living in a World" (which decries the reality of children being exposed to violence). Jackson's voice is wafer-thin, and she doesn't have much of a range -- but she definitely has lots of soul and spirit and uses it to maximum advantage on those gems as well as nonpolitical pieces ranging from the Prince-influenced funk/pop of "Miss You Much" and "Alright" to the caressing, silky ballads "Someday Is Tonight," "Alone," and "Come Back to Me" to the pop/rock smoker "Black Cat." For those purchasing their first Janet Jackson release, Rhythm Nation would be an even wiser investment than Control -- and that's saying a lot. © Alex Henderson /TiVo
Ab
CD20,49 Fr.

Pop - Erschienen am 21. März 1990 | A&M

Ab
CD25,99 Fr.

R&B - Erschienen am 1. Januar 1997 | Virgin Records

Ein Janet Jackson-Meilenstein? Welcher darf es denn sein? Ziemlich genau vier Mal hat Janet Jackson R'n'B im Speziellen und Pop im ganz Allgemeinen maßgeblich beeinflusst. "Control" ist wichtig, weil sie davor ihr Ekel von gewalttätigem Vater als ihren Manager gefeuert hatte und schicksalsträchtig mit den Prince-Weggefährten Jimmy Jam und Terry Lewis zusammenfand, um den Sound aus hartem Funk, metallischen Drummachine-Beats und zündenden Pop-Hooks zu erfinden, der als "New Jack Swing" in die Musikgeschichtsbücher einging und bis heute als akustisches Synonym in unserem Ohr ist, wenn wir an die Achtziger denken. Da war sie 20, hatte ihre erste gescheiterte Ehe hinter sich und die klare feministische Kante bereits ausformuliert: "What Have You Done For Me Lately", die Frage, die das "Nicht Viel" bereits impliziert, stellte sie als erster weiblicher Popstar in dieser Deutlichkeit. "Rhythm Nation 1814" ist wichtig, weil sie damit ihren Horizont und damit den des Mainstream-Pops der Zeit erweiterte, indem sie das Politische im Privaten in einen größeren Kontext stellte. Das halbstündige Video-Opus zum Titeltrack, ihre Choreographien und Kostüme, die sozialen Thematiken nahmen die Art und Weise vorweg, wie eine Janelle Monae heute Politik im Pop macht und außerdem, wie sie dazu auf der Bühne tanzt und was sie dabei trägt. Gleichwohl vorausgedacht hat Janet Jackson damit den Moment, wenn ein "Get in formation!" durch die WG-Party ballert und der aufdringliche Macker in Haifischnikes ganz zufällig eine Bierflasche an den Kopf bekommt. Mit 24 hatte sie den damals bestbezahlten Vertrag in der Geschichte der Musikindustrie in der Tasche (Virgin legte Fünfzig Millionen Dollar auf den Tisch) und erwischte Amerika ziemlich auf dem falschen Fuß, als sie auf "Janet" mit dem Zaunpfahl durchblicken ließ, dass sie nicht nur eine sozial engagierte Philantropin, Popikone und Ausnahmeperformerin, sondern auch eine sexuell aktive Frau in ihren Zwanzigern war. Der Rolling Stone gab dazu die Losung aus: "Wenn Janet Jackson ihr sexuelles Erwachen verkündet (...), ist das ein kultureller Moment.", und der war es dann auch. "Janet" beeinflusste nicht nur entscheidend, wie das klingt, was wir als "Neunziger-R'n'B" im Kopf haben, sondern lieferte auch die Blaupause, wie die Industrie in den nächsten 20 Jahren ihre weiblichen Stars aufbaute. Das ist Rihanna als "Good Girl Gone Bad" und Miley Cyrus, wie sie nackt auf einer Abrissbirne reitet. Wo die vom Blick männlicher Produzenten dominierte Übersexualisierung vor allem in den Nullern aber ihre patriarchalen Blüten trieb, war es auf "Janet" aber schlicht ein weiterer Moment, in dem Miss Jackson tat, wozu sie gerade am meisten Lust hatte. Innerhalb von fünf Jahren stellt sie ihren eigenen Rekord ein und unterschreibt 1996 abermals den bis dato teuersten Deal der Musikgeschichte, wieder mit Virgin, diesmal für Achtzig Millionen. Zu diesem Zeitpunkt spielen vielleicht noch zwei andere Menschen auf der Welt auf dem selben Superstarlevel wie sie, der eine heißt Madonna und der andere ist ihr Bruder. Janet Jackson hat alles, ist über alle Maßen reich, berühmt, erfolgreich und schwer psychisch krank. Die Geschichte, wie sie sich an diesem Punkt ihres Lebens weder in ihrer Magersucht zu Tode hungert, noch von ihren Depressionen in die totale Selbstzerstörung treiben lässt, erzählt "The Velvet Rope". Janet Jackson kotzt sich aus, um das Hineinfressen und wieder Auskotzen ein für alle Mal hinter sich zu lassen. Wieder einmal erkämpft sie die Kontrolle über sich selbst zurück und dokumentiert das ganz direkt in musikalischer Form. Doch das Album thematisch auf eine Art "The Downward Spiral" in R'n'B zu reduzieren, wird ihm nicht gerecht: Nicht so ganz wohl war Virgin wie den Radiostationen bei dem Gedanken, dass etwa "Together Again" keine Liebesschnulze ist, sondern ein Abschiedslied an die Freunde, die Jackson an Aids verloren hat. Ganz blümerant wurde Amerika erst Recht bei dem, was sie aus Rod Stewarts "Tonight's The Night" macht, und als es zeitgenössischen Rezensenten