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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 10. September 2021 | Sony Classical

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Igor Levit kennt keine halben Sachen - entweder ganz oder gar nicht. 2019 hat er bereits bei Sony Classical Beethovens sämtliche 32 Klaviersonaten aufgenommen, 2020 spielt er im Konzert das längste Werke der Musikgeschichte, Eric Saties Vexations (Quälereien), in 18 Stunden am Stück, dazu die täglichen Hauskonzerte während des ersten Lockdowns. Nun folgt ein neues musikalisches Extrem: On DSCH - ein Bekenntnis zum 20. Jahrhundert, seinen eigenen russischen Wurzeln und zwei Komponisten, die viel mehr waren als nur Musiker. Wie Levit selbst eben auch. Das Album gliedert sich in zwei Teile: Es enthält neben Schostakowitsch’ kompletten 24 Präludien und Fugen Op. 87 Ronald Stevensons gleichnamige Hommage Passacaglia on DSCH an den russischen Meister. Levit erkennt diese Verbindung und spannt den Bogen zwischen den beiden Künstlern des Kalten Krieges, in einem mehrstündigen, tatendurstigen Projekt. Oder wie sein Freund und Musikwissenschaftler Anselm Cybinski sagen würde: “360 Grad, die schiere Totalität.”Als Schostakowitsch im Jahre 1950 in Leipzig, zu Bachs 200. Todestag, dessen Wohltemperiertes Klavier hörte, fasste er kurz darauf selbst den Entschluss, ein modernes Pendant zu komponieren. Im Gegensatz zu Bach sind seine 24 Präludien und Fugen nicht chromatisch, sondern im Quintenzirkel angeordnet. Und während die Stücke sich weniger auf komplizierte satztechnische und formale Besonderheiten konzentrieren, stehen hier die motivische Vielseitigkeit sowie der innere Ausdruck im Vordergrund - zu einer Zeit, in der der Komponist im System des Stalinismus gefangen war. Zehn Jahre später und zum Höhepunkt des Kalten Krieges komponiert der aus Schottland stammende Stevensons die Passacaglia on DSCH und setzt somit ein politisches Zeichen. Der Bezug zu Schostakowitsch wird hier durch die Verwendung seines klingenden Monogramms D-S-C-H besonders deutlich, - Schostakowitsch hatte selbst die vier Töne seiner Anfangsbuchstaben schon seit mehreren Jahren in seine Werke integriert - indem er die Leitmotivik des russischen Komponisten in einer neuen, erweiterten Form aufgreift. Stevensons Variationen dieses Motivs bauen aufeinander auf, schichten sich übereinander und erzwingen eine Art Perpetuum mobile. Dieses musikalische, sich immer weiter drehende Rad, kann wohl als Levits Aushängeschild angesehen werden. Mit einer unglaublichen Ausdauer, anhaltenden Energie sowie enormen dynamischen und klanglichen Flexibilität gibt er jedem dieser einzelnen Werke seine eigene Bedeutung. Sei es Schostakowitsch’ mächtige und mystische Passacaglia des gis-Moll-Präludiums Nr. 12 oder die weitaus provokative, fast tänzerische des-Dur-Fuge Nr. 15, in der sich fast eine heile Welt um Schostakowitsch erahnen mag. Levit schafft es, diese beiden Extreme nicht nur auf musikalische, sonder auch intelektuelle Weise zu vereinen. Ein letzter Höhepunkt ist sicherlich das vorletzte Stück des Albums, Stevensons ‘Dies Irae’ auf der Triple Fugue over ground-bass. Ein Werk, das den Opfern des Holocaust gewidmet ist und ein Anliegen, welches sich Levit auch selbst als Lebensaufgabe auferlegt hat. © Lena Germann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Obwohl aufgrund der Covid-19-Pandemie 2020 in der ganzen Gesellschaft starke Ängste ausgelöst wurden, hat die weltweite Gesundheitskrise aber auch die Fantasie von Künstlern, insbesondere von Musikern beflügelt. So übertrug der Pianist Igor Levit, der sich wie so viele andere in seiner Wohnung abgeschottet hatte, jeden Tag über soziale Netzwerke ein Live-Konzert. Einmal nahm er sogar den alten Spaßvogel Erik Satie beim Wort und spielte seine Vexations ganze 20 Stunden lang.< br> Igor Levits neues Album Encounter, Frucht dieser Zeit des Lockdowns, reiht verschiedene Komponisten wie in einer geistreichen und unterhaltsamen Wörterkette aneinander. Von Bach, arrangiert von Busoni, über Brahms, arrangiert von Reger, und Reger, wiederum arrangiert von Julian Becker, bis zu Morton Feldmans letztem Werk für Klavier solo, Palais de Mari: Hier gibt es intime Verbindungen zwischen Komponisten, heimliche Begegnungen und Sehnsucht nach Solidarität in einer Zeit, als Isolation an der Tagesordnung stand. Auf diesem ergreifenden Album berührt Levit durch seine Introspektion und seine Leidenschaft für Menschlichkeit. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
