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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 20. August 2021 | The Drop

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Electronic - Erschienen am 11. Juni 2005 | The Drop

Man kann nur staunen, was da vom anderen Ende der Welt zu uns herüber tönt: Fat Freddy's Drop gelten als Neuseelands Finest, und gönnt man "Based On A True Story" auch nur ein paar Minuten, wird sofort klar, warum das so ist. Wow! Und noch mal: Wow! Wie bei vielen anderen großartigen Dingen, fällt es ausgesprochen schwer, den Neuseeländern ein eindeutiges Etikett aufzukleben: Zu sagen, es handle sich um Dub-Reggae, würde der enthaltenen Vielfalt bei Weitem nicht gerecht. Hier steckt schon auch Jazz drin, eine gehörige Portion Funk und etwas Elektropop. Kaum zu fassen, zu welch stimmiger Einheit sie die verschiedenen Versatzstücke verweben - als hätte es nie anders sein sollen. Produzent DJ Mu leistet ganze Arbeit und erschafft unglaublich komplexe Songstrukturen. Nie endet ein Stück an der gleichen Stelle, an der es begann, jeder einzelne Track ist eine Reise: abwechslungsreich und ungeheuer spannend, Tempo- und Stimmungswechsel am laufenden Band. Dennoch wirkt das Ergebnis zu keiner Zeit zerfahren oder willkürlich. Als Beispiel für durchdachten Aufbau kann man sich herausgreifen, was man will. Warum also nicht gleich das Einstiegsstück? "Ernie" beginnt zunächst nur mit Pianoklängen. Dazu satte Bläser, ein etwas dubbiger Elektrosound wabert durch den Raum. Dass das alles lediglich ein Intro darstellt, fällt erst auf, wenn der Reggaegroove einsetzt. Der Gesang kommt relativ spät hinzu. Mit ihm zieht das Tempo dann aber gleich ordentlich an, bevor die Nummer schließlich leise und nachdenklich ausklingt: Die ganze Welt in einem einzigen Song. Überhaupt: der Gesang! Joe Dukie wurde kürzlich mit dem neuseeländischen Music Award in der Kategorie Bester Vokalist ausgezeichnet - auch das nicht ganz ohne Grund. Sein angenehm glatter Gesang passt sich den unterschiedlichen Stimmungen perfekt an, dominiert auch mal, wie in "Cay's Cray" (das ansonsten von Reggae-Gitarre und einer darunter liegenden dunklen Basslinie getragen wird), und präsentiert sich insgesamt sehr melodisch. In "Dark Days", einer sehr langsamen Nummer, kommt Dukie neben Akustikgitarre, Bläsern, dumpfen Bass und melancholischem Pianogeklimper besonders vorteilhaft zur Geltung: "It's hard to be happy in a world that's so cool." Aber, aber! In einer Welt, in der solche Sänger und Saxophonisten unterwegs sind, ist es mit dem Glücklichsein doch gar nicht so schwierig. Die Herren können aber nicht nur nachdenklich: Mit "Roady" legen sie ein unaufdringlich-fröhliches Stück hin, das man nur als im besten Sinne uplifting bezeichnen kann; auch dieser Song nimmt Wendungen, die dem Durchschnitts-Mitteleuropäer im Traum nicht eingefallen wären. Bass und Gitarrenriddim verleihen Kontinuität und halten weibliche Gastvocals, jazzmäßig dazwischen improvisierte Bläser und einen doch recht ordentlich gerappten Part zusammen: sieben Minuten, ohne dass Langeweile den Hauch einer Chance bekäme. Auch "Wandering Eye" vermittelt eine positive Grundstimmung, jede Wette, dass sich jemand anfindet, der mitklatschen möchte. Hier haben Fat Freddy's Drop hörbar in die Soul-Kiste gegriffen: Der Backgroundgesang erinnert (nicht nur textlich) an "Ain't No Mountain High Enough". Bevor man sich in den frühen 70ern einigelt, zieht das Tempo gleich wieder an und der Sound erhält einen elektronischen Anstrich, bevor die Nummer mit ausgesprochen organischen Bläsern ausklingt. "Del Fuego" (einmal mehr ist der gefühlvolle Gesang besonders zu erwähnen) beginnt sehr verhalten mit Gitarre, ein wenig Hall und ähnlichen Effekten, entwickelt sich aber zwischenzeitlich zu einem Soul-Funk-Track, der beinahe schon Gospelcharakter hat: Man darf sich einfach nie sicher sein! Für meine Begriffe ein wenig zu langatmig geraten ist einzig das Schlusslicht "Hope"; auch hier ist wieder der Anflug eines Gospelsongs herauszuhören, daneben, wenn man so will, etwas "Stand By Me". Ansonsten: Wenn DAS der Sound Neuseelands ist, dann schickt uns bitte mehr davon! © Laut
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Electronic - Erschienen am 16. Oktober 2020 | The Drop

