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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1990 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc du Monde de la Musique - 4F de Télérama - RTL d'Or - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 2. Februar 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Russian pianist Grigory Sokolov has refused to make studio recordings but has gained quite a reputation through bootleg live recordings alone. On this 2015 release from Deutsche Grammophon there is a 2008 recital, with excellent live sound, from the Salzburg Festival. The presumably conservative crowd goes wild and demands the long series of encores that are an integral part of Sokolov's recitals. That's an unusual way to shape a recital, and indeed everything about Sokolov's playing is unusual. In the notes he's quoted as rejecting the idea of a Russian school, but that's the only way to describe his pair of Mozart sonatas: over-the-top Romantic with added ornamentation, repeated second halves, wildly slow tempos in the slow movements, heavy-handed accents, and brilliant passagework. One imagines that Mozart was played this way in St. Petersburg in 1850. The thing is, even if some listeners don't like it, it attracts attention and holds it. The 24 Chopin preludes tend more to invite Sokolov's highly individualistic treatments, and it's very rare to hear them shaped into a set as Sokolov does here. Each of the encores is a brilliant, memorable gesture. Some hold that Sokolov is the defining piano genius of his time, a match for the great Soviet pianists of the middle 20th century. For those who have never heard him and are curious about him, he's in fine form here. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 8. Mai 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Gelegentlich überfällt einen bei Sokolows hoher Klavierkunst der Eindruck, sie komme letztlich ohne das „Werk“ aus. Wie Klänge, Verzierungen und Farben aus Holz und Metall hervorgezaubert werden, gleich einer Beschwörung, die den Hörer eigentümlich bannt und vom Komponierten abzieht. So auch in der frühen C-Dur-Sonate Beethovens. Gelassen breitet der mittlerweile 70-Jährige das neutrale Material vor sich aus. Prüft und wägt es, bevor er es in Seelenruhe zusammensetzt. Das behäbige Tempo des Scherzos lädt umso mehr dazu ein, Artikulationsnuancen auszukosten, deren Kombinatorik kaum ein anderer Spieler beachtet. Den „ganzen“ Sokolow hat man in der knappen Minute der Coda des Adagios. Die leicht abgewandelten zwei Doppelschläge, die unerhört feinsinnig inszenierte Wirkung des Nonlegato-Pochens – da bestaunt man nicht Beethovens deklamatorische Schlussgesten, sondern Transformation und Apotheose des Handwerklichen. Bei Brahms wandelt sich der Charakter auffallend. So herb, seine Mittel reduzierend hört man Sokolov selten spielen. Leider wird der Mitschnitt durch ein viel zu nahes Mikrofon verdorben – es klingt, als presse man sein Ohr auf den Resonanzboden. Aber diese fast schmerzende Direktheit des Tons erzählt auch von einem gestalterischen Versuch, diese satztechnisch verdichteten Spätwerke nicht zu emotional und schönklanggesättigt zu fassen, sondern beinahe holzschnittartig-objektiv. Hier sucht einer mit grüblerischem Ernst einen Altersstil jenseits der Grenzen pianistischer Zauberei. Ganz der alte Klingsor ist Sokolov in den Zugabenketten, die er dem gewachsenen Anhang fast lustlos vorwirft, um uns doch immer wieder in seinen Bann zu ziehen. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | naïve classique

Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Klassik - Erschienen am 27. November 2001 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 31. Oktober 2007 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 18. März 2016 | Eurodisc

