Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES10,19 Fr.16,99 Fr.(40%)
CD8,15 Fr.13,59 Fr.(40%)

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Oktober 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES10,19 Fr.16,99 Fr.(40%)
CD8,15 Fr.13,59 Fr.(40%)

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. März 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES19,97 Fr.33,29 Fr.(40%)
CD14,27 Fr.23,79 Fr.(40%)

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. Februar 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 4. März 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Alfred Schnittke war seit 1982 bekennender Katholik. Doch trotz seiner Beschäftigung mit Glaubensfragen ist sein Beitrag zur geistlichen Musik begrenzt. Nach einem Requiem schrieb er 1988 zur Erinnerung an die Christianisierung Russlands vor einem Jahrtausend „Zwölf Bußverse für gemischten Chor a cappella“. Dabei griff der Sohn eines Vaters mit deutschen Wurzeln, der sich stets als Russe sah und fühlte („der gesamte geistige Aspekt meines Lebens ist durch die russische Sprache geprägt“), auf Gedichte russischer Mönche aus dem 16. Jahrhundert zurück. In ihnen geht es um Arroganz, Heuchelei und Geldgier; meist enden sie mit der Anrufung Gottes um Schutz und Hilfe. Nicht zuletzt in solchen vielfach Dur-grundierten Schlusswendungen wird Schnittkes Absicht manifest, „mich romantisch meinen Gefühlen auszuliefern“, was für die „Drei geistlichen Gesänge für achtstimmigen gemischten Chor“ sogar noch stärker gilt. Sie bilden zu den Bußversen einen Appendix und werden vom RIAS Kammerchor unter Hans-Christoph Rademann ebenfalls wahrhaft phänomenal interpretiert. Es ist kaum vorstellbar, dass diese Wiedergaben übertroffen werden könnten, eine Behauptung, die sogar ohne Kenntnis vorangegangener Einspielungen durch das SWR Vokalensemble oder auch den Chor des Bayerischen Rundfunks gewagt sei. Obwohl es im psalmodierenden Grundton der Bußverse tonale Oasen gibt, dominieren dissonante Reibungen, denen man allerdings anzuhören glaubt, dass sie „rein“ intoniert werden. Auch in der Bewältigung extremer Höhen leisten die Chorsänger (namentlich in der Soprangruppe) Außergewöhnliches. Diese Perfektion wirkt jedoch niemals steril, sondern hymnisch expressiv. Für die Bußverse konnte Rademann das Autograf des Werkes einsehen und etliche Fehler der Druckfassung bereinigen. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES16,99 Fr.
CD13,59 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 6. März 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES16,49 Fr.
CD11,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
CD19,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Carus

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
CD12,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. März 2015 | Carus

Auszeichnungen 5 de Diapason
Mit seinen drei Messen schuf William Byrd Werke, die in der anglikanischen Liturgie keine Verwendung fanden, aber zweifellos zu den Höhepunkten englischer Vokalmusik des Elisabethanischen Zeitalters gehören. Gleiches gilt für viele seiner Motetten, die vermutlich für private Andachten reicher katholischer Familien geschrieben wurden. „Infelix ego“, die expressive Vertonung einer Meditation des Florentiner Dominikanermönchs Girolamo Savonarola, wird von vielen sogar als die Krönung von Byrds geistlichem Werk angesehen. Dieses Repertoire gehörte (zumindest diskographisch) bisher nicht zum Kernbestand von Philippe Herreweghes Arbeit, doch dass der inzwischen 68-Jährige es sich nun vornimmt, passt gut zu seinem Anliegen, auf seinem eigenen CD-Label Phi die großen, ihm besonders wichtigen Fragen unabhängig von firmenpolitischen Überlegungen zu erörtern. Und so gelingt ihm mit seinem Collegium Vocale Gent eine sehr emotionale, intensive und klanglich vollkommen abgerundete Interpretation von Byrds Musik. Der Ansatz ist eher kammermusikalisch und erinnert oft an die Expressivität italienischer Madrigale. Über weite Strecken ist das sehr beeindruckend, zumal die stimmlichen Qualitäten der zwölf Sänger über alle Zweifel erhaben sind. In den Hintergrund tritt dabei allerdings die spezifisch englische Tradition der Kathedralchöre, die für Byrds Geisteswelt konstitutiv ist. Unmittelbar deutlich wird dies im Vergleich zu den Einspielungen der Cardinall’s Musick (zuerst bei ASV, später bei Hyperion) unter Leitung von Andrew Carwood (der übrigens den lesenswerten Einführungstext zu Herreweghes CD verfasst hat): Dort findet man den klaren Fokus und den direkten Zugriff, der hier manchmal etwas fehlt. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
CD127,92 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Carus

Booklet
Ab
CD19,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Carus

Booklet
Die Johannes-Passion nimmt eine besondere Stellung in Johann Sebastian Bachs Œuvre ein: Von kaum einem Werk sind so viele und gleichzeitig so unterschiedliche Fassungen überliefert, da Bach für jede seiner Leipziger Aufführungen Änderungen am Werk vornahm. Für diese Aufnahme hat sich Hans-Christoph Rademann für die vierte Fassung der Passion entschieden. Kurz vor Bachs Tod entstanden, verkörpert sie eine Rückbesinnung auf die erste Fassung, angereichert mit einem größer besetzten Instrumentalensemble. Sie kommt der seit der Erstausgabe von 1830 meistaufgeführten Fassung der Passion – einer Mischung der Fassungen von 1739 und 49 – sehr nahe, stellt im Gegensatz dazu aber eine authentische Bach’sche Fassung dar. Eine Produktion in Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung der Bachwoche Ansbach. © Carus
Ab
CD12,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 5. Mai 2015 | Carus

Ab
CD13,59 Fr.

Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Oktober 2008 | harmonia mundi