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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Decca (UMO)

Hi-Res
Jacob Collier ist ein kleines Wunderkind, das mit seinen Fusion- und Vocal Jazz-Videos auf YouTube dank millionenfacher Klicks bekannt geworden ist, denn er durchtränkt sie mit Groove, Folk, Trip-Hop, Klassik, brasilianischer Musik, Gospel und Soul. Mit seinem Debütalbum im Jahre 2016, das logischerweise den Titel In My Room trug (ein Wink in Richtung Beach Boys, deren gleichnamigen Song er coverte), konstruierte er seine Welt mit lauter soliden Soulgrößen, sodass es dann schwierig war, nicht gleich an Stevie Wonder, Bobby McFerrin oder Ed Motta zu denken. Zwei Jahre vergehen und Collier zeigt mit Djesse Vol.1, das er mit dem Metropole Orkest unter der Leitung von Jules Buckley eingespielt hat, eine neue Variante seiner Virtuosität und Schöpfungskraft ohne Scheuklappen. Er schrieb selbst die Kompositionen und Arrangements für dieses Projekt und nahm eindeutig Abstand vom Jazz, um sich mehr oder weniger allen möglichen Musikstilen zu widmen. Pop, Gospel, Musical, World, Soul, die Liste ist endlos lang. In seiner sinfonischen, überaus melodischen Musik stehen die Stimmen der Ensembles Take 6 und Voces8, der Soul Sister Laura Mvula, des Marokkaners Hamid El Kasri und sogar die seiner Mutter Suzie Collier im Mittelpunkt! Und geradeso als würde dieses aus allerlei Kulturen zusammengesetzte Patchwork nicht schon bunt und verrückt genug sein, covert Jacob Collier sogar Every Little Thing She Does Is Magic von Police und Lionel Richies All Night Long. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. Juli 2016 | Membran

Hi-Res
Zu viel Zuspruch auf Youtube kann der Integrität eines Künstlers schaden. Manchmal. In diesem Falle ist der Internet-Star Jacob Collier eher ​ein kleines Wunder. Und „klein“ stimmt tatsächlich, wenn man bedenkt, dass Jacob erst 21 Jahre alt war, als er sein erstes Album herausbrachte. Groß geworden ist er durch Youtube, wo der junge Musiker selbst Videos​ von sich online stellte, die ihn beim Performen zu Hause zeigen. Bei einer außergewöhnlichen Weise des Performens, bei der er alle Parts selbst spielte (auf unglaublich vielen Instrumenten) und alle Harmonien selbst singt. Passenderweise trägt das Album den Titel In My Room und der Brite zeigt auf ihm sein ausgewachsenes Können im Fusion Jazz und beim Songschreiben, wobei er auch mit Groove, Folk, Trip-Hop, Klassik, Brazilian, Gospel und Soul liebäugelt. Bei seiner schönen und flexiblen Stimme denkt man an Stevie Wonder, Bobby McFerrin oder Ed Motta und egal ob er einen Klassiker auf seine ganz eigene Weise zum Besten gibt oder seine eigenen Stücke performt, ist sein Talent stets atemberaubend. Eine echte Offenbarung. © CM/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Decca (UMO)

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Soul - Erschienen am 18. September 2015 | Qwest Records

1,59 Fr.

Jazz - Erschienen am 1. Mai 2016 | 2016 Membran

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Jazz - Erschienen am 1. Juni 2016 | 2016 Membran