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 9. September 2009 | The Drop

Gut Ding will Weile haben. Das stimmt zwar nicht in jedem Fall, doch wenn! Eventuelle Beschwerden über die vier langen Jahre, die Fat Freddy's Drop ihre Fangemeinde ohne ein greifbares Lebenszeichen darben ließen, lösen sich angesichts des vorliegenden Zweitlings in reinstes Wohlgefallen auf. Erneut erweist sich als durchwegs von ganz exquisiter Qualität, was buchstäblich vom anderen Ende der Welt herüber wabert. Produzent Mu hat nichts von seinem musikalischen Talent eingebüßt, eher hat er seine Fähigkeiten noch verfeinert. Seine durch und durch kunstvollen Arrangements lassen schlicht vergessen, dass sich die krassesten Gegensätze geschmeidig die Hände reichen. Der Rahmen, den sich die Neuseeländer diesmal für ihr akustisches Flanieren gesteckt haben, scheint - wenn überhaupt möglich - diesmal noch weitläufiger ausgefallen zu sein. Elemente aus Soul, Funk, Reggae und Dub, sogar Country, fügen sich, als sei es nie anders vorgesehen gewesen, mit Elektronica. Gemeinhin als "richtige Instrumente" angesehene Gerätschaften paaren sich mit Synthesizern, collagierten Geräuschen und deren Fragmenten. Gelegentlich aufkeimende Erinnerungen an Yellos "The Race" (wie in "Shiverman") schmälern den eigenständigen Eindruck nicht die Bohne. Die Tracks bedürfen ihrer chronischen Überlänge, um den gebotenen Detailreichtum zu fassen. Absurd, dass der Gesamteindruck trotzdem ein reduzierter bleibt? Nicht viel absurder als der Umstand, dass Fat Freddy's Drop in absolut relaxter Atmosphäre einen Spannungsbogen nach dem anderen straff zurren. Gebannt - und zugleich lässig zurückgelehnt: Kein Widerspruch, so lange man sich fragt, welches Kaninchen die Herren wohl als nächstes aus dem Zylinder (oder dem Beutel?) zaubern. Marschrhythmen weichen zum Auftakt von "Pull The Catch" widerstandslos runden, rollenden Bässen. Nadelspitz stechende Klänge verschmelzen mit weichen, wattigen Sounds - und wo kamen eigentlich plötzlich die funky Gitarren her? In "Breakthrough" schälen sich die Strukturen erst langsam aus dem Nebel, den, Sonnenstrahlen gleich, erst der Gesang völlig durchdringt. Tanzbarkeit wirkt nie berechnend, sondern entsteht quasi im Vorübergehen. Überaus Club-taugliche Beats gleiten unmerklich in unwirkliche Ambient-Gefilde hinüber. Wah-Wah-Gitarren treffen auf schnurgerade Rhythmen ("Shiverman"), Reggae-Groove auf gedämpfte Bläser ("The Raft"). Ein Saxophon öffnet dem Jazz Tür und Tor ("The Camel"). Schiefe, fröhliche Bläser sorgen für schräge Bierzelt-Atmosphäre. Erdiger Blues küsst Dixieland ("The Nod"). Wo genickt wird, sind selbstredend die Rapper nicht weit. MC Slave verziert letztgenannten Track mit seinen Reimen, während sich in "The Camel" eine wieder einmal großartige Alice Russell die Lunge aus dem Hals röhrt: Erstaunlich, dass sich Gäste finden ließen, die sich neben dem Hauptakteur am Mikrofon nicht verstecken müssen. Joe Dukie überragt, ohne zu erschlagen, und unterfüttert seine eigenen Worte ("reaching with my heart and soul") dermaßen mit Herzblut und Seele, dass an seiner Glaubwürdigkeit keinerlei Zweifel bestehen bleiben. "I wanna wake up with the sun on my face." So sei es. Jeden Tag. © Laut
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Electronic - Erschienen am 24. Juni 2013 | The Drop

