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Die Alben

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Symphonies - Erschienen am 10. Mai 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zur Musik Gustav Mahlers hat François-Xavier Roth bereits mehrfach eine Affinität bewiesen: Erschienen sind bereits die Sinfonien Nr. 1, 3 und 5, die Letzteren mit dem Gürzenich-Orchester. Da war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich auch Roths Originalklangorchester Les Siècles des Komponisten annehmen würde. Die Wahl fiel wiederum auf die Erste – allerdings in der Frühfassung als „Tondichtung in Sinfonieform“ mit dem Titel „Titan“, und zwar in einer neuen historisch-kritischen Ausgabe, die bei der Universal Edition erscheinen wird, wie das Beiheft informiert. Und natürlich benutzt das Orchester historische Instrumente, in diesem Fall größtenteils österreichisch-deutscher Herkunft. Der obertonreiche Klang der darmbesaiteten Streicher führt etwa dazu, dass das dräuende Unisono des Anfangs, das sich durch weite Teile des Kopfsatzes zieht, genau den irisierenden Naturklang zeitigt, der Mahler vorgeschwebt hat. Das langsame Erwachen des Lebens im Frühling, die Vogelstimmen und der stetige Spannungsaufbau bis zum „Durchbruch“ gehört denn auch, ebenfalls in den korrespondierenden Stellen des Finales, zu den stärksten Teilen von Roths Interpretation. Aber auch die Klezmer-Passagen des dritten Satzes (hier: vierten, denn die später gestrichene „Blumine“ ist ebenfalls Teil des Werks) sind hervorragend realisiert, eher gutmütig-ironisch als fratzenhaft. Sehr schön klingen auch die Streicher-Portamenti im Scherzo und im Trauermarsch, auf eine liebenswert „kakanische“ Art altmodisch, ohne in Kitsch zu verfallen. Es mag dramatischere Deutungen dieser Musik geben. Aber es gibt ganz sicher nur wenige, die ihren naturhaft kreatürlichen Charakter überzeugender zur Geltung bringen. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Musique symphonique - Erschienen am 23. September 2016 | Actes Sud Musicales

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Musique symphonique - Erschienen am 13. April 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Idee, Werke von Ravel auf Originalinstrumenten aufzuführen, könnte einen zum Schmunzeln bringen, hätte sich der Instrumentenbau in knapp hundert Jahren nicht so stark verändert: Sie bedeutet Rückkehr zu Darmsaiten, zu Pauken und Schlaginstrumenten, die mit Tierhäuten bezogen sind, zum französischen Basson (das Gegenstück zum deutschen Fagott – letzteres ist heute in allen Orchestern der Welt zu finden), zu geschnitzten Rohrblättern, zu Trompeten und Posaunen aus französischem Instrumentenbau. An der Spitze seines Orchesters Les Siècles bietet uns François-Xavier Roth eine neue Version in historischer Aufführungspraxis von Ma Mère l’oye (das gesamte Ballett), Tombeau de Couperin und der Ouverture Shéhérazade, ouverture de féerie, lange Zeit vernachlässigt, obgleich schon reinster Ravel. Die Rückkehr zu den Ursprüngen ist für diesen Abschnitt der Musikgeschichte offensichtlich leichter und sicher authentischer, da uns im Gegensatz zu Werken aus früheren Epochen Aufnahmen aus den 1920er Jahren und sogar früher zur Verfügung stehen, die zu Fragen nach Stil, Farben, Phrasierungen und Tempi Auskunft geben. Um interessant zu sein, genügt es aber nicht, alle geschichtlichen Informationen in Händen zu halten. Was diese Aufnahme so spannend macht, ist vor allem die Tatsache, dass Les Siècles aus hervorragenden Musikern besteht und François-Xavier Roth selbst ein talentierter Interpret ist, der diese Musik bestens kennt. In dieser Hinsicht hatte uns seine Gesamtaufnahme des Stücks Feuervogel von Strawinsky bereits durch seine Qualität überrascht. Der vorliegende, wieder erwachte Ravel klingt klar und fein; es ist eine Freude, diese wohldefinierten Klangfarben zu hören, die einen angenehmen Gegensatz zu den „schönen internationalen Klängen“ bilden, die man heute in allen Orchestern der Welt zu hören bekommt. © François Hudry/Qobuz
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Musique symphonique - Erschienen am 18. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
Ein weiteres Mal die Qualitäten von François-Xavier Roths Originalklang-Orchester Les Siècles zu loben, dürfte überflüssig sein. So sei lediglich vermeldet, dass Roth Hector Berlioz’ „Harold“ eine nicht nur ungemein farbenreiche, sondern, bei durchaus überlegter Tempowahl, auch dramatisch zugespitzte Interpretation angedeihen lässt, in die sich Tabea Zimmermann als distanzierte Beobachterin – nichts anderes stellt der Bratschenpart in diesem Werk dar – wunderbar einfügt. Ebenso überzeugt die Wahl des Baritons Stéphane Degout für den Liederzyklus „Les Nuits d’été“. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Musique symphonique - Erschienen am 7. Dezember 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
Das vorliegenden Album präsentiert eine Auswahl an Werken, von denen schon es tausendfache Aufnahmen gibt. Die Besondere daran ist jedoch, dass das Orchester Les Siècles auf historischen Instrumenten spielt und zwar aus der Zeit, in der Debussy diese Meisterwerke schrieb. Dies ist für die Holz- und Blechbläser umso wichtiger, als Mechanik und Klangfarben dieser Instrumente um 1900 sehr anders waren als heute, schneidender vielleicht, auf jeden Fall differenzierter, was bei einer an Bläserklängen reichen Musik wie bei der von Debussy für das Gleichgewicht im Orchester ein echtes Plus darstellt. Übrigens sind die Streicher in einem vernünftigen Maß besetzt und überdecken die Bläser nicht völlig, wie dies in großen internationalen Orchestern leider oft genug der Fall ist. Der Hörer kann also hier Debussys Musik genießen, so wie er es auch tat, oder es zumindest gerne getan hätte, denn damals brachten die Orchester und Dirigenten für seine Kompositionsweise oder für die unendlich reichen Paletten seiner Klangfarben nicht immer genügend Verständnis auf. © SM/Qobuz
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Musique symphonique - Erschienen am 8. Februar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Intégrales d'opéra - Erschienen am 28. August 2020 | Bru Zane

