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Die Alben

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 1990 | Universal Music Division Decca Records France

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 1998 | Universal Music Division Decca Records France

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Aus aller Welt - Erschienen am 16. Februar 2018 | Universal Music Division Decca Records France

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Aus aller Welt - Erschienen am 24. September 2012 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet
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Aus aller Welt - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res
Goran Bregović leistet hier eine Hommage an die Stadt, in der er geboren wurde. Die drei Briefe, von denen im Albumtitel die Rede ist, bezeichnen Liebes- und Friedensschreiben, die aus den drei religiösen Gemeinden stammen, die so wichtig für die Geschichte Sarajevos sind. Sie werden durch instrumentale Zwischenspiele symbolisiert, die von der Geige gespielt werden, dem Instrument des Musikers. Mirjana Neskovics klassische Geige für den Brief der christlichen Gemeinde, die Klezmer-Geige Gershon Leizersons für den der jüdischen Gemeinde und die orientale Geige von Zied Zouari, stellvertretend für den Brief der muslimischen Gemeinde, welche schöne Akzente zwischen dem sonst sehr spannungsreichen Rest darstellen. Die Bläser im Vordergrund, begleitet von schnellen Tempi: Das treue Hochzeits- und Beerdigungsorchester von Goran Bregovic legt hier ordentlich einen drauf. Mit dabei sind ranghohe Gäste, die ebenfalls aus den drei monotheistischen Kulturen stammen: Die Spanierin Bébé, die Israelis Asaf Avidan und Riff Cohen, der Franzose algerischer Abstammung Rachid Taha und die Serbokroaten Sifet und Mehmed, die alle in ihrer Geburtssprache singen. Sie alle verbindet ein sehr aufgeklärter Charakter, eine gewisse Vorliebe für die Unverfrorenheit und den Rock sowie eine sprühende Lebensfreude. Dies sind alles typische Charakteristika für das Universum von Bregović, der es ein weiteres Mal schafft, seinen Stil aufzufrischen und sich dabei dennoch selbst treu zu bleiben. © BM/Qobuz
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2002 | Universal Music Division Decca Records France

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Aus aller Welt - Erschienen am 27. November 2015 | Universal Music Division Decca Records France

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. Januar 1995 | Music Star

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Aus aller Welt - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
Goran Bregović leistet hier eine Hommage an die Stadt, in der er geboren wurde. Die drei Briefe, von denen im Albumtitel die Rede ist, bezeichnen Liebes- und Friedensschreiben, die aus den drei religiösen Gemeinden stammen, die so wichtig für die Geschichte Sarajevos sind. Sie werden durch instrumentale Zwischenspiele symbolisiert, die von der Geige gespielt werden, dem Instrument des Musikers. Mirjana Neskovics klassische Geige für den Brief der christlichen Gemeinde, die Klezmer-Geige Gershon Leizersons für den der jüdischen Gemeinde und die orientale Geige von Zied Zouari, stellvertretend für den Brief der muslimischen Gemeinde, welche schöne Akzente zwischen dem sonst sehr spannungsreichen Rest darstellen. Die Bläser im Vordergrund, begleitet von schnellen Tempi: Das treue Hochzeits- und Beerdigungsorchester von Goran Bregovic legt hier ordentlich einen drauf. Mit dabei sind ranghohe Gäste, die ebenfalls aus den drei monotheistischen Kulturen stammen: Die Spanierin Bébé, die Israelis Asaf Avidan und Riff Cohen, der Franzose algerischer Abstammung Rachid Taha und die Serbokroaten Sifet und Mehmed, die alle in ihrer Geburtssprache singen. Sie alle verbindet ein sehr aufgeklärter Charakter, eine gewisse Vorliebe für die Unverfrorenheit und den Rock sowie eine sprühende Lebensfreude. Dies sind alles typische Charakteristika für das Universum von Bregović, der es ein weiteres Mal schafft, seinen Stil aufzufrischen und sich dabei dennoch selbst treu zu bleiben. © BM/Qobuz
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2007 | Universal Music Division Decca Records France

