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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 15. Juli 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 10 de Répertoire - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Violinkonzerte - Erschienen am 24. Februar 2015 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Kammermusik - Erschienen am 22. Juni 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Während man Paganini normalerweise mit seinen 24 Capricci und der teuflischen Virtuosität, die sie vom Geiger verlangen, in Verbindung bringt, so erscheint er hier in einem völlig anderen Licht: dem seiner Werke für Violine und Gitarre. Diese stehen Haydn und Mozart viel näher als der Hand des Teufels, die ihn bei den Capricci begleitett hat. Die einen wurden ganz am Anfang des 19. Jahrhunderts geschrieben, während die als Centone di sonate bekannte Sammlung aus den 1830er Jahren stammt. Diese Werke weisen sowohl der Geige als auch der Gitarre einen Ehrenplatz zu – es sei hier daran erinnert, dass Paganini auch ein phänomenaler Gitarrist war. Der Begriff „Centone“ (deutsch „Cento“) bezeichnet ein Werk, das aus Teilen eines oder mehrerer anderer Werke zusammengesetzt ist, sozusagen eine Art Patchwork. Tatsächlich hat der Komponist alles eingebaut, was damals modern war: vom Walzer bis zur Polonaise, von der Pastorale bis zum Marsch. Wir wissen nicht genau, welche oder wessen Elemente er wiederverwendet hat oder ob er die Bezeichnung nur gewählt hat, um den Medley-Aspekt der Sache zu unterstreichen. Fabio Biondi an der Geige und Giangiacomo Pinardi an der romantischen Gitarre (ein Instrument aus dem Jahr 1825) spielen mit großer Hingabe und beweisen uns, dass Paganini auch ganz anders konnte als nur Virtuosität zur Schau zu stellen. © SM/Qobuz
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. März 2015 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 1. September 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
Keine andere Oper von Händel ist so voller Rätsel wie Silla. Diese vierte Londoner Oper wurde 1713 komponiert. Und das ist schon alles, was man mit Sicherheit weiß! Das Autogramm und die handschriftlichen Noten sind unvollständig und wir haben keine Hinweise auf eine zeitgenössische Aufführung. Die ersten Händel-Spezialisten haben nach einer Erklärung hierfür gesucht und waren schließlich der Meinung, dass Silla für eine private Aufführung beim Earl of Burlington, dem damaligen Mäzen des Komponisten, geschrieben wurde. Dann wurde 1969 ein Libretto von 1713 entdeckt, mit dem Hinweis auf ein mögliches Datum der Erstaufführung. Eine ausgefallene Widmung an den Duc D’Aumont, der kurz zuvor zum französischen Botschafter ernannt wurde, lässt auf eine Aufführung schließen, die vom oder für den Duc organisiert wurde. Das würde nicht nur das Fehlen einer englischen Übersetzung im Libretto erklären, in Bezug auf Händels Londoner Opern einmalig, sondern auch die relativ kurze Dauer des Werkes. Es bleiben aber noch ungeklärte Fragen. D’Aumont war eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in London und es ist unwahrscheinlich, dass eine solche Initiative von der Londoner Presse übergangen oder von D’Aumont in seinen eigenen Niederschriften vergessen wurde. Wurde Silla 1713 aufgeführt? Das Urteil kann noch nicht gefällt werden. Zur Oper selbst gibt es auch noch Fragen, insbesondere zur Wahl des Stoffes. Es ist tatsächlich eine der wenigen historischen Opern von Händel, die sich für das Lebensende des Lucius Cornelius Sulla nach den Erzählungen des Plutarch interessiert: nachdem er die Herrschaft über Rom an sich gerissen hatte, ließ dieser Konsul, zu einem absoluten Despoten geworden, seine Feinde skrupellos ermorden. Schließlich zog er sich, ebenso überraschend wie unwahrscheinlich, auf seinen Landsitz zurück, um seinen Hobbies nachzugehen. Man kann sich nur schwer vorstellen, dass diese Handlung zu einer Oper passt, die vermutlich anlässlich des Gedächtnisses an irgendein Ereignis komponiert wurde: Die Spezialisten habe sich sehr um Antworten auf diese Frage bemüht und manche suchen nach einem allegorischen Zusammenhang. Neben der Handlung waren Qualität und Sinngehalt des Textbuches auch wichtige Kritikpunkte. Die Musik ist maßgeblich von den italienischen Kantaten aus der Jugendzeit des Komponisten inspiriert. Interessant ist dabei, dass sich der Schreibstil zu einem bestimmten Maß auf seine letzte historische Oper, Agrippina, zurückgeht. Wenn auch die Absurdität des Librettos diese Oper nicht gerade für einen Platz in den Reihen des großen Opernrepertoires prädestiniert, so enthält Silla doch einige musikalische Kostbarkeiten. Es sei auch daran erinnert, dass Händel selbst dieses Werk genügend schätzte, um einen bedeutenden Teil davon in seiner nächsten Oper Amadigi di Gaula wiederzuverwenden. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Kammermusik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Glossa

