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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
2020, Beethovens 250. Geburtstag! Neben zahlreichen Reeditionen von Pianisten von gestern und sogar vorgestern wird diese neue Gesamtaufnahme der 32 Beethoven-Sonaten von einem Musiker von 32 Jahren präsentiert. Igor Levit, geboren in Russland zum Ende der Sowjetunion, hat seine musikalische Ausbildung in Hannover und Salzburg absolviert, bevor er zahlreiche internationale Wettbewerbe gewann. Seine erste Einspielung von 2013 bei Sony Classical widmete sich den letzten Sonaten Beethovens (Nr. 28 - 32, die sich auch auf dieser Einspielung wiederfinden) und erhielt beste Kritik. Er spielt für ein zweites Album mit großem Erfolg zwei große Variations-Zyklen, Bachs Goldberg Variationen sowie Beethovens Diabelli, ein. Für sein aktuelles gigantisches Projekt, das er von 2013 bis 2019 umsetzte, wurden die Aufnahmen in ganz Deutschland durchgeführt. Die Unterschiede in der Akustik stören dabei in keinster Weise die Kohärenz der gesamten Aufnahme und haben auch keinen Einfluss auf die Schönheit in Igor Levits Klang und Anschlag. Auf diese lang ersehnte Platte folgen Konzerte in Hamburg, Stockholm und Luzern im Laufe des nächsten Jahres. © François Hudry/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Life mit „f“: Es geht im neuen Doppelalbum Igor Levits nicht um „live“ mitgeschnittene Konzertaufzeichnungen, sondern um, wie der Pianist formuliert, ein „Lebensfeierprogramm“. Es entstand unter dem Eindruck des frühen Unfalltodes seines engsten Freundes und reiht sieben Werke aneinander, die alle – „im Hellen wie im Dunklen“ – an existenzielle Fragen rühren oder sie aufwerfen können: Eingerahmt von der „Bach-Fantasie“ Ferruccio Busonis und Bill Evans ̓ „Peace piece“ von 1958, einer Art Chopin-Berceuse en état de jazz (wie Alexis Weissenberg es wohl ausgedrückt hätte), hat Levit hier Raritäten wie Schumanns späte „Geister-Variationen“, die Trauermusik „A mensch“ von Rzewski und Liszts sehr selten gespielte hypertrophe Fantasie über das „Ad nos, ad salutarem undam (venite!)“ aus Meyerbeers Oper „Le Prophète“ versammelt, außerdem zwei Wagner-Transkriptionen und die große Bach-Chaconne, ausnahmsweise aber in Brahms' Bearbeitung für die linke Hand. Außergewöhnlich wie das Programm sind auch die Interpretationen. Der 31-jährige Levit, seit Jahren schon mit einem grenzwertig umfangreichen Pensum an Auftritten und einem gewaltigen Repertoire unterwegs, hat seine anspruchsvolle und kennerische Programmfolge ganz ohne Schwachstellen zu Protokoll geben können. Er wird den wilden Akkordstürmen etwa der Fuge in der von Busoni aufs Klavier übertragenen Orgelfantasie Liszts ebenso gerecht wie Schumanns versunkener Lyrik, und er lässt dank seiner konzentrierten Hochlevel-Pianistik die Konturen der Sätze auch in den dynamischen Extrembereichen niemals ausfransen. Fast noch stärker allerdings hat mich ein Zuwachs an emotionaler Vertiefung beeindruckt, der in seinem Spiel durchgehend spürbar wird. Kein Album für jedermann, aber eines, das nach Inhalt und Ausführung den Rahmen des Gewohnten faszinierend aufbricht. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de

Der Interpret

Igor Levit im Magazin