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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 3. September 2020 | 36 Chambers

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Rubber Records

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R&B - Erschienen am 18. Juli 2000 | Epic - Razor Sharp Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. April 2017 | Epic

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. März 2018 | Linear Labs

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 17. November 2009 | New Power Soul

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 26. Juni 2015 | Linear Labs

Es war ja so klar, dass in dieser Angelegenheit das letzte Wort noch nicht gesprochen wurde: "I'm bulletproof now", drohte der nicht ganz freiwillig zu einem Rachedämon mutierte Ghostface Killah auf "Twelve Reasons To Die". "Back from the dead I'm invincible." Als Verheißung musste das jeder verstehen, der in den Sog des akustischen Vintage-Mafia-Gruselfilms geriet, den Ghost zusammen mit Adrian Younge ersonnen und in Szene gesetzt hat. Die beiden konnten den nach Vergeltung dürstenden Geist Tony Starks' ja nicht ewig in einem Tresor des DeLuca-Clans auf den Schallplatten verstauben lassen, zu denen deren Oberhaupt die sterblichen Überreste seines Widersachers pressen ließ. Dafür waren Figur und Story schlicht zu gut. Irgendwann wird schon jemand Hand an diese Vinyl gewordene Wunderlampe legen und, versehentlich oder mit voller Absicht, den Dschinn befreien. An dieser Stelle kommt, zum Leben erweckt von Raekwon, der neue Charakter Lester Kane ins Spiel: ein Mann mit Ambitionen auf den Titel "King Of New York", der auf die Familie DeLuca in etwa so gut zu sprechen ist, wie es Tony Starks einst war. Auch ihm steht der Sinn einzig nach Rache. Er sucht Vergeltung für Frau und Sohn, die der rivalisierende Clan auf dem Gewissen hat. Bei der Schneise der Verwüstung, die Kane durch DeLuca'sche Etablissements schlägt, kommen ihm und seinen Mannen besagter Tresor und sein verfluchter Inhalt in die Quere. Spätestens jetzt liegt auf der Hand: "It's time for a new chapter." Dass sich Kane von Labels mit der Aufschrift "DO NOT PLAY!" nicht bremsen lässt, versteht sich von allein. Et voilà, da isser wieder, der Ghostface Killah, und schließt mit Lester Kane einen Pakt, der selbst Mephistopheles mit Stolz erfüllte: ein wahrhaft tödliches Tag-Team. Den Teufel werd' ich tun und die Haken verraten, die der Plot schlägt, bis die Protagonisten am Ende des Pfads ihrer erbarmungslosen Vendetta ihren Frieden finden - oder zumindest etwas halbwegs Ähnliches. Von den Drehungen und Wendungen der Handlung lasse sich tunlichst jeder selbst überraschen. Ohne Kenntnis des ersten Teils lässt sich dieses zweite Dutzend ebenfalls verdammt guter Gründe zu töten allerdings wohl kaum verstehen, auch wenn der RZA als über dem Geschehen thronender Erzähler immer wieder Fäden entwirrt, den Rahmen absteckt und es so enorm erleichtert, der Geschichte zu folgen. Die spielt auch auf diesem zweiten Konzeptalbum um die Legende vom "killah with no face", die sich vom Mob-Märchen zum Schauer-Epos auswächst, die absolute Hauptrolle. Der Kunstgriff, der Tony Starks' Gespenst wieder auf den Plan ruft, befördert auch gleich die Handlung ins New York der 70er Jahre. Den staubigen Drums und geisterhaften Chören, die schon den Vorgänger prägten, haucht Adrian Younge entsprechend mit angefunkten Bässen, Wah-Wah-Sounds, Percussionspielereien und quietschenden Orgeln den souligen Vibe klassischer Blaxploitation-Film-Soundtracks ein. Stellenweise, etwa in "Rise Up", gerät das rhythmisch ganz schön anspruchsvoll. Die durch die Bank atmosphärischen Produktionen bieten vielleicht etwas weniger Abwechslung als auf dem ersten Teil. Das mag aber zumindest teilweise dem Umstand geschuldet sein, dass die Handlung hier keine Höhen und Tiefen kennt, sondern aus den blutgetränkten Niederungen einer längst ausgeuferten Mafia-Fehde in noch schwärzere Tiefen des finsteren Tals führt. Die Besetzung von "Twelve Reasons To Die II" fällt dagegen, wie so oft beim Sequel eines Erfolgs, eine deutliche Spur üppiger aus: Neben Raekwon und dem RZA ziehen Living Legend Scarub, Lyrics Born und Chino XL mit in den Straßenkrieg. In "Get The Money" erklärt zudem Vince Staples, er lade seine Waffe "in the name of King Lester Kane". Wenn ihm das mal bekommt. Am hässlichen Ende von "Twelve Reasons To Die II" weiß Staples' Patron jedenfalls, wie es sich anfühlt, mit den Geistern zu pokern, die man gerufen hat. Er bleibt mit dieser Erfahrung beileibe nicht allein, und weitere Leidensgenossen werden dazustoßen. Das Tor zu Teil drei treten die Urheber der Saga jedenfalls weit auf: "This is not the last we'll ever hear of Tony Starks / Actuality, this is a new beginning / Tony Starks was once a man, and became a demon / But now lives again, in the flesh and blood of the Ghostface Killah." Man braucht keine besonders ausgeprägte prophetische Gabe, um diese Worte erneut als Drohung zu interpretieren. Ich sprech' auch gerne wieder von "Verheißung". Wenn ich von dieser Platte ebenfalls ein Brown-Tape bekomme, sowieso. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 5. Oktober 2018 | X-Ray Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 26. Januar 2018 | Mello Music Group