Dr. Boondigga has left the building. An seine Stelle tritt eine bedrohlich dreinblickende Amsel. Ihr heimeliges Nest flechtet sie aus Roots-Sounds, Dub, Soul, elektrischen Funk und manch absurden Ramsch zusammen. Die ersten Schritte des Titeltracks bleiben im Schlick eines düsteren Voodoo-Dub-Beats hängen, bis ein Klavier Sänger Dallas Tamaira vor dem Versumpfen rettet. Bläser, deren Malaria in Joe Lindsays Posauno-Solo gipfelt, verlieren sich im Echo. Schattenloser, vom Funk infizierter Soul, dessen besessenen Dub-Einflüsse in einem drückenden Finale gipfeln. Ein furioser Start zu "Blackbird", das eine dämmrige Feinjustierung zum Vorgänger darstellt. Das Songwriting um Dukies feinnervigen Gesang hält die einzelnen Stücke für einen kurzen Moment hinter Mauern, bevor um ihn herum immer wieder die Dämme brechen. Uferlose Jams treten hervor, die die Lieder minutenlang in jegliche mögliche Richtung fließen lassen. Einzig die an Motown-Pop angelehnten vier Minuten "Clean The House" brechen mit melodischen Gitarren und stampfendem Piano aus diesem Konzept aus. Ein kurzer A-capella-Part leitet die "Silver And Gold"-Dramaturgie ein, bevor die Bläser ernst machen und lautstark jeden Abweichler zurück in die Spur bellen. Das zurückgenomme, vom Sonnenschein durchflutete "Soldier" erblüht langsam unter der Hitze innerhalb seines elektronischem Dub-Territoriums. Dem Gegenüber steht die akustische Leichtigkeit des stark an Bill Withers erinnernden "Bones". Easy Listening zum Mitschnipsen. Das in Trance versetzende, mit EDM und Acid-Klängen angereicherte "Never Moving", leitet das letzte "Blackbird"-Drittel ein. Mehr und mehr lassen Fat Freddy's Drop Stimmung über klassisches Songwriting triumphieren. Folgerichtig hat Tamaria im Dub-Instrumental "Bohannon", eine Hommage an Hamilton Bohannon, vorzeitig Hitzefrei, während der Rest der Band noch ackert. Fat Freddy's Drop geben Album Nummer drei alle Zeit der Welt um sich langsam zu entfalten. Vorsichtig erforschen sie die Randgebiete von Struktur, Gefüge und ihrer eigenen Brigade. Behutsam breitet die neuseeländische Amsel ihre Flügel aus. Langsam, sie hat alle Zeit der Welt, beginnt sie zu fliegen. "Blackbird fly / Into the light of the dark black night." © Laut
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Electronic - Erschienen am 23. Oktober 2015 | The Drop