Hi-Res Booklet
Im Laufe seiner glanzvollen Karriere hat Fabio Biondi eine bemerkenswerte Feinfühligkeit im Umgang mit italienischer Musik aus vielen Jahrhunderten entwickelt, ganz besonders aber mit dem frühbarocken Violinsonatenrepertoire, dessen zukünftige Entwicklung durch Arcangelo Corellis Sammlung Opus 5 einen dramatischen Anstoß erhielt. Biondis Umgang mit dieser Musik inspirierte die Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom dazu, ihm für diese Glossa-Aufnahme aus ihrer Streichinstrumentensammlung die kostbare Violine »Il Toscano« von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1690 zur Verfügung zu stellen. Eine weitere hervorragende Fähigkeit Biondis ist die geschickte Zusammenstellung von Programmen, sei es für Konzerte oder für CDs. Dieses neue Album mit Violinwerken des frühen 18. Jahrhunderts befasst sich mit den Auswirkungen, die Corellis Musik auf das Musizieren in Dresden, Venedig, Padua, London und Amsterdam hatte, um nur einige Städte zu nennen – der Ruhm von »Arcangelo Bolognese« verbreitete sich von Rom aus in ganz Europa. Mit einer Continuogruppe aus seinem Ensemble Europa Galante (Antonio Fantinuoli, Violoncello, Giangiacomo Pinardi, Theorbe und Paola Poncet, Cembalo) spielt Biondi Sonaten von Vivaldi, Corelli, Geminiani, Tartini und Locatelli sowie eine Ciaccona von Veracini. Die CD wurde in Rom auf einem Instrument aufgenommen, das ursprünglich für den florentinischen Hof von Ferdinando de’ Medici gebaut wurde (und das im Laufe der Zeit alle möglichen Wechselfälle auf seinem Weg nach Rom überlebt hat!), und es gelingt Fabio Biondi, die Essenz der Violinsonate des 18. Jahrhunderts einzufangen. © Glossa
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. März 2011 | BIS

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1993 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | Glossa

Hi-Res Booklet
CD10,07 Fr.14,39 Fr.(30%)

Klassik - Erschienen am 3. September 2007 | Naive

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Kammermusik - Erschienen am 29. Oktober 2013 | Dynamic

CD8,95 Fr.12,79 Fr.(30%)

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1996 | naïve classique

CD8,95 Fr.12,79 Fr.(30%)

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1997 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 5. März 2010 | Warner Classics

Booklet
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Klassik - Erschienen am 2. April 2012 | Warner Classics

CD20,15 Fr.28,79 Fr.(30%)

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | naïve classique

CD8,95 Fr.12,79 Fr.(30%)

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1995 | naïve classique

CD5,50 Fr.10,99 Fr.(50%)

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Arcana

Booklet