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Die Alben

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Instrumentalmusik - Erschienen am 8. November 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Instrumentalmusik - Erschienen am 25. März 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Kammermusik - Erschienen am 9. Februar 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Anlässlich der Uraufführung seines Oratoriums Joshua in Covent Garden im Jahr 1748 hat Händel das erste seiner drei Concerto a due cori HWV 332 komponiert – oder vielmehr arrangiert. „Cori“ steht hier nicht für Vokalensemble, sondern für eine Gruppe von Instrumentalisten, in diesem Fall jeweils zwei Oboen, zwei Hörner und ein Fagott, also zehn Solisten insgesamt, die sich über dem von Streichern geschaffenen Klangteppich gegenseitig antworten. Zu der damaligen Zeit war es üblich, die Aufführung großer Werke, Oratorien oder Opern, mit rein instrumentalen Werken zu bereichern. Aber Händel war ein vielbeschäftigter Mensch und ein erstklassiger Geschäftsmann; so viel Musik auf einmal zu schreiben, war nicht gerade eine leichte Aufgabe. So erklärt sich die große Anzahl instrumentaler Werke, die durch Recycling – Transkription, Transposition, Neuinstrumentierung, sogar Plagiat, alle Möglichkeiten standen offen – bestehender Stücke entstanden sind, oft seiner eigenen, manchmal auch der anderer Komponisten, die darüber nicht unbedingt informiert wurden. Im Fall des Ersten Concerto, hat Händel nur aus seinem eigenen Repertoire geschöpft, insbesondere aus seinen Opern und Oratorien. Das Zweite Concerto HWV 333, das um 1747 entstanden ist, wurde zum ersten Mal 1748 in Covent Garden zusätzlich als Uraufführung des Oratoriums Alexander Balus dargeboten. Der Komponist hat dafür drei seiner eigenen Oratorien als Quelle verwendet, darunter Esther und Der Messias, der damals noch nicht so berühmt war. In der Überarbeitung übernimmt die Bläsergruppe Partien, die ursprünglich für Sänger oder den Chor gedacht waren. Für das Dritte Concerto HWV 334 schließlich hat Händel fast nichts wiederverwertet – fast alles ist neu! – nur der erste Satz, für den er die sogenannte Fitzwilliam-Ouverture umgeschrieben hat und das Allegro-Finale, das eine Jagdarie aus seiner Oper Partenope wiederaufnimmt. Für diese Aufnahme haben sich die Musiker des beispielhaften Freiburger Barockorchesters etwas Besonderes ausgedacht: Die beiden Solistenensembles werden jeweils von einem eigenen Streichorchester begleitet, wodurch ein beeindruckender Stereoeffekt entsteht. Das eine der beiden Orchester wird von Gottfried von der Goltz an der Geige, das andere – ebenfalls nach alter Art von der ersten Geige aus – von Petra Müllejans geleitet. © SM/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 11. März 2011 | harmonia mundi

Booklets Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 10. Februar 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 2. November 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet
Die Concerti Op. 6 von Corelli sind das letzte Werk, das von ihm veröffentlicht wurde (im Jahr 1714), was jedoch nicht heißt, dass die zwölf Konzerte dieser Sammlung alle aus der letzten Reifephase des Komponisten stammen. Damals stellte man manchmal Werke aus ganz verschiedenen Epochen zusammen. Auf dem vorliegendem Album werden sechs von den zwölf Konzerten der Sammlung vorgestellt. Sie folgen der Sinfonia für das Oratorium Santa Beatrice d'Este. Aus der Konzertsammlung wurden für diese Aufnahme vorwiegend Konzerte mit dem Aufbau von „Kirchensonaten“ ausgesucht, mit der Satzfolge langsam-schnell-langsam-schnell, im Unterschied zu den „Kammer“-Konzerten, deren Aufbau aus einer Folge von Tanzsuiten-Sätzen besteht. Corellis Op. 6 enthält acht Konzerte der ersten (darunter das berühmte Weihnachtskonzert, das bei der vorliegenden Auswahl nicht dabei ist) und vier der zweiten Form. Die vorliegende Aufnahme des Freiburger Barockorchesters unter der Leitung von Gottfried von der Goltz weicht in einem grundlegenden Punkt radikal von vielen vorausgehenden Aufnahmen ab: In der gedruckten Partitur sind zwar nur Streicher erwähnt, aber wir wissen, dass es zu Corellis Zeit üblich war, die Orchester mit verschiedenen Blasinstrumenten und Continuo auszuschmücken. Aus Besetzungslisten, auch aus Gehaltszetteln, die uns aus diesem beginnenden 18. Jahrhundert überliefert wurden, geht hervor, dass oft Oboen, Fagott, auch Blechbläser hinzugefügt wurden. Genau das wird auf dieser Aufnahme reproduziert. Der Klang des Ensembles wird dadurch viel reicher. Für das Concertino hingegen, d.h. für die drei Solostimmen, wird natürlich die Besetzung mit zwei Geigen und einem Cello beibehalten. Nur das Orchester wird sinfonisiert! Sehr ungewöhnliche Klänge für diejenigen, die auch im Bereich der Barockmusik an traditionellere Aufnahmen gewöhnt sind. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. August 2011 | deutsche harmonia mundi

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Oper - Erschienen am 3. Mai 2013 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2014 | Carus

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Symphonieorchester - Erschienen am 4. Juni 2002 | deutsche harmonia mundi

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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 29. März 2004 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 13. April 2010 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 31. August 2009 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 12. September 2011 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 3. September 1990 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 4. März 2003 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 29. August 2011 | deutsche harmonia mundi