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Die Alben

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Instrumentalmusik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Avie Records

Hi-Res Booklet
Es hat seine Vorteile, wenn eine Cellistin für ihr eigenes Instrument schreibt. Die britische Komponistin Anna Clyne präsentiert in ihrem Cello-Konzert „Dance“ von 2019 alle Schokoladenseiten des Instruments auf dem Silbertablett: sonorer Klang in den besten Lagen, rhythmischer Drive, Virtuosität und immer wieder lyrische Passagen. In den fünf Sätzen, die den fünf Zeilen eines Rumi-Gedichts entsprechen, lässt Clyne das Cello mal singen, mal kämpfen, mal triumphieren, mal weinen. Dabei weiß sie, wie sie die Orchestertextur anlegen muss, um das Cello immer am vorteilhaftesten zur Geltung kommen zu lassen. Die Streicher des London Philharmonic Orchestra unter Marin Alsop rollen einen weichen Teppich aus, die Bläser setzen Kontrapunkte. Clynes Musik wurzelt in der westlichen Tonalität, Anklänge an die Musik des Nahen Ostens verweisen auf die literarische Vorlage. Hörbar auch, dass Clyne eng mit der israelisch-amerikanischen Cellistin Inbal Segev, die den Auftrag zum Konzert gab, zusammengearbeitet hat. Segevs voller, selbst in den höchsten Lagen runder und freier Ton bringt die Reize von Clynes Komposition in dieser Weltersteinspielung besonders zum Strahlen. Die Verbundenheit mit Clynes Musik, die Segev im Booklet betont, ist durchaus spürbar. Die große Klangfülle, aber auch der Gang durch die unterschiedlichsten Emotionen verbinden Clynes Konzert mit dem von Edward Elgar, das genau hundert Jahre vor Clynes Komposition entstand. Segev erzeugt hier scheinbar mühelos größtmögliche Intensität und Intimität. Die überzeugende Dramaturgie der CD zeigt erneut, wie sich Neues und Altes nahtlos verbinden lässt. © Riemer, Dorothee / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 18. September 2015 | Vox

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Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Avie Records

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2007 | Vox

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Kammermusik - Erschienen am 20. Juli 2018 | Avie Records

Hi-Res Booklet
Romantik als leidenschaftliche Poetik, mit großem Ton, sonor-kantabel bei Chopin, wuchtiger und extrovertierter bei Grieg: Dieser gemeinsame Pulsschlag des Duos, fern einer bloßen interpretatorischen Zweckgemeinschaft, sorgt für Eindringlichkeit und emotionalen Nachhall. Auch wenn man sich da und dort etwas mehr Binnendifferenzierung wünschen würde: Segevs nobel strömendes, oft geradezu majestätisch entfaltetes Legato imponiert, während sich ihr Partner meist in die zweite Reihe stellt und dennoch intensiv präsent bleibt – besonders in der Grieg-Sonate, deren aufgerissene Herbheit hier fast avantgardistische Züge bekommt. © Felber, Gerhard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 27. August 2021 | Avie Records

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | Inbal Segev

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Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | Avie Records

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Klassik - Erschienen am 30. Juli 2021 | Avie Records

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