Na endlich! Wurde auch langsam Zeit, dass sich Herr Bregovic mit einer neuen Platte unter seinem Namen zurück meldet. Seit "Tales And Songs From Weddings And Funerals" sind doch wieder einige Kubikmeter Wasser die Save herunter geflossen. Da er seine Oper gleichen Namens bereits unzählige Male aufgeführt hat, war es nur konsequent, einige ausgewählte Stücke auf "Karmen (With A Happy End)" zu verewigen. Um nicht lange um den heißen Brei herum zu reden: Skippen sie bitte sofort, und das heißt SOFORT! zum elften Lied. Dort wartet ein unfassbar schönes Klangdokument. Bregovic zaubert mit Carmen Consoli eine Sängerin aus dem Hut, die ein absolut fantastisches Organ besitzt. Liest man sich die englische Übersetzung von "Focu Di Raggia" einmal durch, offenbart sich eine fast schon magisch zu nennende Parallelität von Inhalt, musikalischer Untermalung und Gesang. Es ist genau diese Art der Interpretation, die einem Hörer das Gefühl geben kann, dass es niemand hätte besser machen können. Das Timbre der Dame aus dem italienischen Catania, die nebenbei bemerkt wie die junge Isabella Rosslini aussieht, dürfte nicht unbedingt jedermanns Geschmack sein. Jedoch gelingt ihr die klangliche Personifizierung der verletzten Geliebten einfach umwerfend - fast schon genial. Im sanft schiebenden Latino-Groove entfaltet Consoli nach und nach eine Stimmgewalt, die den Hörer fast unmerklich in Bann zieht. Bregovics Kompositionen schwingen jedoch nicht nur mit zurückhaltenden Tönen das Szepter. Nach einigen Schunkeltönen der "Uvertira" - mitsamt schrägen Bizet-Zitate - gewinnt der Gypsy-Express an Fahrt und auch "Gas Gas" gibt ordentlich selbiges. Erst das wörtlich zu nehmende "Stop" bremst den kräftig vor sich hin zuckelnden Party-Express ab. Die dazugehörige Story hat jedoch nur bedingt etwas mit Bizets "Carmen" zu tun. Vielmehr leitet Bregovic seinen grotesk anmutenden Plot von enttäuschten Erwartungen osteuropäischer Frauen ab, die mit falschen Versprechungen in den Westen gelockt werden, um als Prostituierte in schummrigen Puffs zu enden. Die im Booklet etwas näher beschriebene Story offenbart sich als wirres Hin und Her zwischen geliebten hübschen Frauen, tollpatschigen Verehrern und heimlich begafften Natursektpartys. Das Happy End schenkt Bregovic seiner Karmen gerne. Bizets verführerische Schönheit ist nach seinen Worten der einzig wirkliche Opernstar und muss eines tragischen Todes sterben. Deshalb war es an der Zeit für eine kleine Revision der Geschichte, nicht wahr? Die immer wieder bei Live-Auftritten zu hörende Aufforderung 'hajde hajde' prägt Bregovics "Karmen" im besonderen Maße. Betont flotte Nummern sind eindeutig in der Übermacht. Im abschließenden "Lamour" werden nochmals - in Anlehnung an die Ouverture - Carmen-Melodien zitiert, ehe die Geschichte mit einem Happy End und einem Stakkato-Tusch ausklingt. Selbiger gebührt dem Komponisten. © Laut
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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2002 | Music Star

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Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 1994 | Music Star

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Aus aller Welt - Erschienen am 17. August 2004 | FM Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 5. Oktober 2020 | Music Star

