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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. April 2016 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2011 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 4. November 2014 | Glossa

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 14. September 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet
Mit dem Album „The Liberation of the Gothic“ bieten Björn Schmelzer und Graindelavoix eine fantasievolle Interpretation englischer Musik vom Ende des 15. Jahrhunderts. Sie haben Werke des bedeutenden Komponisten John Browne und des etwas früheren und weniger bekannten Thomas Ashwell aufgenommen. Björn Schmelzer zieht eine lebendige Verbindung zwischen der blühenden Polyphonie dieser beiden Komponisten und der Freiheit der Formen und Ornamente, die in der spätgotischen Architektur zu finden ist, insbesondere in der im 14. Jahrhundert entstandenen Lady Chapel der Kathedrale von Ely. In ihrer Interpretation der kompliziert verflochtenen Missa Ave Maria – ein Meilenstein der Polyphonie – lassen Björn Schmelzer und sein Ensemble in der individuellen Freiheit, die den virtuosen Sängern zugestanden wird, jene reichen Verzierungen wieder aufscheinen, die an den Wänden der Lady Chapel in Ely zu sehen sind und deren Blattwerk sich in permanenter Bewegung zu befinden scheint. Die Sänger fügen der Interpretation ihre eigene „coloratura“ hinzu – ein Ansatz, der für Schmelzers Lesart der Musik des Mittelalters und der Renaissance nach wie vor wesentlich ist. In seinem Booklettext bezieht sich Schmelzer auf den britischen Schriftsteller und Künstler John Ruskin, für den die „Befreiung der Gotik“ auch die Arbeiter betraf, „die nicht mehr repetitiver, mechanischer Arbeit unterworfen waren, sondern in kontinuierliche und unendliche Variation investierten.“ Wie Säulen, die auf beiden Seiten der Ashwell-Messe aufragen, umgeben zwei umfangreiche Motetten das Werk, nämlich John Brownes Stabat Mater und seine erste Vertonung des Salve Regina. Diese Motetten sind exemplarisch für eine Gattung, die bei den frühen Komponisten der Tudor-Zeit äußerst beliebt war. © Glossa
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 19. Januar 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet
Cipriano de Rore, ein Madrigalist aus dem 16. Jahrhundert, wird wohl in modernen Zeiten eine rätselhafte Figur bleiben – eine leicht verständliche Erklärung und tiefschürfende Klarstellung seines Werkes steht noch aus. Die vorliegende Aufnahme mit Ausschnitten aus dem expressiven Schaffen de Rores durch Björn Schmelzer und Graindelavoix ist erhellend und faszinierend – jedoch nicht leicht fasslich. Nichts anderes war von Schmelzer zu erwarten. Wie bei vielen Glossa-Aufnahmen des Ensembles Graindelavoix ist die grafische Gestaltung des Booklets ein integraler Bestandteil der schlüssigen Interpretation (wie auch der Booklettext aus der Feder Schmelzers). Abgebildet sind unter anderem von Albrecht Dürer und Hans Mielich geschaffene Bilder, Statuen der Melpomene und der Medusa, Skulpturen von Michelangelo, ja sogar ein Kameengefäß aus Sardonyx. Laut Schmelzer macht ein Portrait des Komponisten deutlich, dass er im Wesen von einem manischen Wahn oder »furor divinus« besessen war und dass seine Erscheinung einem ausgemergelten Hund glich. De Rore stammt aus Ronse – nicht weit entfernt von Schmelzers Geburtsort Antwerpen. Er gilt als Schlüsselfigur in der Entwicklung des Madrigals, und sein Stil entwickelte sich im Verlauf seiner Karriere entscheidend weiter. Das Programm des Ensembles Graindelavoix bewegt sich von einigen seiner frühen Stanzen-Vertonungen aus Ariosts Orlando furioso bis hin zu späten, wesentlich radikaleren Madrigalen. Auf diesem Album ist außerdem de Rores Version der Klage der Dido aus Virgils Aeneis zu hören.© Glossa
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Klassik - Erschienen am 24. März 2017 | Glossa

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Am 2. Juni 1640 begab sich ein stiller Trauerzug zur Sint-Jacobskerk in Antwerpen. Der Verstorbene war kein anderer als der berühmte Maler der Barockzeit Peter Paul Rubens und es scheint festzustehen – die musikwissenschaftliche Forschung hat die Tatsache ohne viel Zweifel begründet – dass die Requiemmesse, die der Kathedralchor bei dieser Gelegenheit gesungen hatte, einen Dies Irae enthielt, Teil einer vor 28 Jahren in Antwerpen gedruckten 8-stimmigen Messe vom italienischen Komponisten Orazio Vecchi (1550-1605). Von allen Messen, die damals in Antwerpen erschienen oder verfügbar waren, kann nur die Missa Pro-Defunctis von Vecchi im Rahmen dieser Bestattung überhaupt ins Auge gefasst werden. Sie wurde ursprünglich in Italien im Jahre 1612 von Phalèse gedruckt (mit anderen Messen desselben Komponisten, wie die Missa in Illo Tempore von Monteverdi, ein bedeutender Künstler im Leben Rubens, der seine Karriere am Mantuanischen Hof begann, wo er neben dem Musiker arbeitete). Das Album bietet die komplette Messe sowie liturgische Werke einiger anderer Musiker, die während des Lebens von Rubens in der Region lebten oder arbeiteten: La Hèle, Ruimonte und Lobo. Das belgische Ensemble Graindelavoix, ein Dutzend Vokalsolisten, übernimmt den gesanglichen Teil, ganz nach dem Gebrauch der Zeit. In gewisser Weise nehmen Sie an der Trauerfeier des großen Rubens teil...© SM / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 24. März 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2008 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2013 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2012 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Glossa

Booklet
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Glossa