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Ambient - Erschienen am 13. März 2020 | Text Records

Hi-Res
Dieses Studioalbum Nr. 10 des Anführers der englischen Elektroszene, Sixteen Oceans, bietet eine einstündige Reise quer durch die grauen Zellen des wie immer inspirierten Künstlers Four Tet. Die allzu schnell als „ambient“ eingestufte Platte startet mit tanzbaren Tracks wie School, vor allem aber mit Baby, diesem aufgrund des Beats, fast Two Step, perfekten Warm-up Titel mit den chopped vocals („Take Me On”) des beharrlich wiederholten Samples von der britischen Sängerin Ellie Goulding. Ambient gibt es zwar, ganz klar – auf Tracks wie Harpsichord mit seinen Cembalo-Klängen, oder auf Green und 4T Recordings, die sich anhören wie der Soundtrack für einen Wald in Pandora – aber Four Tet ist nicht von einer einzigen Idee besessen, das ist sicher.Der Produzent rückt somit herrliche Electronica-Titel im Downtempo heraus, wie etwa die Single Teenage Birdsong mit der Verflechtung von Keyboards und Lamellophonen, in Love Salad bewirtet er uns reichlich mit Underground-Beat à la Burial und mit dem Sample eines tropfenden Wasserhahns bringt er uns schließlich zum Ausflippen (Bubbles at Overlook 25th March 2019). Dieses Album gleicht wahrlich einem Kuriositätenkabinett, außerdem sticht dieses Something in the Sadness hervor (Mathew Jonson lässt grüßen!) und das mit einem düsteren und kräftigen Techno-Kick einsetzende Insect Near Piha Beach, das dann von einem Klangteppich voller Streicher und himmlischer Stimmen besänftigt wird und sich letztendlich als perfektes Hell-Dunkel-Meisterwerk entpuppt. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Ambient - Erschienen am 25. Dezember 2020 | Text Records

Hi-Res
Ja, ja: "Parallel" und "871" sind offiziell eigenständige Alben. Aber wer zwei Kunstwerke am selben Tag veröffentlicht, der muss damit leben, dass die Kritik "Doppelalbum" schreit, und dementsprechend reviewe ich hier beide auf einen Schlag. Kieran Hebden alias Four Tet (aka Wingdings bzw. unaussprechlicher Name in Wingdings-Font) ist für Elektro mittlerweile das, was Flying Lotus für Hip Hop ist: konstant einige Jahre voraus. Seine Anfang Dezember veröffentlichte zweite EP mit Thom Yorke und Burial und sein anstehendes Album mit Madlib zeigen, in welchen Bahnen und welcher Breite der Mann mittlerweile unterwegs ist. "Parallel" macht gleich mal eine Ansage mit "Parallel 1", einem 27-minütigen Meer an Song. Schwillt an, zieht sich zurück, ein verspielter Drone wie Brandung im Inneren einer Höhle tief unter einer Insel. Abgerundet mit einem wunderschönen Rausschmeißer, wie Massive Attack ihn schon länger nicht mehr geschrieben haben. Das ist letztlich vermutlich Ambient, aber so packend und pulsierend, dass es eine reine Freude ist. Angesichts der Dauer von "Parallel 1" unterteilt sich das Album ganz natürlich in zwei Teile. Auch die Songs 2-10 halten aber die entspannte Stimmung, die angenehm an den Ozean und an Jaar erinnert, aber nicht aus der Klassik, sondern wahrnehmbar aus dem House kommt. Microhouse wäre wohl ein potenziell geeignetes Etikett für clubtauglichere Songs wie "Parallel 2", der einen tollen Beat mit phasenverschiebenden Synths kombiniert und ab einem Viertel eine karibisch anmutende Soundfigur zugeschustert bekommt, die ihn endgültig großartig macht. Augen zu, an Sonntagnachmittag in der Panorama Bar denken; keine Sorge, sagt diese Musik, das wird wieder (und geputzt haben sie da in der Zwischenzeit eh nicht). Überhaupt sitzen die Vocal Samples beachtlich, auch "Parallel 4" schielt erst in Richtung ruhigerer Daphni-Song, zieht dann aber beachtliche Kraft aus einem als Fioritur um sich selber kreisenden Gesangspart, der großartig mit dem verspielten Beat verschmilzt. Mit "Parallel 6" wartet schon der nächste Übersong auf, ein flirrendes Etwas voller trockener Percussion, der perfekte Soundtrack für ein neues Pikmin-Spiel und spätestens nach Hebdens eintretendem Summen endgültig Tor in eine andere Welt. Auch auf "Parallel 7" formt eine sich wiederholende, hypnotisierende Percussion-Figur den Kern des zurückgelehnten Tracks. Selbst die kurzen Fingerübungen "Parallel 3" und "Parallel 5" stecken voller Ideen. Zum Schluss flacht das Werk etwas ab: "Parallel 8" ist ein guter House-Track, aber mehr auch nicht und passt mit seiner Fiepsigkeit nicht so recht zum Rest. "Parallel 9" übertreibt das Vogelgezwitscher etwas und wird erst ab Minute fünf interessant. Free Jazz auf dem Piano ist so eine Sache und auch "Parallel 10"s Klavier lässt selbst bei mir altem Klimper-affinem Mann das Blut nicht schneller pumpen, wenngleich der Tet das handwerklich offensichtlich virtuos anpackt. Teile von "Parallel" veröffentlichte Kiering schon unter seinem Moniker Windings, aber das sei ihm verziehen, durch Neuanordnung erhält Musik wie die seine ja immer neuen Kontext. Mit "Parallel" entfernt der Engländer sich keineswegs vom Dancefloor, er macht ihn nur anspruchsvoller, fordert ihn heraus. Und das Cover ist auch noch wunderschön. "871" ist 20 Songs stark und erinnert an die frühen Alben von CaribouCaribou, als der noch Manitoba hieß. Die Spur führt also Richtung IDM und Folktronica. Nur, dass dann jemand die Masterdateien auf CD gebrannt hat, sie an einer Raufasertapete entlangrubbelte und wieder aufspielte, denn Feedback und Noise haben hier stets einen Platz. Die ganze Art passt zum angegebenen Aufnahmedatum, da war der Herr Tet noch aktiver in der nach wie vor bestehenden Artsy Rockband Fridge. "871" fällt experimenteller als "Parallel" aus, ohne Melodie macht es Hebden aber nicht, selbst bei einem dekonstruierten Feedbackgewitter wie "0000 871 0004". Die Mittel unterscheiden sich und variieren stark, angefangen bei Akustik-Gitarren auf "0000 871 0003" und E-Gitarren auf "0000 871 0017" und dem besonders tollen "0000 871 0020". Beim spinnerten "0000 871 0012" und dem Albumhighlight "0000 871 0007" gibt der E-Bass den Ton an, und "0000 871 0013" ist dann reine Elektronik. Absolut immer ist Platz für Perkussion, wenn auch nur selten als Hauptdarsteller wie das wunderschöne Glockenspiel auf "0000 871 0006". Unabhängig von der Instrumentierung kommt letztlich eine bedrohliche (siehe besonders "0000 871 0002"), unterschwellig aggressive Stimmung heraus. Auch wenn nur einige Songs wie "0000 871 016" komplett ausgearbeitete Längen erreichen, hinterlässt "871" nur selten den Eindruck einer skizzenhaften Fingerübung. Während "Parallel" seine Kohärenz auszeichnet, wuchert "871" mit seiner fast schon grotesken stilistischen Vielfalt, ohne zu zerfasern, zusammengehalten von der für einen zum Aufnahmezeitpunkt so jungen Künstler bemerkenswert stilsicheren Düsternis. Deren Release zum damaligen Zeitpunkt, etliche Jahre vor Burial, hätte Four Tet ganz vorne neben Aphex Twin katapultiert. Damit nahm er den Sound von dekonstruierten Düsterbolden wie SHXCXCHCXSH vorweg. Ein tolles Gesamtkunstwerk. © Laut
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Ambient - Erschienen am 29. September 2017 | Text Records