2020, Beethovens 250. Geburtstag! Neben zahlreichen Reeditionen von Pianisten von gestern und sogar vorgestern wird diese neue Gesamtaufnahme der 32 Beethoven-Sonaten von einem Musiker von 32 Jahren präsentiert. Igor Levit, geboren in Russland zum Ende der Sowjetunion, hat seine musikalische Ausbildung in Hannover und Salzburg absolviert, bevor er zahlreiche internationale Wettbewerbe gewann. Seine erste Einspielung von 2013 bei Sony Classical widmete sich den letzten Sonaten Beethovens (Nr. 28 - 32, die sich auch auf dieser Einspielung wiederfinden) und erhielt beste Kritik. Er spielt für ein zweites Album mit großem Erfolg zwei große Variations-Zyklen, Bachs Goldberg Variationen sowie Beethovens Diabelli, ein. Für sein aktuelles gigantisches Projekt, das er von 2013 bis 2019 umsetzte, wurden die Aufnahmen in ganz Deutschland durchgeführt. Die Unterschiede in der Akustik stören dabei in keinster Weise die Kohärenz der gesamten Aufnahme und haben auch keinen Einfluss auf die Schönheit in Igor Levits Klang und Anschlag. Auf diese lang ersehnte Platte folgen Konzerte in Hamburg, Stockholm und Luzern im Laufe des nächsten Jahres. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res
Vor sechs Jahren erregte der junge Igor Levit, Jahrgang 1987, beträchtliches Aufsehen, als er für sein CD-Debüt die fünf „späten“ Sonaten Beethovens wählte und sie pianistisch und musikalisch in einer Weise ablieferte, die keinen Vergleich zu scheuen brauchte. Wohl auch auf Grund des Erfolgs dieser Premiere entschlossen er und Sony sich schon bald danach, die Fünfer-Serie zu einer Gesamtaufnahme aller 32 Klaviersonaten zu erweitern. Das Ergebnis liegt jetzt auf neun ansprechend aufgemachten und ausführlich kommentierten CDs vor. Was diese erste große Beethoven-Auseinandersetzung an der Schwelle zum Jubiläumsjahr seines 250. Geburtstags angeht, so muss Levit vorab attestiert werden, dass er die Sonaten auf Punkt und Komma vorbildlich genau wiedergibt: Wenn ich beim Abhören hin und wieder durch ein ungewohntes kleines Crescendo, ein Ritardando oder eine Akzentuierung aufgeschreckt wurde, so zeigte sich beim Mitlesen in der Urtextausgabe doch jedes Mal, dass er nur ernst genommen hatte, was meist überlesen oder überspielt wird. Glänzend hat Levit auch Beethovens ja erstaunlich häufige Pianissimo-Forderungen klanglich umgesetzt, zieht aus der Zurücknahme der Lautstärke bis an die Grenze des Machbaren nicht selten sogar besonders schöne, eindringliche Wirkung. Überhaupt fällt auf, dass er es vermeidet, den gängigen Beethoven-Klischees zu folgen. Er verzichtet durchgehend darauf, seinem Spiel einen forciert heroischen, pathetischen oder auch nur düsteren Charakter zu geben. Statt kerniger Forcierungen des Anschlags herrscht über weite Strecken ein vergleichsweise weicher, harmonisch ausgeglichener Klavierklang. Vor allem in den frühen Sonaten klingt dadurch vieles eher unbeschwert. Zu dieser gleichsam „natürlichen“, schlanken, auf jeden Fall niemals dräuend oder gehetzt wirkenden Spielweise passt auch, dass Levit sich keinerlei Manieriertheiten leistet. Neben gern etwas kurz, aber nicht unwirsch abgerissenen Schlussakkorden und „non legato“ gespielten Legato-Begleitungen (zum Beispiel im populären Tempo di Menuetto aus der kleinen G-Dur-Sonate op. 49/2) fällt allein eine Vorliebe für leichte Dehnungen von Pausen innerhalb der Sätze auf. Er lässt hier gern für Augenblicke „den Atem stocken“, um die musikalische Spannung zu erhöhen oder um größere Formteile deutlicher gegeneinander abzusetzen. Der Gesamteindruck von Levits Beethoven wird dann aber vor allem von seiner werkübergreifenden Tempo-Disposition bestimmt. Er gehört zum „schnellen Flügel“ der Beethoven-Pianisten, orientiert sich in etwa an den fordernden Metronom-Angaben des alten Frederic Lamond aus dem 20. oder des noch älteren Hans von Bülow aus dem 19. Jahrhundert. Manchmal geht er sogar darüber hinaus, nimmt schnelle Sätze noch schneller, wobei ihm gelegentlich, so im Schluss-Allegro der „Trauermarschsonate“ op. 26, dank seiner überragenden manuellen Gewandtheit schier