Hi-Res
"Sag' mir mal schnell ein, zwei Eindrücke vom neuen Album", quengelt der Kollege. Dabei sollte er es nach drei voran gegangenen Longplayern längst wissen: Mit "ein, zwei Eindrücken" kommt man Fat Freddy's Drop gewiss nicht weit. Gerade einmal neun Stücke umfasst die Tracklist von "Bays". Die Fülle musikalischer Ideen, die die Neuseeländer darin unterbringen, korrespondiert mit dieser Kürze allerdings null. Nicht, dass einen das angesichts von Studioalbum Nummer vier noch wirklich überrascht, aber: Mit den Einfällen, die Fat Freddy's Drop auch diesmal wieder für jedes einzelne Stück verbraten, bestreiten andere mindestens ihre halbe Diskografie. Zurecht geloopte Sprachfetzen pirschen aus der Ferne heran und lassen sich, kaum in greifbare Nähe gerückt, von Bläsern ablösen. In das frisch aufgeschüttelte Rhythmusbett schmiegt sich Joe Dukies weicher, unaufgeregter, dennoch ungeheuer charakteristischer, ausdrucksstarker Gesang und vervollständigt ein pluckerndes, pulsierendes, irisierendes Stück Funk. Das einzige, das noch zum Rundum-Eklektizismus fehlt, trägt die Nummer im Titel: "Wairunga Blues". In "Slings & Arrows" brauchen Fat Freddy's Drop nur einen Wimpernschlag, um von befremdlich oldschooligen Computerspielsounds zum entspannt zurückgelehnten Reggae-Groove zu wechseln, den Bass und Bläser im Schlepptau führen und in dessen Fahrwasser Dub-Effekte an die Oberfläche blubbern. Backgroundgesang flankiert und akzentuiert die Lead-Vocals, die zugleich distanziert und ungeheuer umgarnend anmuten. In "Wheels" verbinden Fat Freddy's Drop in hypnotischen Wiederholungen den allem zugrunde liegenden Dub-Vibe mit Elektro- und House-Elementen. In "Razor" treffen die Synthies auf einen Bass, der so auch direkt aus einem Nirvana-Track schrappen könnte. Der Gesang bringt die Nummer auf Kurs. Über Umwege via fiepend grellen Tönen und 70er-Jahre-Psychedelik landet das Stück am Ende wieder genau da, wo es begonnen hat. Der Percussion und den Gitarren von "Makkan" bringen Bläser den Jazz. "Fish In The Sea" schüttelt Afro-Funk ordentlich durch. "Novak" wirkte mit seinem breitbeinig daher schlendernden Gebaren, der angeschickerten Flötenmelodie und seinen Bläsern bei einem Begräbniszug durch New Orleans nicht fehl am Platz. Scheinbare Gegensätze überwinden Fat Freddy's Drop ohne erkennbare Mühe. In "10 Feet Tall" lassen sie im Nachhall des schwelgerischen Auftakts leichtfüßige Melodien zwitschern. Dem zunehmend dicker pumpenden Dubreggae-Fundament stellen sie präsente Stimmen gegenüber. Die zunächst federführenden Bläser treten zur Seite, überlassen das Ruder dem Bass. All das geschieht mit solcher Ruhe und Selbstverständlichkeit, dass man sich oft in ganz anderer Umgebung wiederfindet, ohne genau rekapitulieren zu können, wie zum Teufel man da eigentlich hingekommen ist. Entwicklungen vollziehen sich nie abrupt, sondern ganz allmählich. Stillstand gibts nicht, deswegen langweilen die Nummern selbst dann nicht, wenn sie in die Länge ausufern. Die vielen Details halten bei der Stange, ein Großteil derer verbirgt sich allerdings in den Zwischenebenen. Um die verborgene Komplexität der Arrangements zu erfassen, braucht es einen zweiten und dritten Blick. Trotz allem wirken die Kompositionen weder verkopft noch konstruiert. Dafür gehen die Herren an den Instrumenten mit viel zu viel Musikalität und Spielfreude zu Werke. Zudem präsentieren sich die Neuseeländer inzwischen wirklich glänzend aufeinander eingegroovt. Die Routine, mit denen die Beteiligten einander in die Hände arbeiten, erinnert an das Auftreten der Budos Band: Auch bei denen fügen sich Einzelteile, die scheinbar nichts miteinander zu schaffen haben, zusammen, als sei nie etwas anderes vorgesehen gewesen. © Laut

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. November 2019 | The Drop

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Electronic - Erschienen am 24. Juni 2013 | The Drop

Dr. Boondigga has left the building. An seine Stelle tritt eine bedrohlich dreinblickende Amsel. Ihr heimeliges Nest flechtet sie aus Roots-Sounds, Dub, Soul, elektrischen Funk und manch absurden Ramsch zusammen. Die ersten Schritte des Titeltracks bleiben im Schlick eines düsteren Voodoo-Dub-Beats hängen, bis ein Klavier Sänger Dallas Tamaira vor dem Versumpfen rettet. Bläser, deren Malaria in Joe Lindsays Posauno-Solo gipfelt, verlieren sich im Echo. Schattenloser, vom Funk infizierter Soul, dessen besessenen Dub-Einflüsse in einem drückenden Finale gipfeln. Ein furioser Start zu "Blackbird", das eine dämmrige Feinjustierung zum Vorgänger darstellt. Das Songwriting um Dukies feinnervigen Gesang hält die einzelnen Stücke für einen kurzen Moment hinter Mauern, bevor um ihn herum immer wieder die Dämme brechen. Uferlose Jams treten hervor, die die Lieder minutenlang in jegliche mögliche Richtung fließen lassen. Einzig die an Motown-Pop angelehnten vier Minuten "Clean The House" brechen mit melodischen Gitarren und stampfendem Piano aus diesem Konzept aus. Ein kurzer A-capella-Part leitet die "Silver And Gold"-Dramaturgie ein, bevor die Bläser ernst machen und lautstark jeden Abweichler zurück in die Spur bellen. Das zurückgenomme, vom Sonnenschein durchflutete "Soldier" erblüht langsam unter der Hitze innerhalb seines elektronischem Dub-Territoriums. Dem Gegenüber steht die akustische Leichtigkeit des stark an Bill Withers erinnernden "Bones". Easy Listening zum Mitschnipsen. Das in Trance versetzende, mit EDM und Acid-Klängen angereicherte "Never Moving", leitet das letzte "Blackbird"-Drittel ein. Mehr und mehr lassen Fat Freddy's Drop Stimmung über klassisches Songwriting triumphieren. Folgerichtig hat Tamaria im Dub-Instrumental "Bohannon", eine Hommage an Hamilton Bohannon, vorzeitig Hitzefrei, während der Rest der Band noch ackert. Fat Freddy's Drop geben Album Nummer drei alle Zeit der Welt um sich langsam zu entfalten. Vorsichtig erforschen sie die Randgebiete von Struktur, Gefüge und ihrer eigenen Brigade. Behutsam breitet die neuseeländische Amsel ihre Flügel aus. Langsam, sie hat alle Zeit der Welt, beginnt sie zu fliegen. "Blackbird fly / Into the light of the dark black night." © Laut

