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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Februar 2011 | OVNI(Turnstile)

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2018 | Rough Trade

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Ist er es? Nein, ist er nicht. Geht ja gar nicht, Lee Hazlewood ist seit 2007 tot. Und jetzt kommt da dieser Gruff Rhys, ein Mann, dessen Name sich nur korrekt auszusprechen bemüht, wer vor 20 Jahren mal von der Band Super Furry Animals gehört hat. Und wer hat das schon, wo die Manic Street Preachers und die Stereophonics scheinbar schon die komplette Rock'n'Roll-Landschaft des Küstenwunders Wales abbildeten? Rhys ist es egal. "Babelsberg" ist bereits sein fünftes Soloalbum, auch die Animals existieren noch. Die Platte ist streng genommen schon zwei Jahre alt, aber Rhys war nach den drei Studiotagen mit seiner Band (darunter Flaming Lips-Drummer Kliph Scurlock) seinerzeit nicht ganz zufrieden, er wollte ein großes Orchester für seine zehn neuen Songs. Die Wahl fiel auf das 72-köpfige BBC National Orchestra Of Wales, wodurch sich der Aufnahmeprozess deutlich in die Länge zog. Das Ergebnis gibt ihm recht. Der Western-Folk-Auftakt "Frontier Man" zieht gleich mal Spät-60er-Hazlewood auf Lunge ("The Bed") und ergänzt ausladende Streicher- und Bläser-Arrangements, die eine Epoche heraufbeschwören, in denen man eine E-Zigarette noch als unerhörtes Science-Fiction-Gimmick betrachtet hätte. "The Club" und "Oh Dear!" schreiten tempotechnisch im Galopp voran, letzteres in den Strophen auch mit auffallender Ähnlichkeit zu "Sunny Afternoon" von den Kinks - Vergleiche, gegen die wohl niemand etwas einzuwenden hat. Denn Rhys ist niemand, dem man Vorhaltungen machen will, zu routiniert und leichtfüßig seine Songstrukturen, zu fesselnd die Melodien, die jeden Singer/Songwriter-Fan mit Vorliebe für etwas Melancholie und einer narkotischen Gesangsstimme rumkriegen sollten. Zumal die eingängigen Melodien eher düstere Themen transportieren. Zuletzt hörte man von Rhys, als er 2016 zur Brexit-Wahl eine Liebeserklärung an die Europäische Union ("I Love EU") verfasste. Auf "Babelsberg" widmet er sich eher dem Verfall, angeführt von Naherlebnissen wie dem Abriss des Studios, in dem er seine letzten Alben aufgenommen hatte, um an selber Stelle nun ein Luxushotel vorzufinden. "When the future isn't broken why fence the people in", singt er im Opener und zieht uns gleich hinein in die Weltpolitik, wo Grenzen wieder hochgezogen werden und die Show höher gewichtet als die zu transportierenden Inhalte. Das erwähnte "Oh Dear!" zählt ebenso zu den Highlights wie das waidwunde "Limited Edition Heart". Das leise "Drones In The City" gerät textlich und musikalisch etwas langatmig, hier scheint ihn vor allem der Gegensatz von Inhalt und Umsetzung interessiert zu haben. In "Same Old Song" und vor allem das Duett "Selfies In The Sunset" mit Sängerin Lily Cole, die wie Rhys Remain-Wählerin war, legt der Musiker noch einmal all seine Qualitäten offen. Anhänger von Belle And Sebastian und Serge Gainsbourg sollten sich auf "Babelsberg", das nicht auf den Potsdamer Stadtteil, sondern auf den Turmbau zu Babel anspielt, ebenfalls angesprochen fühlen. Dankenswerterweise singt Gruff Rhys ja heute nicht mehr auf walisisch wie beim ersten Super Furry Animals-Album. Der Titel damals lautete "Lianfairpwllgywgyllgoger Chwymdrobwlltysilio-goygoyocynygofod (In Space)". © Laut
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Rock - Erschienen am 5. Mai 2013 | Turnstile

