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Die Alben

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 17. Juli 2015 | Epic - Freebandz - A1

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Drogen und Musik harmonieren seit jeher recht gut miteinander. Die bewusstseinserweiternde Erfahrung eines Rauschgift-Trips sorgt bei Hörern und Künstlern gleichermaßen für eine stark erweiterte Kreativität, die das Wahrnehmen und Erschaffen von Musik beeinflusst. Das weiß auch Future. Der trinkt den verschreibungspflichtigen Hustensaft nämlich auch, wenn er nicht erkältet ist. Der Doublecup ist randvoll mit einem klebrigen Gemisch aus Codein und Limonade: Das ist Dirty Sprite. Dafür steht das "Ds" im Titel von Futures neuem Album. Mit dem ersten Teil der Serie hatte der Rapper aus Atlanta 2011 seinen Durchbruch. An seiner Vorliebe für Lean hat sich seitdem nichts geändert – was er auch nicht müde wird, zu erwähnen: "I just took a piss and I seen codeine coming out" rappt er auf "Thought It Was A Drought" bildhaft. Der Konsum ist Futures Steckenpferd und scheinbar genau das, was ihn so gut macht. Denn eigentlich ist Nayvadius Cashs Musik extrem simpel: Die Themen sind Sex, Geld und Drogen, instrumental bekommt man meist das typische Trap-Gedudel aus Atlanta zu hören. Doch der Rapper baut aus diesen Voraussetzungen einen Trademark-Sound, den man so nirgends sonst bekommt. Unter der einfach gestrickten Oberfläche verbirgt sich eine genauso komplexe, wie dichte Atmosphäre, bestehend aus verschwommen Rauschfantasien. Denn das ist es, was Future mit seiner Musik tut: Er bildet den Trip ab, den er selbst erlebt. Auf seiner letzten Platte "Honest" war Future noch der brave Ehemann von Ciara, der sich an poporientierten Songs versucht hat. Nach der Trennung von seiner Frau entwickelte er sich über die drei Mixtapes "Monster", "56 Nights" und "Beastmode" und zurück zum Monstrum. So ist "Ds2" rau und kompromisslos: "Tryna make a pop star and they made a monster." ("I Serve The Base") Massenkompatible Pop-Hooks oder kitschige Lovesongs darf man auf dieser Platte – zum Glück – nicht erwarten. In nahezu jedem der 18 Tracks stehen Frauen, Luxus und natürlich das Lean sippen im Vordergrund. Trotzdem kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf. Textlich bietet Future zwar wenig Abwechslung, doch die Art und Weise, wie er seine Lyrics vorträgt, ziehen einen immer wieder in den Bann. In unvergleichlicher Art wiederholt der Rapper fragmenthafte Phrasen und Ausdrücke. Sein Stimmeinsatz ist dabei genauso simpel, wie genial: Eingängige Melodien verleihen den spartanischen Songtexten eine hypnotisierende Wirkung. So setzt Future Hendrix nicht nur textlich, sondern gesamtmusikalisch das Leitthema der Platte um: Der Hörprozess verkommt zur psychedelischen Erfahrung. "Ds2" mag keine lyrische Meisterleistung sein. Stattdessen aber gibt es hinter dem düsteren, dichten Klangteppich, den Future aufbaut, viel zu entdecken. Nayvadius Cash ist ein Charakter voller Gegensätze. Der harte Straßenrapper verzichtet textlich fast komplett auf Gefühlsausdrucke. Durch den Drogenkonsum verdrängt er, verwandelt sich zum Monster und entfremdet sich vom Menschsein. Das schlägt sich auch stimmlich wider: Future nutzt den Autotune-Effekt auf eine ganz eigene Weise. Seine Stimme ist monoton und roboterhaft, schlägt aber immer wieder aus – wird mal wütend und aggressiv, mal ruhig und nachdenklich. Die Mensch-Maschine Future ist abgehärtet, bitter und vergnügungssüchtig – doch die Fassade zeigt immer wieder Risse. In der extrem eigensinnigen Stimme des Interpreten schwingt immerzu ein Hauch von Melancholie mit. Selbstzweifel werden zwar im Codein ertränkt und der Protagonist entmenschlicht sich sowohl auf der Text-, wie auch auf der Soundebene so weit es geht. Doch seine Zerbrechlichkeit bleibt bestehen und bohrt sich immer wieder subtil an die Oberfläche – bis er sie auf "Kno The Meaning" komplett entfaltet: "Best thing I ever did was fall out of love." Futures Musik mag im ersten Moment substanzlos und banal daherkommen. Aber hinter den stumpfen Aufzählungen von Luxusartikeln und Hustensaft-Synonymen verbirgt sich eine vielschichtige Hörerfahrung, die einen immer wieder packt. Der Rapper macht weder technisch versierten Hochglanz-Rap, noch Poesie. Doch er vermag es, seine Stimme genau so zu verfälschen und einzusetzen, dass sie die maximale Wirkung erzielt. Es ist der Vibe, der "Ds2" so spannend macht. Das Fenster in Futures Welt ist sperrangelweit offen und der akustische Codein-Trip lässt einen nicht mehr los. "It's about the feeling." © Laut
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Pop - Erschienen am 5. November 2013 | Epic - Freebandz - A1