Hip-Hop/Rap - Erschienen am 14. September 2010 | The Drop

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In the studio, this New Zealand band plays extended reggae-disco-soul jams that feature soully falsetto vocals and jazzy horn arrangements. In a live situation, they play even longer extended jams (averaging about 13 minutes each on this album) and fold big wet dollops of dub into their trademark blend of soul, reggae, and R&B grooves. The results are mixed, but generally rewarding. "The Camel" opens the album with a nice horn chart but a rather boring sung melody and a plodding beat. "The Raft" enlivens things considerably, bringing a lighter one-drop beat and very soulful vocals and lots of dubwise sound effects to the mix before lapsing into a martial steppers rhythm. "Flashback" and "Pull the Catch" are the album's most solid tracks, the latter alternately spare and jazzy, the latter featuring a gorgeous horn interlude halfway through before suddenly blossoming into a jungle-inflected dub section. Singer Joe Dukie quotes the Congos near the end of that one -- a nice touch. "The Nodz" is built on a slow rockers groove with contrastingly fleet-fingered, funky horns, and the album ends with a real curiosity: "Shiverman," which spends its first 12 minutes in a ho-hum house-dub mode and then suddenly shifts into a jaunty ska groove for the final three minutes. Overall, this is a fine live album that was probably an amazing experience in person -- but newcomers to the Fat Freddy's Drop experience will likely want to start out with some of the band's more disciplined (but still adventurous) studio work. © Rick Anderson /TiVo

Electronic - Erschienen am 10. Juli 2006 | The Drop

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Electronic - Erschienen am 1. August 2004 | The Drop

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 30. August 2010 | The Drop

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 15. November 2019 | The Drop

It sometimes feels as though Fat Freddy’s Drop do not so much draw on different genres but constitute a style in their own right. Their foundations may well lie on the swaggering rhythms of reggae, dub and soul, though over the past two decades the New Zealanders have explored everything from Detroit-tinged techno and mind-bending jazz to scorching funk and sensual R&B. The result is a unique and instantly recognisable sound. With Special Edition Part 1 (the first volume of a double album project) the 7-headed groove machine unveils a fifth studio record which does not mess around too much with the agreed formula. Their signature sounds are all there: laid-back bass lines, silky vocals, skank-demanding offbeats and smile-inducing brass. Special Edition Part 1 interweaves songs produced at their BAYS studio in Wellington with concert-tested compositions. Fat Freddy’s Drop are a group who come into their own on stage (a space that allows them to embark on jams that extend well over the ten minute margin), so much so that the crowd has become integral to their production process. MC Slave explains that their audiences’ reactions were used to determine the most effective grooves and arrangements, commenting “the crowd is the instrument - we feed off them”. Opening with Kamo Kamo’s 5-note synth riff, we are soon transported to Fat Freddy’s borderless universe. OneFourteen explores moody atmospheres over rocksteady rhythms while Raleigh Twenty combines electronic textures with hard-hitting funk. On Special Edition frontman Dallas Tamaira even launches into an energetic rap. With any other group this could risk sounding contrived, yet with Tamaira’s undeniable charisma and the group’s refusal to take life too seriously, the result is contagiously fun. This is not to say that the band are unable to confront more weighty topics. They prove this on the darker electro-drenched track Trickle Down, a reaction to current politics and the inaccurate economic principle of wealth trickling down from the 1% to the 99%. Ending with the Balearic bliss of Six-Eight Instrumental, Fat Freddy’s Drop give a crash course in rhythmic layering, combining 6/8 time and 3/4 swing with binary drums and pulsing synths. The track closes on a seemingly unfinished trumpet melody that begs the question: when can we devour volume 2?! © Abi Church/Qobuz
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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 20. Oktober 2014 | The Drop

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Electronic - Erschienen am 9. Oktober 2020 | The Drop

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Juli 2018 | The Drop

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 8. Dezember 2009 | The Drop

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Electronic - Erschienen am 6. März 2006 | The Drop

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Electronic - Erschienen am 2. Oktober 2020 | The Drop

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Electronic - Erschienen am 24. März 2014 | The Drop