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2018 | Rough Trade

Ist er es? Nein, ist er nicht. Geht ja gar nicht, Lee Hazlewood ist seit 2007 tot. Und jetzt kommt da dieser Gruff Rhys, ein Mann, dessen Name sich nur korrekt auszusprechen bemüht, wer vor 20 Jahren mal von der Band Super Furry Animals gehört hat. Und wer hat das schon, wo die Manic Street Preachers und die Stereophonics scheinbar schon die komplette Rock'n'Roll-Landschaft des Küstenwunders Wales abbildeten? Rhys ist es egal. "Babelsberg" ist bereits sein fünftes Soloalbum, auch die Animals existieren noch. Die Platte ist streng genommen schon zwei Jahre alt, aber Rhys war nach den drei Studiotagen mit seiner Band (darunter Flaming Lips-Drummer Kliph Scurlock) seinerzeit nicht ganz zufrieden, er wollte ein großes Orchester für seine zehn neuen Songs. Die Wahl fiel auf das 72-köpfige BBC National Orchestra Of Wales, wodurch sich der Aufnahmeprozess deutlich in die Länge zog. Das Ergebnis gibt ihm recht. Der Western-Folk-Auftakt "Frontier Man" zieht gleich mal Spät-60er-Hazlewood auf Lunge ("The Bed") und ergänzt ausladende Streicher- und Bläser-Arrangements, die eine Epoche heraufbeschwören, in denen man eine E-Zigarette noch als unerhörtes Science-Fiction-Gimmick betrachtet hätte. "The Club" und "Oh Dear!" schreiten tempotechnisch im Galopp voran, letzteres in den Strophen auch mit auffallender Ähnlichkeit zu "Sunny Afternoon" von den Kinks - Vergleiche, gegen die wohl niemand etwas einzuwenden hat. Denn Rhys ist niemand, dem man Vorhaltungen machen will, zu routiniert und leichtfüßig seine Songstrukturen, zu fesselnd die Melodien, die jeden Singer/Songwriter-Fan mit Vorliebe für etwas Melancholie und einer narkotischen Gesangsstimme rumkriegen sollten. Zumal die eingängigen Melodien eher düstere Themen transportieren. Zuletzt hörte man von Rhys, als er 2016 zur Brexit-Wahl eine Liebeserklärung an die Europäische Union ("I Love EU") verfasste. Auf "Babelsberg" widmet er sich eher dem Verfall, angeführt von Naherlebnissen wie dem Abriss des Studios, in dem er seine letzten Alben aufgenommen hatte, um an selber Stelle nun ein Luxushotel vorzufinden. "When the future isn't broken why fence the people in", singt er im Opener und zieht uns gleich hinein in die Weltpolitik, wo Grenzen wieder hochgezogen werden und die Show höher gewichtet als die zu transportierenden Inhalte. Das erwähnte "Oh Dear!" zählt ebenso zu den Highlights wie das waidwunde "Limited Edition Heart". Das leise "Drones In The City" gerät textlich und musikalisch etwas langatmig, hier scheint ihn vor allem der Gegensatz von Inhalt und Umsetzung interessiert zu haben. In "Same Old Song" und vor allem das Duett "Selfies In The Sunset" mit Sängerin Lily Cole, die wie Rhys Remain-Wählerin war, legt der Musiker noch einmal all seine Qualitäten offen. Anhänger von Belle And Sebastian und Serge Gainsbourg sollten sich auf "Babelsberg", das nicht auf den Potsdamer Stadtteil, sondern auf den Turmbau zu Babel anspielt, ebenfalls angesprochen fühlen. Dankenswerterweise singt Gruff Rhys ja heute nicht mehr auf walisisch wie beim ersten Super Furry Animals-Album. Der Titel damals lautete "Lianfairpwllgywgyllgoger Chwymdrobwlltysilio-goygoyocynygofod (In Space)". © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Mai 2009 | Rough Trade