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. Mai 2020 | Epic - Freebandz

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"It’s cool man, got red bottoms on. Life is good, you know what I mean?" Selbst eine weltweite Pandemie kann Futures unerschöpflichen Hedonismus nichts anhaben. In Rocky-Gedenkpose triumphiert er auf dem Cover seines achten Studioalbums "High Off Life": Ein visueller Vorbote für den unersättlichen Inhalt der 70 Minuten langen LP. Wer nach dem großartigen "The Wizrd" oder der Lean-getränkten "Save Me"-EP mehr Introspektive erwartet, oder denkt, Future würde sich artistisch weiterentwickeln, täuscht sich - zumindest auf den ersten Blick. Mit "High Off Life" dreht der König Atlantas eine oberflächlich fast schon unverschämt protzige Ehrenrunde um die Blöcke seiner Heimatstadt. Von der Trap bis zur Penthouse-Suite: Future gibt sich einmal mehr als skrupelloser Drug-Lord, misogyner Fuckboy und größenwahnsinniger Unternehmer mit mehr Geld in den Taschen, als er je ausgeben könnte. Doch die Einsamkeit folgt dem Exzess auf dem Fuße. Future bleibt eben Future, auch musikalisch. Mit Fokus auf drogengeschwängerte Melodien und monotone, aber eingängige Hooks, rappt und singt sich der Trap-Magier über detaillierte Hochglanz-Instrumentals die Seele aus dem Leib. Das Rezept, das der Amerikaner mit "DS2" perfektionierte, schmeckt eben auch fünf Jahre später noch. Dabei markiert "High Off Life", auch wenn es insgesamt etwas zu lang gerät, eines seiner besten Unterfangen seit jenem Magnum Opus. Auch wenn sich hinsichtlich Plutos künstlerischer Einschränkungen, bei über einer Stunde an Material der ein oder anderen Filler nicht vermeiden lässt, so fallen nur wenige Tracks wirklich nachhaltig negativ auf. Sicherlich, "Trillionaire" oder "Tycoon" hat man binnen Sekunden wieder vergessen, aber dennoch stehen sie dem Flow und Vibe der Platte nicht im Weg. Anders sieht es mit der Lil Uzi-Kollabo "All Bad" aus. Futures Ausflug ins Eternal Atake-Universum gerät vor allem aufgrund der fehlenden Chemie zwischen den beiden Trap-Aliens äußerst anstrengend. Auch Futures Solo Space-Abenteuer "Outer Space Bih" sticht ähnlich negativ aus der Tracklist hervor. Gegenteilig dazu wartet die erste Hälfte von "High Off Life" mit der mitunter höchsten Hit-Dichte in Futures Karriere auf. Von "Trapped In The Sun" bis "Hard To Choose One" gibt es quasi keinen Aussetzer. Stattdessen finden sich Karriere-Highlights wie "Ridin Strikers" oder "HiTek Tek". Getragen von düsteren Keys, ekstatischen Drums und DS2-Ära-Beat-Switches läuft er zur