dämmerte, um was für Fesseln es auf "Rope Burn" geht, wussten sie sich in ihrer putzigen amerikanischen Prüderie teilweise nicht anders zu helfen, als das als "suggesting" zu betiteln. Fragt man nach dem Einfluss, den "The Velvet Rope" auf die Karrierewege nachfolgender weiblicher Popstars hatte, dann ist es zum Beispiel die Vorlage für den Moment, den Rihanna auf "Rated R" und Miley Cyrus stoned auf Salvia im Studio der Flaming Lips hatte. Konkret musikalisch lässt sich sagen, dass es das, was man heute "Alternative R'n'B" nennt, ohne dieses Album so nicht geben würde. Die Isolation und introspektive Entrücktheit, die etwa bei FKA Twigs oder Frank Ocean zentraler Teil der Musik ist, war im Genre-Mainstream auf "The Velvet Rope" zuerst in dieser Form da, und dass das Cover von "Blonde" so aussieht, wie es aussieht, wird auch einen tieferen Grund haben, als dass Frank Ocean etwas hingefallen ist und er sich darüber ärgert. "Bitter you'll be if you don't change your ways / when you hate you you hate everyone that day / unleash this scared child that you've grown into / you cannot run for you can't hide from you", bringt die zweite Strophe von "You" den inneren Imperativ auf den Punkt, der für Janet Jackson Antrieb der Aufnahmen war. Das Trauma hört nicht auf zu existieren, wenn man es singt, aber es büßt etwas von seinem stummen Schrecken ein. In gewisser Weise vollendet Jackson mit diesem Album die Absage ans eigene Elternhaus, die sie auf "Control" angestimmt hat, auch wenn sie es in den Texten des Albums so nicht ausspricht. Doch dass das Gefühl, nicht genug, nichts wert zu sein, dort wurzelt, in ihrer Kindheit und ihren Teenagerjahren unter der Knute ihres Vaters und einer Mutter, um deren Liebe sie mit acht Geschwistern konkurrieren musste, daran ließ sie in Interviews keinen großen Zweifel. Zum sich nackt machen, seelisch, metaphorisch, wörtlich, gehört auf "The Velvet Rope" auch das Bekenntnis, vor wem man das gern tun würde. "Tonight's The Night" dreht den Text des Originals kurzerhand auf lesbisch. Doch schon vorher auf dem Album musste Radio-Amerika einmal kurz ganz, ganz stark sein, um das lakonisch queere "Free Xone" zu verkraften: "Boy meets boy / boy get's cute boy back", "one rule / no rules / one love / free zone". Was bei den Taylor Swifts der heutigen Tage immer etwas wie eine Pflichtübung wirkt, zu der das Management geraten hat, war damals ein kommerzielles und berufliches Risiko. Was Risiken angeht, ist dieser Track auch musikalisch ein gutes Beispiel. Mit den treuen Kameraden Jimmy Jam und Terry Lewis sowie ihrem Ex in spé Renee Elizondo an ihrer Seite machte Miss Jackson wieder einmal im Wesentlichen das, wozu sie gerade Lust hatte. Auf "Free Xone" kombinierten sie einen verhalten-jazzigen Einstieg mit einem plötzlich hereinbrechenden Funkpart und einem anschließenden Electrobreak, den man heute noch so in neumodischen Footwork-Sets hören kann. In der ersten Single "Got 'Til It's Gone" führt Jackson auf einem zeitlos geschmeidigen Trip Hop-Beat Joni Mitchell und einen glänzend aufgelegten Q-Tip zusammen. "Empty" klingt im Beat wie Aphex Twin in seinen besinnlicheren Momenten und sieht im Text die Isolation moderner Online-Beziehungen zwanzig Jahre später so treffend voraus, dass es fast schon gruselig ist. "What About" täuscht zunächst mit säuselnder Flamenco-Gitarre an, bevor einem die Hook die unangenehmen Fragen ins Gesicht klatscht: "What about the times you lied to me / what about the times you said no one would want me / what about all the shit you've done to me". "The Velvet Rope" ist bis obenhin vollgestopft mit Ideen, Themen, Gefühlen. Dabei vergisst die Produktion jedoch nie, dass es nicht zuletzt ein Popalbum ist und sein will. Die vielen Details und Finessen drängen sich im Sound nicht auf. Wer genau zuhört, findet aber um so mehr davon. Es ist zugänglich für alle, und dass das Album in all seiner thematischen Schwere nicht in einer wehleidigen Popstar-Kokspychose, sondern in einem "don't let nobody tell you you ain't strong enoug" endet, unterstreicht das noch einmal. "The Velvet Rope" ist, gespeist aus höchst destruktiven Gefühlen, ein zutiefst konstruktives, hoffnungsvolles Album. Janet Jackson verarbeitet hier im Großformat Themen wie Queerness und psychische Krankheit, lange bevor das zum guten Ton gehörte. Sie hat nicht nur viel von der Musik unserer Zeit inspiriert, sie hat eben jenen guten Ton als eine der Ersten auf der großen Bühne angestimmt. Das alles verpackt in, gerade an heutigen Popstandards gemessen, aberwitzige musikalische Vielfalt macht "The Velvet Rope" zu Janet Jacksons Album, das ihren Einfluss ziemlich zeitlos verdeutlicht. Nie wieder war sie so gut, so wichtig, so Janet Jackson wie hier. © Laut
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 2. Oktober 2015 | BMG Rights Management (US) LLC

