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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 14. August 2020 | Naxos

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Fazil Say ist vor allem als Pianist bekannt, als ein zuweilen exzentrischer Künstler, der enorme Vitalität und Kreativität freisetzt. Dass Say auch ein kreativer Komponist ist, der bislang an die hundert Werke geschrieben hat, kann man in dieser Gesamtaufnahme seiner Violinwerke bestaunen. Say zeigt sich folkloristisch inspiriert und effektvoll für die Geige schreibend. Die Effekte machen immer musikalisch Sinn, sie sind nie Selbstzweck. Die zweite Violinsonate entstand 2019 für den Geiger Friedemann Eichhorn. Das Werk thematisiert das Desaster der Umweltzerstörung. Die Imitation von Vogelstimmen auf der Violine im zweiten Satz, der vielsagend den Titel „Wounded Bird“ trägt, ist wirklich beeindruckend. Mehr als zwei Jahrzehnte davor entstand die erste Sonate. Eine Talentprobe des jungen Say, folkloristisch eingefärbt und „jazzy“ im zweiten Satz. Hier ist der Komponist am Klavier natürlich ganz in seinem Element. Das technisch fordernde Solostück „Cleopatra“ schrieb Say für einen Violinwettbewerb, es schließt auch perkussive Elemente auf der Geige ein. Das Violinkonzert „1001 Nights in the Harem“ von 2007 verbreitet atmosphärischen Zauber. Ja, das klingt „märchenhaft“, Christoph Eschenbach und die Deutsche Radio Philharmonie erfühlen darin betörende Klangwirkungen. Die Einbeziehung von türkischen Schlaginstrumenten erhöht den exotischen Reiz des Stückes. Friedemann Eichhorn, der für Naxos bereits sämtliche Violinkonzerte von Pierre Rode eingespielt hat, profiliert sich als ein souveräner Geiger, eloquent und sehr tonschön auf der „Lady Jeanne“-Stradivari von 1731. Eine Repertoirebereicherung und ein Plädoyer für den Komponisten Fazil Say! © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 11. Mai 2018 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 6. Januar 2015 | Naxos

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Kammermusik - Erschienen am 10. August 2018 | SWR Classic

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2011 | Naxos

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Kammermusik - Erschienen am 26. Januar 2010 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2009 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Paladino Music

Romantische Klangfülle und spröde Klangerkundungen, umhüllender Wohlklang und eine bis an die Grenzen ausgereizte Tonalität – Johanna Senfters Kompositionen für Violine zeigen die ganze Bandbreite der Musik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Senfter wurde 1879 im pfälzischen Oppenheim in eine wohlhabende Familie geboren und musikalisch umfassend ausgebildet. Sie studierte bei Max Reger, mit dem sie eine enge Freundschaft verband. Er war auch der musikalische Ausgangspunkt, von dem aus Senfter sich ihren eigenen Weg in Richtung Moderne bahnte. Von seinerzeit radikalen Konzepten wie der Atonalität hielt sie sich allerdings fern. Die 20er- und 30er-Jahre waren Senfters produktivste Zeit, ihre Werke wurden damals vergleichsweise häufig aufgeführt. Es gibt Hinweise darauf, dass Senfter Sympathien für den Nationalsozialismus hegte. Nach dem Zweiten Weltkrieg galten ihre Kompositionen als unmodern und wurden nicht mehr aufgeführt. Die beiden Geigen-Sonaten, die Friedemann Eichhorn und Paul Rivinius eingespielt haben, entstanden vor 1920 und erkunden im spätromantischen Duktus die Klangmöglichkeiten von Geige und Klavier. Die Zehn alten Tänze für zwei Geigen, Eichhorn spielt sie mit seiner Ehefrau Alexia Eichhorn, komponierte Johanna Senfter wahrscheinlich Ende der 30er-/Anfang der 40er-Jahre. Anders als der Titel vermuten lässt, geht es hier deutlich wilder und spröder zu. Den spätromantischen Klangkosmos hat Senfter hinter sich gelassen, die historischen Satzbezeichnungen wie Allemande oder Courante füllt sie mit Musik, die sich ständig an der Grenze der Tonalität bewegt. Die präzise, einfühlsame Interpretation zeigt, welche besonderen Werke hier als Ersteinspielungen zu entdecken sind. © Riemer, Dorothee / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Paladino Music

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Kammermusik - Erschienen am 8. Juli 2016 | Naxos

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Verwechslungsgefahr: Hier geht es um jenen „anderen“ Franz Schubert, der eine wichtige Figur im Dresdner Musikleben des 19. Jahrhunderts war. Ebenso wie Friedrich August Kummer. Beide traten gelegentlich als Duo auf und schrieben dafür gemeinschaftlich Werke, teils nach bekannten Opern-Melodien wie „Guillaume Tell“ und „Frau Diavolo“. Friedemann Eichhorn und Alexander Hülshoff haben einige dieser Werke aufgenommen: Sie spielen voller Hingabe, mitreißend, spontan, mutig, spritzig, ideenreich, ausdrucksstark. Ja, der eine oder andere Schluchzer mag übertrieben erscheinen, aber wen stört’s? Das ist Theater en miniature, in seiner besten Form. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Kammermusik - Erschienen am 1. Mai 2013 | SWR Mediaservices GmbH

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Kammermusik - Erschienen am 25. November 2016 | Solo Musica

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Kammermusik - Erschienen am 6. November 2012 | Oehms Classics

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Klassik - Erschienen am 3. September 2010 | Animato

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Kammermusik - Erschienen am 4. Juni 2013 | SWR Classic

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Klassik - Erschienen am 2. August 2011 | Haenssler Classic