Hi-Res
Es ist sicherlich kein Zufall, dass Sony ausgerechnet jetzt Grigory Sokolovs LP-Einspielung von Chopins Klavierkonzert Nr. 1 erstmals auf CD veröffentlicht: Sokolov ist auf dem Höhepunkt seines Ruhms angelangt. Jede seiner Aufnahmen verspricht ein gutes Geschäft. Zum Glück verdient es diese Einspielung auch künstlerisch, neu entdeckt zu werden. Die Eurodisc-Produktion, aufgenommen im November 1977 im Münchener Bürgerbräu, ist im doppelten Sinne eine Rarität: Erstens lehnt Sokolov Studioaufnahmen seit langem ab und verdankt seinen Ruhm seinen Konzerten und in letzten Jahren zunehmend auch den Konzertmitschnitten. Zweitens mied Sokolov schon früh Konzerte mit Orchester, weil ihm die Probenzeiten nicht reichten. Vielleicht war Sokolov mit 27, bei seinem zweiten Karrierestart nach dem sensationellen Gewinn des Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerbs 1966, noch nicht ganz so wählerisch wie in späteren Jahren. Sokolov gibt den anfänglichen Akkorden des Allegro maestoso Gewicht, lässt die Läufe fließen, ohne das Tempo zu sehr anzuziehen. Bezeichnungen wie „legatissimo“, „dolce“ oder „con espressione“ finden in seinem Spiel ihre Erfüllung. In der Romance meidet Sokolov bei aller Liebe zum Aussingen der Kantilenen Sentimentalität. Das Rondo-Finale spielt er musikantisch und schnörkellos. Dass es noch ein bisschen besser geht, hat uns 1999 Krystian Zimerman mit dem Polnischen Festival-Orchester vorgeführt (Deutsche Grammophon). Das Orchester wirkt (auch durch die Aufnahmetechnik) markanter, in der Dynamik weiter als die Münchner Philharmoniker unter Witold Rowicki. Und auch im Hinblick auf die individuelle Ausgestaltung des Klavierparts bleibt die Zimerman-Einspielung für mich die Referenz. © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 24. November 2017 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 31. Dezember 2013 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2003 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2003 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 14. Oktober 2003 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1990 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1993 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2016 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 18. März 2016 | Eurodisc

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Es ist sicherlich kein Zufall, dass Sony ausgerechnet jetzt Grigory Sokolovs LP-Einspielung von Chopins Klavierkonzert Nr. 1 erstmals auf CD veröffentlicht: Sokolov ist auf dem Höhepunkt seines Ruhms angelangt. Jede seiner Aufnahmen verspricht ein gutes Geschäft. Zum Glück verdient es diese Einspielung auch künstlerisch, neu entdeckt zu werden. Die Eurodisc-Produktion, aufgenommen im November 1977 im Münchener Bürgerbräu, ist im doppelten Sinne eine Rarität: Erstens lehnt Sokolov Studioaufnahmen seit langem ab und verdankt seinen Ruhm seinen Konzerten und in letzten Jahren zunehmend auch den Konzertmitschnitten. Zweitens mied Sokolov schon früh Konzerte mit Orchester, weil ihm die Probenzeiten nicht reichten. Vielleicht war Sokolov mit 27, bei seinem zweiten Karrierestart nach dem sensationellen Gewinn des Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerbs 1966, noch nicht ganz so wählerisch wie in späteren Jahren. Sokolov gibt den anfänglichen Akkorden des Allegro maestoso Gewicht, lässt die Läufe fließen, ohne das Tempo zu sehr anzuziehen. Bezeichnungen wie „legatissimo“, „dolce“ oder „con espressione“ finden in seinem Spiel ihre Erfüllung. In der Romance meidet Sokolov bei aller Liebe zum Aussingen der Kantilenen Sentimentalität. Das Rondo-Finale spielt er musikantisch und schnörkellos. Dass es noch ein bisschen besser geht, hat uns 1999 Krystian Zimerman mit dem Polnischen Festival-Orchester vorgeführt (Deutsche Grammophon). Das Orchester wirkt (auch durch die Aufnahmetechnik) markanter, in der Dynamik weiter als die Münchner Philharmoniker unter Witold Rowicki. Und auch im Hinblick auf die individuelle Ausgestaltung des Klavierparts bleibt die Zimerman-Einspielung für mich die Referenz. © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de