Hi-Res
Unbreakable. It’s written all over it. It’s 2015, and Janet Jackson is still… unbreakable? Baptizing her eleventh studio album thus, her first since 2008’s Discipline, and of course her first since the death of her legendary brother in 2009, the star makes a comeback like only the Jackson family know how. The greatest strength of Unbreakable is its ability to merge Janet’s iconic voice (which was ever-present in the late ‘80s and the ‘90s) with the significant sounds of 2015. The result is a mélange of nu-soul, funk, and light R&B that serves as the backdrop for the voice of a singer still at the top of her game. The disc largely eschews guest spots (only Missy Elliott and J. Cole take turns), and Janet proves once more that she is a complete artist in her own right. Approaching 50 years, Michael’s younger sister never tries to appropriate the style of younger, teenage artists. This is a blossoming woman, mistress of her artistic world and, simply put… unbreakable! © CM/Qobuz
Ab
CD19,49 Fr.

R&B - Erschienen am 1. Januar 2004 | Virgin Records

Ab
CD6,49 Fr.

Pop - Erschienen am 1. Januar 1997 | Virgin Records

Ab
CD20,49 Fr.

Pop - Erschienen am 21. Mai 1990 | A&M

Ab
CD20,49 Fr.

Pop - Erschienen am 31. August 2010 | A&M

Ab
CD2,99 Fr.

R&B - Erschienen am 1. Januar 1993 | Virgin Catalogue

Ab
HI-RES2,99 Fr.
CD2,99 Fr.

