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Die Alben

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Rock - Erschienen am 5. Februar 2013 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Album du mois Magic - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 4. Februar 1977 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Album du mois Magic - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 4. Februar 1977 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 23. September 2016 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Nach der mit Rumours (1977) und Tusk (1979) eröffneten Trilogie spielen Fleetwood Mac zwischen 1981 und 1982 Mirage im berühmten Château d'Hérouville ein, wo auch Bowie, Iggy, Cat Stevens und eine ganze Reihe anderer vorbeikamen. Die dortige Akustik wurde mit der in Abbey Road verglichen. Als die Ekstase zu Ende ging und sie sich ihren persönlichen Interessen widmeten, kehrte das Quintett wieder ins Studio zurück. In der Zwischenzeit hatten Stevie Nicks, Mick Fleetwood und Lindsey Buckingham ihre Karriere jeweils im Alleingang fortgesetzt. Und Nicks Bella Donna, das ein Jahr zuvor erschienen war und von Tom Petty und Jimmy Iovine produziert worden war, wurde mit acht Millionen verkauften Exemplaren zu einem Verkaufsschlager. Das reicht, um dieses Mirage in den Schatten zu stellen. Trotzdem kommt nicht in Frage, bei Fleetwood Mac auszusteigen. Die Schöne mit ihrer recht rauen, aufgeputschten Stimme präsentiert hier zwei Stücke: Gypsy, eine nostalgische Ballade, die sie ihrer Freundin Robyn Snider Anderson widmet, und Straight Back. Christine McVie komponiert Hold Me, Love in Store, der zu den Hits des Albums gehört, aber auch Wish You Were Here und Only Over You. Eigentlich ist es Buckingham, der mit Tusk weitermacht und die meisten Stücke schreibt. Mirage ist weniger experimentell als Tusk, aber doch nicht so zugänglich wie Rumours, was die Melodien betrifft. Für Fleetwood Mac stellt es das Ende des Goldenen Zeitalters dar. McVies äußerst kitschige Synthies stehen im Vordergrund dieses Opus und verpassen den Intros von Can't Go Back und Oh Diane einen zeitlich recht überholten Klang aus den achtziger Jahren, womit das Ganze mit einem leicht abblätternden Pop-Anstrich erscheint. Erst fünf Jahre später, als Tango In The Night auf den Markt kommt, hält auch der FM-Klang wieder Einkehr. In dieser Deluxe-Version können wir ein Livemitschnitt aus dem Forum in Los Angeles im Jahre 1982 mit Buckinghams bluesigen Gitarren hören, unveröffentlichte Versionen, B-Sides und eine Neuinterpretation von Fats Dominos Blue Monday. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Rock - Erschienen am 12. Oktober 1979 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Rock - Erschienen am 30. April 2013 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Rock - Erschienen am 23. September 2016 | Rhino - Warner Records

Auszeichnungen Best New Reissue
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Rock - Erschienen am 15. November 2019 | Sony Music CG

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Before The Beginning? Fleetwood Mac gibt es schon, bevor noch ihre bekannteste Version (nachdem Lindsey Buckingham, Stevie Nicks und Christine McVie dazugekommen waren) 1968 in allen Sendestationen ununterbrochen zu hören ist. Die aus den Resten der Bluesbreakers hervorgegangene Gruppe – dank des genialen Peter Green (zusammen mit zwei weiteren Gitarristen, Jeremy Spencer und dem noch ganz jungen Danny Kirwan, sowie dem Schlagzeuger Mick Fleetwood und dem Bassisten John McVie) – schöpft aus dem Delta-Blues, indem sie dessen Legenden wie Robert Johnson, Elmore James, T-Bone Walker covert… Mit drei Alben erweckt Sony an die dreißig, erstmals veröffentlichte Live-Mitschnitte aus den Jahren 1968 und 1970 zu neuem Leben – darunter vier Demoversionen. Dass es diese Mitschnitte gibt, ist ein kleines Wunder, denn ohne irgendein Label sind sie durch die gnädigen Hände ihresgleichen gegangen, sodass wir nun eine recht kontrastreiche Vision entdecken. Erste Anzeichen der 68er mit unterwürfigen, aber schwungvollen Gitarren. Dann die ausgeflippten 70er und die unterschwellige Implosion mit Greens langen, leidenschaftlich besessenen Instrumentaleinlagen, wie etwa dieser 13-minütige erschütternde Rattlesnake Shake, dieser fuchsteufelwilde Oh Well oder der berühmte, schmachtende Albatross. Es handelt sich um schematische, weniger ausgearbeitete, ungeschliffene Versionen. Spencer sollte später zu den Children of God überlaufen, Kirwan wegen Alkoholproblemen hinausgeworfen werden und den genialen Peter Green treibt es endgültig in den Wahnsinn. Ein wahres Stück britischer Geschichte. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Rock - Erschienen am 19. Januar 2018 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 4. Dezember 2015 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 31. März 2017 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 31. März 2017 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 16. November 2018 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 12. Oktober 2002 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 11. Juli 1975 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 21. November 1988 | Warner Records

Rock - Erschienen am 16. November 2018 | Rhino - Warner Records

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Pop - Erschienen am 2. November 2004 | Columbia

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Rock - Erschienen am 31. März 2017 | Rhino - Warner Bros.

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Rock - Erschienen am 4. Dezember 2015 | Rhino - Warner Records

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