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
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Symphonies - Erschienen am 25. Oktober 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Musique symphonique - Erschienen am 7. April 2015 | Actes Sud Musicales

Auszeichnungen Choc de Classica
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Musique symphonique - Erschienen am 25. März 2013 | Actes Sud Musicales

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Musique symphonique - Erschienen am 23. Oktober 2020 | LSO Live

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Symphonies - Erschienen am 24. November 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
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Symphonies - Erschienen am 21. August 2020 | Myrios Classics

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1841 gelingt Robert Schumann endlich der Durchbruch als Orchesterkomponist. Gleich zwei Werke erschafft er in diesem Jahr: seinen Erstling, die Frühlingssymphonie, und ein Stück, das er zunächst als „Symphonistische Fantasie“ in einem Satz plant, und das später zu seiner Symphonie in d-Moll werden soll. Die Frühlingssymphonie entsteht im kältesten Winter. Es ist ein Sehnsuchtswerk und kennt nur eine Richtung: das Wachsen, Erblühen, den Weg zum Licht und zu neuem Leben. Wesentlich schattiger und noch persönlicher erscheint dagegen die Symphonie in d-Moll, „ein Werk aus tiefster Seele geschaffen“, wie Clara Schumann ihrem Tagebuch anvertraut. Das Publikum wird allerdings nicht recht warm mit dem ungestümen Werk und so lässt Robert Schumann es nach der Uraufführung resigniert liegen. Erst 10 Jahre später arbeitet er das Opus um, das nun als seine „Vierte Symphonie“ erscheint. Dieses Album stellt die Frühlingssymphonie neben die Erstfassung der d-Moll-Symphonie – eine Version, die nicht zuletzt auch Freunde wie Johannes Brahms bevorzugten. Zu Schumanns Lebzeiten erklingt sie allerdings nicht mehr. Es ist das Gürzenich-Orchester Köln, das sie unter der Leitung von Franz Wüllner 1889 erstmals wieder aufführt. Auch François-Xavier Roth, der aktuelle Chefdirigent des Orchesters, gibt der Urfassung von 1841 den Vorzug. In ihrer kargeren Instrumen- tierung sei sie die „radikalere“, verlange deshalb vom Orchester auch eine größere Hingabe. © Myrios Classics
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Musique symphonique - Erschienen am 19. November 2013 | Actes Sud Musicales

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Musique symphonique - Erschienen am 2. Dezember 2013 | Musicales Actes Sud

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