Na endlich! Wurde auch langsam Zeit, dass sich Herr Bregovic mit einer neuen Platte unter seinem Namen zurück meldet. Seit "Tales And Songs From Weddings And Funerals" sind doch wieder einige Kubikmeter Wasser die Save herunter geflossen. Da er seine Oper gleichen Namens bereits unzählige Male aufgeführt hat, war es nur konsequent, einige ausgewählte Stücke auf "Karmen (With A Happy End)" zu verewigen. Um nicht lange um den heißen Brei herum zu reden: Skippen sie bitte sofort, und das heißt SOFORT! zum elften Lied. Dort wartet ein unfassbar schönes Klangdokument. Bregovic zaubert mit Carmen Consoli eine Sängerin aus dem Hut, die ein absolut fantastisches Organ besitzt. Liest man sich die englische Übersetzung von "Focu Di Raggia" einmal durch, offenbart sich eine fast schon magisch zu nennende Parallelität von Inhalt, musikalischer Untermalung und Gesang. Es ist genau diese Art der Interpretation, die einem Hörer das Gefühl geben kann, dass es niemand hätte besser machen können. Das Timbre der Dame aus dem italienischen Catania, die nebenbei bemerkt wie die junge Isabella Rosslini aussieht, dürfte nicht unbedingt jedermanns Geschmack sein. Jedoch gelingt ihr die klangliche Personifizierung der verletzten Geliebten einfach umwerfend - fast schon genial. Im sanft schiebenden Latino-Groove entfaltet Consoli nach und nach eine Stimmgewalt, die den Hörer fast unmerklich in Bann zieht. Bregovics Kompositionen schwingen jedoch nicht nur mit zurückhaltenden Tönen das Szepter. Nach einigen Schunkeltönen der "Uvertira" - mitsamt schrägen Bizet-Zitate - gewinnt der Gypsy-Express an Fahrt und auch "Gas Gas" gibt ordentlich selbiges. Erst das wörtlich zu nehmende "Stop" bremst den kräftig vor sich hin zuckelnden Party-Express ab. Die dazugehörige Story hat jedoch nur bedingt etwas mit Bizets "Carmen" zu tun. Vielmehr leitet Bregovic seinen grotesk anmutenden Plot von enttäuschten Erwartungen osteuropäischer Frauen ab, die mit falschen Versprechungen in den Westen gelockt werden, um als Prostituierte in schummrigen Puffs zu enden. Die im Booklet etwas näher beschriebene Story offenbart sich als wirres Hin und Her zwischen geliebten hübschen Frauen, tollpatschigen Verehrern und heimlich begafften Natursektpartys. Das Happy End schenkt Bregovic seiner Karmen gerne. Bizets verführerische Schönheit ist nach seinen Worten der einzig wirkliche Opernstar und muss eines tragischen Todes sterben. Deshalb war es an der Zeit für eine kleine Revision der Geschichte, nicht wahr? Die immer wieder bei Live-Auftritten zu hörende Aufforderung 'hajde hajde' prägt Bregovics "Karmen" im besonderen Maße. Betont flotte Nummern sind eindeutig in der Übermacht. Im abschließenden "Lamour" werden nochmals - in Anlehnung an die Ouverture - Carmen-Melodien zitiert, ehe die Geschichte mit einem Happy End und einem Stakkato-Tusch ausklingt. Selbiger gebührt dem Komponisten. © Laut
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CD20,49 Fr.

Aus aller Welt - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet
Goran Bregović leistet hier eine Hommage an die Stadt, in der er geboren wurde. Die drei Briefe, von denen im Albumtitel die Rede ist, bezeichnen Liebes- und Friedensschreiben, die aus den drei religiösen Gemeinden stammen, die so wichtig für die Geschichte Sarajevos sind. Sie werden durch instrumentale Zwischenspiele symbolisiert, die von der Geige gespielt werden, dem Instrument des Musikers. Mirjana Neskovics klassische Geige für den Brief der christlichen Gemeinde, die Klezmer-Geige Gershon Leizersons für den der jüdischen Gemeinde und die orientale Geige von Zied Zouari, stellvertretend für den Brief der muslimischen Gemeinde, welche schöne Akzente zwischen dem sonst sehr spannungsreichen Rest darstellen. Die Bläser im Vordergrund, begleitet von schnellen Tempi: Das treue Hochzeits- und Beerdigungsorchester von Goran Bregovic legt hier ordentlich einen drauf. Mit dabei sind ranghohe Gäste, die ebenfalls aus den drei monotheistischen Kulturen stammen: Die Spanierin Bébé, die Israelis Asaf Avidan und Riff Cohen, der Franzose algerischer Abstammung Rachid Taha und die Serbokroaten Sifet und Mehmed, die alle in ihrer Geburtssprache singen. Sie alle verbindet ein sehr aufgeklärter Charakter, eine gewisse Vorliebe für die Unverfrorenheit und den Rock sowie eine sprühende Lebensfreude. Dies sind alles typische Charakteristika für das Universum von Bregović, der es ein weiteres Mal schafft, seinen Stil aufzufrischen und sich dabei dennoch selbst treu zu bleiben. © BM/Qobuz
Ab
CD20,49 Fr.

Aus aller Welt - Erschienen am 1. Januar 2007 | Universal Music Division Decca Records France

