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Kammermusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Während seiner langen Karriere, die ihm den Beinamen „Prinz der Barockgeiger“ eingebracht hat, hat Guiliano Carmignola eine bemerkenswerte Konzeption von Bachs Werken für Solovioline entwickelt. Carmignola, Schüler von Szeryng und Milstein, spielt dieses Repertoire aus einem inneren Verständnis heraus, wodurch er er ein Gefühl von Improvisation und Spontanität schafft, während er gleichzeitig Bachs Notentext selbstverständlich treu bleibt. Er setzt ein sehr dezentes, aber durchaus präsentes Vibrato ein (im Gegensatz zu manchen Barockspezialisten, die sich fast ganz davon befreien), bevorzugt einen freien Umgang mit dem Rhythmus zugunsten einer größeren Expressivität und hebt dadurch alle Nuancen und Feinheiten in Bachs Phrasierungen hervor. Sein Spiel ist zwar von den historischen Aufführungspraktiken der modernen Musikwissenschaft geprägt, bleibt aber zutiefst originell, lyrisch und ergreifend. Zur Erinnerung: Die sechs Sonaten und Partiten stammen aus den 1720er Jahren, der Entstehungszeit der großen instrumentalen Meisterwerke wie etwa der Brandenburgischen Konzerte, des Ersten Bands vom Wohltemperierten Klavier oder auch der Cellosuiten. Die Sonaten haben dieselbe Struktur wie Kirchensonaten – vier Sätze, langsam-schnell-langsam-schnell –, während die Partiten den Aufbau den alten Tanzsuiten mit fünf, sechs oder auch sieben Sätzen übernommen haben. © SM/Qobuz
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