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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 26. Mai 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Kammermusik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Duette - Erschienen am 12. Januar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Seine sechs Sonaten für Violine und obligates Cembalo BWV 1014-1019 („obligat“ bedeutet, dass der Klavierpart vollständig ausgeschrieben ist, im Unterschied zum Basso Continuo, bei dem nur der Bass notiert ist und der Rest dem improvisierenden Begleiter überlassen wird) hat Bach im Lauf seines Lebens mehrmals überarbeitet. Die älteste uns überlieferte Quelle – ungefähr von 1725, aus der Hand eines Neffen – bestätigt bereits, dass der Komponist dieses Werk offensichtlich vervollkommnen wollte und daran feilte. Im Manuskript von Agricola aus dem Jahr 1741 erkennt man eine weitere Überarbeitung des Werkes, während sich die Kopie, die um 1750 von Altnickol realisiert wurde, als eine dritte revidierte Fassung erweist. Die Bemerkung von Johann Christoph Friedrich Bach, zweitjüngster Sohn des Komponisten, – „diese Trios hat er kurz vor seinem Tod komponiert“ – muss anscheinend so verstanden werden, dass Bach gegen Ende seines Lebens immer noch an diesen Sonaten arbeitete. Die hier vorliegende neue Einspielung durch die Barockmusik-Spezialistin Isabelle Faust in Begleitung von Christian Bezuidenhout am Cembalo hebt ganz dezent den außerordentlichen kompositorischen Reichtum dieser dreistimmigen Werke hervor, die formal Triosonaten sehr ähneln. © SM/Qobuz