Na endlich! Wurde auch langsam Zeit, dass sich Herr Bregovic mit einer neuen Platte unter seinem Namen zurück meldet. Seit "Tales And Songs From Weddings And Funerals" sind doch wieder einige Kubikmeter Wasser die Save herunter geflossen. Da er seine Oper gleichen Namens bereits unzählige Male aufgeführt hat, war es nur konsequent, einige ausgewählte Stücke auf "Karmen (With A Happy End)" zu verewigen. Um nicht lange um den heißen Brei herum zu reden: Skippen sie bitte sofort, und das heißt SOFORT! zum elften Lied. Dort wartet ein unfassbar schönes Klangdokument. Bregovic zaubert mit Carmen Consoli eine Sängerin aus dem Hut, die ein absolut fantastisches Organ besitzt. Liest man sich die englische Übersetzung von "Focu Di Raggia" einmal durch, offenbart sich eine fast schon magisch zu nennende Parallelität von Inhalt, musikalischer Untermalung und Gesang. Es ist genau diese Art der Interpretation, die einem Hörer das Gefühl geben kann, dass es niemand hätte besser machen können. Das Timbre der Dame aus dem italienischen Catania, die nebenbei bemerkt wie die junge Isabella Rosslini aussieht, dürfte nicht unbedingt jedermanns Geschmack sein. Jedoch gelingt ihr die klangliche Personifizierung der verletzten Geliebten einfach umwerfend - fast schon genial. Im sanft schiebenden Latino-Groove entfaltet Consoli nach und nach eine Stimmgewalt, die den Hörer fast unmerklich in Bann zieht. Bregovics Kompositionen schwingen jedoch nicht nur mit zurückhaltenden Tönen das Szepter. Nach einigen Schunkeltönen der "Uvertira" - mitsamt schrägen Bizet-Zitate - gewinnt der Gypsy-Express an Fahrt und auch "Gas Gas" gibt ordentlich selbiges. Erst das wörtlich zu nehmende "Stop" bremst den kräftig vor sich hin zuckelnden Party-Express ab. Die dazugehörige Story hat jedoch nur bedingt etwas mit Bizets "Carmen" zu tun. Vielmehr leitet Bregovic seinen grotesk anmutenden Plot von enttäuschten Erwartungen osteuropäischer Frauen ab, die mit falschen Versprechungen in den Westen gelockt werden, um als Prostituierte in schummrigen Puffs zu enden. Die im Booklet etwas näher beschriebene Story offenbart sich als wirres Hin und Her zwischen geliebten hübschen Frauen, tollpatschigen Verehrern und heimlich begafften Natursektpartys. Das Happy End schenkt Bregovic seiner Karmen gerne. Bizets verführerische Schönheit ist nach seinen Worten der einzig wirkliche Opernstar und muss eines tragischen Todes sterben. Deshalb war es an der Zeit für eine kleine Revision der Geschichte, nicht wahr? Die immer wieder bei Live-Auftritten zu hörende Aufforderung 'hajde hajde' prägt Bregovics "Karmen" im besonderen Maße. Betont flotte Nummern sind eindeutig in der Übermacht. Im abschließenden "Lamour" werden nochmals - in Anlehnung an die Ouverture - Carmen-Melodien zitiert, ehe die Geschichte mit einem Happy End und einem Stakkato-Tusch ausklingt. Selbiger gebührt dem Komponisten. © Laut
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Goran Bregović leistet hier eine Hommage an die Stadt, in der er geboren wurde. Die drei Briefe, von denen im Albumtitel die Rede ist, bezeichnen Liebes- und Friedensschreiben, die aus den drei religiösen Gemeinden stammen, die so wichtig für die Geschichte Sarajevos sind. Sie werden durch instrumentale Zwischenspiele symbolisiert, die von der Geige gespielt werden, dem Instrument des Musikers. Mirjana Neskovics klassische Geige für den Brief der christlichen Gemeinde, die Klezmer-Geige Gershon Leizersons für den der jüdischen Gemeinde und die orientale Geige von Zied Zouari, stellvertretend für den Brief der muslimischen Gemeinde, welche schöne Akzente zwischen dem sonst sehr spannungsreichen Rest darstellen. Die Bläser im Vordergrund, begleitet von schnellen Tempi: Das treue Hochzeits- und Beerdigungsorchester von Goran Bregovic legt hier ordentlich einen drauf. Mit dabei sind ranghohe Gäste, die ebenfalls aus den drei monotheistischen Kulturen stammen: Die Spanierin Bébé, die Israelis Asaf Avidan und Riff Cohen, der Franzose algerischer Abstammung Rachid Taha und die Serbokroaten Sifet und Mehmed, die alle in ihrer Geburtssprache singen. Sie alle verbindet ein sehr aufgeklärter Charakter, eine gewisse Vorliebe für die Unverfrorenheit und den Rock sowie eine sprühende Lebensfreude. Dies sind alles typische Charakteristika für das Universum von Bregović, der es ein weiteres Mal schafft, seinen Stil aufzufrischen und sich dabei dennoch selbst treu zu bleiben. © BM/Qobuz
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Aus aller Welt - Erschienen am 25. August 2017 | Universal Music Division Decca Records France

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SOS

Aus aller Welt - Erschienen am 29. September 2017 | Universal Music Division Decca Records France

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Aus aller Welt - Erschienen am 15. September 2017 | Universal Music Division Decca Records France