Pop - Erschienen am 24. Juni 2015 | BMG Rights Management (UK) Ltd.

Hi-Res
Ab
CD20,49 Fr.

R&B - Erschienen am 17. Mai 2019 | A&M

Ab
CD30,99 Fr.

Pop - Erschienen am 25. Februar 2008 | Island Def Jam

A few lines from a couple songs and some suggestive presentation guarantees that a significant amount of the reaction to Discipline, Janet's tenth studio album, will feast upon the singer's lack of judiciousness when it comes to expressing her sexuality. Leave the teasing and explicitness to the teens and younger twenty-somethings -- not the grown women -- right? Janet should get back to making sunny, uncomplicated songs like "Escapade" and pretend that the occasional-to-frequent salaciousness extending back to Control never existed. She should do that and, while she is at it, act her age. (When the three years younger R. Kelly releases his next album, no protests of a similar nature will be heard; ditto whenever the Rolling Stones perform "Brown Sugar.") While Discipline is dressed up like a racy affair with track-to-track titillation, it has only a couple moments where Janet takes the S&M imagery further, and more deeply personal, than she did on The Velvet Rope; the majority of its subject matter relates to the more common elements of relationships. The likes of "Never Letchu Go" (a sweet, glistening ballad), "Luv" (carrying a brisk, feel-good clap-and-bounce), "Rollercoaster" (suitably jittery and giddy), and "Can't B Good" (practically a descendent of her brother Michael's "Can't Help It," with that gentle and affecting self-examination that only a Jackson can do so well) are as innocent, universal, and inviting as anything else in Janet's past. There are two irresistible, grade-A dancefloor tracks as well: the swift, swooning "Rock with U" (that is the correct title) and the more aggressive (as in "let's throw down") "2Nite." The absence of Jimmy Jam and Terry Lewis is not felt, not with Ne-Yo, the-Dream, Tricky Stewart, and Stargate stepping up to contribute with established Janet collaborators Johnta Austin, Rodney Jerkins, and of course Jermaine Dupri (who brought Janet with him to Island from Virgin). Janet probably won't hit that late-'80s peak again, but that is no excuse to write her off. © Andy Kellman /TiVo
Ab
CD19,49 Fr.

R&B - Erschienen am 22. September 2006 | Virgin Records

Janet is 40 years old, but she has said that she feels half her age, and her breakthrough as a pop phenomenon occurred in 1986 -- hence the title of her ninth album. 20 Y.O. is her safest and tamest work since 1984's Dream Street, not only because she couldn't have possibly taken her sexed-up confessional routine beyond the tidbits and techniques divulged throughout 2004's Damita Jo. With only a few exceptions, 20 Y.O. provides further refinements of the fun, flirtatious, midtempo songs of her past several albums. This is not a problem. Even when there are clear instances where Janet, along with principal collaborators Jermaine Dupri, Johnta Austin, Jimmy Jam, and Terry Lewis, are taking an extended ride on the electro-nostalgia bandwagon -- "So Excited" samples Herbie Hancock's "Rockit," patches of "Get It Out Me" resemble Afrika Bambaataa's "Looking for the Perfect Beat," "Show Me" might not have happened without the existence of Ciara's "Goodies" -- they are too fresh and infectious to be considered knock-offs. There are crafty analogues and references to various points in Jackson's past: "This Body"'s rock edge recalls "Black Cat" (though it's more of a strutter than a headbanger), "Daybreak" sparkles and glides like "Runaway" and "Escapade," and "Take Care" is a classic Janet ballad in the vein of "Come Back to Me." The parallels are natural enough that they don't seem all that premeditated. Almost as significantly, the album is roughly 20 minutes shorter than usual, with only a handful of interludes, so there's little meandering, in turn making it easier to become familiar with the curves. What really differentiates the album from its predecessors is that there's almost no trace of tension to be heard. It's all about fooling around and being in love. Janet's gang of assistants is on top of its game, and Janet herself has remembered that she doesn't have to be willfully explicit or eclectic to make a sexy and wholly enjoyable album. © Andy Kellman /TiVo
Ab
CD21,49 Fr.

Pop - Erschienen am 2. Oktober 2015 | BMG Rights Management (US) LLC