Traumhaftes gelingt. Ebenso zwingend wie verblüffend wirkt auch, wie blitzschnell, ohne die geringste grifftechnisch erzwungene Verzögerung, die für Beethoven so charakteristischen unvorbereiteten Forteschläge „kommen“. Mit beidem unterstreicht Levit die Stringenz von Beethovens Komponieren, dessen Verdeutlichung ihm bei den Aufnahmen offenbar das primäre interpretatorische Anliegen war und die sein Klavierspiel in den hochfliegenden Ecksätzen der Waldsteinsonate, der „Appassionata“ oder auch der abschließenden großen Fuge aus der Hammerklaviersonate zu leidenschaftlichen, beinahe ekstatisch verdichteten Höhepunkten führt: Da herrscht Beethoven-Flair pur. Eine (klanglich hochrangige) Auseinandersetzung mit einem der großen Werkkomplexe der Klaviermusik, in der es auf spielerisch denkbar hohem Niveau gelungen ist, die 32 Sonaten in einem weitgehend optimalen Ineinander von unanfechtbarer Texttreue und persönlich durchglühter Interpretation darzustellen. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Life mit „f“: Es geht im neuen Doppelalbum Igor Levits nicht um „live“ mitgeschnittene Konzertaufzeichnungen, sondern um, wie der Pianist formuliert, ein „Lebensfeierprogramm“. Es entstand unter dem Eindruck des frühen Unfalltodes seines engsten Freundes und reiht sieben Werke aneinander, die alle – „im Hellen wie im Dunklen“ – an existenzielle Fragen rühren oder sie aufwerfen können: Eingerahmt von der „Bach-Fantasie“ Ferruccio Busonis und Bill Evans ̓ „Peace piece“ von 1958, einer Art Chopin-Berceuse en état de jazz (wie Alexis Weissenberg es wohl ausgedrückt hätte), hat Levit hier Raritäten wie Schumanns späte „Geister-Variationen“, die Trauermusik „A mensch“ von Rzewski und Liszts sehr selten gespielte hypertrophe Fantasie über das „Ad nos, ad salutarem undam (venite!)“ aus Meyerbeers Oper „Le Prophète“ versammelt, außerdem zwei Wagner-Transkriptionen und die große Bach-Chaconne, ausnahmsweise aber in Brahms' Bearbeitung für die linke Hand. Außergewöhnlich wie das Programm sind auch die Interpretationen. Der 31-jährige Levit, seit Jahren schon mit einem grenzwertig umfangreichen Pensum an Auftritten und einem gewaltigen Repertoire unterwegs, hat seine anspruchsvolle und kennerische Programmfolge ganz ohne Schwachstellen zu Protokoll geben können. Er wird den wilden Akkordstürmen etwa der Fuge in der von Busoni aufs Klavier übertragenen Orgelfantasie Liszts ebenso gerecht wie Schumanns versunkener Lyrik, und er lässt dank seiner konzentrierten Hochlevel-Pianistik die Konturen der Sätze auch in den dynamischen Extrembereichen niemals ausfransen. Fast noch stärker allerdings hat mich ein Zuwachs an emotionaler Vertiefung beeindruckt, der in seinem Spiel durchgehend spürbar wird. Kein Album für jedermann, aber eines, das nach Inhalt und Ausführung den Rahmen des Gewohnten faszinierend aufbricht. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 4. November 2016 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Year - 4 étoiles Classica
Igor Levit hat keine Hemmungen. Der junge deutsch-russische Pianist setzt sich gerne mit den großen grundlegenden, komplexesten, unerklärlichsten Meisterwerken der Geschichte auseinander. Dieses neue Album beweist es einmal mehr. Nachdem er vor einigen Monaten die Klaviersonaten Nr. 30 – 32 von Beethoven und anschließend die Sechs Partiten von J. S. Bach veröffentlicht hat, stellt er im Rahmen ein und desselben Projekts eine Verbindung zwischen eben diesen beiden Komponisten her, und anhand der Variationsform kombiniert er also mit einer einzigen Geste die zwei größten Variationszyklen, die je im westlichen Europa komponiert worden waren und die von ihrer Dimension und ihrer anspruchsvollen Struktur und Polyphonie her über das eigentliche Prinzip der Variation hinausgehen und das Instrument regelrecht sprengen. In den Goldberg-Variationen erarbeitet Bach auf einer einzigen, übrigens herrlichen Basslinie dreißig Variationen. Beethoven radikalisiert mit den Diabelli-Variationen seine Kompositionen für Klavier noch ein Stück mehr, und er hat manchmal eine rechte Freude daran, von den Meistern der Vergangenheit Abstand zu nehmen. Levit fügt diesen beiden Monumenten eine weitere Komposition von großer Bedeutung hinzu, nämlich das Werk eines heute lebenden, 1938 im Bundesstaat Massachusetts geborenen Komponisten, Frederic Rzewski: The People United Will Never Be Defeated! Rzewski geht von einem „protest song“ aus, den der chilenische Chansonnier Sergio Ortega komponiert hatte: „¡El pueblo unido jamás será vencido!