absoluten Höchstform auf. Dabei konterkarieren die Produktionen von Southside, ATL Jacob und Will-A-Fool Futures Maßlosigkeit und liefern den melancholischen Subtext, die andere Seite der Medaille. So umgarnen zum Beispiel die unheimlichen Synths auf "Trapped In The Sun" Futures Materialismus, als würden sie vor der einsamen Realität, die hinter der Fassade lauert, warnen wollen. Auch auf "Touch The Sky" kauft man dem Rapper aus Georgia die Unbeschwert, mit der er über seine Ferraris und Maybachs erzählt, nicht ab. Zu ominös klimpern die Keys im Hintergrund. Es kristallisiert sich das altbekannte Bild eines emotional abgestumpften Rappers heraus, der vor seinen Problemen in Sportwagen flieht oder sie in Swimming Pools voller Lean ertrinkt. Doch wie bereits zuvor "Feds Did A Sweep" auf "Future", "Codeine Crazy" auf "Monster" oder "Percys Calling" auf "Purple Reign", so bietet auch "Accepting My Flaws" einen Moment der nüchternen Reflexion. Der Song ist zu gleichen Teilen Liebeserklärung an seine Partnerin wie auch ein Einräumen der eigenen Fehler. Zwischen all den Tiffany-Taschen, Chanel-Fanny-Packs und Gucci Bucket Hats, mit denen er seine Geliebte Lori Harvey überhäuft, scheint eine ungewohnte Verletzlichkeit hindurch: "I've been trying to fight my demons, I've trying to fight the cup. I always tell her shemy therapy, I told her it was rough." Doch im Gegenteil zu vergangenen Projekten ertrinkt Future nicht in dieser Melancholie, sondern fasst einen optimistischen Entschluss: "Life Is Good" sagt er sich im Duett mit Drake, einer Single die vorab aufgrund ihrer zweiaktigen Struktur unverhältnismäßig viel Kritik ernten musste. Dabei funktioniert Drakes Laid-Back Verse als Build-Up für Plutos gestärktes, aggressiv vorgetragenes Selbstbewusstsein hervorragend, was vor allem durch die Platzierung auf dem Album offensichtlich wird. Auch wenn "Last Name" eine weitere, vor allem von Lil Durk getragene, trostlose Detour in die Straßen von Atlanta liefert ("I seen a grown man shed tears 'cause he lost his trial / I saved the streets, a crazy feeling just to lose a child"), so lässt sich Future im Endspurt nicht mehr aus seiner wiederentdeckten hedonistischen Spur bringen. "High Off Life" endet mit "100 Shooters" folgerichtig genauso rücksichtslos, kaltblütig und größenwahnsinnig wie es begonnen hat: "I’ve been gettin richer and richer, damn near piss on bitches." © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 9. Januar 2020 | Epic - Freebandz

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 17. Februar 2017 | Epic - Freebandz - A1