Nach seinem 2005er Solodebüt "Yr Atal Genhedlaeth" ist nun das zweite Werk von Gruff Rhys, dem Kopf und Sänger der Super Furry Animals, erschienen. Prägt bei jenen ein Hang zur Opulenz den musikalischen Kosmos, nimmt sich Gruff Rhys auf "Candylion" bewusst zurück, ohne dabei seine Verspieltheit aufzugeben. "Candylion" wartet mit akustisch-melodischen Songs auf, die wie eine schnuckelige Lo-Fi-Version der Super Furry Animals daherkommen. Gesanglich wird er dabei von Lisa Jen unterstützt. Das kurze, hektische Synthesizer-Intro führt zuerst auf die falsche Fährte. Was ist das?, frage ich mich etwas irritiert. "This Is Just The Beginning" antwortet eine weibliche Stimme, wie ein Blick auf die Tracklist dann auch bestätigt. Im weiteren Verlauf folgen elf Stücke mit schlichten und harmonischen Songstrukturen. Ein Glockenspiel und ein weicher Schlagzeug-Beat leiten den Titeltrack ein, der ein einstiges "kingdom of candy" zum Thema hat. Ein zuckersüßer "La La"-Refrain und der Einsatz von lieblichen Streichersätzen, die sich durch das komplette Album ziehen, schließen sich folgerichtig an. Mundharmonika, Gitarre und Bass prägen das dezent stampfende und gutlaunige "The Court Of Arthur King", in dem der Gesang irgendwie an den eines Anthony Kiedis erinnert. Ganz weich legt sich Rhys' Stimme in "Lonesome Words" in einen schwebenden Akustikgitarren-Lauf, während Lisa Jen einen sphärischen Background-Gesang anstimmt. Das sehr rhythmisch instrumentierte "Cycle Of Violence" gefällt wegen des ungewöhnlichen Melodiebogens, einem hübschen Flötenspiel und der Textzeile "Dirty bombs and clean ones look the same if you look closely". Die Easy Listening-Stimmung und der sanfte Bossa Nova-Groove in "Painting People Blue" entspringen wohl dem Umstand, dass Sean O'Hagan von den High Llamas auf diesem Album mitgewirkt hat und es in Rio produziert wurde. Schönes, akustisches Gitarrenspiel unterstreicht die ruhige Nummer "Beacon In The Darkness", die Steel-Gitarre deutet einen Hauch Country an. Im eingängigen, pastoralen "Con Carino" überrascht Gruff Rhys mit gebrochenem Spanisch, in "Gyrru Gyrru Gyrru" greift er wie schon auf dem Debüt auf seine walisische Muttersprache zurück, endlos wiederholt er den Titel, der in eine synthetische, südamerikanische Sound-Kulisse eingebettet ist. Pop-Eklektizismus in Perfektion! Walisisch singt er auch im tollen "Ffrwydrid Yn Y Ffurfafen", das leise mit Gitarrenbegleitung beginnt, sich mit der Überlagerung des Gesangs und einer weiteren Stimme sowie einem treibenden Schlagzeug steigert, um danach wieder ruhig auszuklingen. Mit dem abschließenden, dreizehnminütigen "Skylon!" fährt der Geschichtenerzähler Rhys noch mal richtig auf. Zu einem monotonen Rhythmus beschäftigt er sich textlich mit der unwahrscheinlichen Affäre eines Flugzeugentführers und einer Schauspielerin, die sich im gleichen Flugzeug befindet. Gruff Rhys muss Spaß gehabt haben beim Einspielen dieser Songs. Ob ernste oder unernste Lyrics, alle Lieder versprühen einen gelassenen, süßlichen Charme. Die Tendenz zu kindlich-naiven Melodien, die fantastische, verspielte Instrumentierung und die großartige Produktion zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht. Zwischen flockigem Retro-Sound und Lo-Fi-Pop steht "Candylion" ganz eigenständig und selbsbewusst im Hier und Jetzt. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. April 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. August 2020 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. März 2005 | Rough Trade

Super Furry Animals' frontman Gruff Rhys has been writing for and performing with the well-known Welsh quintet since the band's 1996 debut, FUZZY LOGIC. Like the brain-spinning eclecticism of the Super Furries--which can veer from punk-pop to electronica experiments to sparkling psychedelia to Latin-tinged lounge in an eye-blink--Rhys's first solo outing, YR ATAL GENHEDLAETH, is a stylistically mixed bag. As on SFA's MWNG, Rhys adds another skewed angle to his psychedelic pop-rock by singing all of the lyrics in Welsh. (The album's title is a pun on the Welsh word for contraception, and translates loosely to "the Stopped Generation" or "the Stuttering Generation.") "Gwn Mi Wn" layers a chorus of chant-like vocal melodies over a simple drumbeat, creating a unique, trance-like effect. Rhys also croons his way through an electronica-rock ballad ("Rhagluniaeth Ysgafn"), strums acoustic guitar on sing-along Britpop ("Ni Yw Y Byd"), and rap-sings through angular, but surprisingly tuneful, blip-hop ("Caerffosiaeth"). Much of the album ("Epynt," "Y Gwybodusion"), however, is stripped-down, guitar-driven rock with a lean, home-recording feel that contrasts with the Super Furries' high-end production. For its similarities to his main outfit, and for its distinctive differences, Rhys's YR ATAL GENHEDLAETH is an appealing listen. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. August 2018 | Eisteddfod

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. September 2019 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Juli 2019 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Juli 2018 | NTW

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Mai 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Mai 2011 | OVNI (Turnstile )

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. April 2021 | Rough Trade

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Dezember 2011 | OVNI (Turnstile )