Im Jahre 2013 spielt Ghostface Killah Twelve Reasons To Die mit dem Produzenten Adrian Younge ein. Resultat: ein Groove-Konzentrat, in dem härtester Rap und nostalgischer Soul ausschweifen wie nie zuvor. Aber der Rapper Wu-Tang Clan hatte gleichzeitig den Produzenten Apollo Brown darum gebeten, ihm eine Alternativversion dieses Albums auszuhecken. Es hieß dann The Brown Tape und erschien eben auch nur in Form einer Kassette… Fünf Jahre später lässt sich diese Rarität offiziell wieder blicken. Umso besser! Vor allem, weil Ghostface hier ein paar Kollegen von Wu-Tang Clan zusammengetrommelt hat, wie etwa Inspectah Deck, U-God, Masta Killa, Cappadonna und RZA, der sich hier sogar als Erzähler entpuppt. Für dieses Konzeptalbum voller Gangster, Verrat und allerlei Verbrechen hat sich der Produzent aus Detroit einen Hintergrund ausgedacht, der noch schmutziger und brutaler ist als das Original. Ein nüchterner Soundtrack, der perfekt zur Prosa von Ghostface wie auch zu seinem einzigartigen Flow passt, und der eher Wu-Tang ähnelt als Twelve Reasons To Die! Was wäre bloß dabei herausgekommen, wenn RZA dieses Brown Tape selbst produziert hätte? © MZ/Qobuz
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 1. Januar 2006 | Def Jam Recordings