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"Ich möchte wieder zurückgehen zu den Underground-Zeiten, um wieder näher an den Fans zu sein." Du auch, Brudi Futuri? Legionen von Künstler blamierten sich schon mit derlei hanebüchenen Ansagen. Heißt doch back to the roots meistens eher: Back to verwirrt, halbgar und altbacken. Der Opener "Rent Money" legt davon Zeugnis ab - führt einen aber auf eine falsche Fährte. Gnadenlos-ignorant wütet Future über einen mächtigen Glocken-Banger. Gerichtsstress mit Rocko? Scheidungsprobleme? Alles scheißegal, Hauptsache "the money is comin' in". Den Folge-Tune "Good Dope" nimmt man nicht wirklich wahr, und "Zoom" zwirbelt sich dank wahnwitzig verquer gelopptem Hypnose-Trap von Southside in die Synapsen. Mehr Underground, mehr Fannähe heißt für Hendrix anscheinend: mehr Hunger, mehr Härte. Klassisch. Auch Promophase, Features oder andere Sperenzchen fehlen. Die Spur erkaltet jedoch sogleich. Als DJ Spinz für "Draco" wild auf seinem Atari klimpert und Future darüber feine, poppige Melodien legt, hängt man auf einmal mit den Händen in der Luft. Eben pumpte noch das Blut, nun dabbt die gesamte Familie samt Oma durch die Küche. "Super Trapper" bzw. "POA" feiern ebenfalls den fluffigen Sound. Schlagartig setzt sich die Erkenntnis durch: Future meint mit seinem 'Weg zurück' vergangene "You Deserve It"-Zeiten. Und tatsächlich, nach etwas Diggin in the google wird man fündig: "Die Fans wollen den "Pluto"-Style", erzählt Future dem Billboard-Mag. "Pluto", Futures Debütalbum, holte den Rapper 2012 aus der Mixtape-Szene in den Mainstream. Catchy Überhits wie "You Deserve It", "Turn On The Lights" oder "Permanent Scar" fehlen trotz Popappeal heuer zwar, doch Metro Boomin, der beste Producer dieser Zeit, schießt wieder mal alles runter. Für "Mask Off" sampelt er Tommy Butlers formidable Flöten aus dem "Prison Song" und kombiniert ihn mit tief wummernden Bässen. Wenn dieser Track übers iphone rollt, wird die S-Bahn zur Dab-Station. Nach Trees Soul Trap und Curren$ys Lounge Trap kommt Metro nun mit Trap Bap. Future erreicht nicht nur mit dem Gespür für perfekte Beats Jay-Z-Level, auch Flows, Lyrics und Hook-Qualitäten erinnern an Jigga. Jener droppte ja ausschließlich Lyrics über Frauen, Geld, Macht und erzählte beizeiten aus seinem Leben – und begeisterte trotzdem Nerds, Gangster und Partygänger gleichermaßen. Future gelingt dies ähnlich gut, so dass sein fünftes Studioalbum auch nach dem dritten Durchlauf keine Abnutzungserscheinungen zeigt. Es ist besser als "EVOL", kommt aber nicht ganz an "Pluto", "Purple Reign" oder "DS2" heran. © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 18. Januar 2019 | Epic - Freebandz

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 24. Februar 2017 | Epic - Freebandz - A1

