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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2017 | Evidence

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Nach und nach sticht Francesco Corti durch seine farbenfrohe Persönlichkeit hervor. In gewisser Weise erinnert er uns an Ottavio Dantone und seine überschwängliche Fantasie mit einer meisterhaften Mischung aus Strenge, die bei dieser Einspielung besonders auffallend ist. Corti überrascht uns mit einem besonders ausgiebigen Programm - mehr als achtzig Minuten! Als Eröffnungsstück wählt er idealerweise das Praeludium BWV 815a vor einer Französischen Suite in Es-Dur (Nr. 4) von J. S. Bach (hier in seiner 1722er Fassung, die in der Struktur nie eingeengt erscheint. Können wir uns bereits an eine solche Natürlichkeit in den Polyphonien, die Entfaltung der Harmonien und die Vielfalt der Rhythmen erinnern? Ja, in der Tat, mit der Pianistin Tatiana Nikolajewa im Konzert, 1987 in Salzburg (Orfeo). Dann begeben wir uns auf (Wieder-)Entdeckungsreise. Auch wenn Leonhardt (Teldec) schon einmal die Schönheit der biblischen Sonaten von Kuhnau enthüllt hatte, so nimmt Il lamento di Hiskia unter den Fingern von Francesco Corti eine ungeahnte Größe an, während die Allegrezza del Re recalescente direkt an Frankreich erinnert. Nach einem kurzen, etwas demonstrativen Stück von Hasse vertieft sich Francesco Corti in Georg Böhms Praeludium, Fuge & Postludium in g-Moll, vielleicht noch poetischer als sein Zwilling, das Praeludium, Fuge & Allegro in Es-Dur von J. S. Bach (BWV 998), dem der Cembalist - zumindest im Praeludium in ekstatischen Posen - seinen improvisatorischen Ton mit einer nie eiligen, immer auf der Klaviatur befindlichen Art der Phrasierung darbietet, die man bei der Eröffnung des Capriccio sopra la lontananza del fratello dilettissimo BWV 992 wiederfindet. Eine wunderbare Aufnahme dank Ken Yoshida auf einem erhabenen, seit 1738 in Nürnberg erhaltenen Cembalo von Andrea Restelli, berührt mit einem der umwerfendsten Künstler der jungen Barockszene. Verpassen Sie diese fantastische Einspielung nicht und entdecken Sie neue Quellen der Freude! © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | PentaTone

Hi-Res Booklet
 Es gibt nur wenige neue Fassungen von Johann Sebastian Bachs schwierigen Cembalokonzerten, die eine derart sprudelnde polyphone Lebendigkeit aufweisen. Wahrscheinlich hat die solistische Besetzung des Ensembles il pomo d'oro damit zu tun. Aber vor allem sind die Fähigkeit der Musiker, auf einander einzugehen, die harmonischen Spannungen und Atempausen in Francesco Cortis Phrasierungen und die schlichte Schönheit der Klangtextur voller wunderschöner, kunstvoller Details die großen Pluspunkte dieses zweiten Bandes. Hören Sie z.B. die Streicher-Pizzicati im Largo von BWV 1056: Sie klingen wie Herzschläge und Messerstiche zugleich. Über diesem Klangteppich lässt der italienische Cembalist eine endlose Melodie in schlichten, zarten Windungen erklingen. Das selten poetische und ausdrucksstarke Larghetto von BWV 1054 legt ein deutliches – oft vergessenes – Zeugnis davon ab, dass Johann Sebastian Bach von der Akustik und ihrer ständigen Begleiterin, der Resonanz, fasziniert war. Die Mitglieder von il pomo d'oro (vor allem in den mittleren und tiefen Lagen, nämlich Stefano Rossi, Ludovico Minasi, Paolo Zuccheri) unterstreichen die harmonischen Reibungen, die Bach in seinen Diskurs eingestreut hat, mit besonderer Schärfe. Wirklich atemberaubend. Die beiden Konzerte mit drei Solisten (BWV 1057 und BWV 1044) bieten ähnlich ergreifende Momente. Im Booklet erzählt der italienische Cembalist, dass die Musiker während der Aufnahmen, die Anfang März 2020, kurz vor dem Lockdown in Italien stattfanden, eine Phase der Zweifel an ihrer beruflichen und persönlichen Zukunft durchlebten. Dennoch engagierten sie sich voll und ganz für das Projekt und feierten gemeinsam die strahlende Kraft der Musik des Leipziger Kantors. Das wird keinem Hörer entgehen. Ein Album, das schnell zu Ihren Favoriten gehören wird! Hoffentlich setzt Corti diese Aufnahmen der Konzerte mit mehreren Cembali bald fort. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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HI-RES12,83 Fr.21,39 Fr.(40%)
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Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | PentaTone

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 2. August 2010 | Berlin Classics