Hi-Res
Kieran Hebden alias Four Tet, der irre Produzent aus der Technoszene, bringt hier ein neuntes Album heraus, auch diesmal ein Album, das nicht von dieser Welt zu sein scheint, wie wir es nun von ihm schon gewohnt sind. Wenn der heißhungrige Brite sich nicht um seine eigene Musik kümmert, sitzt er für The XX, A$AP Rocky, Oneohtrix Point Never, Aphex Twin, Explosions In The Sky, Super Furry Animals, Radiohead, Ellie Goulding, Lana Del Rey, Manic Street Preachers, Sia oder auch Black Sabbath am Mischpult – hier aber setzt er mit seiner Software Ableton Live seinen 360-gradigen New Age Elektro-Trip fort. Das Universum ist zum Teil atmosphärisch, zum Teil eindeutig Techno, dann wieder sogar World, jedenfalls nicht einzuordnen, wie immer. Four Tet ist extrem vielseitig (er hatte ein herrliches Album herausgebracht, FabricLive, das perfekt zu seinem kaleidoskopischen Charakter passte, ein satter Trip in die Welt des Two Step und Garage, wo man insbesondere seinem Freund Dan Snaith alias Caribou, aber auch Burial, Crazy Bald Heads und dem Meister Ricardo Villalobos begegnete), seine Platte passt haargenau dazu. Großartige Kunst ohne Scheuklappen, konzipiert mit Kaitlyn Aurelia Smith an den Synthesizern (auf LA Trance) und Tom Bake am Hang (auf Lush). © MD/Qobuz
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Ambient - Erschienen am 15. Februar 1999 | Text Records

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Ambient - Erschienen am 18. Juli 2019 | Text Records

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Hi-Res

Ambient - Erschienen am 25. Januar 2010 | Text Records

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Electronic - Erschienen am 13. September 2005 | Late Night Tales

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Electronic - Erschienen am 10. Juli 2015 | Text Records

Promotion Chandos June 2021

Der Interpret

Four Tet im Magazin
  • Neneh Cherry: „Es ist schwer, fröhliche Songs zu schreiben..."
    Neneh Cherry:  „Es ist schwer, fröhliche Songs zu schreiben..." Sie hat die Zeiten des Punk, Hip-Hop, Trip-Hop, Elektro erlebt… Sobald man sich irgendwo prügelt, ist auch Neneh Cherry dabei. Mitten im Gefecht! Bei ihrem 2014 veröffentlichten Album Blank Project konnte man ihr nicht vorwerfen, sich anzupassen und auf Comeback zu machen. Die aus Schweden kommen...