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Futures fünftes Studioalbum sei besser als "EVOL", käme aber knapp nicht ganz an "Pluto", "Purple Reign" oder "DS2" heran. So schließt die jüngste Review zu "Future" vor ein ein paar Tagen. Eine Woche später schiebt der Workaholic schon das nächste Werk hinterher. Und wo "Future" bereits mit einer Rap-Mellow-Kombi back to the Pluto-Roots flog, cruist "Hndrxx" nun mit Don Johnson-Slipper, 80er Referenzen und sanft-schmalzigen Soulpop-Gesanglinien alleine durch die schwülwarme Nacht. Während ein Bon Iver für sein "For Emma, Forever Ago" in die Einsamkeit zieht, und Jay-Zs die Liebe in der Stadt sucht, begießt Future seinen Liebeskummer mit Moet am Strand von Miami – und blüht auf wie nie. Fast jeder Track, ein Hit wie bei Kuschelrock 1. Der Opener "My Collection" bildet noch die Brücke zum Vorgänger. Future rappt straight, doch Metro Boomin' packt als Trap Bapper einen so ultra entspannten, Sade-gehauchten Loop in den Hintergrund, dass der Mood im Gegensatz zum harten Auftakt des Vorgänger weiter Richtung Bett und Herz geht. Für Future selbst ist auch der neue Sound Pluto: "I've been in the stu late, workin', no residuals / If we never speak again, I'm just glad I got to tell you truth / Ain't playin' count em' / You wanna come to paradise? / Matter of fact, you wanna come to Pluto?". Eigentlich sollte der Planet eher Ciara heißen, denn auf dem ganzen Album verarbeitet er die gescheiterte Ehe mit der Rapperin. Im selben Track stellt er klar: "She told me she was an angel / she fucked two rappers and three singers / she got a few athletes on speed dial / I'm tryna get the case dismissed before I see trial". Ciara datete nach der Trennung unter anderem 50 Cent und NBA-Spieler Amare Stoudemire und ist nun verheiratet mit Quarterback Russel Wilson. In "Turn On Me" führt er seine Probleme mit der Situation um die 15-Millionen-Dollar-Klage und dem Entzug der Besuchszeit für den gemeinsamen Sohn weiter aus: "Nowadays I deal with lawsuits / you tellin' me that's what it came to / licking your panties and bras, aww / that's how a nigga remember you / after I hit it and splashed in it / you should never ever let a square get it". Einsame Pianotupfer und verwehte Trompetenfanfaren weben ein zerbrechliches, dünnes Netz um Futures Real Talk. Wie sein 2005 verstorbener Onkel Luther Vandross schleicht sich Future auf Albumlänge in die Ohren und streichelt mit sanften Melodien die geschundenen Seelen des gehörnten Menschen. Umgeben von verträumten 80er-Synthies duelliert er sich auf "Coming Out Strong" mit The Weeknd, als hätte er nichts anderes gelernt. "Lookin' Exotic" vereint die Trap-Produzenten der 808Mafia mit Jake One und Mayer Hawthorne als Backgroundsänger. Heraus kommt der erwähnte, an Curren$y erinnernde Miami Vice-Sound. Auf "Fresh Air" fliegt er locker-flockig über karibischem Reggae-Pop, im pompösen "Selfish" gesellt sich Riri zur Hullahub-Party im Sand. In "Damage" entfremdet DJ Mustard eine irische Flöte und unterlegt sie mit einem Jodeci-Beat direkt aus den 90ern, während Future croont, als gäbe es keine Morgen mehr. Schrieb jemand Jodeci? "Neva Missa Lost" zitiert sich tränenreich und leidend durch deren "My Heart Belongs To U"-Schmachtfetzen und dominiert mit hypnotischen "Hallucinating" die Mitte von "HNDRXX". Die Höhepunkte kommen jedoch erst zum Schluss. Wenn Future auf "Solo" über wehmütig-düstere Synthies leidet und alle Zukünftigen im Stile von Ph.D.s "I Won't Let You Down" verspricht, schämt sich der härteste Gangbanger nicht für seine Gefühle und Tränen. "Everybody know right now / I enjoy it outside, been in the low for a while / I'm a solo now, I've been going solo now." Im siebenminütigen "Sorry"-Outro sucht er dann die Vergebung. Auch von Ciara. "Yeah, ain't really mean to hurt you / sorry it's gotta be this way / ain't mean to try to desert you/ sorry, tryna be this way / ain't really mean to hurt you." Metro Boomin lässt sich für die Klavieruntermalung von Bon Iver inspirieren, und Future geht verselang tief. Tiefer als je zuvor. "I breathe the air she breathes / it's hard to breathe on my own/it's so not infidelity / make me check every single stone." Rap ist Soulmusik. Future sechstes Studioalbum ist besser als "Future", "Pluto" und "Purple Reign". Zusammen mit "DS2" gehört "HNDRXX" zu den Klassikern in seinem Repertoire. Die zwei bangen Fragen können nur lauten: Liefert Future 2017 noch mal ab? Und dominiert er nach dem Rap-Game nun auch den R'n'B nach Belieben? Hallo? Drake? © Laut
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 28. Oktober 2019 | Epic - Freebandz

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. April 2016 | Epic - Freebandz - A1

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 18. April 2014 | Epic - Freebandz - A1

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Epic - 300 - Atlantic Recording Corporation

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R&B - Erschienen am 6. Juni 2019 | Epic - Freebandz

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 13. April 2012 | Epic

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Epic - Freebandz - Grade A - Interscope

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 11. Juli 2019 | Epic - Freebandz

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 21. März 2015 | Epic - Freebandz

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. August 2017 | Gold Cartel Entertainment

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Januar 2015 | Epic - Freebandz

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 23. Mai 2017 | Epic - Freebandz - A1

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. Juni 2018 | Epic - Freebandz - A1