Da hat man sich gedanklich schon in die Weihnachtspause verabschiedet, Glühweinschwaden umwehen das ermattete Hirn. Die Charts für 2006 sind erstellt, es erscheint ohnehin nichts mehr von Bedeutung. "Setzen wir doch das Jahres-Album auf den Album der Woche-Platz", so der Tenor in der Redaktion. Die Arctic Monkeys. Jetzt schon. Brrrr! Die unterbesetzte Hip Hop-Abteilung schaudert. Manchmal kommen Beats aber doch mit der Post: Der freundliche Briefträger bringt die Rettung. "Hip Hop Is Dead" behauptet Nas. Gar nicht wahr! Mos Def liefert "True Magic" frei Haus. Ghostface legt noch etwas mehr Fisch oben drauf - und behält im wirklich knappen Rennen um die vermutlich letzte Empfehlung der Woche für dieses Jahr die Nase vorn. Kein Zweifel: "Ghost Is Back", und das, nachdem er erst im Frühjahr mit "Fishscale" ein strahlendes Highlight lieferte. Ein schier endloses Intro bereitet den Weg für eine Einstiegs-Nummer, auf die es sich zu warten lohnt. Von einem derartigen Basslauf lass' ich mich gerne ins neue Jahr katapultieren. Bläserakzente, funkelnde Gitarren und Flöten: So zäh die Einleitung war: Der eigentliche Track könnte kurzweiliger nicht sein. Ghosts gierige Flows lassen auf grenzenlose Unersättlichkeit schließen. Ein Hammer pro Jahr ist wohl nicht genug, hmmm? Hell, no! Außerdem hat man ja seine Crew noch nicht ausgiebig gefeaturet. Diesmal begleitet die Theodore Unit ihren Gründer Rasierklingen spuckend über die gesamte Wegstecke. Auf derselben bleibt so zwar die technische wie inhaltliche Geschlossenheit, dennoch strotzt "More Fish" vor Charme, Talent, Musikalität und Ideen, dass es eine Freude ist. Womit haben wir es denn zu tun? "Ich musste mich auf den Ursprung, die Grundgedanken konzentrieren: Drogen, Sex, Geld und Gewalt. Damit die jüngeren Kids sich einmal bei mir abschauen können, wie es wirklich geht." Liebe Kinder, aufgepasst: Wenn alte Wu-Hasen "Outta Town Shit" ausbreiten und Verhaltensratschläge für die Handhabung von "Greedy Bitches" erteilen, ist Erkenntnisgewinn garantiert. Redman lässt seine Zeilen über gemütlichen Orgelsound ab, der zu bedächtigem Kopfnicken animiert. Darf eigentlich mitgeklatscht werden? Futuristisch wird es, wenn MF Doom spacige Klänge über tief blubbernde Bässe setzt. Unmerklich verwandelt sich in "Alex" der abgehobene Unterbau in einen geradezu klassischen Orchesterteppich. Wesentlich beeindruckender gehen die metallenen Finger noch in "Guns N' Razors" zu Werke: Hochgradig komplex und unaufhaltsam rückt einem der Beat auf die Pelle und überrollt auch den skeptischsten Hörer. Kinnlade wieder nach oben! Wir haben noch mehr Bonbons. Soulig, überschwänglich und prall vollgestopft tönt es aus den Boxen: "I know you heard it a thousand times." Ja, aber selten wirklich "Good"! Dicht gepackte Gitarren machen aus "Block Rock" nicht eben Schonkost: Wer, wenn nicht Madlib, würde Novalis verwursten? Superfetter Basseinsatz erdet das ansonsten leicht lächerliche "Pokerface", und wäre "Josephine" nicht so unglaublich satt produziert, man wäre gezwungen, bei Phrasen wie "The rain will wash away your sins", "you better leave those drugs alone" und "I will help you" an ein christliches Pfadfinderlager zu denken. Da sind wir aber nicht, wir befinden uns immer noch in den 36 Kammern, in denen alles, restlos alles möglich ist. Da fließen entspannte Raps über ein gepimptes Crusaders-Sample, als gehörten sie tief in die 70er Jahre. Da geben sich Kanye West und Ne-Yo in der Remix-Version zu "Back Like That" das Mic in die Hand. Da sorgen irrsinnige Drums und Amy Winehouse mit einer umwerfenden Gesangseinlage ("I Know I'm No Good") für Gänsehaut auf allen Zellmembranen. Vermutlich hat Kollege Wittorf recht, wenn er meint, Nas wäre die logischere Wahl für das Album der Woche gewesen. Doch wen interessiert Logik, wenn man auf anderer Ebene derbe getroffen wird? Danke für all den Fisch, Mr. Coles. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. November 2018 | X-Ray Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 11. Januar 2018 | Mello Music Group

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 27. September 2018 | X-Ray Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 11. Dezember 2017 | Mello Music Group

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. November 2018 | X-Ray Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 22. März 2019 | Holy Toledo Productions, LLC

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 17. Juni 2020 | Sacx One

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. November 2018 | X-Ray Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. August 2018 | X-Ray Records

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 2. August 2019 | GFK Music

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