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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2020 | Partisan Records

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Mit dem wütenden Punk-Sound ihrer ersten beiden Alben Brutalism (2017) und Joy as an Act of Resistance (2018) sorgten Idles für anhaltende Aufmerksamkeit - auch wenn Frontmann Joe Talbot das Punk-Label vehement ablehnt. Mit dem im September 2020 erschienenen Ultra Mono präsentiert die Band ihr drittes Album und setzt darauf den kantigen Rockstil der Vorgänger nahtlos fort: Scheppernde Gitarren, stampfende Rhythmen, dazu Talbots halb gesprochene, halb gebellte Texte, Gesellschaftskommentare und etwas Humor. Ein paar Gäste sind auf den Tracks zu hören: Jamie Cullum spielt auf "Kill Them with Kindness" Klavier, Savages-Sängerin Jehnny Beth gibt "Ne touche pas moi" zusätzliches Gift, und FKA-Twigs-Produzent Kenny Beats wirkt im Hintergrund. In England erreichten Idles mit dem Album die Spitze der Charts, in Deutschland kam die Platte auf Platz 14. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. August 2018 | Partisan Records

Für Idles fängt die Schule wieder an. Die vier, aus Bristol kommenden Sprösslinge mit ihrem kompromisslosen Punk Revival werfen uns nun, sechs Monate nach ihrem Wälzer Brutalism, den wir gerade erst verdaut haben, Joy As An Of Resistance vor die Füße. Auch hier tut sich Joe Talbots Gang mit treffenden Themen hervor. Idles erzählen von Englands altbekannten Übeln (Love Song, Television) – Immigration in Danny Nedelko, wobei man an die Sozialsatire Danny Darko denkt, Islamophobie in Great oder Virilität in Samaritans, und so schreien sie sich eine moderne, eher eindeutig ekelhafte Welt vom Leib. Ein zugleich modernes und von der Liebe beseeltes (Selbst-) Porträt. Und dann ist da vor allem die Freude. Hier gibt es weder Atempausen noch ein tragisches Slow Savage („Cause I’m the worst lover you’ll ever have“), sondern lauter „I fucking Love You“. Noch lauter geht es dann mit der genialen Coverversion von Solomon Burkes Cry To Me zu und das ist Gold wert. Das Endergebnis sieht aus wie bei Brutalism: Dröhnender Bass, aus dem Leim gehendes Schlagzeug mit kotzenden Vocals im Hintergrund und kaltgestellte Gitarren machen, dass dieses zweite Opus Idles‘ brutales Genie beweist. Als ob in englischen Landen ein gewisses Unbehagen herrscht, das Eagulls, Fat White Family, Insecure Men, Shame, Sleaford Mods und noch viele andere mehr mit angewidertem, aber recht frischem Punk zum Ausdruck bringen. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. März 2017 | Partisan Records

Divide & Conquer – eventuelle Reaktion auf das dritte Opus der Sleaford Mods – Stendhal Syndrom oder auch Heel/Heal, man kann jedenfalls sagen, dass Idles Methode hat. Und mit Metaphern umzugehen versteht. Brutalism ist der Taufname dieses Erstgeborenen und bezieht sich auf all den Beton, der sich seit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Nachkriegszeit in ganz Europa breitgemacht hat. Joe Talbot kennt keine Hemmungen, wenn es darum geht, nachzuhaken. Und Hässliches gibt es tonnenweise. Seine Mutter bringt sich mit Arbeit um, England ist verdreckter als die Jugendlichen in Zeiten des Brexit und das Bürgertum ist korrupt. Der Inhalt entspricht der Form und verheerend wie der rhythmische Teil, der den größten Platz einnimmt und die Gitarren in den Hintergrund drängt, so wirken auch die dreizehn Tracks des bereits reifen Opus. Auf den Kopf. Auf den Bauch. Und auf alles, was da kreucht und fleucht. Denn die Leute aus Bristol kommen endlich auf die europäischen Bühnen. Die fünf Proleten schmeißen uns die meiste Zeit reinsten Punk, Version Eagulls, vor die Füße, wobei die Spannung manchmal überschwänglich wird. Man nehme nur als Beispiel das langsame Lamento auf Slow Savage. Eine glückselige Verwüstung.© CS/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Partisan Records

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Rock - Erschienen am 30. Oktober 2015 | Balley Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Juli 2021 | Partisan Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Juli 2020 | Partisan Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juni 2020 | Partisan Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Mai 2021 | Gill Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. August 2020 | Partisan Records

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Rock - Erschienen am 4. August 2012 | Balley Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Mai 2020 | Partisan Records

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Rock - Erschienen am 18. Juni 2021 | Loma Vista Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juni 2018 | Partisan Records

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Rock - Erschienen am 7. Mai 2019 | Partisan Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. November 2019 | Partisan Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. August 2018 | Partisan Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. August 2021 | Blackened Recordings - Universal Music

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2019 | False Idols

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Rock - Erschienen am 2. August 2019 | Partisan Records

Der Interpret

IDLES im Magazin
  • Anna Calvi auf der Jagd
    Anna Calvi auf der Jagd Mit "Hunted" blickt die Engländerin auf ihr Album "Hunter" zurück und holt sich dabei Unterstützung von Charlotte Gainsbourg, Courtney Barnett und weiteren Künstlern...