“ („Das vereinte Volk ist unbesiegbar“); dieser hatte es nach Allendes Wahl geschrieben und beim Militärputsch im Jahre 1973 wurde es weltweit bekannt. Zwei Jahre später entwickelte Rzewski vom Thema ausgehend ein immenses Geflecht von Variationen, die mehr als eine Stunde dauern und alle möglichen, vorstellbaren, modernen Spielarten durchlaufen. Es entstand ein wahrhaftes Konzentrat zeitgenössischer Musik, das von Schönberg bis in seine eigene Zeit reicht: Atonale Musik, Serielle Musik, Postmoderne, sogar Postromantik wie sie Rachmaninow praktizierte, sowie die jüngsten Klangexperimente aller Art, denen John Cage nicht abgeneigt gewesen wäre. Mit diesem Triple Album präsentiert Levit in mehr als drei Stunden seine eigene Ballade in unzähligen Variationen zum Thema der unendlichen Variationsmöglichkeiten. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. August 2013 | Sony Classical

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Igor Levit makes his debut on Sony in the last six piano sonatas of Ludwig van Beethoven, a part of the repertoire that is usually reserved for mature artists, not rising stars. Yet in spite of some signs of youthful enthusiasm, and a possible loss of objectivity from playing these pieces on a busy recital schedule, Levit has a good feeling for Beethoven's late style, and his 2013 release is a promising beginning for his recording career. The excessive use of rubato is something Levit should watch, because too much alteration of the tempo dissipates Beethoven's energy, and even though these sonatas have their moments of reverie and trance-like passages that can be interpreted as mystical experiences, too much elasticity can make them seem like idle daydreams, or worse, forgetfulness. On the whole, though, Levit shows his thorough mastery of the notes, and he can handle Beethoven's myriad syncopations and unconventional counterpoint with great agility. Ultimately, what proves Levit's preparedness for playing these sonatas has less to do with his technical abilities and more to do with his expression and understanding of Beethoven's rarefied sound world. Levit has captured the otherworldly quality that is a hallmark of the late works, and he grasps the forms that give the music meaning, whether in the labored fugues or the sublime variations. It will be interesting to see if Levit revisits these sonatas at a future date, if only to discover how he will grow with them, which he surely will. Sony's recording is up close and personal, so the occasionally faint dynamics are entirely Levit's doing. © TiVo
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica
Russian pianist Igor Levit, trained in Austria and Germany, gained good festival notices and a New Generation Artist nod from the BBC. For his initial recordings he has confidently chosen repertoire that is usually thought to take some life experience to master: first the late Beethoven sonatas, and here Bach's six Partitas for keyboard, BWV 825-830. The partitas receive subjective, frankly pianistic readings less often than they used to, and for Levit the recording is a gutsy move. He relies less on pedal (like the big piano names of the old days) or extreme tempos (like Gould, although a few of his scherzos and finales are unusually quick) than on articulation combined with small variation in speed to define each partita and each movement with a free and distinctive spirit. The slow movements, with feathery trills and plenty of expressive space, are exceptionally beautiful, and the entire concept is thought out in detail; when Levit takes a fixed tempo, that actually stands out and becomes the point of the movement where it occurs. This kind of Bach is clearly not for everybody, but it's both original and executed with steely perfection. Mention must also be made of Sony's tremendous sound from a Berlin radio studio, capturing Levit's work in granular detail and imparting just the right measure of intimate intensity. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. November 2007 | Naxos

Der Interpret

Igor Levit im Magazin